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E_1939_Zeitung_Nr.084

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in Thun stattfinden

in Thun stattfinden -wird, aufgeboten werden. An Stelle der R«krutenschule als Korporal muss der praktische Truppendienst treten, um die TJnteroffiziersausbildung abzuschliessen Die diesbezüglichen Vorschläge sind von den Truppenkommandanten sofort an die Abteilung für leichte Truppen einzureichen. In Fällen, wo der Ersatz von höheren Unteroffizieren auf dem ordnungsgemässen Weg über die betr. Ausbildungskurse nicht ausreicht, kann zur Ergänzung der fehlenden Bestände Kader der Auszugs- und Landwehreinheiten bei der Truppe ausgebildet und befördert werden wie folgt: a) Wachtmeister zum Feldweibel durch Feldweibeldienst im Aktivdienst während mindestens vier Monaten; b) Korporale und Wachtmeister mit bestandener Fourierschule zum Fourier, nach Leistung praktischen Fourierdienstes im Aktivdienst während mindestens vier Monaten. Maximale Schatzungssummen für Motorfahrzeuge. In Ausführung der Verordnung über die Requisition und Einschätzung der Motorfahrzeuge hat der Bundesrat die maximalen Schatzungssummen für Motorfahrzeuge wie folgt festgesetzt : für Motorpersonenwagen bis 15 PS Fr. 7 000.— » Motorpersonanwagen über 15 PS » 12 000.— » Personentransportwagen bis zu 18 Plätzen > 18 000.— > Personentransportwagen zu 19 und mehr Plätzen » 35 000.— » Motorräder (Einzelräder und Soziussitz) » 1800.— » Motorräder mit Seitenwagen » 2 500.— » leichte Motorlastwagen (1—2 Tonnen) » 14 000.— » mittlere und schwere Motorlastwagen (3 und mehr Tonnen) » 28 000.— » schwere Motorlastwagen mit Kipper » 30 000.— » Traktoren, kleine Modelle » 5 000.— > Traktoren, grosse Modelle > 8 000.— » Motorzisternenwagen > 32 000.— » Anhänger, 2-Rad » 2 500.— i Anhänger, 4-Rad » 6 000 — In den hier genannten Schatzungssummen ist der Wert der Ausrüstung, Werkzeuge und Zubehör inbegriffen. Locher W. (Zürich) Amateurmeister 1939. 1. Locher W. 2. „Arret" 3. Pfosi H., Dr. 4. v. Tscharner H. K. 5. Häffner K., 6. Blooh R 7. Duval A.. 1. Portmann H. 2. Helbling H 3. Kaiser A. 4. Stioh J 5. Dattner A 6. Weber H. Wohnort Portmann H. (Basel) Expertenmeister 1939. Sektion Zürich Zürich . . . Zollikon Zürich Zürich Zürich Bern Bern Zürich La Chaux-de-Fonds Lausanne Basel Rapperswil Zug La Chaux-de-Fonds . . Zürich Sum- AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 28. NOVEMBER 1939 — N° 84 Die Schweiz. Automobilmeister 1939 Fahrer Zürich Montagnes Neuohätel. Vaudoise . . . . . . Basel St. Gallen Zug Montagnes Neuchätel. Zürich . . . . . . . Aargau Christen M. (Zürich) Rennwagenmeister 1939. Schnee« Sternfahrt 09.020 97.166 92.202 94.504 91.644 96.232 69.542 Schnee- Sternfahrt 100.000 94.438 89.894 98.258 94.406 85.844 In Brescia trat unlängst eine Kommission von Experten zusammen, um die Vorbereitungen für die Mille Miglia 1940 an die Hand zu nehmen. Das nächstjährige Rennen wickelt sich ja, wie unsere Leser wissen, nicht mehr auf dem früheren Parcours ab, der von Brescia ausgehend Florenz, Rom und Venedig berührte, vielmehr findet es auf einer 150 km langen geschlossenen Strassen-Rundstrecke statt. Im Verlauf der Verhandlungen wurde eine Kommission mit dem bisherigen bewährten Mille- Miglia-Manager Franco Mazotti bestellt, deren Pflichtenheft vor allem die organisatorischen Fragen des Rennens umfasst. Bergrennen Gelände- n. Tne des Rheineck» Orientie- Alpei Walzenbamen rungsfahrt 100.000 100.000 79.250 100.000 91.900 86.050 100.000 82.800 100.000 0.000 1000.00 92.340 84.020 84.536 100.000 80.568 85.134 75.216 Bergrennen Gelände- n. Tne des Rheineck- Orientie- Alpes Walzenhausen rnngsfahrt 100.000 94.760 91.900 100.000 93.700 100.000 100.000 96.200 100.000 100.000 94.400 100.000 fnm ^uslamd Vorbereitungen für die Mille Miglia. Vollständige Resultate der Schweiz. Automobilmeisterschaft 1939 Fahrer Wohnort Sektion Tonren- und Sportwagen-Kategorie 1939 AMATEURE Touren- und Sportwagen-Kategorie 1939 EXPERTEN s•»«»•* 82.076 94.458 100.000 74.126 76.220 75.472 Bergrennen Fnnkttotal *. Develier- 2 Prüf.- Les Rangiere fahrten 2 Bergrennen 96.700 388.060 100.000 381.186 100.000 376.738 100.000 373.754 100.000 372.212 87.000 360.266 72.000 . 302.808 Bergrennen Punkttotal a. DeTelier- 2 Prüf.- Les Rangiere fahrten 2 Bergrennen 100.000 382.076 96.900 381.996 89.000 381.794 100.000 372.384 100.000 365.026 100.000 361.316 Dass es sich bei dem neuen schweizerischen Personenwagen nicht um den Volkswagen handelt, von dem vor einiger Zeit die Rede war und der über ein einziges Exemplar nicht hinausgekommen ist, sondern um die Lizenzübernahme eines sehr bekannten ausländischen Kleinwagens, RENNWAGEN-KATEGORIE Bergrennen Bergrennen Bergrennen Preis vom Fahrer Wohnort Sektion Vue des Alpes Rheineck— DeTelier— Bremgarten TOTAL Walzenhansen Leg Rangiers 1. Christen M. Zürich . 2. Blancpain B Fribourg *) Bessere Zeit im Rundstreckenrennen. Zürich . Fribourg 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 100.000 Christen: Stundenmittel 129,062 km Blancpains _ 122,559 km 100.000 100.000 400.000*) 400.000 Die modernen Motoren werden mit äusserster Präzision gebaut. Das Schmierproblein ist von kapitaler Bedeutung geworden., Der durch das äusserst geringe Spiel bedingte hauchdünne Oelfilm muss erhöhten Anforderungen standhalten, sehr hohen Temperaturen und der Oxydation widerstehen. Verwenden Ste daher dös Oel, welches diesen neuen Anforderungen gewachsen ist: TEXACO MOTOR Oll Insutated — ein Meisterwerk der Reinheit, — von unvergleichbarer Stabilität, — von unfehlbarer Widerstandsfähigkeit gegen Höchsttemperaturen. TEXACO MOTOR OIL Starten Sie unbesorgt und erhöhen Sie Ihr Fahrvergnügen mit Besser für die Wogen von fkute Unentbehrlich tue die Wagen von morgen. TEXACO MOTOR OIL Insutated TEXACO A. G, BASEL AlUin konr«»»km»«r*9 G«Ulta «Weh T

JJO 84 _, DIENSTAG, 28. NOVEMBER 1939 Der Siedler. Roman von Heinrich Lämmlin. 17. Fortsetzung Nach dem Essen beugt sich der Sepp weit über den Tisch zu Lisbeth hin : « Du, Frau ! » «Ja?» «Du bist heute nicht so wie an andern Tagen. Ist etwas nicht in Ordnung ? » Seine Frage klingt so besorgt, dass es Lisbeth wohltut. Immer hat sie darüber nachgegrübelt, wie sie es ihm sagen könnte, dass die Mutter hier ist. Jetzt blickt sie auf. « Die Mutter ist da ! » « Was ? > Der Mann beugt sich noch weiter vor und hält die Hand an das Ohr, als habe er seine Frau nicht verstanden. « Ja, die Mutter ist da!» -wiederholt Lisbeth ihre Worte. « Sie kam heute und will noch einige Zeit hier bleiben. Sie wohnt drunten im Dorf. » «Mahlzeit! > brummt der Sepp und schiebt seinen Teller zurück. < Die hat uns noch gefehlt. Was will sie denn wieder ? » < Sie hat Heimweh und will sehen, wie es hier geht! » « Um wieder alles durcheinander zu machen. Kann sie uns nicht in Frieden lassen? » « Es ist doch nicht meine Schuld ! » verteidigt sich die Frau. < Mir tut es auch leid, dass sie kam ! » « Das weiss ich, Lisbeth. » Der Sepp geht zu der Frau und legt den Arm um sie. « Es soll ihr auch nicht mehr gelingen, hier Unfrieden zu stiften ! » Am folgenden Morgen macht sich der Mann wieder an die Arbeit, als sei nichts vorgefallen. Er hebt Erde aus, arbeitet mit Brechstange und Hammer wie ein Riese. Nur hin und wieder steht er still und neigt den Kopf, als lausche er irgendwohin in die Ferne. Dann spielt stets ein sehnsüchtiges Lächeln um seinen Mund. Wenn er dann den Hammer schwingt, so fehlt seinen Schlägen die alte Kraft. Einmal schlägt er fehl und reisst sich die Haut vom Bein. Lisbeth sieht es und fragt: « Hast du dir weh getan ? » c Ach, es ist nichts ! » « Was machst du aber auch ? » Sie schaut ihn besorgt an, aber er lacht bereits wieder. « Das kommt davon, wenn man bei der Arbeit träumt. Weisst du, ich glaube, das Geigenspielen ist nicht gut für mich. Immer noch gehen mir die einzelnen Partien von gestern durch den Kopf. Das passt nicht zu dieser Arbeit ! » «Hast du Heimweh nach dem Konzertsaal ? — Ich könnte es verstehen, aber ich wäre doch traurig, wenn du hier nicht glücklich werden könntest. > « Aber Lisbeth, das ist doch schon lange vorbei. Ich bin ein Siedler und damit basta ! Es Ist auch gut so. Hier bin ich der Herr, hier kann ich tun und lassen, was mir passt, und muss mich nicht nach einem launischen Publikum richten. Da fällt die Wahl nicht schwer. Meinst du nicht auch ? » «Das schon», sagt die Frau, aber sie macht sich doch Gedanken und sieht den Sepp den ganzen Tag so besorgt an, dass er ärgerlich wird. < Mach nicht solche Elendsaugen, Lisbeth! Was vergangen ist, ist vergangen. Keine zehn Pferde bringen mich mehr in einen Konzertsaal. > Von der Mutter sprechen sie nicht, aber sie warten doch beide mit einer leisen Bangigkeit auf den Besuch der Frau. Als sie gegen Abend von der Strasse herkommt, sagen sie wie aus einem Munde : « Da ist sie ! » 0, sie ist freundlich, die Mutter. Sie findet nur gute Worte und weiss die Arbeit zu schätzen, die die beiden Menschen geleistet haben. Sie redet nicht viel und drängt sich nicht auf. Nein, als die Jungen sich zum Essen setzen, trinkt sie nur eine Tasse Tee mit ihnen. Nur aus Anstand tut sie das. Sie hat im Dorfe bereits das Abendbrot eingenommen. Selbst über die kurze Art des Sepp geht sie mit einem leichten Lächeln hin, und als sie endlich aufsteht, um sich zu verabschieden, sagt sie zu dem Mann : «Wir wollen den alten Streit begraben. Ich weiss, dass ich dir manchesmal unrecht tat. Aber was willst du : die Welt der Jungen ist nicht die Welt der Alten. Wir können nicht mehr alles begreifen, was die Jungen tun. Jetzt sehe ich, dass die Lisbeth glücklich ist. Was braucht es auch mehr ? — Sag mir das ! » 0 ja, sie kann sehr gut sein. Der Sepp nickt ihr freundlich zu : « Wenn du einsiehst, dass die Lisbeth AUTOMOBIL-REVUE glücklich ist, so Ist alles In Ordnung. An mir soll es nicht fehlen !» Die Mutter schaut Lisbeth triumphierend an : « Siehst du ! Ich wusste ja, dass ich mich mit deinem Mann verstehen werde ! » « Ja, ich sehe es », antwortet Lisbeth, aber ein leises Drohen schwingt in ihrer Stimme mit. Die Zeit vergeht..* Der Mann hat die Erde ausgehoben. Jetzt ist er im Wald, um Eichen zu fällen, da er noch Balken und Bretter für den Hausbau braucht. Wieder klingt die Axt über den Berg hin, wieder hört man das Seufzen der stürzenden Bäume, das Splittern und Krachen und fühlt die Erde beben, wenn so ein Riese niederstürzt. Auch die Mutter ist noch da. Sie kommt jeden Tag vom Dorf herauf, geht Lisbeth, die sich nicht mehr so rasch bewegen kann, bei der Arbeit zur Hand. Manchesmal sitzen die Frauen auch auf der Bank vor der Hütte, stricken oder nähen und sprechen zusammen. Die alte Frau ist ruhiger geworden und versucht nicht mehr, die Eheleute gegeneinander aufzuhetzen. Aber heimlich bohrt und nagt es an ihr, dass sie die Tochter ganz an den Mann verloren hat und ihr kein Einfluss auf ihre Entscheidungen mehr blieb. Doch sie ist klug, schweigt und wartet, bis ihre Stunde kommt. Die Tochter ist ihr dankbar für dieses Schweigen. Hin und wieder fragt sie die Mutter in den kleinen Dingen um Rat, und wenn die Alte dann — aus ihrer reichen Erfahrung schöpfend — Auskunft gibt, so kann sie sagen : « Ach, ja, so geht alles leichter. Ich wundere mich nur, wo du das gelernt hast! » — Die Mutter trägt den Kopf dann wieder höher, aber ihre Antwort klingt bescheiden : «Das gibt sich alles von selbst. Warte nur, bis du so alt bist wie ich, und du wirst alles noch viel besser wissen ! » Inzwischen ist der Mann noch einige Male in Ascona gewesen. Stets war er ein anderer Mensch, wenn er zurückkam. Am Anfang erzählte er Lisbeth bis in die Nacht von dem Erlebnis, zu dem für ihn die Stunden wurden; später ging er nachdenklich und verschlossen umher. Die Frau bemerkte die Wandlung, aber sie schwieg, obwohl Angst in ihr aufkeimte. Wie, wenn sie den Mann jetzt verlieren müsste ? — Er ist Künstler mit Leib und Seele: Einige Zeit konnte er alles, was ihn mit der Welt verband, abstreifen und sich glücklich fühlen in dieser Stille. Die Siedelung konnte ihm viel, ja alles sein, aber nur so lange, als die Welt ihn nicht rief. Er ist nur ein Mensch, der Sepp, und die Welt ausserhalb der Siedelung ruft und lockt. Hin und wieder überhört der Mann eine Frage oder ist so mit sich selbst beschäftigt, dass er alles um sich vergisst. Er redet auch wieder mit sich selbst, so wie er es früher getan hat. Mitunter vergisst er die Arbeit, stemmt die Axt auf den Boden und träumt vor sich hin. Lisbeth, die ihn beobachtet und sprechen hört, denkt : Ist er so einsam geworden, dass er wieder mit sich selbst reden muss? — Kann ich ihm so wenig sein, dass er mir das, was ihn quält, nicht anzuvertrauen wagt ? — Oder will er mich nur schonen und verschweigt mir deshalb, was ihn beschäftigt ? — Sie fühlt sich einsam und verloren in diesen Tagen, aber sie schweigt trotzdem und versucht es, ihren Kummer vor dem Mann und der Mutter zu verbergen. « Du hast früher immer gesungen, Frau ! Warum singst du nicht mehr ? » fragt sie der Sepp. Als ob Lisbeth noch singen könnte. Aber das sagt sie ihm nicht, nein, sie antwortet nur : < Ich mache mir oft Gedanken, wie alles werden wird, wenn das Kind einmal da ist. Manchesmal denke ich auch, dass wir noch kein Kind hätten bekommen sollen.» Ja, so antwortet sie und sagt damit nur die halbe Wahrheit. Der Sepp ist gut zu der kleinen Frau. Er nimmt ihren Kopf in seine arbeitsharten Hände und blickt ihr in die Augen : < Ich freue mich auf das Kind, Lisbeth. Ihm soll es einmal besser gehen, als es uns bis jetzt gegangen ist. Wir bauen ihm eine Heimat auf, auf die es sich stützen kann, wenn wir einmal nicht mehr sorgen können. Es wäre manches in meinem Leben anders gekommen, wenn ich immer eine Heimat gehabt hätte ! > Aber alle Worte vermögen nicht mehr die Angst der Frau zu bannen... Wieder sind Tage vergangen. Die Mutter hat die Abreise verschoben und hilft Lisbeth, wo sie nur kann. Lisbeth kommt es oft vor, als habe die Mutter tausend Hände. Sie ist überall, sie sieht alles, sie weiss in allen Dingen Bescheid und ist so ruhig wie in früheren Zeiten. (Fortsetzung folgt) Gewissenhafte Farbprüfung in der Fabrikation Die Qualität unserer Fabrikation ist die Grundlage unseres Rufs und unserer Existenz. Beweist der stetig • zunehmende Absatz unserer Produkte nicht am besten, wie sehr die persönliche Gewissenhaftigkeit unablässig Ober ihre Herstellung wacht? \ In allen guten Fachgeschäften erhältlich! Schutz vor Kälte, die dem Kühler lebensge* fährlich werden könnte. Unsere seit langem be» währten Kühlerdecken sind rasch montiert und kosten wenig. Nebel- und Kurven-Scheinwerfer Überragende Nebellampe Unerreichtes Durchdringen des Nebels dank des scharf abgegrenzten Lichtbandes Vollkommen blendfrei! Voll ausgeleuchtete Kurven! Zugelassen als Scheinwerfer und Abblendlicht 2 Grossen mit Notek-Halter an allen Wagen sofort montierbar Einziges 100 "/„ Schweizerprodulct auf diesem Gebiete ! 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