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E_1939_Zeitung_Nr.085

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 5. DEZEMBER 1939 — N° 85 FRAUEN STELLEN IHREN «MANN» Unsere Armee erhält Rotkreuzfahrerinnen. In Basel sind kürzlich etwa 350 Schweizer Frauen und Töchter, die sich auf den Umgang mit Motorfahrzeugen verstehen und sich für die Schaffung einer Auto-Sanitätskolonne freiwillig zur Verfügung gestellt hatten, zu einem Spezialkurs eingerückt, um sich für ihre Aufgabe militärisch ausbilden zu lassen. Neben den unerlässlichen militärischen Kenntnissen, welche ihnen der Kurs vermittelte, empfingen die Teilnehmerinnen dabei auch den Schliff und ein gewisses Mindestmass an militärischer Disziplin. Und dass sie mit Eifer, Ernst, ja Begeisterung dabei waren, das braucht gar nicht erst besonders betont zu werden. Der Kurs stand unter dem Kommando des Rotkreuz-Chefarztes und war in seiner Durchführung vollkommen militärisch orientiert und organisiert, wie eine Rekrutenschule. Mit allem, was dazu gehört: einem Tagesbefehl mit genauer Einteilung und Regelung der Tätigkeit, mit Tagwacht, Turnen, Zimmertour und mit einem nicht minder militärischen äusseren Dienst, der Soldatenschule, Theorie, Fahrschule in Kolonne und Samariterdienst umfasste. Solcherart ausgebildet und geschult werden die Frauen nach Beendigung des Kurses als» aktive Soldaten in unsere Armee eingegliedert. Sogar ein richtiggehender €Kompagnieabend> mit gemeinsamem Nachtessen und «Ausgang» bis 2 Uhr früh fehlte nicht. Am letzten Sonntag folgte sodann die militärische Vereidigung, wobei nach Aufmarsch der Fahne eines Basler Territorialbataillons der Platzkommandant, Oberst Zahn, Worte des Dankes und der Anerkennung für die vorzüglichen Leistungen an die Teilnehmerinnen richtete. «Helm ab», erscholl nach Verlesung der Kriegsartikel das Kommando. 332 Frauen entblössten ihr Haupt und sprachen mit erhobener Hand den Eid: «Ich schwöre es». Gewiss gehörte der Grossteil der Frauen, die sich hier zusammengefunden, um dem Land zu dienen, Jüngern Jahrgängen a'n. Doch die Aelteren wetteiferten mit ihnen an «militärischem Geist», an Elan und Pflichterfüllung. Und dass es «Aeltere» gab, freilich nur den Jahren nach — das zeigte sich, als eine der Teilnehmerinnen einen Abend Urlaub verlangte, um — im Kreise ihrer Familie den 40. Hochzeitstag zu feiern! Und dennoch hat diese Frau ihr tägliches Soldatenpensum, ihr Turnen und die Soldatenschule genau so gut gemeistert wie ihre jüngeren Schwestern. I Frauen stellen ihren «Mann». 1. Chauffeuse der Auto-Sanitätskolonne, im feldgrauen Kaput, mit Ceinturon, Policemütze und Stiefeln angetan. 2. Aufmarsch zur Fahrschule. Die Frauen kommen «Mann für Mann» und stellen sich hier als Chauffeusen den Instruktionsoffizieren. 3. Sanitätskolonne marschbereit! Stahlhelm und Kaput bilden die Uniform; was darunter hervorguckt, Hosen, Strümpfe und Schuhe, sind aus dem Privatleben mitgebrachte Sportrequisiten. 4. Ein Schnappschuss auf dem Kasernenhof. «Sie und Er» im Dienste der Armee. Sie: die tapfere Stauffacherin, willig und opferbereit. Er: Offizier der Armee, der'als Instruktor der weiblichen Hilfskräfte seines Amtes waltet. Jawohl, man war von der ersten bis zur letzten Stunde gegenseitig mit sich zufrieden, die Vorgesetzten mit ihren Untergebenen und umgekehrt. Nur in einer Hinsicht glaubten die Instruktoren einen gewissen Unterschied zum «starken» Geschlecht feststellen zu können: «Die dreihundert Wtit •.fc/?j\»vi machen für sich allein mehr Lärm als 900 Rekruten», verriet uns lächelnd einer der Hauptleute. TEXACO A. G., BASEL AlUin konzessionierte Gasellschaft der TEXACO- Produkte, hergestellt durch THE TEXAS COMPANY U. S. A. Mit TEXACO MOTOR OIL Wnsulated altert der Motor nicht; er bleibt sauber und behält seine volle Vitalität. * Weder hohe Temperaturen, noch grosse Kälte, noch dauernde Höchstbeanspruchung vermögen das aussergewöhnlich reine und schmierfähige, immer stabile und dauerhafte TEXACO MOTOR OIL Insulated zu beeinflussen. Wenn Ihnen das Fahren restlos Freude machen soll, verlangen Sie TEXACO MOTOR OIL Insvlatedt Besser für die Wagen von heule Unentbeßrlicß für die Wagen von morgen. Je mehr das Publikum von einer fachmännischen Leistung nicht nur Dauerhaftigkeit, sondern ebensosehr Schönheit verlangt, desto mehr gilt für den Fabrikanten nur noch die einzige Devise, die vor Enttäuschung bewahrt: Qualität. Nitreclatin hat sich im Lauf der Jahre zu seinen alten Freunden ständig neue erworben und durch seine wachsende Beliebtheit bewiesen, wie sehr es den Ruf eines schweizerischen Qualitätsproduktes verdient. Ihr Maler oder Carrossier gibt Ihnen gern Auskunft über seine Erfahrungen. «llUH« *«»»" E C L A T I N A G . , S O L O T H U R N , F A R B E N - U N D L A C K F A B R I K . T E L E P H O N 2 1 1 3 9 n »u** &EH

N° 85 — DIENSTAG, 5. DEZEMBER 1939 AUTOMOBIL-REVUE Dass auf dem Insel-Flughafen von Toronto ein auf einem besonders lauten Motorrad herumfahrender junger Mann extra dazu engagiert ist, um die zahlreichen Vögel wegzuscheuchen. Vor einem englischen Gericht habe kürzlich ein Zeuge folgendermassen ausgesagt: « Der Angeklagte gehört zu jenen Fahrern, die so sehr rasen, dass sie den Wagen zu beschleunigen scheinen, selbst wenn sie in Wirklichkeit bremsen »/...? Ein amerikanischer Polizist habe in einem Wagenpark sieben Backfische erwischt, als sie eben zum Spass bei einer Anzahl von Automobilen die Luft aus den Reifen entweichen Hessen. Was tat der strenge Hüter des Gesetzes ? Er holte eine Handluftpumpe und Hess die « vergauchten » Damen Stück für Stück der Pneus eigenhändig wieder auf den nötigen Druck bringen. Diese Strafe soll gewirkt haben ! Ein schwedischer Erfinder bringe neuerdings einen Luftfilter in den Handel, der dem Verbrennungsgemisch zugleich Wasserdampf zusetzt, um angeblich die Verbrennung zu verbessern. Immer wieder der alte Trick mit dem Wasserdampfzusatz, der sich längst als vollkommen wertlos entpuppt hat! Von. einer durch Fusspedal betätigten Mehrzweckpumpe. Sie kann sowohl zur Wagenwäsche wie zum Besprengen des Gartens oder für Feuerlöschzwecke (Luftschutz) Verwendung finden. Vorsicht! Herbstliches Glatteis an schattigen Stellen. Wenn uns auoh dieser Spätherbst, .wenigstens bis zur Stunde, wo diese Zeilen geschrieben werden, im grossen und ganzen recht milde und angenehme Witterungsverhältnisse bescherte, so schob sich dazwischen als warnendes Symbol immerhin bereits einmal ein Tag ein, wo viele Strassen von Glatteis bedeckt waren. Wir möchten deshalb nicht unterlassen, unsere Leser auf gewisse Tücken des im Herbst mitunter auftretenden Glatteis-Belags hinzuweisen. Sie liegen zum grossen Teil darin verborgen, dass das Eis •wenigstens bei Sonnenschein tagsüber grösstenteils schmilzt und die der Sonne ausgesetzte Strasse sogar vollkommen trocknet. Nur an schattigen Stellen bleibt Eis zurück und bringt jene Wagen in Gefahr, welche mit einer der trockenen Fahrbahn angepassten Geschwindigkeit daherkommen. Verdächtig sind an kalten Sonnentagen nach Regenfällen oder nebligen Nächten beispielsweise alle Eisenbahn- oder Strassenunterfiihrungen. Oft windet sich die Strasse an solchen Stellen in einer S-Kurve unter def andern Verkehrsader durch, so dass ohnehin Vorsicht am Platze ist. Aber auch gerade Unterführungen sollten bei den angegebenen Witterungsbedmguingen «mit Glacehandschuhen» angepackt werden, um in solchen Tunnels besonders unliebsame Schleudertänze zu vermeiden. Selbst hinter grösseren Häuserblöcken, wo im Winter vielleicht den ganzen Tag über kein Sonnenstrahl hingelangt, kann gelegentlich ein heimtückisches Glatteisfeld auf Opfer lauern. Allerdings ist dies deshalb weniger wahrscheinlich als bei den zwisc'henorts gelegenen Unterführungen, weil in der Umgebung von menschlichen Siedtagen, schon der Fussgänger wegen meist Sand gestreut wird. Um bei den mit Glatteis bedeckten Strassenpartien ungeschoren durchzukommen, hält man sich am besten' an folgende Regeln : erstens Geschwindigkeit vor der Einfahrt stark herabsetzen, da man auf dem Eis nicht mehr oder doch nur ganz schwach bremsen darf; zweitens nach Möglichkeit so fahren, dass man an den «bösen »Stellen weder unvorsichtig' rasch des Wegs kommende Wagen kreuzt noch von solchen 'aus der gleichen Fahrrichtung überholt werden kann. Merkt man aber einmal zu spät, dass man unvermutet aufs. Glatteis 1 gekommen ist, so darf auf keinen Fall im ersten Schreck heftig gebremst werden, .weil der Wagen als < Schlitten » auf dem Eis keine Führung hat und daher zu schleudern beginnen würde. Vielmehr nimmt man nur das Gas weg und lässt ihn auslaufen. Zum Schluss noch eine kleine Anregung : Wäre es nicht kameradschaftlich, wenn man andere Fahrer durch ein vielleicht von den Verbänden festzulegendes, allgemein bekanntes Zeichen unterwegs auf solche Gefahren aufmerksam machen- würde ? Dann könnte es nicht mehr passieren, dasis an ein und derselben Stelle gleich' mehrere Wagen in Gefahr geraten oder gar kollidieren. P-r. A. C. S. Das Direktionskomitee trat am letzten Samstag in Bern unter dem Vorsitz von Zentralpräsident Dr. Mende zu einer Sitzung zusammen. In erster Linie befasste es sich dabei mit Versicherungsfragen, die in dem Sinne Erledigung fanden, dass sich der Club bemühen wird, über die von den Gesellschaften bisher zugestandenen Vergünstigungen hinaus noch weitere zu erlangen. Obwohl das Maloja-Rennen infolge des Kriegsausbruches abgesagt werden musste, beschloss das Direktionskomitee, der Sektion Graubünden den vorgesehenen Beitrag in der Höhe von 2000 Franken trotzdem zu gewähren, weil sie die Preise für die Veranstaltung schon eingekauft hatte: Diese werden möglicherweise für die Dotierung einer für Frauen reservierten und im nächsten Jahre stattfindenden Konkurrenz dienen. Dagegen wird der A. C. S. die von der A.I.A.C.R. an ihn gerichtete Frage, ob er 1940 internationale Rennen auszuschreiben beabsichtige, negativ beantworten. Im übrigen verlief die Sitzung im Zeichen einer zuversichtlichen Stimmung, die erkennen Hess, dass sich der Club durch die Situation, wie sie der Krieg mit sich gebracht, keineswegs entmutigen lässt. „fettende* Jcohsiaa Das orosse Fest der Sektion Bern. «Helfender Frohsinn» — dieses Motto hatte die Sektion Bern dem Fest vorangestellt, das am vergangenen Samstag durch die vornehmen Hallen des Bellevue rauschte. Und der Appell tat seine Wirkung. Weit öffnete sich die helfende Hand der Berner, denn an die 500 Personen, deren Eintrittsgeld im Betrage von Fr. 4760.— der Soldatenweihnacht züfliesst, bekundeten mit ihrem Erscheinen den Willen, das Ihrige zur Verwirklichung dieses Gedankens beizutragen, der die Verbundenheit von Armee und Volk so prächtig offenbart. Erfüllten sich also die Erwartungen der Veranstalter nach dieser Seite hin; so kamen auch die Gäste auf ihre Rechnung. Und ob man nun um des Tanzens, des wohlbefrachteten Programms willen gekommen war oder einfach um ein paar unbeschwerte Stunden zu verbringen — es konnte ein jeder nach seiner Fasson selig werden. Auch jene, die nur sehen wollten. Unter Seide, Pelz und Geschmeide eleganter Frauen mischte sich neben das Schwarz der Fräcke und Smokings manche feldgraue Uniform. Und Feldgrau gab in der Halle «den Ton an>, als die Musik des Feld. Art. Reg. 2, die schon zuvor mit einem Ständchen vor dem Hotel draussen rauschenden Applaus der Stadtbevölkerung geerntet, aus ihrem Repertoire einige zündende, rhythmisch straff vorgetragene Märsche zum Besten gab — in dieser Umgebung eine ungewohnte und gerade darum so packende Musik. Wesentlich gedämpfter schwebten die Melodien der beiden Orchester durch den Ost- und Westsaal, erfolgreich zum Tanze ladend, einer Beschäftigung, der nicht nur die Bernerinnen und Berner, sondern auch Angehörige der diplomatischen Vertretungen mit Beharrlichkeit oblagen. 1 ~ Zwischenhinein streute Ekkehard Kohlund als arbiter elegantiarum die Gaben seines Unterhaltungsprogramms, wobei sich, durchaus zeitgemäss, Zivil und Militär in bunter Folge ablösten. Frau Elsa Scherz-Meister steuerte ernste und heitere Lieder bei; die Ballettmeisterin des Berner Stadttheaters, Frl. Hilde Baumann, legte in ihren Tänzen beredtes Zeugnis von einer beneidenswerten Grazie und Gelenkigkeit ab, Eigenschaften, mit denen zu bestechen anschliessend auch die Fechtpaare Hr. Hamberger/Hr. Jammet und Frau Dr. Schoch/ Frl. Käser die Gelegenheit wahrnahmen (und damit beim Chronisten wehmütige Erinnerungen weckten), dieweilen Fr. Tita Oesch in gereimter Rede Kunde gab von allerlei bedeutend weniger gereimten automobilistischen. Tatbeständen. Wiederum ins Reich der Musik entführte die Pianistin Marguerite Miller mit der fein nachempfundenen Wiedergabe Chopinscher Werke. Schlicht in seinem feldgrauen Aeussern trat das Militärquartett Ruckstuhl vors Podium, aber oho, singen und jodeln konnten die Burschen — wie die Lerchen. Steckte bei ihnen die Kunst in der Kehle, so sass sie beim Luzerner Fourier Marfurt (resp. Marfini) in den Fingerspitzen. Was er bei seinen Zauberstücken unter allerhand geheimnisvollen Beschwörungen zum Verschwinden und auf unerklärliche Weise wieder zum Vorschein brachte, was er an Kartentricks zeigte, das Hess seine Zuschauer ehrfürchtig und mit offenem Munde dastehen. Willig Hess sich dann männiglich und weibiglich wieder in einen andern Bann schlagen: in jenen der beiden Orchester nämlich. Eine wohltemperierte Stimmung breitete sich über dem Parkett, und das festlich frohe Gewoge zerrann erst gegen die morgendlichen Stunden hin. den Verbänden CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Protokollauszug der November-Versammlung. Nach einem Begrüssungswort, worin er der Kollegen im Felde gedachte, eröffnete der Präsident die Versammlung. Eine Neuaufnahme wurde genehmigt, ebenso die Revisorenberichte über die Halbjahresrevision. Die Diskussion über die Veranstaltung eines internen: Familienfestes am 10. Dezember endete mit der Annahme dieses Vorschlages. Ebenso fand ein Antrag Zustimmung, Mitgliedern während des Aktivdienstes bis 31. Dezember 1939 den Beitrag gänzlich zu erlassen, währenddem sie von da ab eine Ermässigung von 50 Prozent geniessen. Die CAP teilt mit, dass Versicherte, die im Militärdienst nicht Motorfahrer sind, sich während ihrer Abwesenheit abmelden können, um eine Sistierung der Prämien zu erlangen. Einige -Kartengrüsse aus dem Felde werden noch verdankt. J. H. NB. Zum nächsten Stamm am 7. Dezember treffen wir uns nochmals im Rest. «Kindli>, da_ der «Zeughauskeller» noch geschlossen bleibt. Die ordentliche Monatsversammlung im Dezember findet ausnahmsweise nicht am Mittwoch, sondern am Freitag, den 8. Dezember, statt. Am Sonntag, den 10. Dezember, treffen wir uns zum Familienabend im «Du Pont». Beginn um halb 4 Uhr. Mitglieder und Angehörige sind dazu freundlich eingeladen. Beachten Sie bitte die Zirkulare. Der Vorstand. 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