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E_1939_Zeitung_Nr.086

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Zahlen um "das Auto.

Zahlen um "das Auto. (Schluss aus Nr. 85.) Hinsichtlich der Personenwagen sei zunächst darauf aufmerksam gemacht, wie sehr das im Betrieb billige und leicht zu haltende Kleinauto bei dem Stande der Reisenden und Vertreter verbreitet ist, für die es ja vielfach das ideale VerkehrsmitteJ bildet. Dass sich die Spitzen finanziell glänzend dastehender Erwerbszweige wie der Versicherungs- und Bankenbranche zu einem grossen Teil schwere Luxuswagen leisten können, ist nur verständlich, wie es begreiflich ist, dass der Landwirt sich eher mit einem mittleren Wagen begnügt. Die paar Zahlen über die Nutzfahrzeuge lassen auf den ersten Blick erkennen, welche Erwerbszweige die eigentlichen Schwergewichte verwenden, wo umgekehrt die hurtigen und leichten Liefenrogswagen und Gamionnetten vertreten sind. VERKEHRSLEISTUNGEN. Verkehrsmittel sind um ihrer Leistungen willen da. Diese lassen sich freilich beim Strossen verkebr bekanntermassen nicht eo leicht erfassen wie etwa bei den Eisenbahnen. Die zur Fundierung der Autotransport - Ordnung unternommene eeinerzeitige Erhebung über die Güterbeförderung mit Motorfahrzeugen war ein einmaliges Unternehmen. Seither sind der Oeffentliohkeit wieder nur etwa die Zahlen über den Beieopostverkehr der PTT- Vierwaltung und über die Frequenzen der konzessionierten Autobuslinien, vor allem aber die Ergebnisse der Erhebungen über unsere ausländischen Autogäste zugänglich. Hinsichtlich der Autoposten möge diesen Angaben entnommen sein, dass die Ausländische Autogäste in der Schweiz 1938. (ZSUane bei der Ausreise.) schweizerische Postverwaltuag 1938 eine Linienlänge von 5600 Kilometern befuhr, wovon 3900 km ganzjährig, und das® sie auf diesem Netz bei 10 den Zahlenreihen? Der eine oder andere Leser mag Millionen Wagenkilometern 5,8 Millionen Fahrgäste beförderte. Nicht weniger eindrucksvoll sind die Leistungen der konzessionierten Autobusbetriebe, beförderten doch 1937 die Ueberlandlinien rund 3,8, die Stadtlinien aber nicht weniger als 22 Millionen Reisende. WÄ »ftl dies Voran jedoch steht unter diesen Zahlen das Austin zahlt 20 % Dividende. Tabellenmaterial über den Während des letzten, am 31. Juli zu Ende gegangenen Geschäftsjahres erzielte die Austin Motor Fremdenverkehr auf unseren Sirassen. Welche Bedeutung das Auto für den schweizerischen Tourismus gewonnen hat, ist ja der Oeffent- Co. einen Bruttogewinn von 1.609.580 £, verglichen mit 1.282.828 £ im Vorjahr. Aus dem Reingewinn liohkeit unseres Landes bereits hinlänglich bekannt. von 716.220 £ wird die Ausrichtung einer Dividende Dennoch schadet es nichts, der Allgemeinheit immer und immer wieder die Grundtatsacthen dieses von 20 Prozent auf den Vorzugsaktien und von 15 Prozent auf den gewöhnlichen Aktien beantragt. bedeutsamen Verkehrszweiges in Form der wichtigsten Zalilen vor Augen zu führen, was an Hand Dem italienischen Staatschef wurde kürzlich der Ein neuer Lancia — der « Ardea ». der folgenden kleinen Tabelle etwa in dem Hinweis auf die 1,7 Millionen Uebernachtungen ausgegangene Typ « Ardea» vorgeführt, der sich na- neue, aus den Automobilwerken von Lancia hervorländischer Autofahrer im Jahre 1938 getan sei. mentlich durch einen geringen Benzinverbrauch Aufenthaltstage der Gifte | Übernachtungen der Gäste Monat Personenwagen C»ra Total Perionenwagen Csn Total Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Total 82 075 4333 86 408 57 486 920 56405' 75 701 6 283 81984 51791 1152 52 943 107 688 6432 114 120 71194 2564 73 758 162 336 9 643 171 979 102 454 3118 105 572 122 641 17 514 140 155 75 538 3 490 79 028 182 321 36 509 218 830 109 217 8166 117 383 305 525 82 979 388 504 177 096 21763 198 859 735 279 125 073 860 352 480 982 49 051 530 033 369 998 44 237 414 235 257 987 15 487 273 474 166 603 5 725 172 328 128 956 2193 131149 38137 976 79 113 57 468 260 57 728 50 788 793 51 581 37 332 131 37 463 2 439 092 340 497 2 779 589 1 607 500 108 295 1 715 795 Der eine oder andere Betrachter gerade der vorstehenden Aufstellung mag sich fragen, was für einen Zweck es denn haben möge, die Aufenthaltstage und Uebernaohtungen der Autogäste getrennt nachzuweisen. Ihm scheint es, als ob beide dasselbe besagten, was indessen keineswegs der Fall ist. Denn an dem. was der ausländische Autogast der Schweiz am Tage treibt, sind großenteils ganz andere Erwerbszweige und Bevölkerungsschichten interessiert als an seinem c nächtlichen Tun ». Was sollte etwa mit unseren Hotels geschehen, wenn diese Autofahrer sämtlich nur Eintagsgäste unseres Landes wären, am Morgen in die Schweiz einführen und sie abends wieder verliessen? Wohl hätten Gastwirtschaften und VergnügungS'betriebe ihre unveränderte Frequenz; die Läden würden Geschäfte machen wie sonst, und Tankstellen. Reparaturgaragen und derartige Betriebe hätten genug zu tun — die Hotelzimmer aber stünden leer, und eine wahre Schlüssel-«Industrie» unseres Landes mü

N» 86 DIENSTAG. 12. DEZEMBER 1939 AUTOMOBIL-REVUE Rückblick aufdie Autor ennSaison 1939 Im Unterschied zu den athletischen Sportarten hat der Krieg den Motorsport plötzlich und fast gänzlich unterbrochen. Die jrossen Rennen können nur in einer friedlichen internationalen Atmosphäre gedeihen, weil sie in weit höherem Masse al« andere sportliche Veranstaltungen Ton der Beschickung durch eine oder mehrere Grossmächte abhängig eind. Frankreich, Italien. Deutschland und England verkörpern in Europa die Hauptträger dea Motorsportes, denn nur in diesen Tier Staaten sind von 1919—1939 Rennwagen gebaut worden. "Wenn nun, wie es heute zutrifft, drei dieser «Aktiven» ausfallen, dann wird die Situation verständlich. Noch aus einem andern Grunde reagiert der internationale Motorsport recht empfindlich auf die internationalen Spannungen: Die Organisation von Veranstaltungen erfordert gerade infolge der internationalen Beteiligung derart beträchtliche Mittel, dass da« finanzielle Risiko mitunter untragbar wird. In den letzten Jahren konnte man denn auch feststellen, dass eine stets wacheende Zahl von im Terminkalender eingetragenen .Anlassen wegen der unsicheren politischen Lage vorzeitig abgesagt wurde. 1937 blieben von 84 angemeldeten Meetings 14 «auf der Strecke» und 1938 kamen von 83 Veranstaltungen 17 in Wegfall. Der Sportkalender wies für die Saison 1939 87 Wettbewerbe auf; davon waren 14 bereits vor dem 1. September abgeblasen worden und 16 weitere sind dem Krieg zum Opfer gefallen. Schon im Sommer wurde der auf den 10. September angesetzte Gran Premio d'Italia wieder «abgesetzt», und die Errichtung des Protektorates Böhmen liess den Masaryk-Grand-Prix (24. September) hinfällig werden. Nach Kriegsausbruch verschwanden dann noch zwei bedeutende Grand-Prix-Formel-Rennen in der Versenkung, nämlich der Donington Grand Prix und der Grosse Preis der Landesausstellung in Zürich. Während den letzten Jahren beobachtete man ferner eine Verminderung der Startgelegenheiten für Formelwagen, wobei sehr oft die früher für die Grand-Prix- Typen geschaffenen Veranstaltungen für Wagen bis 1500 ccm Hubraum reserviert wurden. Die Zahlen der Rennen für Formel wagen oder Voituretten lauten: Formeiwagen Wagen bis 1500 ccm 1936 12 12 1937 15 14 1938 12 15 1939 8 12 Dabei ist zu den Ziffern für 1939 zu bemerken, dass 5 für Grand-Prix-Wagen vorgesehene Rennen (Monaco, Italien, Zürich, Donington, Masaryk- Ring) nicht stattfanden und dass 4 Konkurrenzen für 1500-ccm-Wagen (Coupe Prince Ranier, Rundrennen Campione, Monza und Zürcher Meeting) abgesagt wurden. Von den 12 Wettbewerben für Voituretten organisierte Italien deren 7, doch schrieb es gerade noch ein einziges Rennen für Formelwagen au* — dem dann aber vorzeitig das Sterbeglöcklein geläutet wurde. Vor ein paar Jahren noch brachte Italien 3—4 Rennen für Formelwagen zum Austrag, also ein Viertel bis ein Drittel aller derartigen Veranstaltungen. Von den 8 nach der Grand-Prix-Formel auegefahrenen Rennen mögen das amerikanische Indianapolis-Rennen und der Grand Prix von Belgrad deshalb aueserhalh des Rahmens dieser Betrachtung bleiben, weil das USA-Event ohne europäische Beteiligung vor sich ging und die jugoslawische Veranstaltunc nicht im Kalender figurierte. An den C wichtigsten Rennen liefen insgesamt 84 Wagen, wovon 51 klassiert wurden. Der mittlere Ausfall beträgt 39,3%. In der nachstehenden Bilanz der einzelnen Retinen sind beim Grossen Preis der Schweiz nur die im Endlauf gestarteten Wagen über 1500 ccm berücksichtigt. Start Ziel Ausfall Prozent G. P. Pau 15 8 7 . 46,6 Eifelrennen 13 12 i 0,8 G.P. Belgien IS 6 7 533 G. P. Frankreich 15 9 6 40,0 G.P.-Deutschland 17 7 10 58,8 G.P.Schweiz 11 9 2 18,2 84 51 33 39.3 Das Eifelrennen verzeichnet, ctbsehon es auf dem sehr schweren Nürburgriag in neuer Rekordzeit abgewickelt wurde, die geringsten Ausfälle. In Bern ging der Endlauf über eine relativ kurze Strecke und eine gewisse Siebung war schon vorher eingetreten. Der hohe Prozentsatz der Ausscheidungen anlässliclh der Grossen Preise von Belgien und Deutschland lässt sich wenigstens teilweise durch die Witterung erklären. Auf der regennassen Piste von Spa-Francorchamps gerieten mehrere Wagen ins Schleudern, ein Rutscher verursachte den Todessturz des Engländers Seaman. Regenschauer verschuldeten beim Grossen Preis von Deutschland ebenfalls etliche Grabenlandungen. Dagegen lassen sich die Gründe rein maschineller Natur, die Ausfälle bewirkten, nicht vollständig erfassen, da eie in der Regel geheimgehalten werden. Unter den 84 gestarteten Wagen befanden sich 63, die von insgesamt 7 Fabriken offiziell gemeldet worden waren. In der nächsten Zusammenstellung sind nur diejenigen Wagen berücksichtigt, die als autorisierte Vertretungen der einzelnen Marken betrachtet werden können, nicht aber die 21 von Privat- oder Einzelfahrern gesteuerten Wagen, wobei es sich um Alfa Romeo, Maserati und Delahaye handelt. Die beiden italienischen Werke verfügen zwar nicht mehr über eigene Mannschaften für Formeiwagen, hingegen wurden deren Farben durch Rennställe verteidigt. Die Prozentzahlen der Auefälle Hegen dicht beieinander, woraus hervorgeht, daee die Wagen der Einzelfahrer nicht mehr Defekte erlitten als das Material der Fabrikpiloten. Dagegen eind allerdings die Preise sozusagen ausnahmslos von den Angehörigen der Teams eingeheimst worden. Quantitativ und wohl auch qualitativ herrschten die deutschen Konstruktionen vor, stellte doch Deutschland die Hälfte aller Teilnehmer an den 6 Rennen. Mercedes-Benz setzte 23 Wagen ein, und diese Anstrengung fand in fünf Siegen ihren Lohn. Weniger hold war das Glück der Auto-Union, die punkto Ausfälle «war etwas besser wegkommt wie DaimleriBenz, die indessen nur gerade im Grand Prix de France den Sieger stellt. , Der erfolgreichste Fahrer. Hermann Lang, den Schweizern lange vor seinem Sieg in Bern als Seitenwagenspezialist bestens bekannt, war unzweifelhaft der erfolgreichste Fahrer der verflossenen Saison. Am Volant des 3-Liter- Mercedes gewann er d«n Grand Prix von Pau, das Eifelrennen, den Grand Prix von Belgien und den Grossen Preis der Schweiz, und dazu gestaltete er in Tripolis das Debüt des neuen l,5-Liter-8-Zylinder-Mercedes zu einem aufsehenerregenden Triumph. Im übrigen trugen H. P. Müller, R. Caracciola und der ewig junge Tazio Nuvolari ihre Namen als Sieger in das Goldene Buch ein. Wagen bis 1500 ccm. Die Saison bot den Wagen der lH-Literklasse Privatfahrer, der Engländer Wakefield (Maserati) ein dufczendmal Startgelegenheit. Dabei war diemit drei Erfolgen an der Spitze., Der Lausanner durchschnittliche Beschickung viel stärker, da ja hier die Fabrikfahrer die Ausnahme bilden. Rund 170 Waigen stellten sich zum Kampf und 76 figurieren in den Ranglisten. Der Ausfall von 93 Einheiten oder 55 Prozent ist wesentlich höher als bei den Formeiwagen, wobei allerdings zu bedenken Meibt, dass vie!e dieser Wagen schon einige Saisons hinter sich haben und als Eigentum von Privatleuten nicht jene Vorzügsbehandlung geniessen können, wie sie den Fabrikwagen zuteil wird. Dann setzt sich das Fahrerkontingent aus andern Elementen zusammen, denn hier bilden die Privat- Auslall Mercedes Auto - Union Alfa Romeo Maserati Sefac Delahaye Talbot I £ 23 13 10 43,5 21 1232 9 42,9 5314 2 40,0 1 33,4 1 100,0 4 ft A. 2 33,4 63 38 25 39,7 1. 5 1 2. 2 4 Sommer franzosischer AutomobJlmeJster. Der nationale Verband französischer Automobilclubs hat Raymond Sommer, der im Championnat für 1939 die höchste Punktezahl erreichte, als Siegör diesea Wettbewerbes erklärt und ihn zum französischen Automobilmeister 1939 proklamiert. Wilbur Shaw amerikanischer Automobilmeister 1939. Eben proklamiert die American Automobile Association die Rangliste der amerikanischen Automobilmeisterschaft 1939, an deren Spitze der Sieger von Indianapolis, Wilbur Shaw mit 1000 Punkten steht Shaw steuerte wie erinnerlich in diesem Rennen einen 3-Liter-Maserati. Im zweiten Rang folgt Jimmy Snider mit 825 Punkten, auf den nächsten Plätzen erscheinen als 3. Ted Hörn (685 P.), fahrer die Mehrheit. Nur Tier Marken, ERA, Maserati. Alfa Romeo und Mercedes-Benz meldeten in einzelnen Fällen kleinere Werk-Equipen. Der Wt- Liter-8-Zylinder der deutschen Fabrik bestand in Tripolis die Feuertaufe glänzend, aber trotz des überraschenden Erfolges verzichtete Mercedes auf weitere Beteiligung an den Rennen für lM-Liter- Wagen. Am Steuer der cAlfetta>, ebenfalls eines Reihenachtzylinders, erschienen ausschliesslich die Werikpiloten Dr. Farina, Biondetti, Pintacuda, der tödlich verunglückte Emilio Villoresi und Severi. Maserati hatte Luigi Villoresi, F. Cortese und G. Rocco verpflichtet. Die «Unabhängigen» konnten sich den 6-Zylinder ERA oder die 4- und 6-Zylinder-Maserati-Modelle zulegen. Daes die Chancen der Einzelfahrer in dieser v Hubraumklasse ungleich' viel günstiger liegen als bei den Formelwagen geht daraus hervor, dass sie von 12 ersten Preisen deren 5 an sich bringen konnten. In bezug auf die Siege steht sogar ein Armand Hug (Maserati) gewann den Pokal der Sportkommission des Automobil-Clubs von Frankreich, ein paar Tage später erlitt er bei einem Trainingsunfall in Albi sehr schwere Verletzungen, die eine Zeitlang für «ein Leben fürchten Messen. Und dazu holte sich der siamesische Prinz Bira zum zweitenmal die Nuffield Trophy. Unter den Fabrikpiloten feierten Luigi Villoresi (Maserati) und Dr. Farina (Alfa Romeo) je. zwei Siege. Durch Cortese kam die Bologneser Fa- ! forik zu einem weiteren erstea Preis, ebenso wie Alfa Coree durch Biondetti. Bange 3. 4. 5. 8. 7. 8. 9. 10. 11. 3 i 1 1 _ — — — — — — 1 1 — 1 — 1 — — r^ —. 2 1 — r-n ^ rr-, —. — i als 4. Babe Stapp (675 F.), und als 5. Cliff Bergere (675 P.). Im übrigen hat die AAA beschlossen, die 500 Meilen von Indianapolis auch nächste« Jaihr zum Austrag zu bringen, und zwar am traditionellen Datum des 30. Mai. Deutsche Rennwagen auch nächstes Jahr in Aktion ? Wie man vernimmt, soll sich bei den zuständigen Stellen des deutschen Automobilsportes die Frage in Prüfung befinden, ob eine Möglichkeit dafür bestehe, die deutschen Rennwagen auch nächstes Jahr zu einzelnen Rennen in neutralen Ländern zu entsenden. In Frage kämen dafür, soweit man hört, Schweden, Jugoslawien und Italien. Eine Bestätigung dieser Nachricht ist allerdings nicht zu erlangen, weshalb sie mit allem Vorbehalt wiedergegeben sei. Griffestigkeit wie dem Läufer die mit Dornen versehenen Rennschuhe, so -geben PARSONS-WEED-KETTEN dem Wagen auf vereisten oder verschneiten Strassen grösste Griffestigkeit. PARSONS- WEEO- Ketten greifen sich kräftig am Boden fest, erhöhen die Fahrschnelligkeit, schonen den Motor, verhüten den Unfall. Verlangen Sie ausschliesslich PARSONS-WEED-Ketten, es sind DIE BESTEN DER WELT. . . . Und wenn Sie dann noch Ihre Bremsen mit HYCOE-BREMSBELAQ versehen, so haben Sie für Ihre eigene Sicherheit und die Ihrer Passagiere getan, was möglich ist. 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