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E_1940_Zeitung_Nr.007

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12 AUTOMOBIL-REVUE

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Occasions Allgemeine Mitteilungen. Die gelbe Liste erscheint in der Regel alle Monate einmal. Aufnahmen von Occasionsfahrzeugen erfolgen kostenfrei auf Grund des von der Administration gratis erhältlichen Anmelde-Formulares. Eine Gewähr für die Richtigkeit der gemachten Angaben wird nicht übernommen, auch werden Auskünfte über ausgeschriebene Fahrzeuge von der Administration nicht erteilt, dagegen werden sämtliche Anfragen an die Fahrzeugverkäufer kostenlos weitergeleitet. Die Kontroll-Nummer ist bei jeder Anfrage deutlich anzugeben und für jedes Fahrzeug eine besondere Eingabe zu machen. Die Besitzer der Fahrzeuge sind gebeten, die auf Grund dieser Veröffentlichung verkauften Fahrzeuge zwecks Streichung in der gelben Liste sofort abzumelden, €S»d rrana* GsjjraEiehUvagen- Hausse nach dem Krieg Englische Fachleute glauben, dass nach Beendigung dieses Krieges ähnlich wie in den Jahren 1919 und 1920 die Preise der gebrauchten Wagen beträchtlich in die Höhe klettern dürften, wenn auch nicht ganz so weit wie damals. Diese Preishausse auf dem Altwagenmarkt wird ihre Ursache in dem vermutlich plötzlich recht starken Bedarf an Fahrzeugen aller Art haben, der von der noch auf den Krieg eingestellten Autoindustrie anfänglich nicht voll befriedigt werden kann. Man rechnet deshalb in England mit einer baldigen Stabilisierung der Verhältnisse auf dem Altwagenmarkt, da die Aussicht auf kommende Preissteigerung einerseits zahlreiche Käufer veranlassen dürfte, sich jetzt einzudecken und anderseits Besitzer älterer Fahrzeuge es sich zweimal überlegen werden, bevor sie ihren vielleicht stillgelegten Wagen abstossen, um ihn eventuell später wieder zu einem bedeutend höheren Preis kaufen zu müssen. Nicht ohne Einfluss auf die preisliche Entwicklung am Altwagenmarkt dürfte auch die Preisgestaltung für die neuen Wagen sein, die ebenfalls in einer Aufwärtsbewegung begriffen ist. -b- Etn neues Porsche-Getriebe. Der Konstrukteur Dr. Porsche hat soeben ein Patent auf ein neues Flüssigkeitsgetriebe für Motorfahrzeuge erhalten. Hinter dem Turbinenrad ist in der StrÖmungsrichtung ein als Leitapparat dienendes Schaufelrad angeordnet. Zwischen diesem Leitapparat und die angetriebene Welle des Getriebes ist ein dauernd in Eingriff befindliches Vorgelege geschaltet. Hilfsdienstfahrer müssen in England nachträglich Fahrprüfung machen Seit Kriegsbeginn wurden in England an 50 000 Personen der verschiedenen Hilfsdienste Spezial- Führerscheine ausgegeben, die zur Führung eines Motorfahrzeugs für Dienstfahrten berechtigten. Zur Erlangung dieser Ausweise war es bisher nicht notwendig die übliche «Lehrlingszeit> am Steuer zurückzulegen und nachher die normale Fahrprüfung zu bestehen. Vielmehr gab es für die Hilfsdienstfahrer eine eigene Prüfung. Nun soll es aber damit ein Ende haben und die sämtlichen Hilfsdienst-Chauffeure müssen eine richtiggehende Fahrprüfung mit allem, was dazu gehört, bestehen. Erweisen sich ihr Fahrkünste als ungenügend, so erhalten sie ihren Hilfsdienst-Führerschein nicht mehr zurück. Andernfalls können sie ihn zurückverlangen oder aber gegen Entrichtung einer geringen Gebühr einen normalen Führerschein beziehen, der den Vorteil bietet, dass man damit auch ausserdienstliche Fahrten machen kann. Diese neuen Massnahmen werden zwar in der Presse nicht weiter begründet, doch liegt die Vermutung nahe, dass die erschreckende Zunahme der Verkehrsunfälle in England, die allerdings z. T. auf Konto der Verdunkelung geht, die Behörden hiezu veranlasst hat. -fw- ESektradeaabstaaü dar Kerzen IEÜSS stimmen An vielen Wagen trifft man heute Zündkerzen mit besonders grossem Elektrodenabstand von 0.9 mm oder gar noch mehr an, während andere Firmen den bisher üblichen Abstand von 0.6—0.7 mm auch weiterhin beibehalten haben. Die Zündkerzen mit dem grösseren Elektrodenabstand verlangen natürlich besonders hohe Zündspannungen und diese wiederum machen eine noch bessere Isolation aller Teile des Zündsystems notwendig. Es ist daher unzulässig, solche Kerzen an Motoren zu verwenden, die nicht dafür eingerichtet sind. Sonst kann es passieren, dass der Zündstrom eine Stelle findet, wo es sich leichter überspringen lässt als zwischen den Spitzen der Elektroden, und dann setzt eben die Zündung aus. Wo ein Elektrodenabstand von 0.6 oder 0.7 mm vorgeschrieben ist, sollen daher keine Zündkerzen anderer Art benützt werden. -b- Dekcrapression erleichtert Arbeiten am Mator Bei manchen Reparaturarbeiten am Motor ist es notwendig, ihn hin und wieder durchzudrehen. Ein Mechaniker erleichtert sich dies durch Dekomipression der Zylinder. Zu diesem Zweck klemmt er zwischen das obere Ende der Stoßstangen und die Kipphebel je eines Ventils pro Zylinder Distanzscheiben ein, wodurch die Ventile dauernd offengehalten werden. Danach lässt sich der Motor leicht und mühelos durchdrehen, wenn sich dies z. B. bei Lagerreparaturen als notwendig erweist. -fw- Tiärvorlagen zwischen Parkplätzen in der Garage Ein englischer Qaragist hat als Verbesserung in seiner Qarage zwischen den durch weise Strich-Umrandungen eingezeichneten Parkplätzen Türvorlagen auf dem Boden befestigt, damit die Wagenbesitzer vor dem Einsteigen die oft beschumtzten Schuhe reinigen können. Auch eventuelle auf dem Garageboden vorhandener, öliger Schmutz wird dadurch von den Schuhsohlen abgestreift. Dies ist nicht zuletzt sein eigener Vorteil, da der Wagen um so leichter reinzuhalten ist, ie weniger Schmutz hineingelangt. 'Fed« Fräse 13.778. Leistungssteigerung durch Aufbohrenz? Ich werde nächstens einen Vierzylindermotor, Jahrgang 1934, mit 75 mm Bohrung und 120 mm Hub revidieren. Wäre es nun möglich, durch Aufbohren der Zylinder auf 78 oder gar 80 mm mehr Leistung herauszuholen? Was raten Sie? H. F. in V. Antwort: Die Wandstärke von Auto-Motorzylindern wird im allgemeinen 6—8 mm gemacht, um noch genügend Material zum Ausschleifen zur Verfügung zu haben. Da sich manchmal in den Giessformen die Kerne etwas verlagern, ist es möglich, dass die Wände an einer Stelle ihres Umfanges noch dünner sind und auf der Gegenseite entsprechend dicker, dass sie also z. B. einerseits 5 und anderseits 7 mm messen. Nur läset sich dieses Mass, das von Fall zu Fall wechseln kann, nicht ohne weiteres feststellen und auch die Herstellerin ist nicht in der Lage, Ihnen Aufschluss zu geben, wie es sich damit gerade beim fraglichen Motor verhält. Wir empfehlen auf jeden Fall mit dem Aufbohren nicht weiter zu gehen als bis auf 78 mm. 80 mm wäre unseres Erachtens zu gewagt. Theoretisch sollte diese Vergrösserung des Hubraums um 9% auch eine entsprechende Leistungssteigerung ergeben, wobei sich allerdings der Benzinverbrauch im gleichen Masse erhöhen dürfte (verglichen natürlich nicht mit dem abgenützten, sondern mit dem neuwertigen Motor). Denn die paar Extra-PS müssen selbstredend irgendwie in den Motor auch hineingesteckt werden. Wahrscheinlich wird die Leistungserhöhung praktisch etwas geringer ausfallen als angegeben, weil der Vergrösserung des Hubraums keine solche der Gasdurchtrittsquerschnitte im Einlass- und Auslasskanal sowie bei den Ventilöffnungen gegenüberstehen. Der Vergasertrichter müsste gegen einen um eine Nummer grösseren Lufttrichter ersetzt werden, d. h. einen solchen mit der nächsthöheren, ungeraden Nummer, wenn jetzt die eingeprägte Zahl gerade ist, und umgekehrt. Gleichzeitig wäre auch eine entsprechend grössere Düse einzusetzen. Die Drosselverluste in den Gaswegen könnten ev. durch Verwendung um 5% grösserer Ventile und Ventilsitze, verbunden mit Auffcohren der Ventilöffnungen um diesen Betrag, ferner durch Polieren der Ansaugkanäle und teilweise Entfernung der Bleche im Auspufftopf (stärkeres Auspuffeeräusch) oder noch besser durch Verwendung eines grösseren Auspufftopfs vermindert werden, damit man der Vorteile des verströsserten Hubraums auch wirklich teilhaftig wird. Einen grossen Nachteil muss man dabei allerdings auf jeden Fall in Kauf nehmen, nämlich dass der Motor später nicht mehr ausgeschliffen werden kann oder doch zum mindesten nur noch soweit, als dies zum Einsetzen von Büchsen unbedingt notwendig ist. -fw- Schriftliche Sp» ^«IBS< Antworten: «>fl Frase 1326. Wer vertritt Humber? Wer ist schweizerischer Generalvertreter der Humber- Wagen? C. in B. Frage 1327. Zerlesbare Metallgaraeen. Können Sie mir die Fabrikanten in der Schweiz von Ia zerlegbaren Wellblech- oder Stahlblechgaragen bekanntgeben? B. in L. Frage 1328. Umbau eines Achtzylindermotors euf Vlerzyllnderbetrisb. Ich ersuche Sie, auch mir die Adresse des Automobilisten mitzuteilen, der einen 8-Zylinder-Wagen auf einen 4-Zylinder umgebaut hat. H. in S. Frage 1329. Brennstoff Sparer. Wir ersuchen Sie um Mitteilung, ob es Brennstoffeparer gibt, die als wesentliches Organ ein Zusatzluftventil auf dein Saugstutzen besitzen. G. in L. Frage 1330. Entrussungsmittel. Ich ersuche Sie um Mitteilung, ob Ihnen ein Entkalkungsmittel für Automoihilmotoren und Dampfkessel bekannt ist, das unter dem Namen Selenifuge verkauft wird. F. in P. Frage 1331. Ghevrolet-Getriebe. Wo kann ich ein vollständiges Getriebe für einen Chevrolet-Lastwagen 1931, 2 Tonnen, erhalten? T. in C. Fräse 1332. Auto-Ersatzteile. Können uns Firmen bekanntgeben, welche Ersatzteile für Automobile liefern? H. in W. Frage 1333. Transportspesen. Wie hoch stellen sich die Transportspesen mit einem 2-Tonnen-Lastwagen bei täglich 9 Arbeitsstunden und ca. 70 km Fahrstrecke im Ortsverkehr? St. in R. Frage 1334. Graphit-Beimischung zum Oel. Kann man zur Verbesserung des Oeles Graphit beimengen, gewöhnliches, oder gibt es SpezialSorten und wo sind solche erhältlich? B. in B. Frage 1335. Luftkonditionleranlagen. Können Sie mir mitteilen, welche Automobilfabrik die durch Sie erwähnte Luftkonditionieranlage serienmässig in ihre Wagen einbaut? N. in P. Frage 133S. Tausch eines grossen gegen einen kleinen Wagen. Ich möchte meinen Wagen der grossen Hubraumklasse gegen einen solchen mit kleinem «Zylinderinhalt» eintauschen und ersuche Sie mir mitzuteilen, oh dieses Geschäft, dessen Einzelheiten ich Ihnen in der Beilage zusammengestellt habe, interessant erscheint. T. in F. Frage 1337. Erren-Motor. Können Sie mir mitteilen, ob es in der Schweiz Firmen gibt, die sich für die Herstellung des sog. «Erren»-(Motors interessieren? L. in R. Esso-Handbuch für Dieselfahrer nennt sich die aufschlussreiche, leichtverständliche Broschüre, die von der Standard-Mineralölprodukte A. G. für die Besitzer von Fahrzeugdieselmotoren herausgegeben wird. Dag interessante Büchlein verfolgt den Zweck, die Benutzer und Betreuer von Dieselfahrzeugen in kurzer, fasslicher Form über die verschiedenen Dieselbauarten und deren Wirkungsweise aufzuklären und dürfte bei Fachleuten und Laien um go freundlichere Aufnahme finden, als sie auch dem Nichtfachmapn ermöglicht, die Ursachen allfälliger Motorstorungen leicht festzustellen. Ratschläge für die Wartung und Pflege, Fingerzeige technischer Art, Verhaltungsmassregeln bei Unfällen und eine Entfernungstabelle vervollständigen den guten Eindruck, den diese» lesenswerte Büchlein hinterlässt. Gott!ieb Daimler. Ein Revolutionär der Technik. Von Paul Siebertz. 335 Seiten mit 33 Bildtafeln und 27 Textabbildungen. Auslandspreis geh. RM. 4.65, Lwd. RM. 5.55. Verlag J. F. Lehmanns, München 15. Das vorliegende Werk schildert den Lebensweg des grossen Erfinders Gottlieb Daimler, der mit zu den bedeutendsten Pionieren des Automobilbaus gehört. In mühevoller Kleinarbeit hat der Verfasser Leben und Schaffen dieses technisch-revolutionären Geistes erforscht und dabei auch eine Fülle von Einzelheiten in Industrie-Archiven sowie Familien-Papieren entdeckt, die bisher selbst der Fachwelt unbekannt waren. Die anschauliche und spannende Darstellung von Daimlers reichem Leben ist umrahmt von wertvollem Quellenmaterial zur Geschichte der Technik. Von einem liebevoll gezeichneten kultur- und wirtschaftspolitischen Hintergrund hebt sich seine Persönlichkeit kraftvoll und plastisch ab. Zeitschrift für Sehweissteehnik. Februar 1940, Nr. 2, XXX. Jahrgang. Diese Nummer enthält als Einleitung einen originellen Artikel von C. F. Keel, worin das Problem der Drücke in den Azetylen- und Sauerstoffflaschen bei zunehmender Temperatur behandelt wird. Man gelangt dabei zu ganz neuen Folgerungen, die man bisher gar nicht vermutet hatte und man gewinnt eine klare Einsicht in das Druckverhalten dieser Flaschen bei steigender Temperatur. Unter den übrigen Artikeln ist die Konstruktion von Lokomotivzylindern mittelst autogener Schweissung zu nennen, welche dank ihrer besonderen Eigenschaften die gegossenen Zylinder mit der Zeit ersetzen dürfte. — Die sehr aktuelle Frage des Azetylens im Motorenbetrieb wird in dieser Nummer auch behandelt. Schliesslich find noch einige weitere Artikel für die Praktiker der autogenen Schweissung vorhanden, mit nützlichen Angaben über die Ausführung der Schweissung und die Kosten derselben. Metallische und oxydische Schutzüberzüge auf Aluminium und Aluminium-Legierungen. Von Eugen Werner. Carl Hausier Verlag, München 22. 1939. Preis RM. 265 Der Erzeugung von metallischen oder oxydiechen Schutzüberzügen auf Leichtmetallen kommt infolge der vermehrten Anwendung dieser Materialien eine ständig wachsende Bedeutung zu. Der Verfasser dee vorliegenden Werks stellt sich nun die Aufgabe, die bisher auf diesem Gebiet gesammelten Werkstatterfahrungen diem Praktiker des Betriebs nahezubringen und ihn zum Nachdenken anzuregen. Ein Sondenband über die Erfahrungen mit Magnesium und seinen Legierungen befindet eich beim gleichen Verlag noch im Stadium der Vorbereitung. -fw- Praktische Motorphysik. Eine Einführung in die Grundlagen der Verbrennungskraftmaschine von Dipl. Ing. Egon Mühlner. 83 Abb. Frankhsche Verlagshandlung, Stuttgart. Preis 9 RM. Es liegt im Wesen aller Technik, dass Neuschöpfen und Höherentwickeln des Alten letzten Endes nur aus der Durchdringung und Anwendung der eigentlichen Grundlagen technischer Vorgänge kommen kann. Dies gilt auch für den Bau und die Verbesserung von Verbrennungskraftmaschinen, in deren Innerem sich beim Lauf verhältnismässig verwickelte, physikalische Vorgänge vollziehen. Um « den Kern der Dinge » im Verbrennungsmotor zu verstehen, ist es auch für den Praktiker der Werkstatt und des Motorenbetriebs, nützlich, wenn er sich ein wenig in die physikalischen Grundlagen dieser Kraftmaschinen vertieft. Zu diesem Zweck wurde das vorliegende Werk verfasst, das durchwegs sowohl im Text wie in der Bebilderung sehr leichtfasslich gehalten ist. Auch wo gelegentlich etwas zu mathematischen Formeln gegriffen werden muss, geschieht dies in einer Art und Weise, die dem Praktiker ohne weiteres verständlich ist. F-r. Rollwidsrstand von Luftreifen. Deutsche Kraftfahrtforsebung. Heft 26. Von H. Kluge VDI und E. Haas. 1939. VÜI-Verlag GmbH. Brosch. RM. 1.15. Der Rollwiderstand wurde an einem Einzelreifen von der Grö?se 5.00X17, der auf einer Trommel von 2 m Dmr. lief, ermittelt. Das in die Lauftrommel eingeleitete Drehmoment wurde durch ein Torsionsdynamometer gemessen. Nach Abzug der Ventilations- und Lagerreibungsverluste ergab sich ein reiner Rollwiderstand, der mit der Fahrgeschwindigkeit, mit sinkendem Luftdruck und mit steigender Belastung anwächst. KorrosionsannrHf durch Kraftstoffe. Deutsche Kraftfahrtforschtmg, Heft 27 Von M. Marder und H. Farnow. 1939. VDI-Verlag GmbH. Brosch. RM. 1.70. Die Brauchbarkeit der neuerdings entwickelten quantitativen Arbeitsweisen zur Bestimmung der Korrosionseigenschaften von Kraftstoffen wird systematisch untersucht. Gewinde im Leichtmetall (Toleranzen und Gewin defestsitz). Deutsche Kraftfahrtforschung, Heft 28. Von E. Lippert VDI. 1&39. VDI-Verlag, GmbH. Brosch. RM. 4.50. Zur besseren Werkstoffausnutzung ist die Kenntnis der notwendigen Ednschraublänge und der erforderlichen Tragtiefe der Gewinde wichtig. In der vorliegenden Arbeit wurden im wesentlichen 1-ZolliSchrauben aus St 38.13 und Muttern BTENSTÄU, IS. Tleue JxuhiUmatux, FÜR LAIEN, FACHLEUTE, AUTOTECHNIKER im aus Silumin-Gamma bei statischer und Schlagbeanspruchung untersucht. — Der zweite Teil der Arbeit behandelt einige Möglichkeiten der Stiftschraubenverspannung für die gleichen Schraubenund Mutterwerkstoffe. Zylinder- und Kolbeuringverschleiss. Deutsche Kraftfahrtforschung, Heft 29. Von G. Beck VDI. 1939. VDI-Verlag GmbH, Brosch. RM. 1.20. Nach einleitender Betrachtung der verschiedenen Grossen, die den Verschlelss bestimmen, wird über die Ergebnisse von Dauerversuchen berichtet. Danach ist der bei Kaltbetrieb und besonders bei Starthäufigkeit stark erhöhte Verschleiss sowohl auf mechanische Schmierfilmzerstörung wie auf Korrosionseinflüsse zurückzuführen. Nickelfreie Baustähle. Deutsche Kraftfahrtforschung, Heft 30. Von W. Eilender, H. Cornelius und H. Arend. 19S9. VDI-Verlag GmbH. Brosch. RM. 1.25. Zwecks Deviseneinsparung sollen die bekannten Chromnickel-Stähle gegen nickelfreie Baustähle ausgetauscht werden. Als Legierungselemente stehen Mangan und das in einiger Zeit aus deutschen Vorkommen zu gewinnende Vanadin zur Verfügung. Es wurde nachgewiesen, dass es auf der Basis Chrom-Mangan-Vanadin möglich ist, Vergütungsstähle zu erzeugen, die den Chrom-Nickel-Stählen auch in wirtschaftlicher Hinsicht ebenbürtig sind. Messungen der Klopffestigkeit an Otto-Motoren. Deutsche Kraftfahrtforschung, Heft 31. Von R. Schütz VDI. 1939. VDI-Verlag GmbH. Brosch. RM. 2.25. Bei der Bestimmung der Klopffestigkeit von Kraftstoffen mit Springstabindikatoren wurden oft falsche Werte ermittelt, ohne dass die Ursache der Falschmessungen klar ersichtlich war. In der vorliegenden Arbeit wird die Wirkungsweise der Springstabindikatoren behandelt, die Fehlerquellen werden gezeigt. Darüber hinaus werden Wege gewiesen, auf denen wesentlich genauere Ergebnisse zu gewinnen sind. Deutsche Kraftfahrtfcrsshung, Heft 32, Bremsung des Lastzuges. Von 0. Dietz und L. Huber VDI. DIN A 4, 24 Seiten mit 40 Bildern. Berlin 1939. VDI-Veriag G. m. b. H. Broschiert RM. 2.25. Die vorliegende Arbeit umreisst den heutigen Entwicklungsstand der Bremsanlagen an Lastzügen. Zur einwandfreien Beurteilung der Bremswirkung ist ein genaues Messverfahren für die BremiSverzögerung notwendig. In der Arbeit werden die gebräuchlichsten Verfahren kritisch betrachtet und Vorschläge für einen geeigneten Weg gemacht. So wird ein zur Messung der bedeutsamen Deichselkräfte geeignetes Messgerät beschrieben. Für eine Weiterentwicklung der Lastzugbremsen ergeben sich folgende Gesichtspunkte: Steuerung der Bremskraft mit Druckluft durch den auflaufenden Anhänger. Verteilung der Bremskraft auf die einzelnen Achsen entsprechend ihrer Belastung. Heranziehung der Bremswirkung des Motors zur Schonung der Bremsen. Deutsche Krafifahrtforschung, Hefl 33. Untersuchung der Klopfgeräusche von Ottomotoren mit eWdrcaksistischen Messgcräten. Von A. W, Schmidt und K. Generlich VDI. DIN A 4. 18 Seiten mit 18 Bildern. Berlin 1939. VDI-Verlag G.m.b.H. Broschiert RM. 1.70. Die wichtigste Eigenschaft eineR Leichtkraftstoffes ist seine Klopffestigkeit, die bis heute nur durch Versuche im laufenden Motor bestimmt werden kann. Um von der subjektiven, gehörmäsdgen Wahrnehmung derKiopfatärke unabhängig zu werden, wurde eine elektroakustische Methode entwickelt, bei der die durch ein Mikrophon aufgenommenen Klopfgeräusche mittels einer Braunschen Röhre optisch wahrnehmbar gemacht werden. Deutsche Kraftfahrtforschung, Heft 34. Die mechanischen Verlust» des schnnlla-ifeniisn Dieselmotors und ihre Ermittlung mit dem Schleppversuch. Von K. Ulimann. DIN A 4. 40 Seiten mit 58 Bildern. Berlin 1939. VDI-Verlag G. m. b. H. Broschiert RM. 440. Von den verschiedenen Verfahren zur Bestimmung der Verlustleistung von schnellaufenden Motoren hat sich für eingehende Untersuchungen der Schleppversuch der betriebswarmen Maschinen als das geeignete Verfahren erwiesen. Mit verschiedenen Verauchsanlagen war es mögl'ch, die mechanischen Reibungsverluste und die Pumpverluste gesondert zu untersuchen. Deutsche Krafifahrtforschung, Heft 35. Untersuchungen Über die Dauarhaitbarkeit von Fahrzeunrahmen. Von T. Erker und A. Cloff. DIN A 4, 30 Seiten nit 66 Bildern. Berlin 1939. VDI-Verlas G.m.b.H. Broschiert RM. 2.65. Die vielfach an Kraftfahrzeugralrmen auftretenden Dauerbrüche e : nd auf Kerbwirkungen durch Bohrungen, Nietungen und Scbweissungen zurückzuführen. Die erste Arbeit ibefasst sich mit dem Einflute solcher Kerben auf die Dauerfeetigkoit von Trägern in Abmessungen, wie sie im Fahrzeugbau Verwendung finden. In der zweiten Arbeit werden zunächst die Beanspruchungen und bisherigen Erfahrungen an geschweiften und genieteten Eckverbidungen mitgeteilt. Die durchgeführten Dauerversuche zeigen, dai=s die Schweissverbindung nur bei sorgfältiger Durchbildung und Vermeidung aller möglichen Kerbwirkungen der Nietverbindung in bezug auf Dauerfestigkeit überlegen ist. Deutsche Kraftfahrtforschung, Heft 38. Festigkeiten und Verschleiss von Bahnrädern aus ceschichtefnn KunstharzpraPstoffen. Von H Opitz VDI und F .Biasberg VDI. DIN A 4, 19 Seiten mit 31 Bildern und 1 Zahlentafel. Berlin 1939. VDI-Verlag G. m. b H. Broschiert RM. 1.90. Dem besseren Verständnis des Verhaltens der verschiedenen Werkstoffe dient ein einleitender Ueberblick über deren Herstellung; einige Ergebnisse der mikroskopischen Giefügeuntersuchung und der Festigkeitsprüfung werden mitgeteilt. Bei den Hartgeweben wurde der Einfluss des Zroatzes von Zellwolle untersucht, die Prüfung der Schichthölzer wurde auf verschiedene Herstellungsarten ausgedehnt