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E_1940_Zeitung_Nr.007

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AUTOMOBIL-REVUE

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BERN, Dienstag, 13. Februar 1940 Automobil-Revue - II. Blatt, Nr. 7 BÜCHER-ANTIQUARIAT | holen. Dabei fiel sein Blick auf ein rosarotes auf welchem ein breiter, gelber Zettel lag mi Aufschrift «Der Best-Seller des Jahres, das M/ werk eines Jungen Autoren, Auflage 150000 plare in sechs Monaten.» Der Buchhändler schüft" telte den Kopf, nahm den Zettel und heftete ihn an ein Buch der oberen Reihe, eioen vielgelesenen Roman eines berühmten Schriftstellers, der in neun Sprachen übersetzt worden war und von welchem sich der Zettel gelöst hatte. Der Best-Seller Vor vier Wochen war ich aus Südamerika zurückgekehrt. Nach einer Abwesenheit von über Zehn Jahren, aber ohne das erhoffte Vermögen mitzubringen, dafür aber ein krankes Herz. Müde und erschöpft von der langen Seereise, beschloss ich, mich zuerst einige Tage auszuruhen und bummelte tagtäglich einige Stunden durch die Heimatstadt, die sich seit meiner Abwesenheit sehr verändert hatte, ja ich kannte sie fast nicht mehr. Da, eines Tages, wurde ich von einem plötzlichen Regenguss überrascht. Ich flüchtete unter ein Haustor. Zwanzig Minuten mochte ich hier gestanden haben, ohne dass der gussartige Regen nachgelassen hatte. Nach einer Weile bemerkte ich, dass sich in dem Haus ein kleiner Buchladen befand. Um mir die Zeit zu vertreiben, stellte ich mich dicht vor das schmale Schaufenster, wo ich gegen Regen geschützt war, um interessiert die ausgestellten Bücher zu betrachten. Plötzlich musste ich krampfhaft nach meinem kranken Herzen greifen, ich musste mich an die Glasscheibe anlehnen, um nicht umzufallen. Zwischen zahlreichen andern antiquarischen Büchern lag ein dicker, rosaroter Band, auf welchem ein breiter, gelber Zettel haftete mit der Aufschrift: «Der Best'Seller des Jahres, das Meisterwerk eines jungen Autoren. Auflage 150000 Exemplare in sechs Monaten. Das so gerühmte Buch betitelte sich: «Liebe, die nie versiegt> von Hans Heini Baseler.> Kein Zweifel, es war mein Erstling und Letztling. Eine Jugendsünde, die ich kurz vor meiner Auswanderung einem kleinen Verleger für ein lächerlich geringes Honorar verkauft hatte, immerhin hatte mir das Geld die Reise nach dem Land meiner Sehnsucht ermöglicht, von wo ich innert weniger Jahre als steinreicher Mann zurückzukehren hoffte. Natürlich kam es anders. Die Jahre verstrichen in unaufhörlichem Kampf ums tägliche Brot, ohne das ersehnte Vermögen einzubringen. Zweimal, im ersten Jahr meines überseeischen Aufenthaltes hatte ich mich bei der Verlagsfirma nach dem Erfolg meines Werkes erkundigt. Voller Hoffnungen, denn ich sollte bei etwaigen weiteren Auflagen, einen verhälnismässig hohen Gewinnanteil erhalten. Allein auf beide Anfragen bekam ich nur die Antworten, dass von dem Buch erst wenige Exemplare verkauft worden seien. Später zog ich, um meine Verdienstmöglichkeiten zu verbessern, ins Innere von Argentinien, und in der unerbittlichen und aufreibenden Jagd nach dem Glück vergass ich den Roman und meinen ersehnten Ruhm. Nach vielen Schwankungen des Glücks sah ich mich schliesslich genötigt, nach Europa zurückzukehren, denn mein vom mörderi- Von Hans Heini-Baseler. schen Klima geschwächtes Herz drohte gänzlich zu versagen. — Kurz entschlossen, reiste ich mit den wenigen Ersparnissen von ein paar tausend Peseten heimwärts. Nun erfuhr ich schon am ersten Tage auf die sonderbarste Weise, dass ich ein berühmter Mann sei — vielleicht schon seit Jahren — und reich, denn mein Guthaben beim Verlag musste eine ansehnliche Höhe erklommen haben. Mein Werk hatte also doch für mich gearbeitet. Da ich keinerlei Verwandte in der Heimat hatte und nur selten deutschsprachige Zeitungen in die unzugänglichen Winkel des argentinischen Urwaldes drangen, so wunderte mich der Erfolg nicht einmal so sehr. Nun fühlte ich mich zum ersten Male wieder jung und fröhlich, ja ich vergass das kranke Herz, das mich jahrelang geplagt hatte, ungeachtet des noch strömenden Regens rannte ich nach dem Hotel. Zwei Stunden später stand ich vor dem Haus des Verlages. «Der Herr Direktor ist stark beschäftigt, und lässt fragen in welcher Angelegenheit der Herr kommt», sagte eine hochnäsige Bureaulistin zu mir. Ruhig liess ich sie ausreden: «Melden Sie dem Herrn Direktor, dass es sich um eine sehr wichtige Sache handelt.» Die Bureaulistin war dressiert, sie liess sich nicht so leicht einschüchtern, sie kannte die Allüren der Bittsteller und Autoren: «Wenn es sich um Manuskripte handelt, so möchten sie die nur hier lassen, sagte...», antwortete sie, dann aber entfernte sie sich mit sylphidenhaftem Gang und schwebte wieder heran mit einem «der Direktor lässt bitten». «Mit was kann ich dienen», fragte der Direktor in geschäftlicher Freundlichkeit. «Ich bin Hans Heini Baseler,... Hans Heini Baseler, der Autor von «Liebe, die nie versiegt.» Die Wirkung bleibt aus und abermals wiederholte der Direktor die Frage, was ich wünsche. Das verwirrte mich etwas, betrügen wollte man mich um Ruhm und Geld. «Ich bin Hans Heini Baseler, der Autor des Romans «Liebe, die nie versiegt», dem Best-Seller ihres Verlags mit der Riesenauflage von 150000 Exemplaren, in sechs Monaten.» Der Direktor lächelte: «Wenn sie sich einen Aprilscherz erlauben wollen, dann müssen sie ihn zur rechten Zeit machen.» Zur nämlichen Stunde trat in das kleine Buchantiquariat ein junges Dienstmädchen und verlangte den Liebesbriefsteller, der im Schaufenster ausgestellt war und 150 Rappen kosten sollte. — Der kleine, rundliche Antiquar öffnete den kleinen Schaukasten, um das verlangte Büchlein herauszu- Das Anto-Paradies Benzin-Paläste. Benzinstationen sind die Freude der amerikanischen Autofahrer. Sie ähneln den bescheidenen Benzinpumpen Europas ebenso wenig wie ein Cadillac 1940 einem vorsintflutlichen Ford-Modell T. Meist stehen sie am Eingang der Städte, aber in den Orten mit gigantischem Autoverkehr wie Detroit oder Los Angeles findet man sie eigentlich Übel-all. Kalifornier sagen: «In unserem Staat ist man niemals weiter als eine Meile von der nächsten Benzinstation entfernt». Das mag eine Uebertfeibung sein, aber keine starke. Die Benzinstationen der grossen Gesellschaften (Standard Oil, Shell, Texaco etc.) sind meist kleine Häuschen, bei Nacht feenhaft beleuchtet, welche alles enthalten, was ein Automobilist brauchen kann. Die Benzinpumpen stehen an mehreren Stellen, die grossen Stationen haben sechs und neun oder auch zwölf Pumpen. Sie führen immer drei Arten von Benzin: das sogenannte Leichtbenzin, das 16 Cents pro Gallone kostet — eine Gallone ist viereinhalb Liter —, das Standard-Benzin (18 Cents) und das Ethyl-Benzin (21 Cents). Während einer der Angestellten den Benzintank füllt, ist ein anderer damit beschäftigt, Wasser und Oel nachzusehen und aufzufüllen. Dann werden alle Glasscheiben geputzt, und auf Wunsch wird die Batterie nachgeprüft und mit frischem destilliertem Wasser versehen. Schliesslich muss man nur ein paar Meter vor- oder rückwärts fahren, und die Reifen werden nachgeprüft und nachgepumpt. Man kann in der Benzinstation auch telephonieren, sich waschen, es gibt oft Getränke dort, man kann auch den Wagen stehen lassen und erspart die Gebühr fürs Parken. Und dieser ganze Dienst am Kunden kostet eigentlich keinen Cent. Man bezahlt nur, was man an Benzin und Oel nimmt. Die Angestellten sind junge Burschen, wehche tadellos gekleidet sind und sich durch besondere Höflichkeit und Freundlichkeit auszeichnen, Es heisst, dass die kalifornischen Standard- Stationen jetzt nur College-Boys aufnehmen, also Männer mit Universitäts-Erziehung. Ein trauriges Zeichen dieser Zeit, welche für Intelligenzberufe keinen Platz hat und junge Juristen nur in Benzinstationen verwenden kann. Autoiahren als Lehrgegenstand. Nach vielen Versuchen will man jetzt daran gehen, in einigen Mittelschulen versuchsweise Autofahren als Lehrgegenstand einzuführen. In gewissen Staaten des Westens und Südens ist Autofahren jetzt eine Notwendigkeit geworden, und da es nur wenige gute Autoschulen gibt, lernten die jungen Burschen und Mädchen das Fahren meist «bei Bekannten». Diese Art von unsachlichem Unterricht hat zu vielen Unfällen geführt, und man will jetzt Autofahren als wichtigen Lehrgegenstand betreiben. Der Unterricht beginnt mit dem Studium der Sicherheits- und Verkehrsvorschriften. Erst wer diese genau beherrscht, wird zum praktischen Unterschied im Fahren zugelassen. Die Lehrer haben spezielle Kurse genommen, welche von Universitäten unter Mitarbeit der Auto-Organisationen veranstaltet wurden. Wissen- Bild der 7. Avenue in New York, aufgenommen vom Dach eines Omnibusses. (Photo P. Senn.)