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E_1940_Zeitung_Nr.008

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IV AUTOMOBIL-REVUE

IV AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 20. FEBRUAR 1940 — N° 8 Humor im Schnee Skiläufer-Humor. Ma und Jo etehen vor dem Wintersporthotel. Ma und Jo sind begeisterte Skiläuferinnen. In der Nacht war viel nasser Schnee gefallen. Ma war von einem Freund in die Geheimnisse und Freuden des Skilaufs eingeweiht worden. Sie wusste also Bescheid. Und will mit Fachkenntnissen imponieren. Fragt deshalb Jo: « Hast du deine Ski wachsen lassen? » Schaut Jo verwundert: « Warum, sind sie nicht lang genug? » Rübe fuhr von der Rax. Der Hausdiener brachte seine sieben Sachen zur Bahn. c Ist das alles? > rannte Rübe herum, < sind Sie auch sicher, dass ich nichts dagelassen habe? » «Nichts», sagt der Hausdiener, «nicht einmal ein Trinkgeld. » RätseluEc:!*» Diagramm-Rätsel Hochmut kommt vor dem Zaun. In die einzelnen Kreise sind Buchstaben einzusetzen, so dass sich Wörter nachfolgender Bedeutung ergeben (zur Erleichterung ist bei jedem Wort bereits ein Buchstabe eingesetzt): 1—2. Tonleiter, Einteilung von Messwerkzeugen. 1—10. Abgezogene Schädelhaut. 2—11. Nährmutter. 3—26. Bewohner eines ehemal, europäischen Staates. 4—5. Möbelstück. 4—12. Unterhaltung. 5—13. Kopfbedeckung. 6—7. Stadt auf Sizilien. 8—9. Schwere Schusswaffen. 8—20. Turnkunst, Körpersport. 9—21. Wertvolles Mineral. 10—11. Pferdchen. 11—12. Verbrennungsrückstand. 11—17. Blutstillendes Doppelsalz. 12—13. Feine Frau. 12—18. Arabische Fürsten. 14—15. Inselgruppe im Stillen Ozean. 16—17. Italienischer Schlachtenort. 16 bis 24. Aussatz. 17—18. Gartenblume. 17—25. Spanischer Heerführer Karls V. 18—19. Elektrische Ur-Teilchen. 18—27. Moralbegriff. 19—28. Verwandter. 20—21. Reise- und Handelsgesellschaften im nahen Orient. 22—23. Bankherr. 24—25. Teil des Mittelländischen Meeres. 27—28. Himmlisches Wesen. 29—31. Stadt und See in Nordamerika. 30—32. Hohe Zahl. Die richtige Lösung zählt S Punkte. Einsendefrist bis 27. Februar. « Und das nennst du Neuschnee, Ottokar? Der reicht dir ja nicht mal bis an die Kniel > « Ich stehe aber auch auf unserm Wagen, Ottilie...» Steig, Heiri, gib Gas! Du weisst doch, der Rekord für Sprunglauf vom m .Flugzeug aus steht be 840 Meter und den wolleen wir heute brechen. Auflösung des Zahlenrätsels. Auflösung E 5 a) Tierärzte, b) Opportunismus, c) Rosmersholm. dj Reliquien, e) Ikonographie, f) Avignon. g) Nebelflecke, h) Ingredienz. Tornani — Rominger. Richtige Lösungen des Zahlen-Rätsels (Nr. 6). 4 Punkte. Fr aU L Meiringen,- A. Bachofen, n Q AmStut^ •" Gla- ru u s; E. Benz |un, Goldach ; Max Bertschmann, Ba- sei; H. Boiler, Winterthur; r: Frl. Mararit Margrit Bossert, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; Frau M. Canale, Brienz,- Frl. Margrit Epple, St. Gallen,- Frau C. Fravi, Rapperswil; Frl. J. Garbani, Bern; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau A. Heusser, St. Gallen; Frl. Dora Hitz, Buchs; Frau J. Hopf, Bern; Frau Hörn, Bern; Frl. Nora Hurter, Allschwil; Frau G. Jacob, Winterthur; Frl. R. Klein, Schwyz,- G. Laepple, Basel; Josef Leimer, Bettlach; Frau E. Lienhard, Töss; Frl. Elsy Luchsinger, Nidfurn; Hermann Lüthi, Basel; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; Bruno Rampinelli, Basel; Frau Lisette KOCK. Rock, Dasei; Basel; rri. Frl. IVI. M. Ruf, i\ur, Winterthur; vvirwennur; nans Hans Seligeier, Lottstetten; Guido Schmezer, Thun; Frau Else Steinbömer, Schaan ; Fritz Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. Statt vier Frauen nur eine — und die ohne Mitgift! Mohammed mag ein grosser Prophet gewesen sein — das hat er jedenfalls nicht vorausgesehen! Das waren noch Zeiten, als jeder gutgläubige Türke das Recht hatte, vier eheliche Frauen in sein trautes Heim zu führen, ganz abgesehen jetzt von den grossen Herren und ihren wohlassortierten Harems. Und ein Schwiegerpapa, der auf seinen Ruf und seinen Kredit Wert legte, durfte sich nicht lumpen lassen und musste seiner Tochter eine anständige Mitgift und Aussteuer mit in die Ehe geben — man braucht nur in Tausendundeine Nacht nachzulesen, um über diese erfreulichen Sitten des Orients im Bilde zu sein. Tempora mutantur... Zuerst hat Kemal Atatürk die Vielehe ich Acht und Bann erklärt. Auch ein Türke kann an einer Frau (und einer Mitgift) genug haben. Das war eine von den Reformen, deren Durchführung auf erhebliche Schwierigkeiten stiess, und noch viele Jahre lang fand die Polizei, besonders auf dem flachen Lande, getarnte Harems, deren Eigentümer auf dem Standpunkte standen, eine Frau allein könne einen richtigen Mann nicht glücklich machen. Aber auch an die Monogamie hat man sich inzwischen gewöhnt. Und jetzt hat Ailah durch die Hand Inonüs, Kemals Nachfolger, einen neuen Schlag gegen die Gläubigen geführt: auch an der einen Frau söllen-sie nicht mehr die rechte Freude haben. Nicht etwa, dass das Heiraten jetzt überhaupt verboten worden wäre — nein, verboten worden ist lediglich die Mitgift. Und um zu betonen, dass das Heiraten eine seriöse Sache ist und nicht etwa ein Vergnügen, ist zu gleicher Zeit auch jede ausschweifende Hochzeitsfeier verboten worden, das heisst jede Feier ausserhalb der eigenen vier Wände, jeder öffentliche Hochzeitszug, jedes länger als 24 Stunden währende Fest, und zum Schluss — jedes Hochzeitsgeschenk. Es gibt viele Menschen, die dieses neue Gesetz bitter beklagen, nicht zum wenigsten wahrscheinlich die Fabrikanten jener Artikel, die überhaupt nur zum Zwecke des Hochzeitsgeschenkes erfunden worden sein dürften.- Oeldrucke, Messerbänkchen, Bronzeputten und ähnliche Herrlichkeiten. Aber das neue Gesetz kann auf derartige Privatinteressen keine Rücksichten nehmen. Es hat einen eminent wichtigen sozialen Hintergrund: es soll das Heiraten weniger kostspielig und daher auch für jene Klassen erschwinglich machen die bisher aus kleinbürgerlichen Rücksichten sich gescheut haben, durch die Unterlassung der üblichen Zeremonien und «Umstände» bei der Hochzeit ihre prekäre, finanzielle Lage der neugierigen Nachbarn zu offenbaren, und deshalb vorgezogen haben, überhaupt ledig zu bleiben. Dieser Fall ist bei den Orientalen, deren Leben sich ungleich mehr als im Westen in voller Oeffentlichkeit abspielt, durchaus keine Seltenheit, und die Regierung ist überzeugt davon, dass ihr neuer Erlass ein schlagartiges Anschwellen der Heiratsziffer zur Folge haben wird. Damit, dass gewisse Kreise nicht damit einverstanden sein werden, muss man sich, wie bei anderen Verordnungen auch, eben abfinden. Und im «Sich-Abfinden» ist man im fatalistischen Orient ja gross ... IS, HA Denken Sie daran, wenn Sie demnächst einen Seva-Film im Kino sehen Denken Sie daran, wenn Ihnen eine grosse Summe vorschwebt, die Sie gut gebrauchen konnten 1 Denken Sie daran, wenn Sie sich um Ihren lieben Wehrmann, dort drüben an der Grenze, sorgen — denn auch für ihn, insofern er hilfsbedürftig ist, ist der Seva-Reinertrag bestimmt! Denken Sie daran, jetzt, wo Sie gerade 5 Fr. für ein Los — 50 Fr. für die so günstige 10-Los-Serie wohl am besten aufwenden können I Seva 11 stiftet, ausser den ordentlichen 20986 Treffern im Gesamtwert von Fr. 500 000, 25 TREFFER ä FR. lOOO.- EXTRA um diese rapide Durchführung zu sichern, um den Gemeinschaftssinn zu fördern und zu belohnen I Seva ist also wieder die absolut günstigste 111 Die 10-Los-Serie ist jetzt interessanter denn je, weil diesmal die 60 \ ordentlichen Treffer ä Fr. 1000.- in 20 Zügen ausgelost werden, weshalb 9 eine geschlossene Serie auf einen Schlag dreimal Fr. 1000.- gewinnen kann. - Lospreis Fr. 5.- (10-Los-Serie Fr. 50.-) plus 40 Cts. für Porto auf Postcheck III10026. Adresse: Seva-Lotterie, Genfergasse 15, Bern. (Bei Vorbestellung der Ziehungsliste 30 Cts. mehr.) Lose auch in bernischen Banken sowie Privatbahnstationen erhältlich. Muss das sein, dass Rochbücher immer verschmutzt und verfettet aussehen? Es gibt ein ganz einfaches Mittel, um dies zu vermeiden. Man braucht lediglich über diejenige Seite, die man gerade benützt, ein Stück Cellophan oder auch das Glas eines zerbrochenen Bilderrahmens zu legen - und man wird mit den vom Kochen unvermeidlich fettig gewordenen Händen das schöne Kochbuch nicht beschmutzen. Zur Reinigung von Emaülegeschirr bereite man sich eine fette und recht glatte Mischung aus Magnesiapulver, Kaolin und Talk, die zu gleichen Teilen mit Wasser vermengt werden. Zur Reinigung von Schildpatt dagegen bereitet man sich eine Mischung aus 12 Gramm pulverisiertem Bimsstein, 7 Gramm Olivenöl und S Gramm Glyzerin. Mit dieser Mischung bestreicht man den zu reinigenden Schildpattgegenstand und reibt ihn dann trocken ab. Frauen, die ihren Haushalt selber versehen, arbeiten merkwürdigerweise ungern in den die Hände schonenden Gummihandschuhen, obzwar sie eigens für diesen Zweck von der Industrie hergestellt werden. Will man nun trotz der Arbeit immer gepflegte Hände haben, so gibt es ein billiges und wirksames Hausmittel: man gibt in flüssiges Glyzerin etwas Zitronensaft und einige Tropfen Eau de Cc~ logne. Wenn man sich konsequent nach jedem Waschen die Hände mit dieser Mischung einreibt, so bleibt die Haut geschmeidig, weiss und weich. Wenn Sie frische grüne Gurken schälen, so vergessen Sie nicht, sich mit der Innenseite der Schale das Gesicht abzureiben - stets von unten nach oben! Gurkensaft macht die Haut glatt, zart und geschmeidig. Wischen Sie den Saft nicht ab, sondern lassen Sie ihn eintrocknen! Opfern Sie für denselben Zweck gelegentlich auch noch ein Endchen Gurke, es enthält natürlich noch mehr Saft als die Schale. Wenn polierte Möbel Flecken aufweisen, so muss man bei ihrer Reinigung sorgfältig unterscheiden, um was für Flecken es sich handelt. Wasserflecken entfernt man einfach, indem man sie mit einem Flaschenkorken abreibt. Flecken von zuckerhaltigen Flüssigkeiten reibt man zuerst mit lauwarmem Wasser ab und trocknet mit einem weichen Wollappen nach. Oel- und andere Fettflecken tränkt man zuerst mit Terpentin, bedeckt sie dann mit Talk und hält schliesslich ein sehr heisses Bügeleisen einige Minuten lang dicht darüber. Tintenflecken schliesslich entfernt man mit Zitronensaft oder mit Milch; sind sie schon sehr alt, so benütze man etwas Essig oder Kleesäure. Ist bei der Fleckentfemung die ursprüngliche Farbe mit weggegangen, so reibt man die hellen Stellen, bevor man das ganze Möbel mit neuer Politur anstreicht, mit frischer Nußschale ein.

N° 8 — DIENSTAG, 20. FEBRUAR 1940 AU^ÜM KE UE 11 Es geht endlich vorwärts mit der neuen bernischen Verkehrssteuerregelung. Seitdem der Polizeidirektor des Kantons Bern, Regierungsrat Seematter, den bernischen Verkehrsverbänden an der Konferenz vom Oktober 1939 die Erklärnug abgegeben hatte, die Behandlung des im Wurfe liegenden neuen Verkehrssteuergesetzes und der Vorlage über die Erstellung von Radfahrwegen erfordere angesichts der Mobilisation eine Zurückstellung, war es um die Angelegenheit still geworden, nicht zuletzt auch deshelb, weil die Regierung es für gut befand, ihren Entwurf wieder zurückzuziehen, obwohl die grossrätliche Kommisison dafür bereits ernannt war. Nicht nachlassen gewinnt, sagte sich indessen deren Präsident, Grossrat Joho. Und seine wiederholten c Stupfe » brachten es fertig, dass der Stein mm endlich ins Rollen gekommen ist. Am letzten Donnerstag nämlich trat die Kommission in Anwesenheit von Regierungsrat Seematter zusammen, der dabei eine Uebersicht über die Steuer- und Gebührenerleichterungen bot, welche der Kanton für die Motorfahrzeughalter ins Auge fasst Währenddem das Gesetz selbst mit seinen wenigen Artikeln. nur den Rahmen aufstellt und die Grundsätze enthält, regelt das Dekret die materielle Seite der ganzen Frage. In der Kommission fand das Gesetz unbestrittene Annahme. Die weitere Prozedur ist nun so gedacht, dass es in der Grossratssession vom 4. März zur ersten und in jener vom Mai zur zweiten Lesung gelangt. Zwischenhinein würde die Kommission das Dekret in Angriff nehmen, das mit dem Gesetz zusammen in der Maisession behandelt würde. Da sich die Einzelheiten der geplanten Erleichterungen, also das, was den Automobilisten vor allem interessiert und berührt, im Dekret zusammengefasst finden, mit dessen Inkraftsetzung jedoch nicht vor dem 1. Januar 1941 gerechnet werden kann, er« hebt sich die Frage, ob es keine Mittel und Wege gäbe, um über die dort vorgesehenen Entlastungen hinaus dem Automobilisten jene Steuererleichterungen zu gewähren, auf welche ihm die heutigen Verhältnisse, vorab die Benzinrationierung, einen berechtigten Anspruch verleihen. Nach dieser Richtung hin hat man im Kanton Bern noch nichts von behördlichen Vorkehrungen gehört Bei der Be- ratune des Dekrets würde sich Gelegenheit bieten, die Sache anzuschneiden, sofern man sie nicht, was allerdings vorzuziehen wäre, schon in der nächsten Grossratssession durch eine Motion aufs Tapet und damit die Regierung: zum Reden über ihre Absichten bringt. Idun^en Dr. Celio Bundesratskandidat Am letzten Montaf hat die katholisch-konservative Gruppe der Bundesversammlung den Tessiner Staatsrat Dr. Enrico Celio als Bundesratskandidaten auf den Schild gehoben. Der Beschluss verdient auch in den Kreisen der Automobilisten sympathische Aufnahme, hat doch Dr. Celio als Chef des Tessinischen Justiz- und Polizeidepartementes weitgehendes Verständnis für die .Bedürfnisse des modernen Strassenverkehrs bewiesen. Er war es, dessen Bericht an die Regierung für die Annahme der von den Verkehrsverbänden einstimmig befürworteten Benzinsteuer entscheidend ins Gewicht fiel, er war ea auch, der eben diesen Verbänden die Abgabe der Benzinrationierungakarten und den Einzug der Benzinsteuer übertragen hat. Neuenburg geht zum Trolleybus über. Die Stadt Neuenburg hat unlängst ihre Versuchsfahrten mit dem Trolleybus abgeschlossen. Seit dem 16. Februar versieht das neue Verkehremittel den regelmässigen Betrieb auf der bisherigen Tramlinie Neuenhurg—Semeres und in nächster Zeit erfolgt auch die Umstellung der linie Neuenburg—St Blaise auf den Trolleybus, der damit ia der vierten Schweizerstadt Einzug hält, nachdem bereite Lausanne, Winterthur und Zürich mit dem Beispiel vorangegangen sind. Auch die Stadt Bern hat den Kredit für die Umstellung der Tramlinie Bahnhof—Bärengraben und deren Verlängerung bis zur Schosshalde bereits im letzten Herbst bewilligt; die Aufnahme des Trolleybusbetriebs erfolgt voraussichtlich im nächsten August. Oberst Lindsay Lloyd t. Aus England kommt die Kunde vom Hinschied Oberst Lindsay Lloyds, einer der führenden Persönlichkeiten des britischen Automobilsports, der sein Land seit Jahren auch in der AIAÖR vertrat. Der Verstorbene zahlte übrigen» auch in der Schweiz nicht zu den Unbekannten und war ein gern gesehener Gast sowohl bei unseren grossen Bergrennen als auch beim Berner Grand Prix. . C. S. SEKTION ZÜRICH. Einem vielfachen Wunsche aus Mitgliederkreisen Rechnung tragend, führt die Sektion Zürich des ACS ab 26. Februar automechanieche Kurse für Anfänger und Vorgerückte in Zürich durch. Die Kuree finden jeweils Montags und Freitags von 20.15 bis 22.15 Uhr statt, und zwar während 8 Abenden. Ort: Theorielokal des Autofahrlehrer-Verbandes des Kantons Zürich, Stampfenbachstrasse 42, in Zürich. Das Kursgeld beträgt Fr. 12.— für alle 8 Abende. Anmeldungen I nimmt das Sftktioriseektetariat entgeren^ - ; :*-i'S5Än Eine notwendige Wiederholung. Zwar haben wir auch diese « Merkblatt » zuhanden unserer abgeklärt. Weil aber irren eine schaft ist, lassen wir hier einen folgen: Frage durch unser Chauffeursektionen menschliche Eigendringenden Wunsch Sämtliche Meldungen, die « Automobil-Revue > betreffend, dürfen nicht an diese selbst gesandt werden, sondern sind dem Zentralsekretariat des VHTL, Poetfach 304, Zürich-Aussersihl. zuzustellen. Das gilt nicht nur für Meldungen zuhanden der Rubrik VHTL, sondern auch für Mitteilungen, die den administrativen Teil betreffen. Also alle Einsendungen, Neuanmeldungen oder Abmeldungen von Zeitungsbezügern nach Zürich zustellen..Damit wird eine wesentliche Zeit- und Kostenersparnis erzielt, zwei Faktoren, die auch bei uns eine Rolle spielen. Das Zentralsekretariat • BREMGARTEN. In erfreulicher Zahl sind unsere Kollegen zur Hauptversammlung im «Rathaus» erschienen, galt es doch für sie, den Tätigkeitsbericht des Vorstandes abzunehmen, die Wahlen vorzunehmen und Stellung zu beziehen zu aktuellen Fragen. Leider weilt unser « Präsi» immer noch im Militärdienst, so dass unsere GV «führerlos» abgewickelt werden musste. Aber zur Ehre der indem Vorstandskollegen' sei's gesagt, dass ; wir trotzdem einen sehr interessanten Nachmittag verlebten. Nur zu rasch vergingen die Stunden. Einige Kollegen sind noch immer im Militärdienst. Ihnen entbot der Tagesvorsitzende die herzlichsten Grüsse der Daheimgebliebenen. Mit ganz besonderer Genugtuung wurde vermerkt, dass, unseren Kollegen nunmehr die « Automobil-Revue» zugestellt wird. • Alle Vorstandskollegen Hessen sich für eine neue Amtsdauer wählen. Hoffen wir nun trotz den gegenwärtigen Zeitumständen, dass auch die uns fernstehenden Berufskameraden den Weg zu uns finden, denn vielgestaltig sind die Gefahren der Landstrasse, und dementsprechend gross ist auch das Bedürfnis nach einem wirkungsvollen Schutz, den unser Verband zu bieten vermag. i CHUR. Unsere Generalversammlung findet am Sonntag, den 10. März, nachmittags 2 Uhr, im Re- »taurant Rütli in Chur statt. Alle Kollegen machen 4s sich zur Pflicht, an ihr teilzunehmen. Entschuldigt werden nur die diensttuenden Kollegen und diejenigen, die Unfall haben oder" krank sind. Näheres an dieser Stelle. ENGADIN. Unsere diesjährige Generalversammlung findet am Samstag, den 9. März, abends 8 Uhr, im Restaurant zum Innfall in St. Moritz -•Mandi» wickelte sich der geschäftliche Teil recht flott ab. Da Bemiseionaabsichten einiger Vorstandsmitglieder «im Keime erstickt» -werden konnten, wurde der Vorstand in seiner alten Zusammensetzung für eine neue Amtsdauer bestätigt. Der Jahresbericht unseres Präsidenten war schlicht, der Zeit entsprechend ernst, aber dennoch optimistisch gestimmt Trotz dem allseits erwarteten Defizit konnte der Finanzverwalter •unserer Gruppe ein, wenn auch kleines, Benefice melden. Die Kollegen Joho und Kreiliger, letzterer als ehemaliger Präsident und eigentlicher Gründer unserer Gruppe, vermittelten uns anschliessend in Kurzvorträgen ein besonders für die Jüngeren lehrreiches Bild von den Sorgen und Nöten, aber auch vom Aufstieg und den ^Erfolgen unserer Mitgliedschaft, die heute nach dem ersten Jahrzehnt ihres Bestehens auf eine respektable Stärke hinweisen darf. Ermunternde Worte zum zweiten Jahrzehnt sprach unser Ernst Koch aus W. MEIRINGEN. Allgemeine Sektion und Chauffeure, Am Donnerstag den 22. Februar findet abends 8 Uhr im «Rebstock» unsere Generalversammlung statt. Wenn wir auch keinen Gewalthaufen im VHTL darstellen,' so arbeiten wir doch immer zum Besten der Mitglieder. Der Vorstand wird über die Jahrestätigkeit berichten, und erfreulicherweiee kann sich auch der im Militärdienst befindliche Präsident bei uns einfinden. Sicher wird kein Kollege die Versammlung schwänzen. USTER. Die Generalversammlung unserer allgemeinen Sektion findet am nächsten Sonntag, den 25. Februar, nachmittags 4 TJhr, im Restaurant «Schlüssel» in Uster statt. Wir hoffen, dass daran alle dienstfreien Chauffeurkollegen unbedingt teilnehmen werden. Es gelangen interessante Geschäfte zur Erledigung, die unser Interesse verdienen. WINTERTHUR. Die Generalversammlung unserer Hauptsektion findet am Samstag, den 2. März, abends 8 Uhr, im grossen Saal des »Volkshauses statt. Unsere Chauffeurkollegen, denen die Generalversammlungen der letzten Jahre in -Erinnerung sein werden, dürfen am 2. März nicht fehlen. ZÜRICHSEE LINKES UFER. Unsere Generalversammlung haben auch wir unter Dach gebracht Nebst der Abnahme der Tätigkeitsberichte galt es, die Neubestellung unsere« Vorstandes vorzunehmen. Leider Hess ^sich unser Kollege Joggi ,Alder, der langjährige Kassier, nicht, mehr bewegen, «mit in dem Ding zu syn«. Seinen Wefcgang werden alle diejenigen bedauern, die die umfangreiche und peinlich genaue Arbeit unseres Kassiers kannten. Wir wollen ihm und seiner tapferen Frau, die während der Mobiliaationszeit interimsweise «Regie führte», auch hier den herzlichsten Dank aussprechen. Wenn er auch einen tüchtigen Nachfolger gefunden hat, so erleidet doch die Sektion einen grossen Verlust Alle übrigen Kollegen erklärten sich bereit, wieder mitzutun. Mit Kollege Alfred an der Spitze werden wir « die Kiste auch im neuen Jahr schmeissen ». Versammlungsanzeiger. BIEL. Chauffeure und Transportarbeiter. Versammlung jeden letzten Dienstag im Monat Lokal: Unionssaal des Volkshausee. AMT KONOLFINGEN. Korrlgenda 1 Unsere Versammlungen finden nicht wie irrtümlich in der letzten Nummer gemeldet wurde jeden Sonntag im Monat, sondern Immer am 3. Sonntag des Monats statt. ZOFINGEN. Chauffeurversammlung jeden letzten Samstag des Monats um 20.15 Uhr in der «Markthalle». OPPet-len GrCsste Sparsamkeit im Automobilbetrieb erreichen Sie nur durch Einbau des Schwell. Metro-Vergasers. Lieferung von Geschwindigkeits- Regulatoren für sämtl. Motorenarten. Spezialvergaser für Petrol und andere schwere Kraftstoffe, sowie Motorräder. Ateller für Vergaserbau Oba-Technik, Bern-Biimpliz StöokaClurstr, 62* Tel. 4 62 89 die Marke des Vertrauens bedarf keiner besonderen Empfehlung. 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Durchlaufzähler (System Tokheim) arbeitet vollautomatisch und zeigt: die getankte Brennstoffmenge den Brennstoffpreis per Liter den ausgerechneten Totaibetrag CARBA A.-G., BERN - ZÜRICH - BASEL - LAUSANNE MIT GERINGEN AUSLAGEN können Sie sich In Jeder Ausgabe der «Kleinen Revue» vertreten und dadurch dem gesamten Automobilfach in empfehlende Erinnerung rufen lassen. Auf eine Postkarte kleben und einsenden an Administration der Automobil-Revue Bern Breitenrainstrasse 97 Wir ersuchen Sie — ohne Verbindlichkeit unsererseits — um nähere Angaben für die Aufnahme unserer Firma in die „Kleine Revue". Name: , - Ort: