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E_1940_Zeitung_Nr.013

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Serien-Herstellung von

Serien-Herstellung von Aufbauten für schwere Motorfahrzeuge In der Herstellung der modernen Personenwagen-Karosserien spielen das Press.- und Schweis»- verfahren eine ausserordentlich wichtige Rolle. Der Metallbau hat die früheren, gemischten Konstruktionen, worin Holz für den Bau des Gerippes benützt wurde, fast gänzlich verdrängt. Neuerdings hat sich die Ganzmetall-Bauweise auch in der Erzeugung von Karosserien für schwere Motorfahrzeuge einen wichtigen Platz erobert. Ihre Vorteile liegen in der hohen Festigkeit bei geringem Baugewicht. Eine rationelle Fabrikation dieser Art setzt, ebenso wie im Bau von Personenwagen-Aufbauten, die weitgehende Heranziehung des Pressverfahrens voraus, das allein imstande ist, die komplizierten Blechteüe zu erträglichen Kosten mit höchster Genauigkeit herzustellen, so dass beim Zusammenbau alles klappt wie am Schnürchen. Die erfolgreiche Anwendung des Pressverfahrene verlangt allerdings ein gerütteltes Mass an Erfahrungen und — bestes Material. Sonst treten bei der kalten Verformung der Blechtafeln in der Presse Risse auf. Dafür hat man dann die Gewähr einer — im Gegensatz zur Herstellung durch Treiben von Hand — absolut gleichmässigen Beschaffenheit der erzeugten Teile. Die Firma Saurer benützt das Pressverfahren in ihren Karosserie-Werkstätten seit mehreren Jahren mit Erfolg. So werden dort ganze Lastwagenkabinen und Lastwagenbrücken in Leichtstahl-Bauweise hergestellt. Auch im Bau von Omnibus-Karosserien konnten durch Anwendung neuzeitlicher Fabrikationsverfahren und weitgehender Typisierung von Einzelheiten so grosse Fortschritte erzielt werden, dass serienmässig hergestellte Aufbauten dieser Art bereits zu einem Exportartikel unserer Industrie geworden sind. -b- AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 26. MÄRZ 1940 — N° In Reih und Glied warten die im Rohbau fertigen Ganzstahlkabinen im Magazin auf die endgültige Fertigstellung. Eine Serie von Omnibussen, die einschliesslich der Karosserien in den Arboner Werkstätten ' wurden. -Die imposante hydraulische Fresse, worin die Blech tafeln zu KotschStzern, Kühlermasken'und Brüki , j. .,,,.. kenträgenr verformt werden. Der obengesteuerte CITROEN-Motor mit auswechselbaren Stahlzylinderbüchsen ist trotz seiner Rasse im Benzinverbrauch äusserst sparsam. Der 8-PS-Motor verbraucht 8 bis 9 Liter Benzin pro 100 km, der 10-PS-Motor je nach Modell 10 bis 12 Liter pro 100 km. im Jahre 1939 auch in der Schweiz das meistverkaufte Automobil Ein der Grund mehr, weshalb CITROEN 2-Liter-Klasse (10 PS) war. Schneiden Sie dieses Inserat aus, es wird Ihnen die Lösung des neuen grossen CITROEN-Wetföewer'Bes Rayon-Vertreter: Aarwangen: 0. Althaus Baar: X. Stierli & Co. Bern: P. Lindt Biel: W. Bourqum Luzern: Garage Roelli Chur: M. Comminot Lyss: Fischer & Willimann Erlen: H. Kradolfer Ölten: E. Baumann Interlaken: Hamberger, c/o Garage Romanshorn: H. Müller Interlaken AG. 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N°13 — DIENSTAG, 26. MÄRZ 1940 AUTOMOBIL-REVUE 5 Von einem neuen Verfahren zur Herstellung von Eisenteilen mit besonders guten Gleiteigenschaften. Als Werkstoff wird ein Eisen mit 7,5 bis 2% Kohlenstoff und 0,9 bis 0,6% Silizium benützt, bei dem der Kohlenstoff fast ganz in gebundener Form vorhanden ist. Während der Warmbearbeitung durch Walzen oder Schmieden darf der Kohlenstoff weder als Graphit noch als Temperkohle aasgeschieden werden. Nach der Bearbeitung führt man ihn durch Glühen oberhalb des « kritischen Punktes » in Graphit über. Dass in England 25 Firmen die Erlaubnis erhielten, Gasgenerator-Anlagen für Lastwagen zu fabrizieren. Dass in den Vereinigten Staaten demnächst weitere 2500 Trolleybusse in Betrieb genommen werden sollen. Auch in Europa sind Fortschritte in der Verwendung dieses Verkehrsmittels zu verzeichnen, das, dank seiner Wendigkeit, den Verkehr viel weniger behindert als das schienengebundene Tram. Dass in Japan mit einem Kapital von 50 Miü. Yen eine halbstaatliche Gesellschaft gegründet wurde, die sich mit der synthetischen Herstellung von Kautschuk befassen wird. Für Studienzwecke hat sie bereits einen ersten Betrag von 3 Müh Yen ausgeworfen. Es soll nun die Absicht bestehen, zunächst fünf Jahre lang Grossversuche durchzuführen und erst in einer folgenden, gleich langen Zeitperiode die Produktion im grossen auszubauen. Vom Bau eines Werks zur synthetischen Herstellung von Gummi in Ferrara (Italien). Die Fabrik soll nach dem in Deutschland entwickelten Buna-Verfahren arbeiten. Dass in Bulgarien wegen des Mangels an flüssigen Treibstoffen eine grössere Zahl von Lastwagen auf Gasgeneratorbetrieb umgestellt werden sollen. Modell Modell PREFECT 6 PS ANGLIA 5 PS Ted. ;dae Not* Normal-Gasgenerator für Lastwagen in England in Entwicklung begriffen Auf Anordnung des Komitees zum Studium der Umstellung der motorisierten Verkehrsmittel auf einheimische Brennstoffe wird gegenwärtig in England an der Entwicklung eines Einheits-Gasgenerators für Lastwagen mit 3-^-4 Liter Hubraum gearbeitet. Nach erfolgreich verlaufenen Versuchen mit den ersten Exemplaren ist nunmehr eine Serie von 25 Stück im Bau, zu derenHerstellung ausechliesslich englische Werkstoffe benützt werden. Anschliessend ist die Umstellung von vorerst 10 000 Lastwagen auf die neue Betriebsart geplant. Dagegen wird die Regierung Bemühungen zum Umbau von Personenwagen auf Gaegeneratorbetrieb nicht fördern, weil schon eine Umstellung von nur 10% der zirkulierenden Wagen einen jährlichen Steuerausfall von nicht weniger als 5 Millionen Pfund zur Folge hätte. -fw- Motorisiertes Wandertheater Nach einer italienischen Meldung ist in Deutschland ein Wandertheater gebaut worden, das 900 Zuschauern Raum bietet. Sein Qerippe, das an die Leichtmetall-Tragkonstruktion eines Zeppelins erinnern soll, lässt sich zum Transport in sieben Hauptteile zerlegen. Dieses Qerüst wird aussen mit Zelttuch und innen mit einem anderen Stoff bespannt. Das entstehende Zelt ist 40 m lang, 14,3 m breit und 7,5 m hoch. Die Bühne soll 7 auf 9 m messen. Die Zeltbahnen bedecken eine Fläche von 3500 und die Innenverkleidung eine solche von 2500 m 2 . Interessanterweise verfügt dieses Wandertheater sogar über eine Warmluftheizunig, die durch die Abfallwärme einer 42-kW-Stromerzeugungsanlage, bestehend aus einem mit einer Dynamo gekuppelten Dieselmotor, gespeist wird. -b- Deutsche Vorschriften für Raupentraktoren. Ebenso wie anderen Motorfahrzeugen kommt unter Umständen auch den land- und forstwirtschaftlichen Baupentraktoren eine gewisse militärische Bedeutung Zu. Aus diesem Grunde sind Leistung»- und Baudaten solcher Fahrzeuge heute von allgemeinem Interesse. Nach cL'Auto italiana» dürfen in Deuechland die mit eisernen Raupenketten ausgerüsteten Traktoren von mehr als vier Tonnen Gewicht ein© Geschwindigkeit von 8 km/St. nicht überschreiten. Die Räder müssen ferner so bemessen sein, dass ein Bodendruck von höchstens 125 k* pro Zentimeter , Raupenbreite entsteht. Biese zweite Vorschrift macht den Konstrukteuren keinerlei Schwierigkeiten, da die Raupen aus praktischen Gründen ohnehin meist breiter gemacht werden müssen als vorgeschrieben. Dagegen Stel-! leh die Geschwindigkeitsbeschränkungen einen bedeutenden Eingriff dar, entwickeln doch die Traktoren vielfach Höchsttempi bis 16 km, die also weit '• über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge mit eisernen Raupenketten liegen. F-r. Benzinschlauch gegen Gangster. In Kansas City überfielen zwei Neger-Gangster den Tankwärter Will Huffman, während dieser eben im Begriff war, Benzin in den Tank ihres Autos einzufüllen, und forderten ihn mit vorgehaltenen Revolvern auf, seine Kasse abzuliefern. Huffman richtete als Antwort. den Benzinstrahl gegen die beiden Räuber, tränkte sie im Handumdrehen von Kopf bis Fuss und zog sein Feuerzeug. Bevor er Gelegenheit gehabt hätte, es anzuknipsen, waren die beiden Helden unter Hinterlassung ihres Autos vrschwunden. emn %W*w>4&dh*sa Frage 13784.. Der «Anilinpunkt»? Ich las in einer Betriebsvorschrift folgende Bemerkungen: «Viskosität des Dieselöls bei 20° G nicht über 2° Engler «Anilinpunkt» (point d'aniline) nicht unter 65° C.» Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir diese beiden Begriffe erklären wollten. P. D. in C. Antwort; Unter der Viskosität versteht man nichts anderes als die Zähflüssigkeit des Oele oder Brennstoffs, die mit dem sog. Viskosimeter von Engler gemessen werden kann. Dies geschieht in der Weise, dase man durch die kalibrierte Oeffnung des Geräts erst 200 ccm Wasser von 20° C ausflieseen läset und dann die Zeit genau abstoppt, die es dazu benötigt. Anschliessend lässt man durch die gleiche Oeffnung 200 ccm des zu untersuchenden Kohlenwasserstoffs ausfliessen und misst abermals die Zeit. Als Mass für die Zähflüssigkeit gibt man das Verhältnis der Ausflusszeiten zueinander an. Eine Viskosität von 2° Erigier, bedeutet also, dass das Dieselöl bei 20° C wegen seiner höheren Zähflüssigkeit zum Ausfliessen doppelt soviel Zeit braucht wie Wasser der gleichen: Temperatur. Der Begriff des «Anilinpunkts>, der nicht unter 65° G liegen soll, ist nun allerdings ein Mysterium. Wir können uns nicht ausmachen, was dieses Wort hier bedeuten soll. Wahrscheinlich liegt eine Verwechslung mit dem Flammpunkt vor, dessen französische Uebersetzung jedoch nicht «point d'aniline», «ondern «point d'inflammation» oder «point d'eclair» lautet. Tatsächlich wird vom Dieselöl verlangt, dass sein Flammpunkt nicht unter 66° C liegt. -b- Schriftliche Antworten: Frage 1360. Rostschutzmittel für den Kühler. Bitte teilen Sie uns mit, tobes Produkte gibt, welche maö dem Wasser beipischen kann, um so das Verrosten EU verhindern?! G. C. in L. Frage 1361. Austin - Ersatzteile. Können Sie mir.. Adressen von Schweizer Händlern angeben, die Austin-Ersatzteile führen? Es handelt sich um ein-MödeU 1S34, 6 PS; 4 Zylinder, Typ «Ten-rFour». P. F. L. in P. Frage 1362. Verdeck-Dichtungsmittel. Können Sie mir ein Produkt bekanntgeben, mit dem man Verdecke von Automobilen abdichten kann und Firmen, die diese Arbeit besorgen? K. in T. Frage 1363. Buch Ober französischen Volkswagen. Können Sie mir den Verleger des Buches betr. einem (französischen Volkswagen bekanntgeben? G. in B. Frage 1364. Kauf von Wagen mittlerer Stärke. Ich möchte einen neuen Wagen von etwa 8—9 PS kaufen und bitte Sie um Ihren Ratschlag. Z. in B. •nc9«e>l u. Indusfvi« Castolin wieder an der Mustermesse. Einer der interessantesten Stände der technischen Branche an der nächsten Mustermesse wird wieder derjenige der Aktiengesellschaft für Castolin-Schweissmaterial, Lausanne, sein. Es werden dort mehrere hundert geschweisste Stücke ausgestellt, die die neuen Möglichkeiten der Schweissverfahren bei niedriger Temperatur praktisch zeigen. Zwecke Instruktion der Kunden und Interessenten unter den Besuchern wird am Stand eine Schweissanla^e ununterbrochen in Betrieb sein. Die Gelegenheit ist somit geboten, sich genau zn informieren und praktischen Arbeiten beizuwohnen. Die Schweissung aller Metalle wird vorgeführt werden, sowie das Kaltlöten von Grauguss und das neue Hartmetallauftragverfahren mit Bronzechrom. Btidierl^ai Keel: «Der praktische Autogen - Schweisser», 4 Auflage, 320 Seiten, 353 Abbildungen. In Leinw. geb. Fr. 4.— .Verlag Schweiz. Aztylen-Verein, Basel. Dieses praktische Handbuch über autogene Schweissung ist in 4. Auflage erschienen, nachdem die vorhergehenden Ausgaben vergriffen waren. Sein Inhalt umfasst neuerdings folgende Abschnitte: I. Die Grundstoffe, Schweissflamme und Schweisseinrichtungen. II. Inbetriebsetzung von Schweissposten. III. Das Schneiden. IV. Die autogenen Sehweissmethoden. V. Die wichtigsten Schweißsverbindungen. VI. Sperialarheiten. VII. Boeondere- Arbeitsgebiete. VIII. Berechnung und Prüfung. IX. Programm für Kurse zur Einführung in die autogene Schweissung. In den einzelnen Abschnitten sind sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die für die praktische Durchführung nötigen Einzelheiten in leichtfasslicher Weise dargestellt. Der Verfasser hat offensichtlich auf die Mitteilung von möglichst zahlreichen Erfahrungstatsachen, welche dem praktischen Autogen-Schweisser von NuUen sein können, besondern Wert gelegt. Angesichts der heutigen Kriegszeit, wo die sparsame Verwendung von Metallen, sowohl bei der Neukonstruktion, als auch bei der Wiederinstandstellung abgenützter oder gebrochener Maschinenteile dringende Pflicht ist, stellt dieses Buch eine wertvolle Neuerscheinung dar. Es gehört in die Hand eines jeden Praktikers, aber auch in die von Studierenden, Lehrlingen, Technikern und Ingenieuren. K. 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