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E_1940_Zeitung_Nr.019

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VI AUTOMOBIL-REVUE

VI AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 7. MAI 1940 — N° 19 Die Pfingstkönigin Alte Sitten und Gebräuche um Pfingsten Der moderne Mensch neigt heute leicht dazu, die alten Sitten und Gebräuche, die teilweise heidnischen, teilweise christlichen Ursprungs sind, als abergläubischen Firlefanz zu verneinen. Das ist eine falsche Auffassung, denn wenn die alten Bräuche heute auch nicht mehr den früheren Charakter tragen, so zeigen sie uns doch, wie sehr der Mensch vor Jahrhunderten schon das Bedürfnis hegte, in irgendeiner Geste das zum Ausdruck zu bringen, was ihn innerlich bewegte. Wenn diese Bräuche für uns heute auch nur noch symbolischen Wert haben, so liegt doch kein Grund vor, sie überhaupt als unzeitgemäss abzulehnen. Viele alte Bräuche, die in jenen Jahren vielleicht religiösen Charakter trugen, sind von der Neuzeit als gute Tradition übernommen und den jetzigen Bedürfnissen angepasst worden. Meist lag ein guter Kern in ihnen, den man auch heute nicht verneinen darf. Alle heutigen grossen Kirchenfeste besitzen ihre alte Tradition. Auch Pfingsten ist reich an solchen Bräuchen, die, wenn sie auch oft nicht mehr ausgeführt werden, doch wenigstens ideellen Wert besitzen. Man kannte beispielsweise am Saterlande (Oldenburg) schon seit Jahrhunderten die «Pfingstkönigin», die von den Mädchen ausgelost wurde. Diese Tradition hat sich bis in die letzten Jahre erhalten, nur wurde der Charakter eines solchen Brauches etwas verändert und vermodernisiert. Denn nun wurde Pfingsten die Zeit der Schützenfeste, und zu einem solchen Feste schuf man den Schützenkönig, dem man naturgemäss auch eine Schützenkönigin zur Seite stellte. Früher war es eben ein «Pfingstkönig», Die von den Mädchen ausgeloste Schützenkönigin hat dem Schützenkönig ein Geschenk zu überreichen, das allerdings von den Dorfmädchen gekauft und bezahlt wird. Dieses Geschenk ist ein mit Bändern und Blumen geschmückter Hut, auf den der Schützenkönig äusserst stolz ist. Das Schützenfest findet am Nach- (Nachdruck verboten.J mittag des Pfingstmontags statt. Dabei wird auf einen hölzernen Vogel geschossen, und derjenige, der des Vogels letztes Stück herunterschiesst, gilt als der Schützenkönig. Andernorts werden ebenfalls Pfingst- bzw. Maiköniginnen aus den Dorfschönsten gewählt, die Umzüge von Maikönigen an Pfingsten sind ebenfalls bekannte Bräuche, verbunden mit nachherigem Tanz, In den Hansastädten hiess er nicht Pfingstkönig, sondern Pfingst- oder Maigraf. Zu solchen Festen kamen Pfingstrennen und andere sportliche Ergüsse hinzu, die Tradition der früheren Jahre aber bleibt trotzdem gewahrt. Die Pfingsttänze sind uralten, meist heidnischen Ursprungs. Sie galten ehedem dem Bezauberer Frühling, ihm zu Ehren wurden sie veranstaltet und das Christentum hat sie dann als «Pfingsttänze» übernommen. Besonders in den kleineren Ortschaften fast der ganzen Schweiz ist der Tanz am Pfingstmontag eine Selbstverständlichkeit. An früheren Pfingsttänzen, so z. B. im 17. Jahrhundert, wurden diese Tänze von Liedern mit entsprechendem Text umrahmt, die alle die Freude am Frühling zum Ausdruck bringen wollten. Der heute noch bestehende Brauch des Einzugs des «Pfingstochsen» scheint zwar recht sonderbar. Er ist aber mit sportlichen Ereignissen verbunden. Der Pfingstochse wird mit Blumen geschmückt und durch den Ort geführt; dann beginnen die Wettspiele, und der daraus herausgehende Sieger erhält zum Geschenk diesen Pfingstochsen. In Thüringen und Sachsen erstellte man früher an Pfingsten Laubhütten, in denen eine ganze Woche lang sog. «Pfingstbier» ausgeschenkt wurde. Auf dem Lande gehörte seinerzeit die an Pfingsten von Mägden gemolkene Milch als «Pfingstmilch» diesen mit dem Vieh beschäftigten Mädchen. Sie wurde gesammelt und abends dann ein Fest mit Tanz begleitet, wobei die Milch getrunken wurde. Wie zum Beispiel noch heute am 1. Mai der «Maienmann» — ein Bursche mit Maienlaub geziert — durch die Strassen von Ragaz zieht, so «verkleidete» man einst in der Mark verschiedene Burschen mit Moos und Maienlaub und Blumen, die dann an Pfingsten ähnlich unserer «Chläusei» durch die Dorfstrassen zogen. Die übrigen Burschen folgten diesen «Pfingschtläusen» mit blindgeladenen Gewehren, um dem Verkleideten das Moos vom Gewände zu schiessen. Dies dauerte so lange, bis sich der Bursche tot stellte, wonach dann dieses «Schützenfest» noch im Wirtshaus zu Ende gefeiert wurde. Bei Wettin gab es seinerzeit auch die sog, «Pfingstbischöfe». Man hüllte auch hier einen Burschen mit Maienlaub ein, gab ihm den «Schellenmoritz» — einen Knecht — zur Seite, wobei zuletzt dieser «Bischof» das Opfertier, der Schellenmoritz aber der Opferer war. Damit war ebenfalls eine abschliessende Feier verbunden. So feierte man ehedem überall ergötzliche Pfingstfeste, von denen heute nur noch ein schwacher Rest, der zudem der Heutzeit angepasst ist, übrigblieb. Ferdinand Bolt. Wieder hebt sich ein Lied selig aus 'dunklen Gründen, und ein Leuchten von Grün wandert durch Garten und Feld. Wieder zittert ein Duft über Erwachen und Traum armseliger Erde, die noch bleierner Müdigkeit voll. Neckisches Wolkenband flattert am Himmelsrande, fiel einer Göttin wohl es von Schulter und Hals? Weither schimmert der See, umfängt dich, holdes Gestade, Frühling, Geliebter, mein Herz legt sich in deine Hand..« Das Flugzeug in der Steinzeit. (c The Aeroplane ».) «Fabelhaft, wie die Technik fortschreitet! Jetzt soll in Amerika sogar einer ein zusammenlegbares Auto erfunden haben, das alle bisherigen Fabrikate an Geschwindigkeit übertrifft!» «Da wird es aber höchste Zeit, dass man mal einen zusammenlegbaren Fussgänger erfindet, der es mit ihm aufnehmen kann!» ich so! «Wenn ich mal abends viel Bier trinke, fühle ich mich am nächsten Morgen immer ganz zerschlagen.» «So, ich wusste ja gar nicht, dass Sie verheiratet sind.» Humor dea* Technik Gertrud Bürgl. Das Ausweichproblem — gelost Seva=Ziehuttq am 6. Juni Die Ziehung der XU. Seva-Lotterie ist soeben auf den 6. Juni angesetzt worden. Der Reingewinn dient verschiedenen gemeinnützigen Werken und vor allem auch der Soldatenfürsorge. Es mag in diesem Zusammenhang interessieren, dass die Seva, ohne die laufende Emission, bisher für 22,7 Millionen Franken Lose umgesetzt, für 12,6 Millionen Franken Treffer ausbezahlt und 6K Millionen Franken für gemeinnützige Werke zur Verfügung gestellt hat. Die am 6. Juni zur Ziehung gelangende Emission weist wiederum einen einzigartigen Trefferplan, d. h. ebenfalls 25 Zugabetreffer ä Fr. 1000.— auf. Möge man sich deshalb allenthalben an diesem gemeinnützigen Werke beteiligen und sich ohne Verzug Lose verschaffen. Versicherungen aller Art ausgenommen Leben • Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft in Bern BERN. Bundesgasse 18 Kreuzworträtsel und Kurzgeschichten finden Sie nebst einer Film- und Modeseite in jeder Nummer der Jeden Freitag/ Samstag neue Nummer. An jedem Zeitungskiosk. 36 Seiten. Nur 35 Rappen. Ascona Vollständig renov. gediegenes Haus. Grosser, wund. Park. Liegewiesen. Auto-Boxen. Pens. v. Fr. 9.- an. Bes. u. neue Leit.: E. Hnber-Weibel. I nrürnn H0TELPENSI0H L U b a l HU BEAU-RIVAGE ET D'ANGLETERRE Gediegenes, heimeliges Haus mit allem modernen Komfort, Lift. 40 Betten. Grosser Garten. Eigene Garage. Locanda Locarno Schloss-Hotel Lugano Hotel Schweizerhof Tieinese aus dem 13. Jahrhundert, Gartenrestaurant. 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N° 19 — DIENSTAG, 7. MAI 1940 AUTOMOBIL-REVUE Fahrten in den Frühling • roniii n EL O U III 0D TnUnersee CHUR Hotel Steinbock Hotel Seeblick Gutbürgerl. Haus dir. an der Strasse. Schöne Terrassen mit prachtv. Aussicht auf See u. Geb. Zimmer v. Fr. 3.- an. Pens. v. Fr. 7.- an. Rest. z. j. Tagesz. Stets leb. Forellen. Restaurant am Bahnhofplatz. Aller Komfort Zimmer mit fliessendem Wasser ab Fr. 8.—. Gäste schätzen die leckeren Bündner Spezialitäten und die sehr gepflegten Weine. Mit höflicher Empfehlung: C.Meier, vormals Grand Hotel Altein, Arosa. CÄRÄN DÄCHE Blei-und Farbstifte der Heimat Fürigen-Bahn Hotels Fürigen und BeHevue Strandbad Fürigen Telephon 6 72 84 Herrliberg Hotel Raben RINGGENBERG bei Interlaken Hotel Bellevue Fürigen über dem Viervraldstättersee Schönster Ferienünd Ausflugsort Pension ab Fr. 8.80. Eines der schönsten Ausflugsziele am rechten Zürichsee. Gr., schöner, schart. Garten dir. am See. Sorgf. zubereitete Küche. TeL 912.100. Autopark, Tankstelle und Garage. 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