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E_1940_Zeitung_Nr.029

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Die richtige Belastung

Die richtige Belastung ist für die Lebensdauer der Lastwagenreifen ausserordentlich wichtig, ja ausschlaggebend. Da Lastwagenpneus kostspielig sind, so lohnt es sich für den Lastwagenbesitzer, dieser Frage besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn ein Reifen defekt wird, so sind in den seltensten Fällen Material- oder Fabrikationsfehler die Ursache, sondern fast immer Ueberbeanspruchungen. In verschiedenen amerikanischen Veröf- Rg Von der Lebensdauer der Lastwagenreifen Normalbelashjng —»• ( G«schwindig|cer • 60 km/h ") fentlichungen über vorzeitige Pneudefekte wird als Ursache fast ausnahmslos Ueberhitzung angenommen. Ueberhitzung ist aber immer ein Zeichen von Ueberbeanspruchung und es ist aus diesem Grunde wichtig, die Normalbeanspruchung bzw. die Normalbelastung eines Pneus einwandfrei festzulegen. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Normalbelastbarkeit eines Reifens sehr vom Luftdruck abhängig. Ein Reifen 9.0O—20 trägt bei 3 atü 1300 kg, bei 6 atü aber 1910 kg oder 47 % mehr. Der maximal zulässige Innendruck hängt aber von der Stärke der Karkasse, also von der Anzahl Cordlagen ab. In der Regel soll ein Peu mit dem im Katalog angegebenen Luftdruck gepumpt werden. Zeigt es sich aber, dass der Reifen dann überbelastet ist, eine grössere Dimension aber nicht montiert werden kann, so kann vom Fabrikanten der maximal zulässige Luftdruck erfahren werden. Win in der Legende zu Y\%. l angegeben, gelten diese Kurven für eine Maximalgeschwindigkeit von 60 km/St. Es ist ohne weiteres einleuchtend, dass bei noch grösserer Geschwindigkeit eine zusätzliche Beanspruchung auftritt, der Pneu also dementsprechend weniger belastet werden darf, um auf der selben Normalbeanspruchung zu bleiben; bei kleinen Geschwindigkeiten dagegen darf er umgekehrt entsprechend stärker belastet werden. Die Abhängigkeit der Normalibelastung von der Geschwindigkeit ist in Fig. 2 dargestellt für Pneus mit 8, 10, 12 und 14 Cordlagen. Dass die Normalbelastung eines dicken Pneus mit 14 Lagen in höherem Masse von der Geschwindigkeit abhängig ist, als die eines dünnen mit 8 La- 1S0O 1S00 2000 2200 kg. Laboratorium RiE.HubtrA.-0. .ftilte»- Produkte AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 16. JULI 1940 — N° 29 Fig.2 : f-> gen, ist leicht verständlich, liegen doch die Erwärmungs- und Kühlungsverhältnisse bei einer dünnen Karkasse bedeutend günstiger. Mit diesen 2 Kurven kann nun jeder Lastwagenbesitzer feststellen, ob sein Wagen gut bereift ist und ob er 100 % Pneuausnutzung überhaupt verlangen darf. Um die Anwendung dieser Kurven gut verständlich zu machen, sollen hier einige Beispiele durchgerechnet werden. Beispiel 1: Lastwagen für 5K—6 Tonnen Nutzlast: Totalgewicht des Wagens belastet 11 100 kg, pro 11100 Rad also -4J 1 1 1 1 1 II 1 iä^ v ^w~ : -Sä^- 10 ZO 30 40 50 60 70 SO 90 100 km/h. Geschwindigkeit • Laboratorium RtE.HubePA.-G. „ftJtoj'-ProduWe = 1850 kg. Dieser Wagen wird in zwei Modellen gebaut. Modell A für 57 km/St. Maximalgeschwindigkeit. Modell B für 70 km/St. Maximalgeschwindigkeit. A) Nach Fig. 2 kann ein Pneu mit 12 Lagen bei 57 km/St. l,03mal mehr tragen als bei 60 km/St Wir müssen also einen Pneu haben, der bei 60 1850 km/St. = 1800 kg trägt. 1,03 B) Nach Fg. 2 kann ein Pneu mit 12 Lagen bei 70 km/St, nur 0,9jnai soviel tragen wie bei 60 km/St. Wir müssen also einen Pneu haben, der bei 1850 60 km/St. = 2050 kg. trägt. 0,9 Beide Modelle sind bereift mit Pneu 36 X 8" HD oder 9.75—20 Ballon. Ein Pneu 36 X 8" HD trägt nach Fig. 1 bei dem vorgeschriebenen Druck von 6H atü 1815 kg, würde also für Modell A mit 57 km/St, genügen. Für Modell B ist aber dieser Reifen zu klein, denn bei 13% Ueberlastung ist die Möglichkeit eines Reifendefektes bei nicht ganz erstklassiger Pflege ziemlich groes. Ein Pneu 9.75—20 Ballon trägt nach Fig. 1 bei dem vorgeschriebenen Druck von 554 atü 2000 kg, ist also auch für Modell B gross genug. Immerhin wäre es vorteilhaft, ihn bei sehr starker Beanspruchung auf h l A-~SVi atü aufzupumpen. Beispiel 2: Ein Wagen ist normal bereift mit 8.25—20" Ballon. Diese tragen nach Fig. 1 beim vorgeschriebenen Druck von 4K atü 1470 kg. Der Wagen wird aber schlecht gepflegt und meistens nur mit 3K bis 4 atü Luftdruck gefahren. Bei diesem Luftdruck beträgt die Normalbelastbarkeit des Pneus nur noch ca 1360 kg, der deshalb um ca. 8% überlastet ist. Beispiel 3: Bei Zwillingsbereifung verliert ein Reifen Luft, so dass der andere alles tragen muss. Dies kommt einer Ueberlastung von 100 %> gleich und was dann geschieht, muse gar nicht beschrieben werden. Obige Ausführungen können so zusammengefasst werden, dass wir folgende Vorkommnisse als Ueberbeanspruchung der Reifen auffassen können: 1. Ueberlasten des Wagens. 2. Nicht Einhalten des Luftdruckes. 3. Fahren mit zu grosser Geschwindigkeit. Wenn nun zwei oder sogar alle drei dieser Faktoren zusammenkommen, dann wird eine vorzeitige Zerstörung des Pneus eintreten. Es liegt daher im Interesse des Wagenbesitzers, des Wagenlieferanten sowie des Pneufabrikanten, dass ein Wagen mit der richtigen Dimension bereift ist, um Ueberbeanspruchungen zu vermeiden. Nur so und unter der Voraussetzung richtiger Pflege erreichen die Reifen ihre maximale Lebensdauer. Der Magenspezialist weiß sofort Bescheid! Er sieht den Krankheitsherd im Innern. So untersucht auch der Zündungsfachmann die elektrische Anlage Ihres Fahrzeugs und findet rasch die Ursache von Motorstörungen. Lassen Sie darum den Fachmann regelmäßig nachsehen und folgen Sie seinem Rat» Ein Satz neue Kerzen regelt die Verdauung Ihres MotorsI Das unsichtbare Inner* der Kerze ftr dem Fachmann wohl bekannt. Den hochwertigen Pyranlfbolator der Bosch-Kerzen schützt nach außen ein äußerst genau bearbeitetet, starke» Stahlgehäuse (S.Abbildung). 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N° 29 — DIENSTAG, 16. JULI 1940 AUTOMOBIL-REVUE E'vsafzbi'enns-tof'f'^ Neue Versuche mit Azetylen als Treibgas. Nach einem Bericht der Zeitschrift « Autogene Metallbearbeitung » werden gegenwärtig in Deutschland weitere Versuche über die Verwendung von Azetylen als Motortreibgas durchgeführt. Wie erinnerlich, befasste man sich auch bei uns schon während des letzten Weltkrieges eingehend mit diesem Problem, dessen praktische Verwirklichung allerdings auch heute noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen steckt. Die neuen Versuchsarbeiten haben nun ergeben, dass sich Azetylen-Luft-Gemische nur bei 1,5- bis 2,5fachem Luftüberschuss ohne Klopferscheinunigen und Glühzündungen einwandfrei verbrennen lassen. Alsdann ist es möglich mit einem Kompressionsverhältais zwischen 5,0 und 5,5 zu arbeiten. Infolge des hohen Lirftüfoersdrusses ist der Gemischheizwert kleiner als bei Benzinbetrieb, und es tritt somit ein gewisser Leistungsverlust ein. Bei günstig geleiteter innerer und äusserer Kühlung soll es allerdings möglich sein, auch reichere Azetylengemische noch klopffrei zu verbrennen. Eine solche Verbesserung der Kü'Hverhältnisse wurde durch niedrige Kühlwassertetnperaturen, besondere Zündkerzenkühlung sowie Einspritzung von Wasser, Spiritus oder Benzin in das Azetylen-Luft-Gemisch erhalten. Eine weiter© Eigenschaft des Azetylenbetriebs liegt darin, dass die Zündgeschwindigkeit stark vom Mischunigsverhältnis abhängt. Hiedurch wird eine reine Gemischregelung erschwert. In Deutschland bemühen sich anscheinend gegenwärtig gewisse Finnen den Azetylenbetrieb von Motorfahrzeugen in grösserem Umfange einzuführen. So werden neuerdings nach einer Meldung der c Motor-Kritik > Azetylen-Treibgasanlagen mit Azetylenflaschengas für reinen Gasbetrieb und für Gemischtbetrieb zur Streckung der flüssigen Treibstoffe in den Handel gebracht. Einen Anreiz für die Anschaffung solcher Anlagen bietet die Tatsache, dass das Azetylen zurzeit noch nicht rationiert ist. -b- stark gefragt... Methanol ans Erdgas. Jäpan besitzt in Formosa grosse Erdgasquellen, die täglich 560 000 m s Gas liefern. Nun ist es gelungen, ein wirtschaftliches Verfahren zur Gewinnung des flüssigen Treibstoffs Methanol aus dem im Erdgas enthaltenen Methangas zu finden. Nach einer italienischen Meldung wird das Methan einer < fraktionierten Oxydation» unterworfen, wobei als Zwischenprodukt pro m 3 Erdgas 160 g Methanol anfallen. -b- Betriebsstoff aus — Hyazinthen In weiten Gebieten Indiens gilt die Wasserhyazinthe keineswegs als Zierblume wie in europäischen Ländern, sondern vielmehr als gewöhnliches, und zwar besonders- schwer ausrottbares Unkraut. Auf der Suche ,näch Verwendungsmöglichkeiten für diese in ungeheuren Mengen auftretende Pfanze ist man jetzt darauf verfallen, sie zur Gasherstellung zu benützen. Zu diesem Zweck werden die Wasserhyazinthen zunächst in der Sonne getrocknet und dann in ähnlicher Weise, wie dies beim Torf geschieht, vergast. Bei diesem Prozess soll ein Gas gewonnen werden, das sowohl zum Betrieb von Motoren wie auch als Leuchtgas recht" gut : verwendbar ist. Die Herstellung des Hyazinthen.gases, die bisher nicht über den Rahmen von Versuchsbetrieben hinausgegangen ist, soll demnächst in grösserem Maßstäbe aufgenommen werden. Russische Versuche mit Treibgasbetrieb Die russische Regierung hat den Umbau von 200 Lastwagen im kaukasischen Erdölgebiet auf Treibgasbetrieb angeordnet, um Erfahrungen mit der Verwendung von Butanund Propangas zu sammeln. Orangeniaft statt Benzin! Nach einem Bericht aus Tel-Aviv hat ein chemisches Laboratorium aus Orangrensaft (offenbar durch*.. Vergärung) einen neuen Motorenbetriebsstoff hergestellt Eine Reihe von Automotoren sind daraufhin entsprechend umgestellt worden und sollen durchaus zufriedenstellende Resultate liefern. Tedin «•* '«feclasaifiBl Frage 13793. Benzinsparen durch Einbau eines grösseren Lufttrichters? Stimmt es, dass durch Vergrösserung des Lufttrichters Benzin gespart wird? Kommt es auf dasselbe heraus, wenn man eine kleinere Düse einsetzt oder den vorhandenen Sparer echlieest? Wie kommt es, dass zwei gleiche Motoren, deren einer eine lOOer-Diise und einen 22ef-Lufürichter besitzt, während der Vergaser des zweiten eine HOer-Düse und einen 26er-Lufttrichter enthält, den gleichen Brennstoffverbrauch aufweisen? Wie heisst die Formel, nach der man Düse und Lufttrichter-Grösse eines x-beliebigen Motors mit gegebenem Hub und Bohrung finden ( kann? .. R. B. in Z. ,( Antwort: Zunächst ein paar allgemeine Feststellungen: Der Lufttrichter hat den Zweck, ' den Luftstrom im Vergaser um die Brennstoffdüse ( zu konzentrieren. An der engsten Stelle hat er die höchste Geschwindigkeit. Je enger der Trichter, desto hoher ist bei gleicher Motordrehzahl an jener Stelle die Luftgeschwindigkeit, desto grösser aber auch .-- bis zu einem gewissen Grade wenigstens — die aus der Düse gerissene Brennstoff menge. Infolgedessen wird bei Verwendung eines entsprechend kleineren Lufttrichters unter sonst identi- 6chen. Verhältnissen aus einer bestimmten Düse mehr Brennstoff herausgerissen und umgekehrt. Zu dem kleineren Lufttrichter gehört also auch eine kleinere Düse, soll das gleiche Mischungeverhält- [ nis zwischen Benzin und Verbrennungsäuft erhalten werden. Man sieht aus diesen Angaben, dase< es durchaus möglich ist, durch Einsetzen eines grösseren Lufttrichtere wenigstens bei gewissen Motordrehzahlen bzw. Fahrgeschwindigkeiten Benzin zu sparen, da sich dies ähnlich auswirkt wie der Einbau einer kleineren Düse. Ob sich damit im (Praktischen Fährbetrieb eine Ersparnis ergibt, hängt neben der bisherigen Einstellung, sowie den technischen Daten von Motor und Vergaser, auch von der Art des Fahrbetriebs ab. Eine Formel zur Bestimmung von Lufttrichterund Düeengrössen gibt es nicht. Die Viergaser-Einstellungen werden von den Vergaser-Fabrikanten durch Versuche ermittelt. Liegen einmal Erfahrungen mit einer genügend grossen Zahl von Motoren vor, so kann auf Grund derselben von den damit Dass die Vereinigten Staaten bis Ende dieses Jahres bereits über Anlagen zur Jährlichen Erzeugung einer Million Tonnen hochklopffesten Fliegerbenzins . mit einer Oktanzahl von 100 verfügen werden. Drei Viertel dieser Menge lassen sich schon in den bereits bestehenden Anlagen herstellen. Dass jetzt in Italien sogar der Mist zur Erzeugung von Ersatzbrennstoff herangezogen wird. Man gewinnt daraus nämlich Methangas, das als Treibstoff bei unsern südlichen Nachbarn sehr geschätzt wird. Die Kosten der Methangewinnung nach diesem Verfahren sollen sehr bescheiden sein und der Mist soll sich nachher als Dünger genau so gut eignen wie vor der Extraktion des Methans. Dass nach einer Statistik der amerikanischen Versicherungsgesellschaften 11% der Opfer von Feuersbrünsten den Tod infolge Ausbruchs von Feuer im Wagen finden. Eine finnische lelMosefäbrik trage sich mit der Absicht', in Zukunft Sulfatspiritus für Treibzwecke aus der Abfallauge herzustellen. , Schriftliche Antworten: Frage 1408. Organisation. In der Absicht, meinen Garagenbetrieb zu modernisieren, ersuche ich Sie um Angabe einiger Richtlinien und um Vorlagen für Arbeits- und Kontrollbücher. S. in P. Frage 1409. Adler-Automobile. Wir ersuchen Sie höflich, uns die Adresse des Generalvertreters der Schweiz für die Adler-Automobile bekanntzugeben. H. in T. Frage 1410, Auto-Diktionäre. Können Sie mir den Verlag des dreibändigen Werkes in Form eines Diktionärs für technische Fachausdrücke in deutscher, französischer und englischer Sprache sowie den Preis desselben bekanntgeben? L. in F. Frage 1411. Framo-LIeferwägen. Wer ist Generalvertreter der Lieferwagen Framo? T. in B. Fragt 1412. Gasgeneratoren. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir die Adressen einiger Fabrikanten von Gasgeneratoren mitteilen wollten. R. in S. Motorenoel LUBRIA, BERN. PENNZOIL-VERTR.- das Spitzenprodukt zu Markenoelpreisen! ABT.DERADOUSCHMIDSERBENAG. Strassen-Fahrzeugs Seit - 1850 - Regenerierungsanlagen O LTI S von kleinster bis grösster Stundenleistung. | Praktisch vollständige Regenerierung. 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Was die Frage über Sparer anbetrifft, so möchten wir hiezu bemerken, dass es verschieden« Systeme solcher Vorrichtungen gibt, die nicht alle in der ^gleichen Art wirken. Bei gewissen Sparern trifft es allerdings zu, dass sie einfach eine Magerung des Gemisches bewirken, ähnlich wie man eie durch Einbau kleinerer Düsen erhält -fwverkaufen zu vertauschen PACKARD 6—7 PL, mit Schiebeverdeck, in prima Zustand, gegen Occasion oder neu. Daselbst zu verkaufen 1 Motor, 1 Wechselgetriebe, 1 Hinterachse und eine Karosserie zu Packardwagen. Offerten unter Chiffre 21456 an die Automobil-Revue, Bern. A-G- BERN • ZÜRICH • BASEL Komplette Anlagen für modernen Oel-Service TEMPO- Lieferungswagen LIEFERUNGSWAGEN, Modell 1940, Zustand wie neu, umständehalber sofort zu verkaufen. Anfragen: Th. Willy, Luzern. Tel. 2.22.35. 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