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E_1940_Zeitung_Nr.033

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BERN, Dienstag, 13. August 1940 Nummer 20 Cts. 36. Jahrgang — No 33 ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und Verkehrsinteressen ABONNEMENTS-PREISE: Ausgab« A (ohne Versicherung) halbjährlich Fr. 5.-, jährlich Fr. l«c- Ausland mit Portozuschlag, wenn nicht postamtlich abonniert Ausgabe B (mit gew. Unfallversich.) Tierteljährlieh Fr. 7.50 Ausgabe C (mit Insassenversicherung) vierteljährlich Fr. 7.75 Erscheint Jeden Dienstag REDAKTION u. ADMINISTRATION: Breltenralnstr. 97, Bern Telephon 2S.222 - Posteheek III414 - Telegramm-AdrwMi AtrtorenM, B«n Geuhiftmtelle Zürich: Lowenitraue 51, Telephon S».743 INSERTIONS-PREIS Da aehtgafpaltene 2 mm hohe Grundzeile oder deren Raum 45 JRp« Grössere Inserate nach Spezialtarll I Tage nr Erscheinen der Nummer Ein Schritt von Via Vita beim Bundesrat Was sie verlangt: Entsprechend dem einstimmig gefassten Beschluss ihres Ausschusses, bei den Bundesbehörden im Sinne einer Senkung des Benzinzolls vorstellig zu werden, hat Via Vita am 9. August dem Bundesrat eine Eingabe unterbreitet, worin sie als Hilfsmittel zur Bekämpfung der gegenwärtigen Notlage des schweizerischen Automobilwesens neben einer Herabsetzung des Benzinzolls auch eine Ermässigung der kantonalen Verkehrssteuern und eine Förderung der Ersatzbrennstoffe und Streckmittel ipostuiliert Das Dokument beleuchtet die heutige Lage des motorisierten Strassenverkehrs und die daraus erwachsenden Gefahren mit einer Eindringlichkeit, die es rechtfertigt, die darin enthaltenen Darlegungen in extenso wiederzugeben. Via Vita, die Schweizerische Zentralstelle für Erhebungen und Studien zur Förderung und Rationalisierung des Strassenverkehrs, sah sich bereits Ende des Jahres 1939 veranlagst, den Bundesrat über die- Schrumpfung des Strassenverkehrs und die allmähliche Vernichtung der mit ihm verflochtenen "Wirtschaftszweige zu unterrichten. Sie hat in ihrer Eingabe vom 25. November 1939 darauf hingewiesen, dass diese wirtschaftlich, sozial, aber auch militärisch unerwünschte, gefährliche Entwicklung in erster Linie durch die von den Verhältnissen erzwungene Rationierung der flüssigen Brennstoffe bedingt war, dass dabei aber auch die Kosten der Motorfahrzeughaltung eine wesentliche Rolle spielten. Obwohl eine Lockerung der Rationierung damals nicht in Frage kommen konnte, glaubte Via Vita, dass der weitern Schrumpfung des Strassenverkehrs doch einigermassen Einhalt geboten werden könnte, falls die Kosten der Motorfahrzeughaltung herabgesetzt würden und dadurch ein neuer Anreiz zur Verwendung von Automobilen und Motorrädern entstände. Sie hat deshalb dem Bundesrat vorgeschlagen, er möchte den Kantonen die Anpassung ihrer Motorfahrzeugsteuern an die geringeren Verkehrsmöglichkeiten und eine auf die Rationierungsperioden abstellende Tatenweise Steuererhebung empfehlen. Der Bundesrat hat in verdankenswerter Weise In einem Kreisschreiben vom 29. Dezember 1939 den kantonalen Regierungen nahegelegt, die Erhebung der (Motorfahrzeugsteuern entsprechend den Ratioalerungsperioden zu organisieren. Dieser Anregung 5st weitgehend Folge geleistet worden. Den Vorschlag von Via Vita betreffend die Herabsetzung lier Steuern hat der Bundesrat dagegen nicht vertreten. Verschiedene Kantone haben voll sich aus Steuererleichterungen zugestanden. Im ganzen mrrde aber in dieser Beziehung wenig erreicht. Inzwischen hat sich die Lage des Strassenverkehrs und der von ihm abhängigen Industrie-, Gewerbe- und Handelskreise ganz bedeutend verschlechtert Obwohl eine umfassende statistische Ein Mann entlaufen! Roman von Vera Bern. 35. Fortsetzung Er fühlt, dass er die von ihm geschaffenen Verhältnisse nicht mehr ganz meistern kann. Es war eine Kraft von innen, aus ihm heraus, die ihn in alles hineintrieb — jetzt sind es Kräfte von ausser, die nach innen zerstören ! In Villefranche war es Becker... heute mochte es ein anderer sein... übermorgen wieder ein anderer... Schluss machen ! Selbst freiwillig Schluss machen... wieder nur Fabrikherr sein und Genüge finden an dem einen starken Leben ! Ehe die Entdeckung seines zweiten Ichs seine innerste, schamhaft verborgene und verrammelte Wesenheit offenbarte und eine Katastrophe herbeiführte, der er nicht gewachsen war !... Aber fahnenflüchtig werden durfte auch sein zweites Ich nicht!... Uebernommene Verpflichtungen hiess es durchzuhalten. Bis zum 31. Juli mussten die Knochen zusammengerissen werden ! ierbilligung des Treibstoffes durch Zollsenkung, Herabsetzung der kantonalen Verkehrssteuern und Förderung der Ersatztreibstoffe. Erfassung fehlt, kann auf Grund einer Reihe von Tatsachen ein deutliches Bild der heutigen. Lage gewonnen werden: Di«* •^ 1. DIE ABGABE VON FLUESSIGEM KRAFT- STOFF ist nm drei Viertel gegenüber dem Normalverbrauch vor dem Kriege eingeschränkt worden. Gleichzeitig hat der Preis des Kraftstoffs eine Steirerung um 52 Prozent erfahren. Es gibt keinen andern Wirtschaftszweig, der auch nur annähernd eine derartige Kürzung seiner Produktivgüter und solche Preiserhöhungen auf sich nehmen musste. a) Am schärfsten macht sich die Rationierung der flüssigen Kraftstoffe bei den Personenund Lieferwagen geltend. Bei den Rationierungskategorien G und D erlaubt die Zuteilung nur noch Fahrleistungen von 100 bis 200 km im Monat. Dass nicht jetzt schon der grösste Teil dieser Fahrzeuge aus dem Verkehr zurückgezogen wurde, ist der Tatsache zuzuschreiben, dass selbst unter diesen Umständen vom Motorfahrzeug wirtschaftlich notwendige Dienste geleistet werden können und müssen. Auch die Bemühungen der Verbände, die ihre Mitglieder immer wieder zur wirtschaftlichen Solidarität auffordern, haben in dieser Beziehung eine grosse Rolle gespielt. Die Knappheit an Kraftstoff und die dauernd steigenden Kosten der Fahrzeughaltung werden aber notgedrungen dazu führen, dass in der nächsten Zeit in grossem Umfang Wagen aufgebockt werden. Diese Entwicklung bedroht besonders jene Kreise Glimm dem Chef der SektIon für Kraft und Wärme. Aufklärung Ober aktuelle Probleme. Vermehrte Benzineinfuhr aus Rumänien ungewiss. — Sprit fällt als Streckmittel ausser Betracht. — Studien und Vorbereitungen zur Umstellung auf Ersatzteile in vollem Gang. Es war bei der heutigein Benzinknappheit durchaus natürlich, dass die unlängst in der Tagespresse aufgetauchte Mddungv-»wcoaach der Abschiluss des neuen Transferabkommensmit Rumänien künftighin die Einfuhr größerer Mengen flüssiger Brennstoffe nach der Schweiz ermöglichen dürfte, in den automobitistischen Kreisen die Hoffnung- auf eine Lockerung der Rationierung erweckte. Um der Sache auf den Grund zu gehen und festzustellen, was in Wirklichkeit daran sei, wandten wir uns an Herrn Nationalrat Grimm, den Chef der Sektion für Kraft und Wärme. Sehr liebenswürdig empfing er uns, aber seine Antwort auf die Frage, welches Bewenden es mit der erwähnten Nachricht habe, bringt die Hoffnung, welche man daran geknüpft, ins Wanken. « An Transportwegen fehlt es nicht, wohl aber stösst die Beschaffung genügender Transportmittel auf Schwierigkeiten, von denen sich der Aussenstehende kaum einen Begriff machen kann. Die Behörden setzen alle Hebel in Bewegung, um Transportmöglichkeiten — und selbstverständlich auch solche von Rumänien her — sicherzustellen, aber sie müssen dabei mit Hindernissen rechnen, die zu überwinden nicht immer in ihrer Macht steht. Vorläufig sehen wir uns ausserstande, zu sagen, wie sich die Dinge gestalten werden, denn der Entscheid darüber hängt nicht von uns ab. Wohl haben wir beträchtliche Einkäufe getätigt, es liegen namhafte Mengen Benzin .für die Schweiz in den Häfen, Mengen, die uns erlauben würden, bei der Zuteilung wesentlich freigebiger vorzugehen. Wir bemühen uns auch unablässig, hereinzubringen, was immer wir können, aber es entzieht sich unserm Einfluss, zu bestimmen, wieviel das ist. » So sank er wieder, von tausend logischen und ethischen Erwägungen gedrängt, in die Zwangsvorstellung zurück, der er verfallen war seit vielen Jahren. Eine halbe Stunde nach der Unterredung mit Direktor Römer im Hotel de la Gare gibt Alfred Becker auf der Bahnpost von Grasse folgendes Telegramm auf '• Gerda Manz, Berlin, Gartenstrasse 1... Habe soeben hier nach Rücksprache mit Direktor Römer bewussten Schein zurückerhalten. Erhoffe auch Deine Verzeihung. Alfred. Er reicht das Telegrammformular durch den Schalter, lässt es sich gleich darauf wieder zurückgeben : « Einen Augenblick, bitte. Es fehlt noch etwas ! » Er schreibt statt « Alfred»: Alfred Becker und fügt hinzu : Bahrnpostlagerod Grasse. Schiebt das Formular wieder durch das Fenster und sagt: « Es geht R. p. — Rückantwort bezahlt! » Dann setzt er sich in die Bahnhofwirtschaft. Er fiebert vor Aufregung. Er rechnet sich aus, wie viele Stunden das Telegramm tEs ist in letzter Zeit die Frage der Verwendung von Alkohol als Streckmittel für das Benzin in die Diskussion geworfen worden. Halten Sie diesen Weg für begehbar?» «Wir haben nach der Umstellung unserer Alkoholwirtschaft keinen Sprit für motorische Zwecke. Was vorhanden ist, benötigen wir für die Industrie. Vom Ausland kriegen wir nichts Wesentliches herein, auch nicht aus Jugoslawien, mag man davon noch soviel Aufhebens gemacht haben. Aber selbst wenn wir ihn hätten, käme er viel zu teuer zu stehen. > «Die Sektion für Kraft und Wärme beschäftigt sich, wie man hört, mit dem Problem der Umstellung von Lastwagen auf Holzgas. Wie weit ist die Prüfung dieser Frage fortgeschritten? Kann man in absehbarer Zeit mit der Verwirklichung dieser Idee rechnen?» «Ja, wir haben die Sache aufgegriffen und suchen sie nach Kräften zu fördern. Wie Sie ja wissen, gewährt der Bund Beiträge für die Umstellung von Lastwagen auf feste Treibstoffe. Aber abgesehen davon, dass die Subventions-Methode selbst nicht befriedigt, ist die Umstellung auf das Generatoren- System, das heute einzig in Betracht fällt, viel zu kostspielig, weil man dabei auf die Einzelanfertigung der Einrichtungen durch handwerkliche Arbeit angewiesen bleibt.» «Das heisst also, dass Sie jetzt einen andern Weg suchen?» «Allerdings. Wir Kaben uns mit der Industrie in Verbindung gesetzt, die nun daran geht, ein konstruktiv neues Generatorsystem in Brösseren Serien herzustellen. Damit hoffen wir, einerseits eine fühlbare Kostensenkung erreichen und anderseits in relativ kurzer Zeit, das heisst in einigen Monaten, tausend Lastwagen mit Holzgas-Generatorenanlage herausbringen zu können. Die Treibstoffersparnis, welche wir damit erzielen, kommt dem Verkehr zugute.» (Schluss Seite 2.) bis zu Gerda braucht, und wann er ihre Verzeihung in Händen halten kann. Die Antwort wird gerade so eintreffen, dass er in Ruhe und mit Zukunftsfreude in der Seele den Zug nach Genua besteigen •kann. Alle Stunde steht Becker auf und geht zum Bahnpostschalter: « Telegramm für mich gekommen ? * « Non Monsieur, noch nicht. > Seine Freude fällt zusammen. Angst überkriecht ihn... Und wenn Gerda ihm gar nicht antwortet ?... Nie ?... Nie ?... Wenn es aus ist ? ! Wirklich aus — für immer ? »... Was nützt ihm dann alles, was er getan ? Was soll er dann mit seinem Leben ? ... Er sieht auf die Bahnhofsuhr : in fünf Minuten geht sein Zug! In fünf Minuten ! Ein letztes Mal steht er vor dem Schalter. Er fragt nicht mehr. Er steht nur da und sieht den Beamten an. Der greift in ein Seitenfach: «Voilä, Monsieur ! Vor einer halben Minute gekommen ! » Becker reisst das Telegramm auf, wäh- I rend er auf den Perron läuft Er liest es auf unserer Bevölkerung, die rar Ausübung ihrer be^ ruflichen Tätigkeit auf die Haltung von Motorfahrzeugen angewiesen sind, also Aerzte, Unternehmer, Geschäftsreisende usw. Es handelt sich dabei nach den Angaben des Kriegs-Industrie- und -Arbeitsamtes um 85 Prozent aller Personenwagenhalter. Viele von ihnen haben versucht, durch die Anschaffung von Kleinwagen ihrem Beruf weiterhin wie bisher nachgehen zu können. Aber auch dieses Mittel beginnt zu versagen. b) Beim Lastwagenverkehr hatte die Rationierung der flüssigen Kraftstoffe bis vor kurzem nicht die gleich schwerwiegenden Folgen wie beim Personenautomobilverkehr. Die Rationierung war bei den Lastwagen weniger weitgehend, da auf die Bedürfnisse der Kriegswirtschaft und der Landesversorgung Rücksicht genommen wurde. Ueberdies waren bis Anfang Juli 1940 bis zu 70 Prozent der im Lande vorhandenen Lastwagen von der Armee reguiriert. Mit der Rückgabe zahlreicher Lastwagen an die Eigentümer ist aber eine Verschärfung der Lage eingetreten. Nicht nur die Normalrationen wurden gekürzt, sondern auch die Zusatzrationen stark beschnitten. Dazu kommt die Verteuerung des Kraftstoffs. 'Die Aufgabe der vom Kriegs-Indusrie- und -Arbeitsamt geschaffenen Arbeitsgemeinschaften im Autotransportwesen wird bald nicht mehr die Sicherstellung des für die Kriegswirtschaft nötigen Transportraums sein,, sondern die Rationalisierung der Transporte zur Verminderung des Kraftstoffverbrauchs. Damit verlieren ein Teil der gewerbsmässigen Transportunternehmer, insbesondere die Besitzer von Gesellschaftswagen ihre Existenz. Ueberdies werden die Transporte des Werkverkehrs infolge der Stillegung von Wagen stark verteuert, was sich auf die Lebens-t haltungskosten ungünstig auswirken wird. c) Diese Einschränkungen des Strassenverkehrs treffen nicht nur die Fahrzeugbesitzer, sondern auch das von ihnen abhängige Autogewerbe. Dieses befand sich schon vor dem Krieg in einer bedrängten Lage. Jetzt geht es dem Ruin entgegen. Nicht nur der Verkauf von Kraftstoff ist auf einen Viertel gesunken; in entsprechendem Umfang ist auch der Absatz von Ersatzteilen, Reifen usw. und der Auftragsbestand für Reparaturen zurückgegangen. d) Die Folgen der Einschränkungen machen sicK auch bei allen anderen mit dem Strassen» verkehr Im Zusammenhang stehenden Wirtschaftszweigen geltend. Bei-i spielsweise wirkt sieh der nahezu vollständige Ausfall der Ausflugsfahrten sehr fühlbar auf das Gastgewerbe aus. Wir sind uns 'darüber klar, dass die Behörden 1 für die Verknappung der Vorräte an flüssigen Kraftstoffen nicht verantwortlich gemacht werden können. Wir wissen, dass sie alles getan haben, um neue Möglichkeiten der Einfuhr zu finden. Es lag auch nicht in ihrer Macht, die Gestehungskosten der Kraftstoffe an der Grenze niedriger zu halten* Dennoch müssen Mittel und Wege gesucht werden, damit der Strassenverkphr nicht vollständig unterbunden wird und die Kosten der Fahrzeughaltung sich in einem tragbaren Rahmen bewegen. 2. Bei der Beurteilung der KOSTEN DES MOTORFAHRZEUGBETRIEBS sind die fixen und die variablen Kosten auseinan* derzuhalten. a) Die fixen Kosten sind von den Fahrleistungen unabhängig. Sie umfassen Abschreibung und Verzinsung des in den Fahrzeugen investierten Kapitals, Motorfahrzeugsteuern, Versicherungsprämien und Ausgaben für die Garagen. Da sieb! nur wenige Kantone zur Anpassung der Motorfahrzeugsteuern an die verminderten Fahrleistungen entschliessen konnten und auch die Ausgaben für dem Wagentrittbrett des Zuges, der schon das Abfahrtssignal erhielt: Eintreffe bei Dir in Grasse morgen mif Nachtzug. Gerda. Becker springt vom Trittbrett des schon anfahrenden Zuges. Das Telegramm zittert in seiner Hand. Als hätte er Schüttelfrost. Sie kommt! Gerda kommt! Zu ihm! Alles gut! Alles wieder gut! Sein Glücksgefühl ist so stark, dass ec schwankt, wie ein Trunkener. Er geht in das kleinste Hotel am Platz, um Römer nicht in den Weg zu laufen. Er nimmt ein Zimmer. Er wirft sich angezogen aufs Bett. Er tut kein Auge zu die ganze Nacht. Es wurde Zeit für Gerda Manz, dass sid eine neue Stellung bekam. Das ihr von Feh- Hng ausgezahlte Monatsgehalt würde nicht ewig vorhalten. Doch was sie mehr bedrückte als alles andere — es war die Erkenntnis, dass sie für Hans Römer nichts anderes gewesen war als eine kleine Angestellte, die der Zufall ihm — im Zusammenhang mit dem Geheimnisvollen, das seinen Vater umgab — "in den