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E_1940_Zeitung_Nr.033

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Ein interessanter

Ein interessanter Ersatztreibstoff: Komprimierte Holzkohle Eignet sich wegen geringer Dimensionen des Generators auch für Personenwagen. Wir haben bereits in Nr. 32 der « Automobil-Revue » kurz auf die Möglichkeiten hingewiesen, welche die sogenannte, komprimierte Holzkohle (Carbusol) für unser Land als hundertprozentig einheimischer Ersatzbrennstoff bieten könnte. Wie wir erwähnten, handelt es sich dabei um eine besondere Form von Holzkohle, zu deren Herstellung alles möglich© Abfallholz herangezogen werden kann, sehr im Gegensatz zur gewöhnlichen Generator-Holzkohle, deren Erzeugung an die Qualität des benützten Holzes weit .höhere Anforderungen , stellt, weil man andernfalls eine Holzkohle erhält, die zu leicht zerbröckelt und daher für die Verwendung im Generator ungeeignet ist. Beim Carbusol wird dieser Nachteil durch ein besonderes Fabrikationsverfahren geschickt umgangen. Man gewinnt damit eine Holzkohle hoher Druckfestigkeit, obwohl als Rohstoff zu ihrer Erzeugung Holzabfälle jeglicher Art benützt werden können. Die Herstellung geht folgendermassen vor sich : Zunächst wird das Holz in einer Retorte verkohlt, wobei Säuren, Holzteer usw. gewonnen werden. Bei einer bestimmten Temperatur bricht man den Verkohlungsprozess ab und entleert die Retorte. Vermischt mit dem anfallenden Holzteer wird die Holzkohle unter hohem Druck zu nussgrossen Brikett Fig. 1. Lastwagenchassis mit Gaserzeuger für Betrieb mit komprimierter Holzkohle. Man beachte die bescheidenen Abmessungen des Gasgenerators. AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 13. AUGUST 19M. — N° 33 Fig. 2. So sehen die Carbusol-Briketts aus. Man vergleiche die Grosse mit dem abgebildeten Zweifrankenstück. verpresst, die man zum Abschluss nochmals erhitzt, damit sie zusammenbacken. Diese kleinen Holzkohlebrikett haben recht bemerkenswerte Eigenschaften. Durch das Komprimieren in der Brikettpresse wird aus dem lockeren und weichen Holzkohlegefüge ein Stück fester, widerstandsfähiger Kohle von derart hohem spezifischem Gewicht, dass sie nur ungefähr W* Mal soviel Raum beansprucht, wie eine kalorisch gleichwertige Menge Benzin, während beispielsweise Holz ungefähr das neunfache Volumen des Benzins ausfüllt. Infolgedessen lassen sich die auf dem Wagen mitzuführenden Gasgeneratoren viel kleiner bauen als für andere, feste Brennstoffe, was gerade bei einer Verwendung auf Personenwagen sehr erwünscht ist. Auch die Brennstoffreserve fällt entsprechend wenig umfänglich aus, so dass man leicht einen Vorrat für mehrere hundert Fahrkilometer bei sich führen kann. Die Höhe des Generators beläuft sich bei Lastwagen nur auf 1.27 m, bei Personenwagen auf 0.90 m. Der Heizwert des Carbusols erreicht über 7000 KCal/kg, so dass ein kg dieser komprimierten Holzkohle ungefähr einen Liter Benzin zu ersetzen vermag. Die Anlagen zur Herstellung von Carbusol könnten in waldreichen Gebieten über das ganze Land verteilt werden. Sie arbeiten auch schon bei einer verhältnismässig bescheidenen Kapazität von rund 4 t Carbusol pro Tag wirtschaftlich, so dass eine Zentralisation nicht unbedingt notwendig erscheint. Erfahrungen mit dem neuen, vom Franzosen Henri Hennebutte erfundenen Brennstoff wurden vor allem in Frankreich bereits in grösserem Maßstab gesammelt, wo sich das Heer des neuen, festen Ersatztreibstoffs annahm, nachdem ausgedehnte Versuche unter der Kontrolle des Generalstabschefs, General George, seine Vorzüge erwiesen hatten. Da sich unsere Versorgung mit flüssigen Brennstoffen gegenwärtig recht prekär gestaltet, wäre es sicher am Platz, wenn auch bei uns den durch die komprimierte Holzkohle gebotenen Möglichkeiten vermehrte Beachtung geschenkt und eine versuchsweise Fig. 3. Seitenansicht und Grundriss eines Gasfleneratoranhängers für Personenwagen. Soll über grössere Distanzen gefahren werden, so hängt man ihn an und fährt mit Carbusol. Für den Stadtverkehr lässt man ihn zu Hause und fährt mit Benzin. . 402 m. 193 Ew.. 0 Ra«,^r Vy Langwits.n, « SchtUhLJSli £jf" u SU B«yerl«. F»ml!l«. lim Kren« * O.'M» Erml. E. MI« LelMcl>«r-Ro

N° 33 — DIENSTAG. 13. AUGUST 1940. AUTOMOBIL-REVUE Gummikupplung im Vorderradantrieb. Die Kraftübertragung an Fronttriebwagen unterscheidet sich insofern sehr wesentlich von der Ausführung bei Fahrzeugen mit Hinterradantrieb, als der Kraftweg zwischen Motor und Rädern viel kürzer ist. Insbesondere die lange Kardanwelle fällt hier weg, was im Interesse der Gewichtsersparnis und auch und Rädern viel kürzer ist. Insbesondere die lange Kardanwelle fällt hier weg, was im Interesse der Oewichtsersparnis und auch aus wagenbautechnischen Gründen (Tieferlegung des Wagenbodens) erwünscht ist. Anderseits verliert damit die Kraftübertragung ein Glied, das sich dank seiner Länge durch eine gewisse Verdrehungselastizität auszeichnet, ähnlich wie sie in allerdings bedeutend höherem Masse den sogenannten Torsionsstäben eignet. Bisher machte man sich über die Notwendigkeit oder auch nur Nützlichkeit dieser elastischen Zwischenglieder allerdings keine grossen Gedanken. Mit dem Einbau von Gummikupplungen in die Triebwellen seiner SechszylindermodeLle mit Vorderradantrieb beweist nun aber Citroen, dass ein elastisches Zwischenglied in gewissen Fällen doch erwünscht sein kann. Gummi als Kupplungselement bietet den Vorteil, dass er Anwendung in grösserem Maßstab gewagt würde. Der Verkaufspreis des Carbusols stellt sich unter gegenwärtigen Verhältnissen aui ungefähr 23 Rp/kg, weshalb sich bei einer Umstellung auf diesen Ersatztreibstoff auch erhebliche Einsparungen an Betriebskosten erzielen lassen, selbst wenn dereinst wieder normale Zeiten einkehren. Es braucht also keineswegs befürchtet zu werden, dass mit der Wiederherstellung normaler Zustände die Investitionen für den Umbau eines Wagens auf Generatorbetrieb entwertet würden, -bhohe Elastizität mit gutem Dämpfungsvermögen vereint und dadurch die erwünschte Weichheit und Stossffeiheit des Antriebs in denkbar höchstem Grade zu gewährleisten vermag. -b- Tedinisdie Notizen Festlegung des Verkaufspreises von Methangas in Italien. In Hallen wird das an verschiedenen Stellen dem Boden entströmende Methangas (Erdgas) in beträchtlichem Umfang als Ersatztreibetoff für Motorfahrzeuge benützt. Ale Brennetoffhehälter dienen Druckflaechen, worin das Gas unter einem Druck von ca. 200 at aufgespeichert wird. Angesichts der zunehmenden Bedeutung dieses Betriebsstoffes eind nun in Italien die Verkaufspreise des Methangases offiziell festgelegt worden. An den Gewinnungsstätten wird der Kubikmeter Gas von atmosphärischem Druck, einschliesslich der Spesen, für die Kompression auf 200 at in Zukunft 1/4 Lire kosten, wenn der Kunde seine eigenen DruckHaschen abfüllen lässt. Den Wiederverkäufern und öffentlichen Transportanstalten muss das Gas in Florenz zu höchstens 2 Lire pro Kubikmeter abgegeben werden. An den Verbraucher gelangt das in Flaschen abgefüllte Druckgas, je nach Landesgegend, zum Preise von 2.40 bis 3.20 Lire pro Kubikmeter. Als Flaschenmiete sind dem Grossisten ausserdem pro 40-Liter-FIa6Che täglich 0.40 Lire zu entrichten. An Methangas-Tankstellen, die durch Gasleitungen mit dem Werk in Verbindung stehen und zum Nachfüllen der kundeneigenen Druckflaschen am Wagen eingerichtet sind, darf der Verkaufspreis höchstens 2-50 Lire pro Kubikmeter betragen. Bei der Messung soll ein Kompressions-Koeffizient von maximal 1.25 zugrunde gelegt werden, wenn es sieb um Gas von 200 at und 15° G handelt. Der Heizwert des zu diesem Preise abgegebenen Methangases beläuft eich auf wenigstens 8500 kgCal/m* oder ca. 9300 kgCal/kg, verglichen mit 10 100 kgCal/kg oder 7470 kgCal/Lit. beim Benzin. -b- Vom Brennstoffverbrauch der Tanks. Ueber den Brennstoffverbrauch moderner Tanks bringt die englische Fachzeitschrift « Motor-Cycling » einige interessante Zahlen. Danach benötigt ein leichter Tank 300 Liter Benzin pro 100 km, ein mittleres Panzerfahrzeug mit Raupenketten sogar doppelt und ein schwerer Panzerkoloss sechsmal soviel. Man schätzt daher den Tagesverbrauch der von Deutschland im Ringen um Frankreich eingesetzten Tanks auf mindestens 1000 t Benzin. -b- $P '«>«§•* Anfrage 772. Bewilligung für Stromversorgung. Für einen entlegenen Ort in Graubünden habe ich zur Erzeugung von elektrischem Licht ein Windrad als Antrieb einer Autodynamo angefertigt Die Stromversorgung ist aber ungenügend 1 und unbestimmt. Da eine Gemeinde-Wasserleitung mit ordentlich Druck vorhanden ist, überlege ich mir einen Turbinenantrieb. Das Elektrizitätswerk T. hat die Stromversorgung als unrentabel abgelehnt, und nun möchte ich Sie höflich anfragen, ob irgendwelche Bewilligungen dafür eingeholt werden müssten. F. B. in Z. Antwort: Sie müssen den Sachverhalt der kant Baudirektion des in Frage stehenden Kantons melden. Speziell müssen Sie erwähnen, dass das in Betracht fallende Elektrizitätswerk die Stromversorgung abgelehnt hat. Gleichzeitig müssen Sie die betr. Behörde um Erteilung der Bewilligung ersuchen. Gestützt auf die bestehenden Verhältnisse dürfte der Erteilung einer, solchen kaum etwas im Wege stehen. Eventuell wird die Behörde aus Sicherheitsgründen gewisse Bedingungen betr. Erstellung der Leitungen etc. stellen. * Ted* S» Frage 13795. Sperrbares Differential. Um einer Meinungsverschiedenheit ein Ende zu bereiten, ersuche ich Sie, um Beantwortung folgender Fragen: Wie arbeitet eine sog. Differentialsperre ? Müssen beide Hinterachswellen mit dem Differentialkäfig gekuppelt werden ? Ist es möglich, eine solche Sperre in einen aus einem Personenwagen gebauten Traktor noch nachträglich einzubauen ? A. P. in G. Antwort: Die Wirkung des Differentials besteht bekanntlich darin, dass es den beiden Hinterachswellen erlaubt, mit verschiedener Drehzahl zu laufen und dabei doch ein Drehmoment zu übertragen. Der Differentialkäfig selbst mitsamt dem Tellerrad nimmt in diesem Fall eine Drehzahl an, welche mit der der Hinterachswellen nicht übereinstimmt und gleicht gerade hiedürch die Tourenzahldifferena aus. Um die Differentialwirkung auszuschalten, genügt es also den Differentialkäfig mit einer der beiden Hinterachswellen durch eine beliebig einschaltbare Klauenkuppelung fest zu verbinden. Dann muss sich auch die andere Hinterachswelle gleich schnell drehen, weil ja in diesem Fall der Käfig den Ausgleich nicht besorgen kann. Die eine der Klauenkupplung müsste also am Differentialkäfig sitzen, die andere an der an dieser Stelle aus dem Differentialkäfig austretenden Hinterachse, auf der sie achsial verschiebbar anzuordnen iet. Zur Betätigung der Kupplung dient eine Schaltgabel, wie man sie vom Getriebe her kennt, und die sich ausserhalb ihres Drehpunkts am Hinterachsgehäuse in eine Art Schalthebel verlängert. Soll dieser Hebel sich vom Führersitz aus betätigen lassen, so kann dies vermittelst eines kräftigen Kabelzugs Oder geeigneten Gestänges und Hebelwerks geschehen. Unsere Schnittzeichnung vermittelt einen Begriff von der Konstruktion einer derartigen. Diffentialsperre. Daneben werden heute in grösserem Ausmass selbstsperrende Differentiale benützt, wie sie vor allem in Deutschland bekannt geworden sind'. Bedeutung erlangten die Bauart mit Gleitsteinen sowie neuerdings eine von uns erst unlängst beschriebene Ausführung mit im Differentialkäfig gelagerten Schnecken. Alle beschriebenen Sperreinrichtungen lassen sich auch nachträglich einbauen. Am billigsten würde sich die zuerst genannte, nichtautomatische Sperrvorrichtung stellen. Die automatischen Sperren bedingen dagegen einen Ersatz des ganzen Differentials -b- Schriftliche Antworten : Frage 1430. Vertretung von SS. Können Sie uns mitteilen, wer der Generalvertreter der SS- Jaguar-Wagen ist? G, in B. Frage 1431. Apparat zum «Sommern» der Reifen. Wer liefert einfache Pneurill-Apparate? F. in R. Frage 1432. Hersteller von Elektron. Welche Firma fabriziert Elektron? K. in B. Frage 1433. Kühler-Reinigungsmittel, Können. Sie mir ein Spezialmittel zur Reinigung dee Kühlers bekanntgeben? G. G. in M. Frage 1434. Auburn-Ersatztelle. Wer liefert Ersatzteile für Auburn? •, V. in B. Frane 1435. Ersatzbrennsfoffanlagen. Können Sia mir Adressen bekanntgeben von Fabrikanten von: a) Holzgasgeneratoren für Personenwagen. b) Holzkohlengas-Generatoren. c) Einrichtungen für den Betrieb mit Azetylen- Dissoue. V. in B. Frage 1436. Holzgas-Generatoren. Wir bitten Sie höflich um Bekanntgabe einiger Fabrikanten- Adressen von Holzgas-Generatoren. W. in S. Frage 1437. Holzgasanlagen. Ich ersuche Sie um Mitteilung, wer in der Schweiz Einrichtungen für Holzvergaser an Personenwagen herstellt. H. in Z. Frage 1438. Treibgase. Wer fabriziert in der Schweiz Treibstoffgase? G. &K. in B. Frage 1439. Feste Ersatztreibstoffe. Wir interessieren uns ebenfalls für die Fragen betreffend Holzgasgeneratoren, Ersatztreibstoff Carbusol und Fachliteratur über Holzgasgeneratoren. T. in L. Frage 1440. Carbusol. Wir interessieren uns ebenfalls für die Frage Nr. 1427 betreffend Ersatztreibstoff Garbusol. M. inK. Frage 1441. Auch mich Interessiert... Ich' interessiere mich ebenfalls für die Fragen Nr. 1424, 1426 und 1427 im Technischen Sprechsaal. S. in O. Motor Dlctionary. Bd. 4, Englisch - Spanisch -> Portugiesisch. Von Heinz Mittelstaedt. Jahrgans 1940. Verlag Albert Nauck &. Co., Berlin. Preis 8 RM. Nach dem Erscheinen der ersten tirei Bände dieses Dreisprachen-Wörterbuchs, welche die Fachausdrücke aus der Motorfahrzeugbranche in den drei Hauptverkehrssprachen: Deutsch. Französisch und Englisch enthalten, wobei, je nach dem Band, den man ZUT Hand nimmt, die Fachwörter der einen oder anderen Sprache voraus in alphabetischer Reihenfolge angeordnet sind, ist nun als Ergänzung ein vierter Band dieses handlichen Diküonärs herausgekommen, der die englischen Fachausdrücke in alphabetischer Ordnung sowie die korrespondierenden spanischen und portugiesischen Wörter zusammenfaset. Er wird im Verein mit den bereits erschienenen Bänden all jenen Technikern und Kaufleuten wertvolle Dienste leisten, die sich in irgendeiner Weise mit dem Export von Motorfahrzeugen oder Zubehör nach der iberischen Halbinsel sowie Südamerika befassen. -b- Limousinen OPEL, 4 Zyl., 6 PS, Modell 1936, 2türig, 4-PL, brik mit Türen, von Fr.800.- an in Eisenbeton, zerlegbar, ab Fa- schwarz. 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