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E_1940_Zeitung_Nr.036

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 3. SEPTEMBER 1940 — N° 36 Vom Energieumsatz im Vergasermotor Das Wesen des Verbrennungsmotors besteht darin, dass er die Verbrennungsenergie der Treibstoffe direkt in mechanische Leistung umzusetzen vermag. Diese Umwandlung erfolgt nun keineswegs mit einem hundertprozentigen Nutzeffekt, sondern es wird nur ein Teil der im Brennstoff enthaltenen Wärmeenergie in die gewünschte, höherwertige Energie übergeführt und der Rest geht teils ans Kühlwasser, teils durch den Auspuff oder direkte Wärmestrahlung verloren. Nach den Gesetzen der Thermodynamik fällt der Wirkungsgrad der motorischen Verbrennung um so günstiger aus, je grösser das ausgenützte Wärmegefätle (Differenz der Verbrennungs- und Abgastemperatur) ist. Um es möglichst hoch zu treiben, lässt man das Treibstoff-Luft-Gemisch im Motor nicht bei normalem Druck verbrennen, was im Prinzip nicht unmöglich wäre, sondern man verdichtet es zunächst auf einen höheren Druck und leitet dann erst durch den Zündfunken die Verbrennung ein. Dadurch wird eine hohe Verbrennungstemperatur und somit auch ein grosses Wärmegefälle erhalten. Die Kompression des Verbrennungsgemischs ist an gewisse, obere Grenzen gebunden, die nicht überschritten werden dürfen, weil sonst die Verbrennungen hart und klopfend vor sich gehen. So sollte das Verdichtungsverhältnis beispielsweise bei Betrieb mit normalem Benzin nicht über 1 :5.5 bis 1 :6.2 gesteigert werden, während bei Verwendung der meisten Treibgase mit Ausnahme des Azetylens noch solche von 1 :8 oder gar mehr zulässig sind, wodurch sich gegenüber den niedriger verdichteten Motoren der Brennstoffverbrauch um ca. 10 % verbessern lässt. Die Wärmemenge, die bei der Verbrennung eines Treibstoffs oder auch eines Heizmaterials frei wird, hängt von seinem sogenannten Heizwert ab, d. h. von der Anzahl Kalorien, welche ein kg des Stoffs (oder bei Gasen ein m 3 ) bei der Verbrennung zu produzieren vermag. Dieser Wert lässt sich für alle Brennstoffe exakt ermitteln und gehört zu ihren wichtigsten Merkmalen überhaupt. Werden zwei Brennstoffe mit dem gleichen Wirkungsgrad, also unter gleich guter Ausnützung im Motor verbrannt, so entwickelt er auch bei beiden die gleiche Leistung. Der praktische Betrieb von Automobilen hat nun gezeigt, dass tatsächlich alle bekannten Brennstoffe inklusive der Treibgase mit Wirkungsgraden verbrennen, die nur verhältnismässig wenig voneinander abweichen (siehe Tabelle). Denn nur so lässt es sich erklären, dass der Kalorienverbrauch im Motor bei allen Treibstoffen, ob fest, flüssig oder gasförmig sich durchwegs ungefähr in der gleichen Höhe hält. Bei klopffesten Treibgasen ist der Energieverbrauch meist ein bisschen geringer, doch macht der Unterschied bei unverändertem Kompressiomsverhältnis nirgends mehr .als 11 %, und in der Mehrzahl der Fälle bedeutend weniger als 10 % aus. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die zugrundegelegten Werte von ganz verschiede- Zusammenstellung von Erfahrungszahlen über den vergleichsweisen Verbrauch verschiedener Motortreibstoffe Im praktischen Betrieb. Heizwert Verbrauch b. Dem Motor Verbrauch b. Dem Motor Brennstoff KCal Kompr-Verh. zugeführte Kompr.-Verh. zugeführte 1 :6 KCal 1 :8 KCal Benzin 7900-8250/ 1 Liter 7900—8250 Lit. Leuchtgas 3800/m" 2 m» 7600 1,83 m 3 6960 Klärgas mit 64O0/m J 1,17 m» 7600 1,07 m 3 6840 22% COJ Flüssiggas Holzgas 11200/kg 0,7 kg • 7S5O 0,67 kg 4400/kg Holz 2,4 kg Holz 7350 (bei Gen.-Wir- 2,2 kg kungsgrad von 70%) Holzkohlegas 7630-8140/kg 1,4 ig 7600—«000 1,25 kg Holzkohle Holzkohle (b.Gen.-Wirinings- 7500 6800 (bei Gen.-Wirkungsgrad von 70%) 6700—7150 nen Motoren stammen. Man sieht daher, dass eine Wärmeeinheit im Vergasermotor bei jeder Betriebsart fast die gleiche mechanische Leistung erzeugt, ob sie nun aus Leuchtgas, Flüssiggas, Holzgas, Benzin oder anderen Brennstoffen stammt. Eine Kalorie ist eben immer nur eine Kalorie und kann im Ottomotor bei unveränderter Kompression nicht deren zwei oder gar drei ersetzen. Die Herkunft spielt da keine ausschlaggebende Rolle. Wenn es darum geht die Möglichkeiten eines neuen Ersatzbrennstoffs zu prüfen, über den neutrale Stellen noch keine ausreichenden Betriebserfahrungen zu sammeln vermochten, so wird man folglich gut daran tun, sich diesen Tatsachen nicht zu verschliessen. Sonst werden bittere Enttäuschungen folgen. Es Messe dem ganzen Lande und dem MotorfaJirzeugwesen insbesondere einen üblen Bärendienst erweisen, wollte man diese Tatsachen verheimlichen oder sie gar bei der Propagierung von Ersatzbrennstoffen durch Verbreitung von Verbrauchszahlen, die mit diesen Erfahrungen in krassestem Widerspruch stehen, kurzerhand als nicht existent behandeln. -b- Ycdinisdtc Notizen Vorführung eines Lastwagens mit Carbusol-Gasgenerator. Am letzten Bonnerstag hatten wir Gelegenheit, einer Vorführung eines amerikanischen Lastwagens mit eingebauter Gasgeheratoranlage zum Betrieb mit komprimierter Holzkohle «Carbusol> beizuwohnen und selbst eine kurze Probefahrt mitzumachen, um uns von deren einwandfreiem Arbeiten zu überzeugen. Bemerkenswert ist an der Ausführung dieser Holzkohlegasanlage unter anderem die Einfachheit ihrer Reiniger, die im vorliegenden Fall etwas überdimensioniert waren, um auch mit gewöhnlicher Holzkohle fahren zu können, wenn irgendwo Carbusol noch nicht erhältlich sein sollte. Man hat uns jedoch versichert, dass in den nächsten Tagen eine neue Anlage zur Fabrikation von Carbusol den Betrieb aufnehmen wird. Ebenso wird es demnächst möglich sein, in den Werkstätten der schweizerischen Lizenznehmerin wöchentlich 12 und in Bälde sogar 24 Carbusol-Gasgeneratoranlagen zu montieren. Der einwandfreie TJebergang vom Betrieb mit Benzin auf den mit Gas wurde beim vorgeführten Wagen durch eine sinnreiche Anordnung des Gestänges bewirkt, das je nach der gewählten Betriebsart in geeigneter Weise auf Vergaser- bzw. Gasdrossel einwirkt. Ausserdem wird die Zündung beim Umschalten auf Gasbetrieb von selbst um den richtigen Wert vorverstellt, um der langsameren (b.Gen.-Wirkungsgrad von 70%*) Brenngeschwindigkeit des Gas-Luft-Gemisches Rech- > grad von 70% *) * Für die komprimierte Holzkohle Carbusol werden noch geringere Verbrauchszahlen angegeben, nung zu tragen. Ein Drehschieber erlaubt nach die mit dem gunstigen Wirkungsgrad des verhältnismässig kleinen Generators zusammenhängen^' 1 ' dem Anwärmen des Generators dem Gemisch etwas Dass neuerdings Mutter-Sicherungsscheiben in den Handel gebracht werden, welche aus einem Preßstoifring mit eingebetteten Körnern aus hartem Material, wie beispielsweise Schmirgel, bestehen. Dass sich auf blankem Eisen gut haftende und masshaltige Schutzschichten aus Aluminium oder Chrom durch Einwirkung von Aluminium- oder Chromchlorid-Dämpfen auf die Oberfläche bei Temperaturen von 850 bis 1150° C erhalten lassen. Dass in Italien gegenwärtig Flugzeug- Profile im Ueberschallgeschwindigkeits- Luftkanal bei Anblasgeschwindigkeiten von 1200 bis 2400 km/St, untersucht werden. Von der guten Qualität des nach einem neuen Verfahren aus dem Sand des Udo von Rom gewonnenen, titanhaltigen Eisens. Bis jetzt konnten mit Hilfe von 22 Spezialmaschinen, deren jede einer Familie zur Wartung und Bedienung anvertraut wurde, nicht weniger als 2500 Tonnen Eisen erzeugt werden. Der normale tägliche Mineraldurchsatz beläuft sich pro Maschine auf 6 Tonnen, doch soll es möglich sein, ihn auf 11 Tonnen zu steigern. Dass in einer englischen Automobilfabrik jetzt auch die feinsten Metallspäne, die sich zur direkten Verwendung im Schmelzofen nicht eignen, weil sie durch den Luftzug weggeblasen würden, als Schrott Verwendung finden, indem man sie zuerst einem automatischen Sinterofen zuführt, wo sie zu Rohlingen zusammenschweissen. Danach leisten sie als Zusatz zur Roheisen- Charge bei der Herstellung hochwertigen Eisens gute Dienste. Aus der Schneidflüssigkeit der Werkzeugmaschinen werden die Späne auf magnetischem Wege ausgeschieden. Dass jetzt auch in U. S. A. ein Zentrifugalgebläse mit Auspuffturbinen-Antrieb als Kompressor für die verbreitetsten Gebrauchswagen im Handel angeboten wird. Es handelt sich offensichtlich um ein System, wie es Saurer seit Jahren für Triebwagenmotoren benützt. Die Drehzahl des Gebläses beläuft sich auf 30 000 U/Min, und der erzeugte Aufladedruck soll 0,2 at betragen. 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PJO 36 — DIENSTAG, 3. SEPTEMBER 1940 mehr Luft zuzuführen und dadurch den Brennstoffkonsum zu vermindern. Daneben zeigte die Einrichtung noch eine Reihe weiterer Verfeinerungen, auf die wir allerdings vorderhand nicht eintreten können. Tatsächlich konnten wir auf der durchgeführten Probefahrt keinen Unterschied wahrnehmen, ob nun mit Benzin oder Gas gefahren wurde. Hierzu ist allerdings zu sagen, dass natürlich eine Beurteilung rein nach Gefühl keine endgültigen Schlüsse zulässt. Immerhin arbeitete der Motor jedenfalls mit Gas genau so angenehm wie mit dem flüssigen Brennstoff. Nach unseren Informationen dürfte sich der Brennstoffpreis, so wie die Verhältnisse nunmehr liegen, auf zirka 35 Rfc./kg stellen, so dass sich gegenüber Benzinbetrieb auf jeden Fall eine beträchtliche Einsparung an Brennstoffkosten erzielen lässt. -b- Benzineinspritzmotoren vergrdssern Aktionsradius der Tanks. Wir berichteten in Nr. 6 der «Automobil-Revue» dieses Jahres von den bei den deutschen Kampfflugzeugen eingebauten Benzineinspritz-Flugmotoren von Junkers, die sich durch verschiedene günstige Eigenschaften vor den Vergasermotoren auszeichnen. So erreichen sie beispielsweise recht günstige Brennstoffverbrauchszahlen, wodurch sich der Aktionsradius der damit ausgerüsteten Maschinen erhöht. Nach einer italienischen Meldung werden jetzt die gleichen Motoren auch in gewisse deutsche Tanks eingebaut, da es sich erstmals bei Manövern an den masurischen Sümpfen und später im polnischen Feldzug erwiesen hatte, dass der damals mitgeführte Brennstoffvorrat nur einen sehr beschränkten Aktionsradius erlaubte. Bei den genannten Manövern konnten die 30-Tonnen-Tanks, immer nach den gleichen Meldungen, nur ungefähr eine Stunde lang im Betrieb bleiben. In Polen sei es nicht viel besser gewesen, weshalb eich die Tank- Kolonnen öfter genötigt sahen, sich ru einer Tiereckigen «Wagenburg» zusammenzusohliessen und durch Flugzeuge an Fallschirmen die notwendigen Brennstoffvorräte abwerfen «1 lassen. Während dieser Zeit besorgte jeweils die Artillerie der Tanks den Feuerschutz. Durch den Einbau der neuen Motoren (und wahrscheinlich auch eine beträchtliche Vsrgrösserung der Brennstofftanke, d. Red.) soll es nun gelungen sein, den Aktionsradius der Panzerfahrzeuge so erheblich zu verbessern, dass sie stundenlange unterwegs sein können, ohne neue Brennstoffvorräte zu fassen. Hierauf gründete sich nicht zuletzt der rasche Vormarsch der Deutschen in Frankreich. -b- Tech Spsiu&dvsaisil Frage 13 800. Umstellung auf Gasb*tr|eb. Ist beim Ueberganz auf Gasbetrieb der Benzinzufluss zweckmässiger vor oder nach der mechanisch angetriebenen Brennstoffpumpe zu sperren und ist dies ohne Schaden für die Pumpe zulässig? A. B. in St. Antwort: Wir empfehlen, den Brennstoffhahn zwischen Brennstoffpumpe und Vergaser einzubauen. Dies ist ohne weiteres zulässig, weil die Brennstoff-Förderpumpe so beschaffen sein muss. das« sie sich dem Brennstoffverbrauch von selbst anpasst, auch wenn er bis auf Null sinkt und die Vergasernadel geschlossen bleibt. Zu diesem Zweck ist entweder ein Rückstromventil vorgesehen oder der Förderhub der Pumpe veränderlich gemacht. Bei reinem Gasbetrieb mit Flaschengas wäre die angegebene Lösung auch deshalb vorzuziehen, weil die Pumpe nur dann geschmeidig bleibt, wenn sie nicht eintrocknet. Dazu aber muss 6ie"dauernd mit dem Brennstoff in Berührung bleiben. Andernfalls kann sie brüchig werden und dann versagen, wenn man 6ie am nötigsten hätte, weil die Notreserve an Benzin zum Betrieb herangezogen werden sollte. -b- Fragt 13 801. Stillegung der Batterie. Ich wäre Ihnen dankbar für Mitteilung; welche Behandlung sich am besten für eine stillgelegte Batterie eignet K. W. in H. Antwort: Bei Batterien, die sich noch in ordentlichem Zustand befinden und eine Kapazität von mindestens 60% des normalen Wertes besitzen, eignet sich die Lagerung mit einer Füllung destillierten Wassers sehr gut. Es sind in letzter Zeit Fälle derartiger Stillegungen bis zu einer Dauer von fast einem Jahr bekanntgeworden, wobei sich das Verfahren ausgezeichnet bewährte. Nur hat es sich gezeigt, dass bei der Wiederinbetriebnahme Akkumulatorsäure von etwas höherer als normaler Konzentration eingefüllt werden muss, die also beispielsweise 37 statt 32° Be 'besitzt, wenn es sich um einen 6-Volt- Akkumulator von 75 Ah handelt. Steht nur Akkumulatorsäure der normalen Konzentration zur Verfügung, so kann man in der Drogerie ohemisch reine Schwefelsäure kaufen, die man vor dem Einfüllen in der notwendigen Menge beimischt (nicht im Akkumulator mischen !). Die Stillegung erfolgt in der Weise, dass man die Batterie gut auflädt, die Säure wegschüttet, destilliertes (oder notfalls gar reines Brunnenwasser) einfüllt und drei Stunden darin stehen lässt, diese Prozedur nochmals wiederholt und dann aber nach der zweiten Entleerung des Spülwassers ausschliesslich destilliertes Wasser einfüllt. Nach dieser Behandlung ist die Batterie zur Lagerung bereit. Im Winter muss man sie natürlich in einem frostfreien Raum aufbewahren. Akkumulatoren, deren Zustand bereits sehr zu wünschen übrig lässt, eignen sich nicht für eine längere Lagerung und sterben währenddessen nicht ungern eines natürlichen Todes. Es hat daher keinen Zweck, dafür Geld auszugeben oder sich Mühe zu machen. -b- Schriftliche Antworten: Fragt 1469. Wuserstoffmotor. Können Sie mir Bezugsquellen Ton Literatur über den Erren- bzw. Wasserstoffmotor bekanntgeben? H. in Z. Fragt 1470. Holzkohlengas-Generatoren. Wer liefert Holzkohlengas-Generatoren für Last- und Personenwagen? Wer liefert für Personenwagen Generator-Anhänger für Holzgas- und Holzkohlengas-Generatoren? Wer liefert die gepressten Holzkohlen «Carbuscrl >? . ; R. in X., AUTOMOBIL-REVUE 5 Frage 1471. Holzgas. Können Sie mir eine Schrift angeben, welche die mit der Erzeugung von Holzgas zusammenhängenden Fragen behandelt? C. i4 L. Frage 1472. Carbusol. Können Sie mir mitteilen, wer die gepressten Holzkohlen Carbusol liefert? G. in B. Frage 1473. Carbusol. Ieh interessiere mich sehr für die Verwendung der komprimierten Holzkohle Garbusol und bitte Sie um Bekanntgabe der Lieferantenandresse. R. in F. Frage 1474. Carbusol. Ich möchte Sie bitten, mir Adressen von Holzgasgeneratorenlieferanten und die Adresse des Herstellers des Carbusol bekanntzugeben. K. in Z. Frage 1475. Magnusol. Wir bitten Sie höflich um Bekanntgabe des Fabrikanten oder Lieferanten des Produkts «Magnusol». G. in B. Frage 1476. Carbusol und Carbonite. Ich ersuche Sie um Angabe der Adresse des Fabrikanten der Gasgeneratoren für Carbusol. Wer fabriziert Carbonite? D. in G. Frage 1477. Literatur über Holzgasanlagen. Was für Literatur über Holzgasanlagen für Lastwagen können Sie mir empfehlen? D. in G. Frage 1478. Holz- und Holzkohlegasgeneratoren. Ich ersuche Sie um Bekanntgabe von Adressen von Holzgas- und Holzkohlegasgeneratoren-Lieferanten in der Schweiz. K. in S. Frage 1479. Carbusol. Ich interessiere mich ebenfalls für die komprimierte Holzkohle «Carbusol» und bitte Sie um Bekanntgabe der Lieferantenadresse. K. in D. Frage 1480. Carbusol. Wer liefert den Ersatztreibstoff Garbusol? S. in W. Frage 1481. Carbusol. Wer liefert die von Ihnen beschriebenen Gasgeneratoranhänger zum Betrieb mit Carbusol? H. in Z. Frage 1482. Carbusol. Wer fabriziert den Ersatztreibstoff Carbusol? B. in Z. Frage 1483. Ersatztreibstoffe. Wollen Sie mir bitte die Lieferanten und Adressen der Frage 1442 der «Automobil-Revue» vom 20. August ebenfalls mitteilen? B. in B. Frage 1484. Biegsame Rohre. Möchte Sie höfl. anfragen, wer die seinerzeit in der «Automobil- Revue» beschriebenen biegsamen Rohre liefert. W. in G. Frage 1485. Holzgasgeneratoren. Können Sie mir einige Adressen von Werkstätten, welche Holzgasgeneratoren herstellen und einbauen, bekanntgeben? G. in L. Frage 1486. Ersatztreibstoffe. Können Sie mir Fabrikanten von Ersatztreibstoffen und der notwendigen Apparaturen bekanntgeben? G. in B. * Frage 1487. Reparatur elektrischer Uhren. Können Sie uns mitteilen, welche Schweizer Firma elektrische Uhren repariert? W. in S. "•Frage 1488. Carbusol. Ich bitte Sie um nähere Auskünfte über die komprimierte Holzkohle « Carbusol »,. welche Sie in, Ihrem .Blatte beschrieben haben.* - S. in-.K.- Frage 1489. Einbau von Gasgeneratoren. Ich ersuche Sie um Angabe von Schweizerfirmen, welche sich mit der Montage von Gasgeneratoren befassen. M. in C. Frage 1490. Holzgas. Ich ersuche Sie um Angabe von Firmen, welche Personen- und Lastwagen auf Betrieb mit Holzgas umstellen. B. in L. $0» Anfrage 772. Mangelhafte Reparatur. An meinem Wagen war die Wasserpumpe undicht geworden. Ich Hess siej wie die beiliegende Quittung beweist, reparieren. Das Uebel verschwand; jedoch nicht. Auf meine Reklamation hin behob der Reparateur den Schaden dann endgültig. Bin ich nun verpflichtet, auch die Rechnung für die zweite Reparatur zu bezahlen. ? Meiner Ansicht nach handelte es sich um einen Reparaturfehler, so dass die zweite Reparatur nicht nötig gewesen wäre, wenn, die Werkstätte die erste richtig ausgeführt hätte. E. S. in O. • Antwort: Der Besteller ist schuldig, denjenigen Preis zu bezahlen, den die Reparatur gekostet hätte, wenn sie von Anfang an richtig ausgeführt worden wäre. Ob dies nun bei der ersten Reparatur bereits hätte geschehen können, oder ob nicht vielmehr durch den Gebrauch des Wagens eine weitergehende Reparatur nötig wurde als zuerst für erforderlich befunden, ist eine technische Sachverständigenfrage. Wenn die erste Reparatur nicht fachgemass ausgeführt worden ist, schuldet der Besteller dem Repärateur selbstverständlich für die Instandstellung der untauglichen Arbeit nichts. Anders verhält es sich aber, wenn z. B. die erste Reparatur nicht genügt hat und, wie gesagt, ein Mehr erforderlich ist als ursprünglich vorgesehen war. * Bfiiiieif S«l. Taschenbuch für den Auto-Ingenieur, herausgegeben unter Mitarbeit führender Fachleute von Prof. Dipl.-Ing. H. Buschmann. VDI/ATG. Zweite, verbesserte und erweiterte Auflage. Franckh'sche Verlagshandlung, Stuttgart. Das vorliegende Werk, das nach einem Jahr bereits in zweiter Auflage erscheint, enthält auf seinen 556 Seiten eine ganze Fülle wertvollster Informationen aus allen Wissensgebieten, die mit dem Automobil zusammenhängen. Manches hat sich im Motorfahrzeugwesen in der kurzen Zeit seit Erscheinen der ersten Auflage gewandelt und dies spiegelt sich naturgemäss im Inhalt des Handbuchs wider, das jetzt beispielsweise auch die Ersatztreibstoffe ausführlich behandelt. Nach einigen Kapiteln aus der allgemeinen Mechanik und Werkstoffkunde werden die Maschinenteile des Autobaus, der Motor, die Kraftstoffe, die Fahrzeugmechanik, das Fahrgestell, die Prüfung von Motorfahrzeugen, ihre Schmierung, elektrische Einrichtungen, Aufbauten und Messgeräte, sowie die Betriebskostenberechnung gesondert in zahlreichen Einzelabschnitten behandelt. Zahlentafeln beschliejäse.n das_empfehlenswerte und äusserst vielseitige Handbuch. -b- Günstige, zuverlässige OCCASIONEN Zu verkaufen "9C SAURER-DIESEL 4—4H t, Chassis mit Frontlenkunf, fabrikneu, feeignet für lange Brücke, Möbelkasten oder Personenkarosserie, sofort lieferbar. Anfragen unter Chiffre Z 6903 an die Automobil-Revue, Bureau Zürich. HERBERT VON MOOS Seltene Gelegenheit! Ans erster Hand billig zu verkaufen CHRYSLER, 7 PL, 17 PS Modell 1937. — Anfragen unter Chiffre P 2347 R an Publicitas, Burgdorf. 77059 Günstige Occasionen Lastwagen FORD, 2V 2 T. F.B.W., 5 T. Kipper SAURER, 5/6 T. Kipper Günstige Bedingungen. Anfragen unter Chiffre Z6912 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. TITAN Occasions-Wagen- SUPER SIX, 12,59 PS, 5 PL, 4türig, Lim. OLYMPIA, 7,57 PS, 4 PL, Co., Cabi., Mod. 1939. VAUXHALL, 9 FS, 5 PL, Lim., 4tür., mit Leder. 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