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E_1940_Zeitung_Nr.036

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fü AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 3. SEPTEMBER 1940 — N° 36 Der grösste „Diebsmarkt" der Welt London ist die Stadt der sozialen Gliederungen. Jede Klasse, jede Schicht bewohnt ihren Bezirk, ihre Strasse, wenn auch allmählich gewisse Verschiebungen und Veränderungen in dieser strengen Gliederung eingetreten sind. Sowie die City der Mittelpunkt des Geschäftslebens ist, und im besonderen die Lombardstreet, die Bankhäuser und die Gegend um die Fleetstreet die grössten Druckereien aufzuweisen haben, so ist der Westen im allgemeinen von der Aristokratie tind dem wohlhabenden Bürgertum, der Osten und Norden von der Arbeiterbevölkerung bewohnt. Nun hat sich aber im Laufe der Zeit eine Verschiebung in dem Sinne herausgestellt, dass die vornehmen Quartiere immer weiter nach dem Westen wanderten und dass Strassen und Plätze, die noch vor 50 Jahren für aristokratisch gehalten (wie z. B. Russe- Square), heute vor allem vom Mittelstand bewohnt werden. Daran müssen wir denken, wenn wir, um eine in den Baedekern kaum erwähnte Sehenswürdigkeit, zu besichtigen, uns am Freitagvormittag — der Tag und die Zeit ist wichtig — von der Kreuzung am Bahnhof King's Cross aufmachen, um uns in das sonst so wenig bemerkenswerte nördliche Stadtviertel Islington zu begeben. Dieses Viertel, das in seiner ganzen Länge von der Caledonianroad durchquert wird, ist für Londoner Verhältnisse ganz ausserordentlich dicht bevölkert, und zwar vorzugsweise von der Arbeiterklasse. Hier befinden sich gewisse Baulichkeiten, die ihm einen charakteristischen Stempel aufdrücken. Da ist vor allem der Bahnhof King's Cross selbst, auf dem stündlich die Züge der Great Northern Railway einlaufen und der die ganze Gegend mit Kohlenstaub, dem Dröhnen der rollenden Wägen und dem Pfeifen der Lokomotiven erfüllt. Wäre nicht der riesige Regents Park mit seinem zoologischen Garten und seinem schönen Teich, auf dem die Londoner so leidenschaftlich Boot fahren, in der Nähe, so würde es in dieser Gegend nicht leicht auszuhalten sein. Denn hier finden sich noch andere Gebäude, die den reizlosen Charakter Islingtons noch mehr betonen. Da ist in unmittelbarer Nähe von King's Cross ein grosses, altes Findelhaus, das im Jahre 1739 gegründete «Foundly Hospital», das an 500 Kinder beherbergt. Freilich sind es im Grunde gar keine echten «Findelkinder», denn eine Anstalt, die tatsächlich auf der Strasse oder sonstwo gefundene Kinder aufnehmen würde, gibt es in ganz London oder England nicht, (Wohl in Paris, das ein richtiges Findelhaus, das « Hospice des Enfants trouves», aufzuweisen hat.) Hier im Foundly Hospital werden nur uneheliche Kinder, deren Mütter bekannt sind, aber keine Lust oder Möglichkeit haben, ihre unwillkommenen Kinder aufzuziehen, aufgenommen und betreut. Es ist bezeichnend, dass wenige Institutionen derartige grosse Spenden von Persönlichkeiten erhalten, wie dieses Institut, und dass es genug böse Zungen gibt, die behaupten, dass die Ursache recht häufig in gewissen Beziehungen angesehener Personen zu bestimmten Zöglingen zu suchen ist. Jedenfalls bieten die in altmodischer Tracht gekleideten Kinder auf ihren Spaziergängen ein recht merkwürdiges Bild und erwecken in uns Gedanken über den unausrottbaren Konservatismus der Engländer, der oftmals mit modernen Anschauungen in unlösbaren Widerspruch geraten mag. Nördlich der King's'Cross-Kreuzung, die ausserdem durch das Zusammentreffen von Stadtbahn und Untergrundbahn zu einem Verkehrspunkt geworden ist, der es an Leben mit manchem berühmten Platz der City aufnehmen kann, liegt ein grosses Spital, das «Royal free Hospital», und nur etwas weiter, an der Caledonianstreet, erhebt sich der düstere Bau des Pentonville-Gefängnisses, ein modernes, strahlenförmig angelegtes Gebäude, in dem tausend Gefangene nach einem strengen Schweige- und Isoliersystem von ihren unsozialen Neigungen «geheilt» werden sollen. Aber schon nähern wir uns dem Ziel unierer Wanderung. Vor dem entsprechenden Hintergrund, dem riesigen Londoner Viehmarkt, und dem dazu gehörigen Schlachthaus, spielt sich ein pittoreskes Schauspiel ab, wie es wohl im Westen Europas einzigartig dasteht: ein Trödelmarkt, auf dem alles und jedes gehandlt wird, auf dem nichts zu gering ist, um nicht seinen Preis zu haben. Hier, vor dem «Bauch Londons», wo täglich zehntausende Rinder aufgetrieben werden, um einige Stunden später als Beefsteaks verspeist zu werden, wo sich eine ganze Stadt mit Läden, Bankfilialen und Postamt aufgetan hat, um den gierigen Magen der Siebenmillionenstadt zu befriedigen, ist die Domäne der Bettler, die auf dem Bettlermarkt, dem «pedlar's market» oder «Caledonian market», wie ihn die Londoner nennen, ihre magere Beute in Geld umsetzen wollen. Es versteht sich von selbst, dass unter den Verkäufern dieser Waren auch sehr viele sein mögen, die es nicht gerne sehen, wenn sie um die Herkunft ihrer Sachen gefragt werden. Die Polizei hat natürlich ein scharfes Auge auf solche Käufer und möchte am liebsten den Markt ganz abschaffen. Aber da meldet sich wieder der konservative Zug im Wesen des Engländers, und sie zögern, etwas zu beseitigen, was so lange geheiligter Brauch gewesen ist. Anderseits spricht auch manches für die Erhaltung des Marktes, da ein offener Trödlermarkt noch immer einer besseren Kontrolle unterliegt, als geheime Käufe und Verkäufe in Spelunken und Hinterzimmern. , ; Hier auf diesem Diebsmarkt tritt uns ein London entgegen, das in seltsamem Gegensatz zu der Siebenmillionenstadt steht, die den letzten Schrei der Technik, die verwegensten. Autokarosseriea anbetet, in deren achtstöckigen Warenhäusern dir die Verkäufer in wenigen Sekunden überreichen, was fünf Erdteile an Erlesenem hervorgebracht haben. Ach, die vergrämten Mienen des jungen Mannes, der dir einmal schön gewesesene Kleider anträgt, verraten nichts von dem Luxus und der Pracht in den Juwelier-Geschäften der nahen City! Hier wird erbittert um Penny-Stücke gefeilscht, denn jeder dem Käufer entrissene Penny bedeutet im buchstäblichen Sinne des Wortes Brot für den Verkäufer. Seltsame, oft wohlgenährt aussehende Typen, in speckigen Anzügen, tauchen auf, und ihre Augen wandern von Stand zu Stand, um ein gutes Geschäft zu erspüren, das anrüchig, aber für ihren geheimnisvollen Auftraggeber fruchtbringend sein mag. Die Stadt London mit ihren unzähligen grossen und kleinen Unternehmen, Bureaux und Agenten, die in ständiger Bewegung sind, um den Leitungsapparat des riesigen britischen Imperiums ia reibungslosem, gut geölten Betrieb zu erbalten, speit erbarmungslos alles aus, was sich nicht einfügt und nicht zur Zufriedenheit funktioniert. Nicht weit vom Caledonianmarkt, auf einem kleinen Platz, steht ein uralter Turm aus dem elften Jahrhundert. Die Fremden pilgern gern hin, denn er gilt als grosse Sehenswürdigkeit. Von dem nahen Trödelmarkt vor den Schlachthäusern nehmen sie keine Kenntnis. Und doch könnte der Aufmarsch jener dunklen Existenzen an jedem Freitag manchen der Globetrotter mehr zum Nachdenken anregen, als das alte, ehrwürdige Bauwerk. Das ist freilich ein vergeblicher Wunsch, und so bleiben die Trödler unter sich, von keinen neugierigen Blicken gestört. Britischer Humor. Im Hyde-Pork in London hält ein Volksredner eine feurige Rede gfegen das Bürgertum und die Regierung und am Ende ruft er aus: — Kommt alle mit zum Buckingham-Schloss, um es anzuzünden I Ein Polizist, der bisher den guten Mann hat ruhig reden lassen, tritt mit seinem gewohnten Phlegma vor und wendet sich mit ruhiger, fester Stimme an die Zuhörer mit dem Ersuchen: Bitte gefälligst auseinanderzugehen! Diejenigen Herren, die das Schloss anzuzünden wünschen — gehen nach links; die anderen nach rechts! Bitte schön! Und die Menge ging in aller Ruhe und stillschweigend — nach rechts 1 R. B. Jtfoc/e Hamster. ! 0

N° 36 — DIENSTAG, S. SEPTEMBER 1940 AUTOMOBIL-REVUE SL« Ungarn ist ein Königreich ohne König, sein Regent ein Admiral ohne Flotte. Als vor 72 Jahren Nikolaus Horthy geboren wurde, lag Ruhe über der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie. Als das Kind zum Mann geworden war, lag das stolze Gebäude in Trüm- •mern, Als der Mann ins Greisenalter ging, wurde am Neubau gearbeitet. Das entscheidende Ereignis im Leben Horthys ist der Kampf zur See gegen die alliierte Flotte Englands, Frankreichs und Italiens, der sich in der Strasse von Otranto (vom Absatz des italienischen Stiefels nach der albanischen Küste hinüber) abspielte. Die Alliierten verbarrikadierten damals diese Meerenge, um die österreichisch-ungarische Flotte am Auslaufen aus der Adria zu verhindern, damit sich der Schiffsverkehr im Mittelländischen Meer für die Alliierten ungestört abwickeln konnte. Die Sperre bestand aus einigen hundert kleinen Fischerkuttern und Frachtschiffen, die Drahtnetze hinter sich herzogen, um feindliche Unterseeboote abzufangen. Am 15. Mai 1917 lief die Kreuzergruppe «Saida», «Helgoland» .und «Novara» vom Golf von Cattaro aus, um die feindliche Unterseeboot-Ueberwachung von Leuca-Fano zu zerstreuen. Der Befehl des Kreuzerflotillenkommandos Res Nr. 1195 vom 14. Mai ordnete die rHFHFM Admiral ohne Flotte Nikolaus Horthy de Nagybanaya Die. Schlacht OCH Olumta Dr. B. W. Ausfahrt auf 19 Uhr 45 an. Der Kommandant der «Novara» hiess Nikolaus Horthy. Um 9 Uhr 28 am nächsten Morgen eröffnete die «Novara» das Feuer gegen die von einem englischen Kreuzer geführte feindliche Gruppe. Zwei Minuten später wurden die Nebelapparate in Aktion gesetzt, um ein Gefecht auf nähere Distanz herbeizuführen. Es setzte ein heftiger Feuerkampf auf Distanzen zwischen 4700 und 10 000 Meter ein, bei welchem die Geschosse der englischen Kreuzer präzis und gut geleitet waren und die «Novara» als Führerschiff am schwersten beschossen wurde. %. Stunde nach Eröffnung der Schlacht wurde Horthy durch Granatsplitter schwer verletzt und Hess sich in die Kajüte vor der Kommandobrücke legen. Leutnant Stanislaus Witkowsky übernahm die Führung, bis Ritter von Purschka, der Kapitän der «Saida», die inzwischen die «Novara» ins Schlepptau hatte nehmen müssen, den Befehl an sich nahm. Die Schlacht dauerte bis gegen 12 Uhr 15, zu welchem Zeitpunkt die alliierte Flotte ohne ersichtlichen Grund sich zurückzog und den österreichisch-ungarischen Verbänden den Platz überliess. Das Rätsel der «Schlacht von Otranto» ist bis heute noch nicht gelöst. Man weiss nicht, warum die Engländer und Italiener abgezogen sind. Man weiss nicht, wieso die Oesterreicher gewonnen haben. Man weiss nicht, wieso Horthy zum Helden von Otranto geworden ist, da er die drei Stunden dauernde Schlacht nur während % Stunden leitete. Wenn das Verdienst der gewonnenen Schlacht vielleicht zwischen Horthy und dem Leutnant Witkowsky geteilt werden muss, so ist seine Rolle im Falle der ungarischen Sowjetregierung Bela Kuns um so eindeutiger. Dort wird ihm keiner die Palme streitig ' machen. Mit Fug und Recht kann er für sich in Anspruch nehmen, das Land entkommunisiert und es zusammen mit dem verstorbenen Ministerpräsidenten Julius Gömbös ins nationalistische Fahrwasser geleitet zu haben. Auch die Rolle Gömbös's ist eindeutig, und noch mancher Ungar wird sich an die Szenen, die sich 1919 im Hotel Britannia zu Budapest abgespielt haben, erinnern. Horthy organisierte damals eine «Weisse Armee», die die Hauptstadt im Sturm eroberte, die Bolschewiken liquidierte und eine nationale Regierung einsetzte. Ein Jahr darauf nahm Horthy den Titel eines Reichsverwesers an. Die Ausrufung der Republik und die Revolution waren im Grunde genommen nichts anderes als Müdigkeitserscheinungen, die sich nach dem Zusammenbruch der Monarchie einstellten. Beide Bewegungen richteten sich Fahrten in den Sommer Hotel Klausenpasshöhe ACS-, TCS-Station Telephon Das bekannte, gutgeführte Berghaus. 804, Altdorf Bes.: Farn.Schillig. merkwürdigerweise nicht gegen die Krone. Im Buch von Schmidt-Pauli wird in diesem Zusammenhang die erstaunte Feststellung eines ungarischen Bauern zitiert, der auf die Mitteilung hin, dass die Republik «ausgebrochen» sei, sagte: «So, eine Republik haben wir. Jetzt fehlt uns nur noch der König!» In der Burg zu Budapest ist hoch oben im Westbau das sog. «Panzerzimmer». Dort liegen Krone, Szepter und Reichsapfel verwahrt. Zwei Adelige, von denen der eine der alte Graf Perenij, der Leiter des berühmten «Bureau zur Wiederherstellung Grossungarns» ist, bewachen platonisch die Insignien. Der tatsächliche Schutz wird jedoch kräftigeren Händen überlassen... Ungarn ist heute wieder ein Königreich. Es steht nur noch nicht fest, wer König sein soll. Horthy selbst bezeichnet sich nur als erster und verantwortlicher Hüter. Zweimal seit Ausrufung der Republik hatte sich die Gelegenheit geboten, die Krone auf ein königliches Haupt zu drücken. Ostern 1921. Der Leibgardist vor Horthys Arbeitszimmer schläft beinahe ein. Die durch Rumänien nach dem 3O.Mff. $40 0 30 60 80 120 DJ" UNGMN.-- waren. Auf keinen Fall konnte sich Ungarn in diesem Moment einen neuen Krieg leisten. Nach zwei Stunden verliess Karl Habsburg das Schloss, nachdem er versprochen hatte, nicht wiederzukommen, es sei denn, dass man ihn rufe. Er kam früher. Während Graf Bethlen in Fünfkirchen, das soeben von der serbischen Besetzung befreit worden war, in einer Rede ausführte, dass die Regierung sich gleichermassen gegen einen unüberlegten Königsputsch, wie gegen den Versuch einer Entthronungsaktion wehren müsse — d. h. also dass die Frage der Königswahl auf unbestimmte Zeit verschoben wird —, landet am Neusiedlersee auf der Besitzung des Grafen Josef Cziraky ein Flugzeug. Ihm entsteigt der Kronprätendent Karl und die Exkönigin Zita. Diesmal schliessen sich ihm einige Garnisonen an und es kommt zum Putsch, dessen Verlauf jedoch für den Aspiranten ungünstig ist. Noch ist es nicht zum eigentlichen Bürgerkrieg gekommen. Der Zug Karls wird beschossen. Lehar and Ostenburg dringen darauf, doch endlich den Befehl zum Angriff zu Die soeben erfolgte Abtretung des mit Kreisen bezeichneten Gebiets durch Rumänien an Ungarn bringt diesem einen Teil des Gebietsverlustes aus dem Vertrag von Trianon zurück. die breiten Fenster scheinende Sonne lässt ihn blinzeln. Eine träge Ruhe herrscht. Plötzlich werden die Flügeltüren zum Empfangssaal, der durchquert werden muss, bevor man zu Horthys Privatissimum kommt, weit aufgerissen, Hauptmann Magahazy, der Flügeladjutant, lässt den Grafen Sigray eintreten und meldet seinen dringenden Besuch dem Reichsverweser, der ihn sofort empfängt. Damit kommt Leben ins Schloss, Der Kronprätendent Karl war aus der Schweiz kommend in Budapest eingetroffen. Die Absicht war klar. Er wollte den Thron seiner Väter besteigen. Aus Prag hatte jedoch Eduard Benes verlauten.lassen, dass die tschechoslowakische Republik die Thronbesteigung durch einen Habsburger als casus belli ansehen und in Ungarn einmarschieren würde. In Horthys Arbeitszimmer spielte sich ein Kampf ab, bei dem keine Zeugen zugegen geben, aber -der König winkt ab. Er will kein Blut vergiessen, Sein Wille ist gebrochen. Er befiehlt seinen Offizieren, das Feuer einzustellen und Schluss zu machen. Die Entente verurteilt den Habsburger zum Exil. Er stirbt in Madeira. Horthy ist nun endgültig und unangefochtener Reichsverweser — wie es scheint auf Lebzeiten. Er hat die beiden einzigen sich bietenden Gelegenheiten, einen König zu'krönen, ungenutzt vorbeigehen lassen. Ein neuer Prätendent ist vorläufig nicht zu sehen. Dieser starke Mann Ungarns verkörpert die Tradition des •« wait and see », einer Parole, die in den letzten 20 Jahren ohne weiteres als Wappenspruch hätte aufgenommen werden können. Damit erreichte er die Rückgliederung Karpatho-Russlands und nun auch einest Teils von Siebenbürgen. Copyright by Universum prets. Nachdruck, aus auszugsweise, verboten. Vierwaldstätter- See und Umgebung Andermatt Hotel Krone T.C.S. A.C.S. 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