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E_1940_Zeitung_Nr.038

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 17. SEPTEMBER 1940 — N° 88 Abnützung eine verborgene Verlustquelle Bei älteren Fahrzeugen muss man bekanntlich meist mit einem etwas höheren Brennstoffverbrauch rechnen als bei neuen Wagen. Hierfür lassen sich die mannigfaltigsten Erklärungen finden, die man aber summa summarum sämtlich auf einen gemeinsamen Nenner bringen kann. Er heisst: Abnützung der mechanischen Teile und Verharzung der Schmiermittel in den Lagerstellen. Man braucht nur den Weg zu verfolgen, den die Brennstoffenergie vom Tank weg durchläuft, bis sie sich schliesslich in staubigen Luftwirhein und im Auspuffdunst verliert, um an zahlreichen Stellen auf grössere und kleinere Verlustquellen zu stossen. Es ist als ob sich eine ungezählte Schar winziger Kobolde allmählich eingenistet hätten und sich unerlaubterweise von jedem Tröpfchen Benzin ihren Anteil stehlen würden. Obwohl die Brennstoffmengen nicht sehr gross sind, die sie verschlingen, verteuern sie das Fahren trotzdem ganz beträchtlich. Grund: Auch der beste Wagen kann selbst bei richtiger, spasamer Fahrweise nur einen bescheidenen Prozentsatz der Brennstoffenergie wirklich in Fahrleistung umsetzen. Der grösste Teil davon geht nämlich verloren, bevor er zu den Triebrädern gelangt. Selbst unter günstigen Verhältnissen, wie sie etwa bei einer Langstrecken-Brennstoffverbrauchsprüfung vorkommen mögen, dürfte vom Triebwerk kaum mehr als etwa ^ der Verbrennungsenergie des Benzins an die Räder abgegeben werden, d. h. es kommen je Liter Brennstoff nur etwa 200 com wirklich der Fortbewegung zugute (siehe Bild). Um so stärker müssen sich Verlustquellen fühlbar machen, selbst wenn sie an sich nur sehr bescheidene Energiemengen verzehren. Gehen uns pro Liter Benzin nur 20 ccm (=2 %) verloren, so bedeutet das bereits einen Verlust an Fahrleistung von 10 %. Wie leicht aber können auf einer Fahrt über eine Distanz von 10 km Länge an einer undichten Stelle äer Brennstoffleitung 20 com Benzin entweichen, ohne dass man dies selbst bei genauem Hinsehen bemerkt, weil eben der Ventilatorwind die leichtflüchtige Flüssigkeit fast rascher wegtrocknet als sie erscheint. Der Grund mag in einer durch wiederholtes Lösen der Verbindung abgenützten Dichtung, in einem Risschen der Brennstoffleitung oder einer ungenügend festgezogenen Verschraubung liegen. Der Vergaser enthält eine ganze Anzahl beweglicher Organe, die im Betrieb dem Verschleiss unterliegen. Wir nennen vorab die Schwimmer nadel, welche dank dem Schwimmernnechanismus die Benzinzufuhr regelt. Sie nützt sich ebenso, wie der Nadelsitz allmählich ab. Hierbei brauchen sich die beiden Teile nicht unbedingt derart aufeinander abzuschleifen, dass sie nachher um so besser zusammenpassen. Vielmehr kann dadurch auch die Dichtheit des Sitzes leiden, dies um so eher, als sich mit der Abnützung von Nadel und Sitz der Anpressdruck zwischen ihren konischen Passflächen vermindert, so dass sich das Ventil verhältnismässig früher öffnet. Gleichzeitig weiten sich die Düsen unter der Wirkung des durchströmenden Benzins im Betrieb ein wenig aus. Beides führt zu einer leichten Erhöhung des Brennstoffkonsums, desgleichen eine Undichtigkeit der Sdhwimmernadel zufolge einer zwischen Nadelfläche und Nadelsitz gelangten Unreinigkeit. Im Motor drin spielt die Abnützung eine besonders grosse Rolle. Es ist eine jedem Automobilisten geläufige Tatsache, dass sich die Notwendigkeit einer Rechts neben stehe n d: Der Weg der Brennstoffenergie: Selbst bei einem tadellos instandgehaltenen Wagen und sparsamer Fahrweise kommt nur ein Teil davon wirklich der Fortbewegung zugute. Ungefähr V« gehen direkt in Form von Wärme an irgendeiner Stelle des Wagens an die Atmosphäre über. Auch der Rest der Energie endet nach Vollführung seiner Aufgabe schliesslich in dieser Weise. Luftwiderstand Aesisranc Rollwiderstand frottement, pneul 4 C Auspuff Echapoement Kühlwasser ». Strahlg . Refroidissemen» d radiati Reibung d. Hinterachse rVortemenr, pontarriere Rollwiderstand Frotternent. pneul Luftwiderstand Resistance de l'atr Verzögerung |< „ • 5 Beschleunigung OeceleraMon £ ? fl=Accelerarion ? IR7M51 y Die Brennstoffknappheit wirkt sich jetzt schon in bedrohlicher Weise auf das ganze Äutomobilgewerbe aus. Sie wird in noch weit höherem Masse in den kommenden Monaten in Erscheinung treten. Eine grosse Anzahl kleiner, selbständiger Existenzen ist gefährdet. Es kann sich heute nicht darum handeln, Verantwortlichkeiten festzustellen und Sündenböcke zu suchen. Es nützt nichts, zu schimpfen und das Heil von der Zeit und einer allfälligen Subvention zu erwarten. Wenn das Autogewerbe nicht schweren, kaum je wieder gutzumachenden Schaden erleiden soll, muss eine Solidarität von unten herauf wirksam werden, indem jeder Fahrzeugbesitzer, soweit es ihm wirtschaftlich möglich ist, an seinem Wagen die Instandstellungsarbeiten und Unterhaltsarbeiten vom Fachmann ausführen lässt, ohne Rücksicht darauf, ob er in der allernächsten Zeit davon wirklich profitieren kann oder nicht. Die Garagisten und Karossiers sollen Arbeit haben und nicht Subventionen. Auf lange Sicht betrachtet, liegt übrigens in einem solchen Vorgehen ein grosser Vorteil für den Fahrzeugbesitzer. Wenn nämlich einmal das Brennstoffrinnsal über unsere Schweizergrenzen wieder etwas zu fliessen beginnt, wird derjenige am meisten davon profitieren, der seinen Wagen am besten instand gestellt hat. Es könnte in diesem Moment zu einem richtigen Run auf die noch verbliebenen Reparaturwerkstätten kommen, was sowohl den Preis wie die Qualität der Arbeit ungünstig beeinflussen und jedenfalls auf Kosten des Fahrzeuginhabers gehen würde. Hier, wie überall, lohnt sich also, genau besehen, die Solidarität für denjenigen, der sie ausübt. SCHMUTZ-BREMSEN Aktiengesellschaft St-Äubin (Neuchätel) Tel. 6 7150 MOTORWAGENFABRIK BERNA AG., ÖLTEN

N° 38 — DIENSTAG, 17. SEPTEMBER 1940 AUTOMOBIL-REVUE Ueberhohmg durch eine Erhöhung des Oelund Brennstoffverbrauchs ankündigt. Ja, warum hat denn der Verschleiss im Motor überhaupt einen -derart schwerwiegenden Einfluss auf den Verbrauch? Ganz einfach deshalb, weil die Motorteile dann nicht mehr so dicht halten wie vordem. Führt man also eine bestimmte Menge Verbrennungsgemisch in den Zylinder ein, so entweicht ein Teil davon während der Verdichtung und Verbrennung infolge seines hohen Drucks an den mangelhaft dichtenden Kolben, Kolbenringen und Ventilen vorbei, womit er für die Krafterzeugung restlos verloren geht. Selbstverständlich kann es sich dabei nicht um sehr grosse Mengen handeln, da andernfalls rasch durch Ueberhitzung gewisser Organe ein ernster Defekt einträte. Immerhin stellt dieses Durchblasen von Gasen, wie man es nennt, eine fühlbare Verlustquelle dar, die noch dadurch an Bedeutung gewinnt, dass das entwichene Gas eine Verminderung des praktisch erreichten Verdichtungsgrades bewirkt, was den Nutzeffekt der Verbrennung weiter beeinträchtigt. Aehnliche Folgen ergeben sich, wenn das frische Verbrennungsgemisch beim Eintritt oder die Abgabe beim Verlassen des Zylinders auf unerwünschte Strömungswiderstände stossen. Dann saugt entweder der Motor etwas zu wenig Gemisch an oder die Abgase strömen nicht so vollständig ab wie sonst, was sich beides ungünstig auswirkt. Daher sind Ventiltaschen, die sich durch Abnützung der Ventilsitze bilden können, ein Hindernis für die Erreichung eines günstigen Brennstoffverbrauchs und müssen bei einer Revision entfernt werden. Von erheblichem Einfluss auf den Wirkungsgrad der Verbrennungen ist aber auch das Zündsystem, dem es obliegt, im richtigen Moment jeweils einen kräftigen Zündfunken zu spendieren. Wie aber, wenn sich die Kontakte des Unterbrechers soweit abgenützt haben, dass eine merkliche Verschiebung des Zündzeitpunktes eintritt, die den Wirkungsgrad beeinträchtigt, wenn die Zündfunken an den Kerzen zu mager ausfallen, weil sich durch den Abbrand der Elektroden der Abstand vergrössert hat oder die Isolation an irgendeiner Stelle durch Alterung soviel gelitten hat, dass ein elektrisches Leck entsteht? Auch hier im Zündsystem spielt der natürliche Betriebsverschleiss eine wichtige Rolle. Nur wenn alles tipptopp imstande ist, besteht die Gewähr für eine optimale Verbrennung des Gemisches im Motor. Die in den Verbrenmmgsräumen in Drückenergie umgesetzte Brennstoffwärme gelangt durch Vermittlung des Triebwerks über die Kupplung zum Schaltgetriebe und von dort zum Achsantrieb. Im Laufe dieser Uebertragung hat sie zahlreiche Uebertragungsorgane, wie Wellen, Zahnräder usw., anzutreiben, die entweder auf Wälzlagern oder auf Gleitlagern laufen. Bei Kugel- oder Rollenlagern wälzen sich die reibungsmindernden Elemente (Kugeln oder Rollen) auf gehärteten, spiegelblank geschliffenen Lagerringen ab. Daher auch die äusserst geringe Reibung in neuen oder gut erhaltenen Lagern dieser Art. Durch Korrosion und gewisse andere Einwirkungen kann jedoch die Qualität der Oberfläche dieser Ringe leiden. Alsdann rollen die Kugeln nicht mehr ganz so spielend in ihrer Bahn und die Reibung erhöht sich. Um sich dies anschaulich zu vergegenwärtigen, vergleiche man die an einem Wagen nötige Zugkraft, wenn er das eine Mal über glatten Asphalt, das andere Mal aber über Kopfsteinpflaster rollt... Reparatur von Ersatzteilen nach dem Elektro-Metallspritzverfahren von Dr. Schoop. Beim Betrieb einer Maschine muss überall dort, wo Reibung auftritt, mit einer gewissen Abnützung gerechnet werden, die früher oder später eine Reparatur notwendig macht. Zumeist geht es hiebei mit dem Ersatz verhältnismässig einfacher Lagerteile ab. An älteren Wagen sind jedoch mitunter auch teurere Organe zu ersetzen, die sich als Gegenstück zu den Lagerschalen ebenfalls abnützen, bis sie schliesslich nicht mehr instand gestellt werden können. Sofern noch Ersatzteile erhältlich sind, ist das, abgesehen vom Kostenpunkt, weiter nicht so schlimm. Was aber, wenn die Herstellerin des Wagens ihren Betrieb eingestellt hat oder wegen kriegsmässiger Inanspruchnahme bzw. Transportschwierigkeiten nicht liefern kann? Eine Neuherstellung komplizierter Einzelteile scheidet Auch in Gleitlagern kann sich im Gebrauch die Reibung wegen Verharzung des 0 e 1 s beträchtlich vergrössern. Wir denken da vor allem an die Lagerstellen des Chassis, wo das gleiche Oel meist längere Zeit die Schmierung zu besorgen hat. Durch Sauerstoffaufnahme können sich alsdann im Schmierstoff zähflüssige, harzige Bestandteile bilden, welche den Reibungswiderstand erhöhen, indem sie im Laufe der Zeit teilweise auch in die Lagerstellen geraten. Schliesslich hat die Abnützung der Zähne an den Zahnrädern ebenfalls eine Verminderung des Wirkungsgrads der Kraftübertragung zur Tolge. Bloss wenn sie richtig miteinander kämmen und daher mehr oder weniger ruhig laufen, arbeiten die Getriebe und Hinterachse so wirtschaftlich wie nur möglich. Rechnen wir all diese vielen kleinen, über das Normalmass hinausgehenden Mehrverluste zusammen, so machen sie einen ganz erklecklichen Betrag aus, der den Benzinverbrauch leicht um zwanzig oder mehr Prozent heraufdrücken kann. Eine Revision zur rechten Zeit lohnt sich darum gerade heute, wo die flüssigen Brennstoffe so überaus rar geworden sind, ganz besonders. -&- Was tun, wenn ein Ersatzteil fehlt? natürlich schon aus Kostengründen aus. In solchen Fällen erkundigen wir uns am besten erst einmal bei einem der bekannten Auto- Abbruchgeschäfte, die VM. Hunderten gebrauchte Ersatzteile auf Lager haben. Meist war es doch so, dass von einer bestimmten Wagenserie eine grössere Zahl von Exemplaren den Weg in unser Land gefunden haben und wer weiss, ob nicht vielleicht eines davon schliesslich im Abbruchgeschäft landete? Die Möglichkeit dafür ist nicht von der Hand zu weisen. War das betreffende Fahrzeug noch in relativ anständigem Zustand, so finden sich eventuell davon noch passende Ersatzteile, eine Kurbel- oder Nockenwelle oder gar, ein Zylinderblock. Und wenn das nächste Abbruchgeschäft den verlangten Teil nicht zur Verfügung hat, so kann möglicherweise eine andere Firma helfen. Erweisen sich aber all unsere Bemühungen, auf diese Weise Ersatz zu beschaffen, als fruchtlos, so steht immer noch der Weg einer Reparatur des Teils selbst offen. In vielen Fällen bietet sie sogar den Vorteil, dass sie sich billiger stellt als die Anschaffung eines Ersatzteils. Zum Auftragen abgeschliffener und vielleicht durch Anfressen gerillter Reibungsflächen stehen uns heute zwei Verfahren zur Verfügung, die beide schon mit ausgezeichneten Erfolgen angewandt wurden, nämlich die Metallisierung der abgenützten Flächen mit Hilfe einer Schoop'schen Metallspritzpistole oder aber die autogene Auftragsschweissung. Bei beiden Methoden wird an Stelle der abgenützten Oberfläche eine neue Metallschicht aufgebaut, die der alten hinsichtlich Verschleissfestigkeit und in anderer Beziehung ungefähr entspricht oder ihr sogar noch überlegen ist. Das Schoop-Verfahren erlaubt vermittelst der autogenen oder elektrischen Metallspritzpistole in der Stunde beispielsweise etwa 1 kg Eisen oder Stahl aufzutragen. Das MetaJI wird in Drahtform von 1—VA mm Stärke automatisch in die Spritzpistole eingeführt, dort auf autogenem Weg oder mit Hilfe eines elektrischen Lichtbogens geschmolzen und durch einen Pressluftstrahl fein zerstäubt aus der Pistolenmündung herausgeblasen. Bei der elektrischen Pistole sind die austretenden Metallteilchen so heiss, dass sie sich in die Metallfläche, auf die sie auftreffen, sogleich einschweisseik Selbst beim Aufprall auf Glas schmelzen die Metallpartikel sofort ein. Infolgedessen haftet das aufgespritzte Metall gut an der Metallunterlage, was auch durch folgendes Beispiel aus der Praxis bewiesen wird: Bei zwei abgepressten Lokomotiv-Triebkurbeln ergab sich beim Wiedereinpressen nur ein Druck von 25 Tonnen, was im vorliegenden Fall nicht genügte. Sie wurden also nochmals ausgepresst und auf die Naben eine Schicht von 0,4—0,5 mm Stahl nach dem Schoop'schen Verfahren aufgespritzt. Nachdem man die Zapfen so weit abgeschliffen hatte, dass die Schichtstärke überall 0,3 mm betrug, wurden sie abermals eingepresst, wozu ein Druck von 70—74 Tonnen nötig war. Da dies zuviel ist, presste man die Kurbel erneut ab, um die Zapfen noch ein wenig abzuschleifen. Durch Augenschein ergab sich, dass die aufgespeicherte Metallschicht überall Unentbehrlich fQr Autobesitzer, Garagen und für alle Berufe, die schmutzige Hände mit sich bringen. Mehr denn je müssen Sie heute darnach trachten, Ihre Kunden zu behalten und ihnen Ihre Firma in Erinnerung zu rufen. Ein wirkungsvolles Werbemittel ist diese AGENDA Saubere Hände bei schmutzigster Arbeit! Fast klingt es wie ein Märchen: Man beschmutzt die Hände mit Farbe, Lack, Schmiere, Schmutz etc. — und bleibt doch unbeschmutzt. Das Ist die verblüffende Wirkung von PRO-TEK. Wie ein unsichtbarer Handschuh schätzt diese feine, nach Zitrone duftende Creme die Hand und lässt sich nach getaner Arbeit samt allem Schmutz mit blossem Wasser leicht abwaschen. Pro-Tek beeinträchtigt in keiner Weise das «Fingerspitzengefühl»; es ist, als habe man nichts an den Händen. Und dabei Ist der Schutz hundertprozentig. Durch Verwendung von Pro-Tek wird die Haut fein und geschmeidig, so dass sich weitere Pflege erübrigt. 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