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E_1940_Zeitung_Nr.047

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AUTOMOBIL-REVUE

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BERN, Dienstag, 19. November 1940 Automobil-Revue - II. Blatt, Nr. 47 Jeannette hat Chancen! Die Hauptperson dieser Geschichte ist Jeannette. Achtzehn Jahre alt, ein Kind des Sündenbabels Paris. Jeannettes Vater ist ein besserer Herr aus dem Volke. Seine kundige Hand führt jeden Tag den Omnibus AX mit Sicherheit durch die Fährnisse des Pariser Pflasters. Jeannettes Mutter soll einem «on dit» zufolge vor reichlich achtzehn Jahren auf eben diesem Pflaster ausgeglitten sein. Man munkelt etwas von einem russischen Fürsten (Mme. Jeanne war in ihrer Jugend eine sehr schöne Frau), spricht aber auch von einem Bankier aus Boston. Auf jeden Fall steht das eine fest: Gerade am selben Tage, an dem Jeanne den Herrn Armand Doudier heiratete, wurde auch die Taufe Jeannettes gefeiert. «Einen Moment, ich verbinde», war wohl die häufigste Redensart, die Jeannette in ihrem Leben gebrauchte. Ihr Beruf als Telephonistin in einem Hotel brachte ihr zwar nur 500 Francs monatlich, war aber sonst durchaus interessant, da sie von ihrem Platz aus das ganze Foyer gut übersehen konnte. Lou war Mannequin und eine alte Freundin der Jeannette. Lou hatte einen Freund, der Mr. Johnson hiess, und dieser Mr. Johnson wohnte in dem Hotel, in dem Jeannette beschäftigt war. Lou besuchte ihn oft und nickte dann im Vorbeigehen der Jeannette freundlich zu. Sie waren eben gute Freundinnen. Gaston war Jeannette schon mehrmals aufgefallen. Seine Schlipse waren bezaubernd und seine Anzüge und seine Haltung entsprachen allen Vorschriften des Brevier «The gentleman». Sein Beruf führte ihn des öfteren (um es genau zu sagen, fast jeden Abend) in dieses Hotel. Er Hess sich nämlich herab, im Pavillon nach den Klängen der «Douglas black-band» mehr oder weniger rundliche Gattinnen amerikanischer Snobs im Tanze zu bewegen. Kurz: er war Danceur. Seine Einnahmen beliefen sich — Souper und Trinkgelder nicht mitgerechnet — auf 20 Francs täglich. Als letzte wichtige Person der nachstehenden Episode, denn anders kann man den ganzen Vorfall nicht bezeichnen, muss noch Lord Chesterfild genannt werden. Uralter Adel, vierzig Jahre alt, Besitzer eines Vermögens, welches durchzubringen sich bereits zwölf Generationen der Chesterfild vergeblich bemüht hatten. Jeannette war es schon oft aufgefallen, dass sein gelangweilter Blick zuweilen auf ihr haften blieb, aber das unschuldige Kind dachte sich nichts dabei. «Jeannette», sagte eines Tages die Lou, als sie ihre Freundin vor dem Hotel traf: «Weisst du schon, dass du grosse Chancen bei einem richtiggehenden Lord hast, nämlich bei Lord Chesterfild? Er hat neulich bemerkt, dass ich dich grüsste und will jetzt unbedingt dir vorgestellt werden.» Jeannette fühlte sich geschmeichelt, denn welcher Frau ist das Interesse eines märchenhaft reichen Lords gleichgültig? «Er hat Mr. Johnson und mich ins .Perroquet' eingeladen, er bittet auch dich, mitzukommen», fuhr die Lou fort. «Aber ich habe doch nichts anzuziehen.» «Aber das ist doch das wenigste, ich borge dir eben etwas.» Jeannette war noch nie im «Perroquet», aber sie hatte schon viel gehört davon. Jeannette entschloss sich mitzugehen. Im «Perroquet» sah Jeannette Billy Deem aus Kentucky «black-bottom» tanzen. Sie sah Bassy, den schwarzen Revuestar. Sie hörte die «Foulton-band». Sie tanzte und unterhielt sich mit einem Lord. Sie hörte etwas von einem Packard und einer Reise nach Nizza. Jeannette war entzückt und entzückend. Marcel Buisson bediente den Tisch des Lord Chesterfild. Derselbe Marcel Buisson, nach dem ein russischer Grossfürst seinerzeit mit einem Sektkübel warf, was dann mit einem Tausendfrancschein wieder in Ordnung gebracht wurde. Diese tausend. Francs waren das grösste Trinkgeld, das Marcel jemals von jemand bekam. Lord Chesterfild brach diesen Rekord, Die Musik spielte «I love my baby». Lord Chesterfild erzählte etwas von einer Tigerjagd in Bengalien und beschrieb gerade sein «shake-hands» mit dem Vizekönig, als Gaston, der ausgerechnet an diesem Abend frei war, in Begleitung eines Freundes den Tanzsaal betrat. Am Tisch des Lord Chesterfild wurde bereits die vierte Flasche Champagner zu vierhundert Francs getrunken. Gaston und sein Freund begnügten sich mit einer Flasche Bordeaux zu sechzig Francs. Gaston sah sich im Saal um. «Aha, niedliche Kleine», sagte dieser Don Juan zu sich, als er Jeannette bemerkte, «die könnten wir eigentlich dem Alten ausspannen.» Und er fing an, sie zu fixieren. Jeannette war ein kleines, unerfahrenes Mädchen. Der Sekt stieg ihr zu Kopf. Jeannette hatte bei Lord Chesterfild Chancen, aber sie wollte auch welche bei dem schönen Gaston haben, denn sie hatte in einem Roman gelesen, dass alle grossen Kokotten zwei Freunde haben, einen jungen utfd einen alten, und Jeannette wollte eine ganz gro/ce Kokotte werden. «Sie gestatten?» Verbeugung vor Lord fild, Verbeugung vor Jeannette. Sie bedachte sfl nicht lange und glitt in Gastons Arme. Er tanzte sehr gut, so gut, wie eben ein Danceur des besten Pariser Hotels tanzen muss. Jeannette war selig. Da Lou und Mr. Johnson an der Bar waren, sass Lord Chesterfild gänzlich allein am Tisch, trank die fünfte Flasche Sekt zu Ende und wartete auf Jeannette. Endlich war der Tanz beendet, sie sitzte sich wieder zu ihm und er konnte in seiner Erzählung fortfahren. Wieder spielte die Musik. Gaston forderte Jeannette wieder auf, und wieder sass Lord Chesterfild allein am Tisch. Er bestellte die sechste Flasche Champagner. «Als ich am Blauen Nil Flusspferde schoss, passierte mir folgendes», erzählte Lord Chesterfild. «Ich steige in das Boot, der Boy reicht mir ein Gewehr und ich rudere vom Ufer.» Hier wird Lord Chesterfild zum dritten Male von Gaston unterbrochen. Unser Freund will schon wieder mit Jeannette tanzen. Sie ist auch nicht abgeneigt und steht auf. Gaston ist ein zu netter Junge. Er will unbedingt mit Jeannette einen Likör trinken. «Kommen Sie doch für einen Augenblick zur Bar.» «Aber ich bin doch in Begleitung.» «Aber das schadet ja nicht, der Herr wird nichts merken, er passt gar nicht auf.» Jeannette lässt sich überreden. «Zahlen! — Wieviel? — 3080 Francs.» Lord Chesterfild gibt 3200 und legt die Rechnung auf den Tisch. Der Tanz ist zu Ende, Gaston geleitet Jeannette, verbeugt sich dankend vor Lord Chesterfild und will zu seinem Tisch zurückkehren. «Junger Mann auf ein Wort.» Gastons Vorfahren waren französische Edelleute, er weiss was jetzt kommt und ist darüber orientiert, wie man sich in solchen Fällen beträgt. Er ist zu jeder Satisfaktion bereit. «Junger Mann, wir können mit Ihnen ein Geschäft machen.» Lord Chesterfilds Stimme ist vollkommen ruhig. «Anscheinend gefällt Ihnen meine Dame sehr gut, Sie ihr nicht minder. Uebernehmen Sie meine Auslagen des heutigen Abends, es sin'i nur 3080 Francs, hier ist die Rechnung, und amüsieren Sie sich mit der Lady weiter.» Gaston, der nicht mal die Beherrschung verloren hatte, als einmal ein Spanier ihn in den Armen seiner Gattin ertappte, ist fassungslos. Er versteht nur das eine. Es geht hier um die Ehre eines französischen Gentleman. Er zieht sein Portefeuille. Wühlt in der Geheimtasche und nimmt 1000, 2000, 2500, 3000, 3100 Francs heraus. Wie abgezählt, mehr hat er nicht bei sich. Lord Chesterfild streicht das Geld gelassen ein, gibt ihm 20 Francs Rest, steht auf und winkt den Kellner heran. «Hier, mein Lieber, machen Sie sich einen guten Tag.» Der verblüffte Marcel Buisson hält 3100 Francs, das grösste Trinkgeld seines Lebens, in Händen. Lord Chesterfild verlässt mit Lou und Mr. Johnson das Restaurant. Ein Packard gleitet über den Asphalt. Gaston sitzt mit Mrs. Lew, Chikago (ihr Mann ist der bekannte Konserven-Lew) an der Bar. Die Ersparnisse eines Vierteljahres sind weg. Das bedeutet Verzicht auf Erholungsreise nach Deauville, seidene Hemden, Krawatten. Gaston tanzt mit Mrs. Lew, seine Preise sind ab heute verdoppelt. Ganz in der Ecke des Sessels, in einer Nische des «Perroquet», zuckt in krampfhaftem Schluchzen ein kleiner Körper. Grosse Tränen rollen auf ein schwarzseidenes Kleid. Jeannette hatte Chancen .. t G. A. W. AUTO- Der italienische Ingenieur Titto Rassini hat ein « unzerbrechliches Auto » konstruiert. Er fuhr damit im 45-Ki!ometer-Tempo gegen eine Mauer: die Mauer fiel zusammen, das Auto blieb unversehrt. Rassini behauptet, bis zu 90 Kilometer in der Stunde beweise der Wagen seine Eigenschaft. Von dieser Erfindung ist kein Segen zu erwarten. Im Gegenteil, wenn solche unzerbrechliche Autos aufkommen, wird leichtsinniger gefahren, und um so mehr wird man spüren, dass die Hauptsache fehlt: der unzerbrechliche Mensch. Bei einem New-Yorker Autohändler, der hauptsächlich Luxuswagen verkauft, erhält neuerdings jeder Käufer eines Autos einen Rassehund als Zugabe; seitdem soll sich der Absatz verdoppelt haben. Bei uns müsste zur Zeit allerdings ein Ziehhund mitgegeben werden.