Aufrufe
vor 7 Monaten

E_1940_Zeitung_Nr.046

E_1940_Zeitung_Nr.046

'H AUTOMOBIL-REVUE

'H AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 12. NOVEMBER 1940 — N° 46 Rä äse I* Ecke Es war während der Berliner Konferenz im Jahre 1878. Die Verhandlungen wurden streng geheim geführt, und die Teilnehmer waren verpflichtet, nichts an Zeitungen zu melden; die Sekretäre, denen dies ebenfalls streng untersagt worden war, wurden nach den Sitzungen durch zahlreiche Detektive scharf bewacht — und doch kam das Unglaubliche zustande: täglich stand in der Londoner «Times» das Resultat der Verhandlungen klipp und klar zu lesen. «Das ist doch wirklich toll! Es steht schon wieder in der «Times», da lesen Sie selbst, Herr Kollege! » Mit diesen erregt gesprochenen Worten trat der preussische Gesandtschaftsattache in einem Berliner Cafe auf seinen österreichischen Kollegen zu. Letzterer, ein Baron v. E., nahm aus der Hand des Kollegen die neueste Nummer der «Times» und las mit Spannung. « Es ist in der Tat wunderbar!» sagte er dann. « Wie diese Londoner Schlauberger das nur machen!» «Was das Sonderbarste ist», fuhr v.A. fort, « auch der hiesige Berichterstatter der Jimes 1 wird, ohne dass er es weiss, von Detektiven scharf überwacht. » « Kann ihm nicht einer der Angestellten einen Brief schreiben ?» fragte der Oesterreicher. «Unmöglich!» lautete die Antwort. «Die Sekretäre wie ihre Korrespondenz werden amtlich genau kontrolliert.» «Wieder einmal eines jener Rätsel», meinte v. E., «wie sie die diplomatische Welt bisweilen bietet. Kennen Sie übrigens den hiesigen Berichterstatter der /Times'? » « Nein », erwiderte von A., «aber ich will ihn mir zeigen lassen. Ich nehme wirklich selbst Interesse an der Sache und will den Versuch machen, das Geheimnis zu entdecken.» «Schön!» sagte der Oesterreicher. «Wenn Sie nichts dawider haben, helfe ich Ihnen dabei! » Die beiden jungen Diplomaten brachten bald in Erfahrung, dass der betreffende Berichterstatter sein Mittagmahl in einem grossen Restaurant in der Wilhelmstrasse einnahm. Beide fanden sich ebenfalls dort ein und beobachteten nun, wie der Engländer, den sich der preussische Attache hatte zeigen lassen, in den grossen Speisesaal eintrat und an einem der Tische Platz nahm. Er ergriff eine Zeitung und verzehrte sein Mahl, ohne weiter aufzublicken. «Halt! — Vorsicht!» flüsterte da plötzlich v.A. seinem Begleiter zu. «Verbergen Sie sich hinter einer Zeitung!» Nachdem beide sich in dieser Art gedeckt hatten, sagte der preussische Attache: « Sehen Sie, dort rechts hat soeben einer der Sekretäre Platz genommen! Nun lassen Sie uns genau beobachten, ob etwa die beiden zusammenstecken.» Auch der Sekretär, der unverheiratet und daher auf das Restaurant angewiesen war, verzehrte sein Mahl und vertiefte sich dann in Zeitungen. « Passen Sie einmal auf die Blätter auf!» sagte der Oesterreicher. «Vielleicht lassen sie diese durch den Kellner einander zusenden oder geben diesem sonst einen Auftrag. » Aber nichts von alledem geschah, auch entfernte sich keiner der Verdächtigen auf kurze Zeit, um so irgendeinen Austausch zu bewirken. Der Berichterstatter der «Times» brach nach einiger peramentvoller Mann. Darum steht er sorgenvoll vor der Tür und überlegt. Dieser Kerl von einem Untermieter ist nämlich ein kräftiger, untersetzter junger Mensch, der ihm leicht eins herunterhauen könnte, wenn er so ohne weiteres das Liebesidyll störte. Das ist wohl zu bedenken. Zudem hängt über seinem Bett ein Dolch, ein echt malaiischer Dolch, dessen Klinge nahezu ein halber Meter lang ist. Er hatte schon davon gehört, dass solche Waffen nicht selten vergiftet sind, so dass schon die unscheinbarste Wunde tödlich wirkt. Die Polizei holen? — Um Gottes Willen, nur keinen Skandal. Herr Knöpfli beisst die Zähne zusammen. Angst und Wut packen ihn, und in seine Augen treten Tränen. Drinnen hört er den Kerl weiter auf seine Frau einreden: «... schau, die Stunde ist gekommen. Fliehe mit mir, du Herrlichel Ich will dich auf den Händen tragen und .,.» Das hält selbst Herr Knöpfli nicht aus. Er sucht nach einer Waffe, um damit unter eigener Lebensgefahr dem Schurken sein Weib zu entreissen. In der Küche findet er ein spitziges Fleischmesser, das beinahe ebensolang ist, wie der malaiische Dolch. Damit ausgerüstet schreitet er mit Todesverachtung auf die Tür seines Untermieters zu, ergreift die Klinke und... Aber in diesem gefahrvollen Augenblick hört er aus dem Wohnzimmer die Stimme seiner Frau: «Du Männchen, bist du's? Komm, schau her! Eben im Bett ist mir eingefallen, dass wir die fehlenden fünf Buttertöpfe in dem Bücherschrank versteckt haben. Du weisst doch, wegen der Tante Brigitte, die ohnehin behauptet, wir wären Hamsterer.» Herr Knöpfli erstarrt, und seiner Hand entgleitet das Küchehmesser. Wie er wieder zu sich kommt, schleicht er sich wortlos ins Bett. Andern Tags erhält er von seinem Untermieter ein Gratisbillett für die Premiere des dramatischen Vereins «Die Entführung um Mitternacht». — Der Hut als Briefbote Zeit auf; als er seine Zeche berichtigte, wechselte er nicht das mindeste verdächtige Wort mit dem Kellner. « Nein, der Sekretär ist nicht verdächtig », meinte der Baron y. E. < Wenn er zufällig in demselben Restaurant isst so kommt dies eben daher, dass das Lokal dem Konferenzsaale am nächsten liegt.» Trotzdem machte v. A. seinem Vorgesetzten Mitteilung von der Sache. « Lieber Kollege», sagte dieser freundlich, «vielen Dank für Ihren guten Willen, aber Sie bringen uns nichts Neues. Der Berichterstatter wie die Sekretäre werden schon seit Beginn der Konferenz genau beobachtet. In dem Restaurant befinden sich stets zwef Beamte, die jenen beiden Herren völlig unbekannt sind und in ihrer nächsten Nähe sitzen. Diese haben jedoch nicht das mindeste Verdächtige finden können. Zeit wäre es freilich, dass wir dahinter kämen, denn viele von uns werden durch diese Nachrichten kompromittiert und sind in Verlegenheit. Und der Reichskanzler — na, Sie können sich's denken — der ist ganz wütend. Und doch muss der Berichterstatter Nachrichten erhalten, denn erstlich wird ein direkter Verkehr der Sekretäre oder etwaiger Mittelsleute mit der «Times» nicht beobachtet, und zweitens gibt der Berichterstatter alle Tage — was man ihm nicht verweh-, ren kann — eine lange chiffrierte Depesche an sein Blatt auf. In diesem Telegramm steckt dann natürlich der Bericht über die Konferenz!» Alle Versuche, hinter das Geheimnis zu kommen, blieben erfolglos. Täglich erschien in der «Times» ein kurzer wahrheitsgetreuer Bericht über die geheimen Verhandlungen der Berliner Konferenz. Erst nach langen Jahren erfuhren jene Teilnehmer der Konferenz, die noch im irdischen Dasein wandelten, durch eine Veröffentlichung des englischen Karikaturisten Harry Furniss den wahren Tatbestand, und dieser war ungeheuer einfach, so einfach, dass ihn selbst die gewiegtesten Diplomaten und schlauesten Detektive übersehen mussten. Der Berichterstatter der «Times» trat in das Restaurant, hängte seinen Hut an einen Haken und nahm Platz. Bald darauf erschien der Sekretär, der in demselben Lokal speiste, hängte seinen Hut in der Nähe desjenigen des Zeitungsmanns, aber stets rechts davon, und setzte sich ebenfalls. Beide nahmen anscheinend nicht die geringste Notiz voneinander. Der Engländer zahlte, erhob sich behaglich, nahm den rechts hängenden Hut und verliess das Lokal. In seinem Zimmer im Hotel bog er dann das Leder des Hutes zurück, entnahm ihm den Sitzungsbericht, übersetzte ihn, chiffrierte ihn und begab sich unter liebevoller heimlicher Begleitung einiger Detektiven nach dem Telegraphenamte. Der Herr Sekretär jedoch nahm den hängengebliebenen Hut, bog zu Hause ebenfalls das Leder um und entnahm ihm mit Schmunzeln eine nicht unbeträchtliche Banknote — natürlich eine 1 deutsche, denn das Umwechseln einer englischen hätte ja Aufsehen erregt, und Aufsehen — das muss ein kluger Mann immer vermeiden! a) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 6 11 b) 12 13 6 14 12 3 2 8 15 7 6 9 c) 7 8 16 7 17 17 12 3 12 8 18 d) 8 12 4 19 7 16 11 7 20 6 1 e) 3 12 19 2 15 7 21 7 15 22 15 f) 2 6 17 17 23 11 3 6 8 24 g) 16 7 21 7 9 7 4 8 22 3 h) 19 12 4 25 4 19 16 21 7 19 19 12 i) 7 8 8 12 8 17 19 22 10 11 12 k) 12 13 15 3 2 26 6 3 9 15 1) 8 12 2 25 4 19 7 15 2 8 12 3 m) 12 8 21 4 27 12 9 n) 3 7 12 9 12 8 28 6 8 24 17 3 2 o) 15 29 19 25 12 19 12 7 12 8 An Stelle der Zahlen sind Buchstaben zu setzen, so dass sich Wörter nachfolgender Bedeutung ergeben. Die ersten und dritten Buchstaben nennen dann den vollen Namen je eines schweizerischen Heimatdichters. a) Fussbekleidung aus feinem Leder; b) Zürcher Stadtheiliger; c) Gleichgültigkeit; d) jüngere Steinzeit; e) Verhältnismässigkeit; f) Theaterabend; g) hoher Offizier; h) Hauptstadt von Belgisch-Kongo; i) innere Hülle; k) scherzhafte Bezeichnung für einen Sonderwunsch; 1) Bewohner einer grossen italienischen Stadt; m) Fremdwort für Gesandte; n) Rummelplatz-Attraktion; o) Ungeschicktheiten. 4 Punkte. Für 1941 sind fünf Versuche angekündigt, au. den Mond mit Raketen zu gelangen: von einem Spanier, einem Schweden und drei Amerikanern. Der eine Amerikaner will seine Maschine mit einer Vorrichtung zur Rückkehr ausstatten. Dieser Mann sollte als letzter fliegen; er könnte dann die vier andern wieder mitnehmen. * Amerikanische Geschäftshäuser lassen neuerdings ihre Reklameprospekte mit parfümierten Farben drucken, so dass sie dem angepriesenen Artikel entsprechen: Schokoladereklame riecht nach Vanille, die für Kaffee nach frisch gebranntem Mokka usw. Nur die Parfümfabrikanten werden nicht zu diesem Mittel greifen; die duftenden Reklamezettel würden* für sparsame Leute ja die. Ware selbst entbehrlich machen. 7 Auch die, Käsefabrikanten sollen sich ablehnend verhalten. ' Zahlenrätsel Einsendetermin: 21. November. V- * hi einer Straussenfarm bei Kapstadt versucht man, Strausse zu züchten, die wieder, wie einst ihre Vorfahren, fliegen können. Man wählt zur Zucht jene Tiere, deren Flugmuskulatur noch am besten ausgebildet ist, und leitet sie dann systematisch zum Ueberspringen kleiner Hindernisse an, wobei sie Flügelbewegungen zu Hilfe nehmen müssen. Man hofft in einigen Jahrzehnten die ersten fliegenden Strausse erzielt zu haben. Und wenn es so weit ist, dann wird man diese starken Vögel abrichten, Bomben zu tragen und fallen zu lassen. Herrlichen Zeiten gehen wir entgegen... Eine Familie im Staate Illinois hat sich em solides Haus aus Zeitungspapier gebaut. Die Zeitungen wurden eingeweicht und dann jeweils 12 Stunden lang unter einer Zweitonnenpresse gepresst. Für die Mauern wurden 250 000 Zeitungsnummern verwendet; auch die gesamte Inneneinrichtung wurde aus dem gleichen Material hergestellt, das dann bemalt und lackiert wurde. * Bei einer Revision der Buchführung eines russischen Binnensenders wurde entdeckt, dass Honorare für Beethoven, Mozart und Chopin gebucht worden waren; die Beamten wurden verhaftet. In emem Hospital m Boma im belgischen Kongo musste ein Negerhäuptling sich einer Beinamputation unterziehen. Der Sitte seines Stammes gemäss wollte er nachher sein Bein aufessen. Da man ihm die Herausgabe verweigerte, hat er einen Prozess zur Feststellung des Eigentumsrechts angestrengt. Die Regierung von Guatemala hat verfügt, dass in den Schulen die Kinder jeden Morgen auf ihre Sauberkeit zu prüfen sind. Sie bekommen dafür besondere Sauberkeitsnoten, und je nach diesen Noten wird dann das Schulgeld bemessen; die saubersten Schüler zahlen am wenigsten. Weil sich an den öffentlichen Fernsprechstellen in Rio de Janeiro so viele Streitigkeiten ergeben haben, sind die Apparate jetzt so eingerichtet worden, dass sie nur Gespräche von höchstens viereinhalb Minuten gestatten; nach vier Minuten ertönt ein Klingelzeichen, und nach weiteren 30- Sekunden wird die Verbindung abgeschaltet. Das wird manchmal auch nicht helfen. Ein hartnäckiger Sprecher wird dann eben wieder eine Münze nehmen und die Verbindung noch einmal herstellen. Man müsste einen Apparat haben, der in solchem Fall die Münze hinauswirft. Oder besser noch den Telephonierenden. An der brasilianischen Küste ist stellenweise der Ertrag des Fischfangs stark zurückgegangen; einzelne Fischarten scheinen dort sogar völlig ausgestorben. Die daraufhin angestellten Untersuchungen haben ergeben, dass die Fische jedenfalls von den dort ins Meer geschütteten Kaffeemengen vertrieben worden sind; schon geringe Beimischungen von Kaffee im Meerwasser genügen, die Fische zu schleuniger Flucht zu veranlassen. Ein amerikanischer Statistiker behauptet, dass in den Vereinigten Staaten wöchentlich zwei Millionen Auflosung des Magischen Quadrats. 1. Masche. 2. Archon. 3. Schaft. 4. Charte. 5. Hoftor. 6. Entern. Richtige Lösungen des Magischen Quadrates (Nr. 44). 3 Punkte. A. Bachofen, Glarus; E. Benz jun., Goldach; Max Bertschmann, Basel; H. Boiler, Zürich; Frl. Margrit Bossert, Lenzburg; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswil; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frl. Heidi Hürsch, St. Gallen; Frl. R. Klein, Schwyz; G. Laepple, Basel; Josef Leimer, Bettlach; Frau E. Lienhard, Töss; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; Frau Lisette Rock, Baeel; Frl. M. Ruf, Winterthur; Frau Else Steinbömer-Feix, Schaan; Fritz Wenger, Bern; Frl. E. Winteler Glarus. 2 Punkte: Frau Dr. J. Hopf, Bern. Dollar an Astrologen, Kartenschlägerinnen und andere Propheten bezahlt würden. Das liegt an der Zeit. In einer miesen Gegenwart wird viel für die Zukunft bezahlt. In Prag fand man im Nachlass eines 70jähngen Junggesellen 86 000 Bilder und Photographien von Frauen, In seinem Testament erklärte der Mann, er sei der grösste Frauenliebhaber aller Zeiten gewesen. Vom ImbetÜiegen Es hat zu allen Zeiten Leute gegeben, die nicht wie gewöhnliche Sterbliche dann, wenn sie schläfrig, müde oder krank sind, zu Bett gehen, sondern sich auch aus anderen Gründen im Bett aufhielten. Bernadotte, der König von Schweden, ging abends elf Uhr zu Bett und verliess es erst wieder am folgenden Nachmittag um vier Uhr. Im Winter empfing er seine Minister im Bett, und im Bett unterzeichnete er seine Akten. Unsere Nähmaschinen verdanken ihr Bestehen dem Bett. Singer, der Erfinder der Nähmaschinennadel, lag im Bett und träumte — natürlich von seiner Maschine, die sein ganzes Denken im Wachen und Schlafen war. Im Traume sieht er einen Ulanen, der mit eingelegter Lanze gegen ihn ansprengt; das Fähnlein der Lanze aber flattert aus einem grossen Oehr an der Spitze der Lanze. Singer erwachte — die grosse Frage war gelöst: das Oehr gehörte an die Spitze der Nadel und nicht wie bei der gewöhnlichen Nadel an das andere Ende. Dem Spanier Don Everado Blasco hatte ein Wahrsager aus den Sternen prophezeit, er würde nicht im Bett sterben. Der schlaue Senor gedachte nun, ewig zu leben, und ging nicht mehr aus dem Bett heraus. Sechs Jahre lang hatte er Tag und Nacht darin bereits zugebracht, da trat ein Erdbeben ein, und im ersten Schreck springt er, um zu flüchten, aus dem Bett, fällt aber und schlägt mit dem Kopfe gegen die Kante des Bettpfostens und — ist tot. Die Prophezeiung, er würde nicht im Bett sterben, war trotz seiner weitgehenden Vorsicht wahr geworden. Ein wahrer Virtuose im Bettliegen war der Engländer White, der als frischer und gesunder Mann sechs Jahre und sieben Monate im Bett lag; er wechselte in dieser Zeit viermal seine Wohnung, ohne dabei das Bett zu verlassen; er Hess sich vielmehr auch bei diesen Umzügen im Bett transportieren, und einmal verzog er sogar von Quebeck nach Montreal, selbstverständlich ebenfalls im Bett. Auch von dem berühmten englischen Dichter Dorville wird erzählt, dass er sich von seinem Bett nicht habe trennen können und deshalb die Parteien in sein Schlafzimmer kommen liess und vom Bett aus die Verhandlungen leitete; auch verbat er sich in seinem Testamente einen Sarg und bestimmte, dass man ihn in seinem Bett begraben solle. Mitteilung der Redaktion. Die Photos des letzrwöchigen Artikels „JOeine. O&aUett-SuUe wurden von der Firma Gabriel & Schneider, Bern, aufgenommen. Infolge eines Versehens ist beim Druck des Blattes die Nennung der Photographen unterblieben. Muri (Aargau) Rest, zum Alpenzeiger T. C. S. Aul der Anhöhe Relegen, t>. d. Kirche. Neue, gr. heizbare Terrasse. Prachtvolle Aussicht. Grosser Parkpl. Sitzungszimmer Butterküche, leb. Forellen, ff. Weine. Treffpunkl f. Automobilisten Garage. Tel. 67. A. Stiubll. St. Gallen Hotel Walhalla-Terminus T. C. S. A. 0. S. Bahnhofplatz. GrSsstes Haus am Platze, (80 B.). Mod. Komf. App. m. Bad. Z.-Telephon. Garage. Z. ab Fr. 4.50. Menüs zu Fr. 2.30, 3.- u. 4.-. Tel. 2 29 22.

N°46 DIENSTAG, 12. NOVEMBER 1940 AUTOMOBIL-REVUE III WFI TCTHFHF nr JHiit, Aufopferung' nnd Geistesgegenwart einzelner Es gibt in unserer eidgenössischen Geschichte etliche Ereignisse von weittragender Bedeutung, die vielfach direkt oder auch indirekt zu Mitveranlassungen wurden, dass ganz günstige Wendungen eintraten. Und die Urheber oder die «Täter» waren in diesen Fällen entweder ungebärdige Einzelgänger oder ganze Trupps «nicht offizieller» Streiter, die ihre Erfolge zum Teil sogar gegen den Willen der Obrigkeit errungen haben. Was zu gewöhnlichen Zeiten als Unordnung, Insubordination oder Eigenmächtigkeit zu gelten hat, kann in Zeiten der Gefahr oder in Notwehrlagen ein ganz anderes Aussehen bekommen. Solche Vorkommnisse, von denen wir einige skizzierend herausgreifen, sind als Handlungen besonderer Art und in diesem Sinne zu bewerten. Sie erfolgten samt und sonders in jenem Geiste, der aus den Kriegsartikeln spricht, dort wo es heisst: ... «jeder Wehrmann ist mitverantwortlich für die Verteidigung der ererbten Unabhängigkeit... wo Vorgesetzte fehlen, macht sich der Beste selbst zum Führer...» Es ist der elementare Aufbruch der äussersten Energien, dann, wenn alles am Ende zu sein scheint, wenn für Dienstweg und Kompetenz-Zuständigkeit keine Ueberlegungsfrist mehr vorhanden, noch möglich ist. Alsdann kommt das Aufbäumen der letzten Kräfte, der Einsatz der verborgenen Reserven, die sich nicht selten als derartig gewaltige erweisen, dass die Rettung aus höchster Not aus einer formell irregulären, dem Geiste nach vollständigsten Hingabe und Aufopferung erstritten wird. Wohl der bekannteste und ausgesprochenste derartige Fall unserer Geschichte dürfte jener der Streiter von St. Jakob an der Birs darstellen. Es waren ihrer etwa 1500, die hinter der Birs lagen auf auf Kampf brannten. Die Hauptleute sahen das Unmögliche des Unterfangens ein und weigerten sich, ihre Mannen der sichern Niederlage entgegenzuführen. Aber sie wurden tumultarisch zum Uebergang über die Birs gezwungen. Die Niederlage, nach einem Kampfe, der die Armagnaken das Entsetzen vor eidgenössischer Kampfkraft lehrte, wurde zum Abzugs-Signal für die Eindringlinge, die in der Schweiz nichts zu suchen gehabt. Jene Helden, die am Siechenhaus an der Birs gefallen sind, dürfen sich zwar glücklich preisen, dass sie im 15. statt im 19. Jahrhundert starben, allwo ihnen der Prozess wegen Insubordination gemacht worden wäre. 1üeihHachts~Qeschenke zu äusserst massigen Fabrikpreisen STERNEGG SCHAFFHAUSEN 'i I hprwarönrnhfil/ Feine Bestecke, 90er und 100er Versilberung. 20 verschiedene Modelle in allen Preisklassen. Handgehämmerte Schalen. — Kaffee-, Tee-, Likörservices. — Muster, Offerten und Prospekte kostenlos. * machen QescfucfUe Heini Wolleb, Werber, Reisläufer und Wegelagerer, dem vom Gesetz unzählige Male der Tod angedroht gewesen war — er gewann die Schlacht bei Frastenz für die Eidgenossen und sühnte alles durch seinen Heldentod. Bei Morgarten, so lernte man es in der Schule, ist das schwere Ringen gegen Uebermacht und Waffenüberlegenheit durch das beherzte Eingreifen eines Häufleins von fünfzig Mann Verbannter entschieden worden. Sie hatten durch Vergehen gegen das Gemeinwohl sich ihr Recht zum Kriegsdienst verscherzt. Aber die Heimatliebe war stärker und hiess sie im geheimen jene Waffen zurüsten, mittels welchen sie das Ritterheer zertrümmerten: den Bombenhagel des Mittelalters, Baumstämme und Felsbrocken im Sturzflug über die Abhänge. Das waren auch die Waffen der Nidwaldner Frauen am Grossächerli. Auch sie waren in keiner Wehrorganisation vorgesehen und eingeteilt. Und doch trugen sie bei zu jener sieghaften Niederlage eines ganzen Völkleins, das dem weitern Vaterlande das Wiederauferstehen verdient hat. Wir kennen auch den tragisch-heroischen Fall des Zürchers Kaspar Röist, des Hauptmanns der Schweizergarde zu Rom. Zu Hause Glaubenswechsel und Heimberufung der Zürcher durch ihre Obrigkeit. Zu Rom der Dienst-*^ herr, der Papst in äusserster Not, bedroht durch der deutschen Landsknechte und spanischen Söldner mordhungrige Schar. Es galt zu wählen: hie Obrigkeit, hie Fahneneid. Dem Eide und dem Ehrenworte treu...» da es sich nicht gezieme, den Dienstherrn in seiner Not zu verlassen», starben sie den Tod der Treue, dem Eidgenossen Namen zu ewigem Ruhm. Und wieder andere kennen wir, deren Tat der Heimat entscheidend zur Rettung beigetragen hat — die Frauen der Appenzeller am Stoss. Sie mochten bangen Herzens von ferne den harten Kampf verfolgt haben. Und statt sich entmutigt dem drohenden Schicksal zu ergeben, zündeten sie entschlossen Funken durch ihre Reihen: nichts mehr zu verlieren... daher Gegenwehr bis zum Aeussersten! Sie warfen Hirtenhemden über, ergriffen primitive Waffen und zogen gemessenen Schrittes als unheimliche und unerwartete Schar dem Kampffelde zu. Der Feind erschrak vor diesen vermeintlichen Eidgenossen. Den Mut Hess er sinken, die Füsse sich zur Flucht umwenden, Appenzell ist frei — bleibt frei. Nach der Schlacht bei St. Jakob an der Sihl war es ein einziger kühner Handgriff, der die Stadt Zürich vor Zerstörung gerettet hat. Die Frau des Torwarts, Anna Ziegler, hatte keine Zeit, nach Befehl und Erlaubnis zu fragen. Sie sah die Anstürmenden und Hess vor ihren Nasen das Fallgitter nieder. Dass sogar unter Umständen eine Waffentat wider ein ausdrückliches Verbot der Obrigkeit entscheidende Wendungen zum Guten bewirken konnte, dafür ist der seitens einer Schar verwegener Gesellen ein schlagender Beweis. Gleich einer Besessenheit ging eine lähmende Angst unter den Obrigkeiten um, damals, als das Heer des Sire de Coucy, die grösste und bestgerüstetste Streitmacht der Zeit, ins Land eingefallen war und es gründlich ausplünderte und verwüstete. Man verkroch sich hinter feste Mauern und untersagte jeglichen offenen Widerstand. Dass jene paar hundert Luzerner und Unterwaldner bei Buttisholz den Angriff mit Erfolg gewagt, das gab das Zeichen zum Aufbäumen gegen die Mordbrenner. Im Dorf Hettiswil verjagte ein Häuflein handfester Bernerinnen die Kerle, und darauf entschloss man sich höhern Orts zum •weitern Vorgehen, und es kam schliesslich zum Sieg bei Fraubrunnen. Es ist nicht immer leicht festzustellen, wie weit viele von den glänzendsten Waffentaten ursprünglich obrigkeitlich angeordnete Kämpfe waren. Napoleons (zwar sehr dehnbares) Wort «tout dopend du succes» hat in diesen Fällen unbestreitbar eine durchschlagende Bedeutung. Neben eigentlichen Waffentaten dürfen auch die Impulse zu rettenden Taten niemals übersehen werden. Es gibt in unserer Geschichte sicherlich zahllose solcher Zündungs-Taten, die eben nirgends verzeichnet sind. Hiezu rechnen wir in allererster Linie den «Geist im Hause». Den alten Eidgenossen müssen gestanden haben, bestimmt keine, die ihnen die Ohren voll jammerten, wenn zu Auszug und Kampf gerüstet wurde — zu Kämpfen, die jedesmal gegen ungeheure Uebermacht an Zahl und Kriegsmaterial zu bestehen waren. Diese Frauen wussten, was es heisst, dem Feinde zu erliegen, den Feind im Lande haben zu müssen. Die unsterbliche Stauffacherin hat sich ja ebenfalls in das ihr offiziell nicht zustehende Gebiet der Politik «.gemischt». Wie, wenn sie, teilnahmslos am öffentlichen Geschehen, ihren Hausgeschäften nachgegangen, den Mann müde und lahm unter der Linde hätte über seinen Defaitismus brüten lassen...? Diese kurze Skizze sei mit einem Beispiel von geistesgegenwärtiger Klugheit abgerundet. Im Jahre 1479 hörte zu Stein am Rhein ein Bäcker des Morgens ein Viertel vor drei Uhr Geräusche vor den Toren. Unter den Mauern flüstern gedämpfte Stimmen: «Ist alles in Ordnung? Können wir kommen?» — Der Bäcker wusste sogleich, dass es Oesterreicher waren, welche das lange begehrte Städtchen, wohl im Einvernehmen mit mittelalterlichen Quislingen, derart befreien wollten. — Im selben Flüstertone gab er die Antwort: «No ne Wylil » weckte seine Mitbürger, und aus dem «Wyli» wurde es eine Zeitspanne bis zum heutigen Tage, da das schöne Stein a. Rhein stets noch zur Eidgenossenschaft gehört. Das Haus des Bäckers trägt den Namen «No ne Wyli», und am Rathaus ist dem Retter eine Gedenktafel angebracht. «No ne Wyli» ... es gelte auch uns, zum Aushalten und Durchhalten in Mut, Entschlossenheit und bedingungsloser Bereitschaft, auch in schwierigsten Lagen das Letzte zu wagen, im Sinne eines alten, bloss scheinbar abgegriffenen Sprichwortes: «Dem Mutigen hilft Gott.» (NR) Der amerikanische Major James R. Randolph hat in der militärischen Fachzeitung «Army zu laden und durch den Himmel zu schicken. Hindernis, eine Rakete mit 8000 Pfund Sprengstoff Ordnance» sehr interessante Darlegungen über die Aber es kommt noch eines hinzu: eine Grenze Möglichkeit der Verwendung von Raketen als Ersatz für Kanonen und Granaten gemacht. Ob frei- Entfernung nicht gezogen. Es ist theoretisch mög- ist eigentlich dem Raketenflug in bezug auf die lich seine Ideen schon in diesem Krieg realisiert lich, eine solche Riesenrakete von Europa nach werden, kann niemand voraussagen und hängt wohl davon ab, wie weit in der Welt unbekannte Vorbereitungen in dem einen oder anderen Land gediehen sind. Immerhin sind die fachlichen Darlegungen von stärkstem Interesse — und sei es auch nur für den ... nächsten Krieg. Wenn 8000 Pfund Sprengstoff durch die Luft reisen. Eines der grössten Ereignisse des Krieges 1914 bis 1918 war bekanntlich die Beschiessung von Paris durch die Langrohrgeschütze der Deutschen — auf eine Entfernung von mehr als 150 Kilometer. Auch beim heutigen Stand der Technik würde es nicht besonders schwer sein, diese Langrohrgranaten durch Raketen zu ersetzen. Es würde sich nur ein sehr wichtiger Unterschied ergeben: während damals die Granaten der Langrohrgeschütze ein Gewicht von knapp 700 Pfund hatten, besteht kein Raketen- Grossangriff Kampf gegen die Gugler todesmutige Frauen zur Seite Agnes von Segesser, Luzern. Amerika hinüberzuschiessen oder zum Beispiel von Brüssel aus New-York zu bombardieren. Wie kommt sie sicher ans Ziel? Freilich würden solche Transozean-Riesenraketen recht teuer zu stehen kommen. Und noch eines tritt als Hindernis auf: bei Granaten ergeben sich durch die atmosphärischen Verhältnisse, durch den Wind, durch die Luftdichte oder -dünne Ablenkungen, die man nach Möglichkeit einrechnet und auskalkuliert. Aber bei einer Ozean- Ueberschiessung würden diese Berechnungen nicht mehr genau genug sein können. Man hätte nicht die notwendige Sicherheit, dass die Rakete an das Ziel kommt, dem sie zugedacht ist. Deshalb wird man in solche Riesenraketen Menschen hineinsetzen. Es ist nicht nötig, deswegen Selbstmörder-Bataillone zu bilden. Denn der Pilot kann über dem Ziel in aller Ruhe oder auch vorher schon nach entsprechender Einstel« lung des Gerätes mit dem Fallschirm abspringen, sich als Gefangener stellen oder aber Brücken in die Luft sprengen oder Kabel durchschneiden oder sich sonstwie nützlich machen im kriegerischen Sinn. Wenn man nur wusste wo! Während auf der einen Seite die schlechte Zielmöglichkeit ausgeglichen werden muss, ist sie auf der anderen Seite eine Stärke dieser Waffe nach der Ansicht Randolphs. Dann nämlich, wenn nicht auf 1000 Meilen, sondern auf 100 Meilen Abstand geschossen wird. Bei der Beschiessung einer Stadt mit Raketen, die bald hierhin und bald dorthin fallen können, werden die Nerven der Zivilisten bald auf den Hund gebracht. Die Zermürbung wird erreicht: Nervenkrieg durch Ran keten. Dass man sich in der Hauptsache oder sogar immer flüssiger Treibstoffe für den Abschuss und und Raumüberwindung bedienen wird, liegt heute im Kreise des Selbstverständlichen in der Kriegskunst. Der Front-Grossangnff. Der wichtigste Vorteil liegt in der Verwendung der Rakete an der Front direkt. Heute muss man für eine Beschiessung, für ein Bombardement grosse Geschütze in Position bringen. Die Zahl der Abschüsse ist ausserdem begrenzt. Bei der Verwendung von Raketen können — nicht' nach und nach — sondern in der gleichen Sekunde wahre Höllenfeuer losgelassen werden, die praktisch kein Entweichen aus der unter Feuer genomn menen Linie mehr gestatten. Denn hier kann man — auf die kurze Entfernung — sehr genau einstellen. Für die Kriegführenden aber kommt hinzu, dass die Raketenwaffe noch nicht einmal 1% dessen kostet, was die Verwendung von Geschützen und Kanonen verschlingt. Der Abschuss kann auch in Gegenden erfolgen, wohin man heute zum Beispiel Geschütze aus Verkehrsgründen gar nicht zu schaffen vermag. Weitere Einsatzmöglichkeiten. Raketen können wie Minen vom Flugzeug au» abgefeuert werden. Raketen sind nach der Ansicht der Fachleute eine gegebene Waffe für Ui Boote, um rasch Panzerplatten zu erledigen. Aber auch in der Luftabwehr sind Raketen unter Unw ständen zu verwenden. Eine Röhre, aus der eine 300-Pfund-Rakete in den Himmel hineinbraust, kann schneller gerichtet und abgeschossen werden, als eine Luftabwehrgranate, die nur den 20. Teil wiegt. Ballistisch ist sehr wichtig, dass die Rakete während des ganzen Fluges die gleiche Geschwindigkeit beibehält. Man hat bereits Vorrichtungen getroffen, um den eventuell noch vorhandenen Treibstoff im Augenblick des Auftreffens zusammen mit der eigentlichen Sprengladung zur Explosion zu bringen. Es soll nicht behauptet werden — so schliesst Randolph — dass die ganze Artillerie eines Tages nur noch aus Raketenschützen besteht. Aber viele Aufgaben, die man heute noch der Artillerie zudenkt, werden dann von den Raketen statt von den Kanonen gelöst werden. Wie Senegal durch ein Lächeln erobert wurde Im April 1714 legte an der Küste des Senegals die französische Fregatte «La Belle Rouennaise» an, um Monsieur Andre Brue auszuschiffen, beauftragt, das Land für Rechnung der «Etablissements du Senegal> in Besitz zu nehmen. Brue, nebenbei bemerkt, ein bildschöner Bursche, hatte sich die Sache offenbar einfacher vorgestellt als sie in Wirklichkeit war. Denn Siratik, der König des Landes, liess sich überhaupt nicht auf Verhandlungen ein, nahm Brue gefangen, sorgte dafür, dass er sachgemäss gefesselt und geknebelt wurde, liess ihn auf einen Ochsenkarren werfen und transportierte ihn in seine Residenz. Bis dahin schien der Erfolg der Bemühungen Brues also zumindest nicht gerade überzeugend zu sein, und für ihn persönlich war die Lage nicht ausgesprochen rosig. Aber glücklicherweise besass die schwarze Majestät ein holdseliges Töchterlein, das alsbald herbeigeeilt kam, um den Papa zu begrüssen und bei dieser Gelegenheit die Beute zu begutachten und sich ihr Teil davon auszusuchen. Und der schöne Andre, gewohnt, in allen Pariser Salons zu triumphieren, brachte das Kunststück fertig, trotz der Fesseln und des Knebels von dem Ochsenkarren aus der schwarzen Prinzessin so bezaubernd zuzulächeln, dass er im Handumdrehen ihr Herz gewonnen hatte. Die junge Dame hatte sich schon entschlossen, welchen Teil der Beute sie für sich beanspruchte: ohne auf die väterlichen Proteste zu achten, löste sie höchstpersönlich Brues Fesseln, half ihm vom Wagen herunter und führte ihn nicht als Gefangenen, sondern als Gast ins väterliche «Schlösse Ueber die Fortsetzung dieses schwarz-weisser» Liebesromans schweigen leider die Chronisten. Man darf aber füglich annehmen, dass es zu einem happy end kam, dieweil dank der erfolgreichen Verhandlungen Andre Brues Frankreich zu der Kolonie Senegal gelangte. Heutzutage scheint es mit einem holden Lächeln nicht getan zu sein... Wenn Bern, dann Casino A BASE DE FINE CHAMPAGNE