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E_1940_Zeitung_Nr.051

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6 AUTOMOBIL-rJEVUE

6 AUTOMOBIL-rJEVUE Betriebsorganisation im Autotransportwesen Der « Autotransport-Ring» tagt. Am 15. Dezember tagten in Ölten die Mitglieder des «Autotransport-Ring» unter dem Vorsitz von Redakteur Schaller. Drei Referate boten dabei den Inhabern von Autotransportgeschäften Aufklärung über die Treibstoffrationierung und den Motorenumbau auf Ersatztreibstoffe, speziell Holz, Holzkohle und Acetylen. Im weitern wurde das Funktionieren oder auch Nichtfunktionieren der kantonalen Arbeitsstellen für Autotransportaufträge erörtert. Einer gründlichen Aussprache rief auch die kürzliche parlamentarische «Erledigung» der Eingaben des Autogewerbes. Im Vordergrund stand ein Betriebsplan als erste organisatorische Aufgabe für den « Ring», der bekanntlich die Autotransportunternehmer umfasst. Der Zweck-Paragraph der Statuten des «Autotransport-Rings» lautet wörtlich: «Die Genossenschaft, bezweckt den Zusammenschluss der Interessenten, die mit eigenen Motorfahrzeugen Gütertransporte aller Art ausführen, speziell Sammel- und Ueberlandtransporte. Die Organisation fördert und regelt den Auftragsnachweis, speziell zur Ausnützung von Leerfahrten nach besonderem Avissystem, ohne auf eigene Rechnung Aufträge zu übernehmen. Die Mitglieder schliessen sich auf der Basis genossenschaftlicher Selbsthilfe zusammen zum Zwecke einheitlicher organisatorischer Durchführung obiger Zweckbestimmungen unter spezieller Beobachtung gegenseitiger Hilfeleistung in materieller und ideeller Beziehung. Die Genossenschaft unterhält keine eigenen Fahrzeuge. Der ,,Autotransport-Ring" bezweckt durch seinen Betrieb keinen spekulativen Gewinn.» An der Oltener Tagung erklärte der Vorsitzende, dass jeder Autotransporteur, der über die Grenzen seiner Gemeinde hinaus Sachen per Motorfahrzeug befördere und nicht mit Aufträgen auf alle Zeiten gesegnet sei, jedoch für die Auftragsvermittlung keine Provisionen bezahlen wolle, welche seinen eigenen Verdienst oft unter den Nullpunkt bringen, sich dem «Ring» anschliessen sollte. Aus dem Schosse der Versammlung erhoben sich energische Stimmen namentlich gegen die Transport-Makler, die in der Regel keine eigenen Autos besitzen; der grössere Teil dieser Makler könne als Parasiten bezeichnet werden, die das Frachtgut mit dem Bleistift «verführen». Immerhin erklärte der Vorsitzende, es gebe unter den Transportmaklern eine kleine Anzahl rühmlicher Ausnahmen. Hätte rechtzeitig, also vor Mobilisationsbeginn, ein Autotransport-Ring mit durchgreifender, verlässlicher Organisation bestanden, so hätte die Arbeit der kantonalen Kriegswirtschaftsämter, welche genötigt waren, für Autotransporte lebenswichtiger Güter besondere Zentralstellen zu schaffen, die nun aber nicht überall klappen, gute Früchte zeitigen können, indem man hierfür den «Ring» angespannt Bezirkes führen ein- oder zweimal im Jahr gemeinsam an einem Sonntag eine Versammlung durch. Dadurch werden die Kosten der Veranstaltung auf hätte. Die Organisation des «Ring» wird nun einige Wochen in Anspruch nehmen, aber man nimmt an, dass die Betriebsaufnahme anfangs 1941 erfolgen kann, je nach der Gestaltung der Treibstoffzuteilung, resp. der Umbaumöglichkeit der grösseren Lastwagen auf Holzgas. Den Teilnehmern wurde ein schweizerisches Holzgas-System vorgeführt, das einige besondere Vorteile bieten dürfte. Möglicherweise führt man für die Ring-Mitglieder eine besondere Umbauaktion durch, wobei der Preis für die eingebaute Apparatur zirka 3000 Franken beträgt. Im übrigen sprach sich der Vorsitzende auch für ein Finanzierungsprogramm aus, da der Bund nur auf das System «Imbert» Kredite gewähre. Zu bedauern bleibt es, dass vermutlich zu wenig gewerbsmässige Transporteure den Umbau angemeldet haben. Ing. E. H. « Keine Eintönigkeit». « Unsere in der Nummer vom 5. November erschienene Kritik an der Eintönigkeit vieler Sektions- und Gruppenversammlungen hat ein sehr lebhaftes Echo verursacht. Einzelne Sektionspräsidenten haben ob unserer Epistel die Nase gerümpft und gefunden, «man hätte nicht gleich mit der schärfsten Munition zu schiessen brauchen». Andere wiederum Hessen das offene Wort unter Brüdern gelten und fanden, was da zur Diskussion gestellt worden sei, wäre der Prüfung wert. Wir sind in diesem Zwiegespräch auf eine Schwierigkeit in der Durchführung von Fachvorträgen aufmerksam gemacht worden, indem verschiedene Funktionäre kleiner Chauffeur-Sektionen und ^Gruppen auf ihre schwachen Sektionsfinanzen hinwiesen. Dieser «Mangel an Ueberfluss» sowie die kleine Mitgliederzahl — so sagen uns die betreffenden Kollegen — hemmt die Zuziehung von Fachreferenten. Wir geben ohne •weiteres zu, dass die Frage des Ausbaues unserer Versammlungen sich für die kleinen Sektionen anders stellt. Hier scheint uns der von der Chauffeurgruppe Arbon gezeigte Weg gangbar zu sein: Die kleinen Chauffeurgruppen eines verschiedene Gruppenklassen verteilt und für die einzelne Kasse tragbarer. Solche Gemeinschaftsveranstaltungen haben noch einen anderen, grossen Vorteil: Sie sind geeignet, das Band der Kameradschaft enger zu knüpfen, was gerade in der heutigen sorgenerfüllten Zeit ausserordentlich wichtig ist. Das Echo auf unsere Kritik hat uns gefreut, weil wir darin einen Beweis erblickten dafür, dass der Geist in unseren Chauffeurmitgliedschaften wach geblieben ist. Sorgen wir nun dafür, dass er in den richtigen Kanal fliesst. EINSIEDELN. Die Tatsache, dass die Mehrzahl unserer Kollegen momentan auf Urlaub zu Hause weilt, bot uns Veranlassung, die Generalversammlung schon im Dezember durchzuführen. Sie war ordentlich gut besucht und nahm unter dem Taeespräsidium des Kollegen Zoller einen lebhaften Verlauf. In einer schlichten Ansprache ehrte der Vorsitzende das Andenken an den leider viel zu früh von uns geschiedenen Eugen Lienert, dem Schnitter Tod das Gewehr aus . den Händen genommen hatte. 'Die ordentlichen Traktanden passierten programmgemäss, lediglich die Wahlen verursachten etwelche Kopfschmerzen und längere Debatten, "weil der Kassier amtsmüde geworden war. Schlussendlich gelang es mit vereinten Kräften, ihn von seinen Gelüsten zu befreien. In der Person des Kollegen Benedikt Bingisser erhielt die Sektion eine junge, unverbrauchte Kraft und wir zweifeln nicht daran, dass «Bäni» die « Kiste sehmeissen wird ». Der gemütliche Hock hielt die Freunde noch kurze Zeit beisammen. ZÜRICHSEE, LINKES UFER. Am Montag, den 9. Dezember, erreichte uns, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, die Trauerbotschaft vom Hinschiede unseres Interimspräsidenten, des Kollegen Albert Giger, Horgen. Er befand sich mit seinem Fahrzeug im Dienste seines Arbeitsebers auf der Arbeit in Wetzikon, als er einen Schlaganfall erlitt. Die Nachricht hat alle die zahlreichen Freunde des Verstorbenen tief erschüttert. Freund Albert hat immer das Zutrauen der Arbeiterschaft des Bezirkes Horgen genossen. Er hat sich, nicht aus Be- DIENSTAG, 17. DEZEMBER 1940 — N ü rechnung, sondern seiner Liebe zur Sache folgend, immer und überall zur Verfügung gestellt, wo es galt, Arbeit zu leisten. Als unser Sektionspräsident zum aktiven Dienst einrückte, hat Albert Giger, ohne dass man ihn lange darum bitten musste, das Vereinsschiff in seine starke Hand genommen. KANTONAL BERNISCHER AUTOFAHRLEHRER- VERBAND BERN Einladung zur Generalversammlung, Samstag, den 21. Dezember, im Hotel Wächter in Bern, 1. Stock, um 14 Uhr. Alle Mitglieder sind ersucht, diesen Samstagnachmittag für die Verbandsarbeit zu reservieren. Der Vorstand erwartet deshalb vollzählige« Erscheinen, nicht zuletzt auch in Anbetracht der wenigen Versammlungen im verflossenen Jahre. Traktanden: 1. Präsenz; 2. Protokoll; 3. Jahresbericht; 4 Jahresrechnung und Revisorenbericht; 5. Bericht über Angelegenheit VJLS,; 6. Jahresbeitrag; 7. Budget 1941, 8. Wahlen; 9. Anträge; 10. Verschiedenes. Anträge sollen bis. Freitag schriftlich eingereicht werden. Für den Vorstand: Der Präsident: S. Urwvler. KANTON SCHWYZ. Unsere am Sonntag, den 15. Dezember, im Restaurant « Jäger» in Lachen stattgefundene Sektionsversammlung war wiederum Eine Erweiterung des Trolleybus-Netzes nur mittelmässig besucht. Sie erledigte aber ihre Aufgaben Erleichwohl unrl hörte einen Bericht des in Bern? Kollegen Ruedi Meier über die aktuellen Chauffeurfragen an. Es wurde beschlossen, die General- Stadtrat um die Bewilligung des nötigen Kredites Der Gemeinderat der Stadt Bern ersucht den versammlung am Sonntag, den 2. Februar, im Rest. zur Erstellung einer provisorischen Trolleybuslinie «Bahnhof» in Reichenburg, abzuhalten. Die Kollegen werden dringend ersucht, sich diesen Ter- Zeit durch eine Autobuslinie ab Bahnhof bedient. vom Inselspital nach Bümpliz. Bümpliz wird zur min heute schon zu merken. Um angesichts der Notwendigkeit der weitern Einsparung von flüssigen Brennstoffen, trotzdem die bisherigen Fahrleistungen nach dem dichtbevölkerten Vorort aufrecht erhalten zu können, wird nun beantragt, die Linie nur noch ab Insel zu führen, und zwar als elektrische Trolleybuslinie. Für den Betrieb sollen die Reservewagen der Trolleybuslinie nach der Schosshalde verwendet werden. In den Spitzenzeiten würden auf den beiden Linien zur Verstärkung Omnibusse eingesetzt Der verlangte Kredit ist 125 000 Fr., die in wenigen Jahren durch Minderausgaben für den Betrieb amortisiert sein sollen. ö_ Es wird uns allen schwer fallen, uns mit dem Tode unseres nimmermüden Albert Giger abzufinden. Wir wollen sein Andenken immer in hohen Ehren halten und versuchen, es ihm gleichzutun. Xku* dies« Verbänden Letzte IVIeldun^en Für Ihre Gasgeneratoren Modell 4095, 6- und 12-Volt, für Personenwagen, Druckund Saugsystem Die Firma RABOTTI, TURIN, liefert zwei Modelle qualitativ hochstehender ELEKTRO. 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