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E_1948_Zeitung_Nr.001

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Die Türgriffe besitzen

Die Türgriffe besitzen im vorderen Teil eine Druckplatte zum Oeffnen. Das Armaturenbrett und die grosso Panorama-Windschutzscheibe. Kichtli Schwammgummipolster über den Federn der Sitze. Links: Die schrägen Fenster geben die Möglichkeit einer Aussparung der Töreninnenseite, die die nutzbare Breite vergrossert und in der Fensterkurbel, Türgriff und Armlehne Platz finden. Einige Karosseriedetails drücke festgehalten werden. Ganz hervorragend ist die Sicht nach vorn und den Seiten, insbesondere von der vorderen Sitzbank, dank der abgerundeten Windschutzscheibe. Die vorderen Pfosten reichen nicht ins Sichtfeld hinein, so daes Seitenstrassen usw. völlig eingesehen werden können. Auch nach vorn ist die Sicht gut, wenn sie auch nach oben durch den vorspringenden Dachteil leicht beschränkt wird. Als lobenswerte Rarität sei vermerkt, dass ein grosser Fahrer beide Rippen über den Scheinwerfern erblicken kann. Was die Fahreigenschaften betrifft, 60 war trotz der Unmöglichkeit eines richtigen Ausfahrens spürbar, dass die niedrige Schwerpunktlage zusammen mit der breiten Spur und den Querstabilisatoren einen vorteilhaften Einfluss ausübt; die Fahrweise ist im übrigen stoss- und schwingungsfrei, und auch vom Motor sind kaum irgendwelche Geräusche festzustellen. Die Kurvenlage verdient einige vorläufige Bemerkungen, denn Fahrversuche Hessen auch beim Nehmen von offenen Kurven bei hohen Geschwindigkeiten deutlich erkennen, dass die seitliche Neigung des Wagens, zweifellos infolge seiner stabilen Bauweise, des niedrigen Schwerpunktes sowie der beiden Stabilisatoren, nur schwach ist und die Fahrsicherheit nicht beeinträchtigt. Auch bei schnellen Tempi reagiert der Wagen ohne Unarten auf jede Lenkradbewegung, so dass bei normalen Geschwindigkeiten wirklich eine ganz hervorragende Strassenlage, die übrigens auch von Unebenheiten der Strassenoberfläche weitgehend unabhängig ist, resultiert. Die Fahreigenschaften sind, vielleicht weniger bezüglich des engen Kontaktes mit der Fahrbahn als vielmehr der eigentlichen Fahrsicherheit, wesentlich besser den Anforderungen angepasst, die unser coupiertes Terrain mit schmalen, bombierten Strassen und verschiedenartigsten Kurven an einen Wagen stellt. Ist eine weiche, stossfreie Fahrweise angestrebt, so lässt 6ich mit den heute üblichen Mitteln wohl kaum ein Mehreres erreichen. Das Ziel, das 6ich Hudson gesteckt hat, ist damit in dieser Hinsicht erreicht. Sehr günstig ist auch der Minimaldrehkreis, wie sich denn auch der Wagen trotz seiner gewiss nicht kleinen Dimensionen sehr leicht auch im dichten Stadtverkehr manöverieren lässt. Die Lenkung verlangt wenig Aufwand, ist aber stark übersetzt. Die Placierung der Instrumente, der Türgriffe etc. sowie die Oeffnung der Türen verraten praktische Planung. Da die Hinterachsübersetzung im Einklang mit unseren Strassenverhältnissen mit Rücksicht auf die Bergsteigefähigkeit gewählt wurde, resultiert daraus eine außerordentliche Elastizität im direkten Gang, der auch Steigungen von 10 % und mehr selbst in langsamem Tempo und ohne Schwung einwandfrei nimmt. Das Anfahren bei jeder, selbst der stärksten Steigung, ist ebenfalls gewährleistet. Einer später vorzunehmenden längeren Erprobung dieses bemerkenswerten Amerikaner Wagens, der mit Recht als neue Nachkriegskonstruktion angesprochen werden darf, kann man mit Interesse ent-. ge^ensehen. KLEINE UMSCHAU Ein Auspuff-Motor Bekanntlich wird die Auspuffenergie von Verbrennungsmotoren in vielen Konstruktionen durch Turbolader, bei Flugzeugen durch Schubdüsen ausgenützt. Es wurden auch schon Vorschläge bekannt, die Wärme der Auspuffgase zum Antrieb einer zusätzlichen Dampfturbine zu verwenden. Die Verteilung der Energieabnahme einerseits von der Kurbelwelle, anderseits von einer Kompressoroder Turbinenwelle kann schwanken. In « Gas Oil Power» schlägt nun R. B. Neilson vor, eine Kolbenmaschine nur noch zum Antrieb einer Gasturbine durch die Auspuffgase zu verwenden und den Kolben während des Arbeitstaktes stillstehen zu lassen. apd Versuche mit Schneeketten auf Eis Der amerikanische «National Safety Council » führte kürzlich Bremsversuche mit verschiedenen Schneeketten durch. Geprüft wurden aus einer Fahrgeschwindigkeit von 32 km/h (20 Meilen/h) in Verbindung mit synthetischen Reifen Leiterketten vorn oder vorn und hinten sowie Diagonalketten vorn oder vorn und hinten. Die Ergebnisse zeigten folgende Bremsstrecken: Bremsstrecke Synthetische Reifen (trockene Strasse) 6,6 m Synthetische Reifen ohne Ketten (EU) 57,9 m Leiterketten (Hinterräder) 19,8 m Leiterketten (Vorder- und Hinterräder) 15,1 m Diagonalketten (Hinterräder) 13,8 m Diagonalketten (Vorder- und Hinterräder) 6,6 m Danach wäre mit Diagonalketten an allen vier Rädern auf Eis die gleiche Bremsstrecke zu erwarten wie ohne Ketten auf trockener Fahrbahn. Nach weiteren Versuchen soll die Bremsstrecke bei einer Bodenlemperatur von einigen Graden unter dem Gefrierpunkt etwas länger sein als bei kälteren Temperaturen. eb Windschutz für das linke Knie Rheumatische Schmerzen im linken Knie sind bei Kraftfahrern stark verbreitet, weil irgendwie just das linke Knie des Fahrers bei den meisten Fahrzeugen von einem leisen, aber heimtückischen kalten Zug getroffen wird. Abhilfe bringt ein Waschleder oder ein anderer weicher, windundurchlässiger und wärmeisolierender Stoff, welcher aui der Innenseite des linken Hosenbeins passend eingeleitet wird. Doppclfeuer-Diese] Eise Neuerung, die vielleicht auch für den Fahrzeugdiesel von Bedeutung werden kann, ist der Doppelfeuer-Dieselnotor, den Prof. Dr. A. Oppitz in einem Aufsatz über die Hochaufladung von Dieselmotoren (MTZ 1947, Heft 3 und 4) beschreibt und der von der Germania-Werft für Schiffsantrieb entwickelt wurde. Bei diesem Dieselmotor hat der Verbrennungsraum einen durch ein Ventil von Hand ab- und anschaltbaren « Zuschaltraum >, wie ihn etwa schon der Henschel-Diesel als Starterleichterung besass. Beim Doppelfeuer-Diesel ist aber dieser zweite Raum ebenfalls mit Einspritzdüse ausgestattet. Dadurch ergibt sich zunächst beim aufgeladenen Motor die Möglichkeit, |e ArbeiUhub mehr Kraftstoff zu verbrennen, dadurch da« Diagramm fälliger zu gestalten, also die Leistung des Motors zu erhöhen. Darüber hinaus ergeben sich noch mannigfache andere Möglichkeiten. So kann man die eine Düse mit einem zündwilligen Kraftstoff betreiben und etwas vorspritzen lassen, ähnlich dem Betrieb mit Zündöltropfen. Ferner kann man die beiden Düsen in ihren Einspritzgesetzen passend zu der Verbrennungsakustik der beiden durch eine Enge verbundenen Brennräume abstimmen, und man weiss ja von den Vorkamrnerdieseln von I'Orange oder dem Hohlkugelkolbendiesel der MAN her, was für überraschende Wirkungen durch derartige Mittel zn erzielen sind, ganz abgesehen von der förderlichen Wirkung, die man von dem Ztisammcnprall der zwei voneinander mehr oder weniger unabhängigen Dieselverbrennungen erwarten möchte. Der Motor springt bei grösster Kälte an Wie aus Detroit verlautet, soll eine amerikanische Automobilfabrik ihre 1948er Modelle mit einer neuen Vorrichtung ausrüsten, die das Anspringen des Motors auch bei grösster Kälte gewährleistet und es ermöglicht, den Wagen auch im Winter beliebig lang im Freien stehen zu lassen. Die Neuerung besteht in einem in das Kühlsystem eingebauten kleinen Oelbrenner, der die Kühlflüssigkeit ständig aui gleichmässiger Temperatur erhält. Der erste Bericht darüber findet sich in « Ward's Automotive Reports»; es wird gemeldet, dass es sich um eine in der « Truck and Coach Division » der General Motors gemachte Erfindung handle. 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- MITTWOCH, 7. JANUAR AUTOMOBIL-REVUE 15 In den letzten Wochen wurden wiederholt Beleuchtungsfragen in der « A.-R. » behandelt, da im Winter wegen des frühen Einbrechen^ der Dunkelheit mehr Fahrer nachts fahren oder fahren müssen. Infolge des wesentlich dichteren Verkehrs eowie der schlechteren klimatischen Verhältnisse als im Sommer hat dabei mancher Fahrer feststellen können, dass die heutigen Beleuchtungssysteme der Motorfahrzeuge nicht alle Wünsche erfüllen. Von der Blenderei sei hier etwas abgesehen. Besonders beim Nebel und auch im nächtlichen Regen genügt die Beleuchtung durch die zwei Scheinwerfer in der Abblendstellung meist nicht. Durchfährt man ein Gebiet von dichtem Nebel, wie es im Mittelland, besonders in der Nähe von Seen oder Flüssen, häufig vorkommt, so wird der Licht- «trahl der Scheinwerfer an der in undurchdringlichem Grau aufleuchtenden Nebelwand reflektiert, und der Fahrer hat praktisch keine Sicht mehr. Die Nebellampen, die man montiert, um die-, «es Fahrhindernis zu überwinden, sind an und für sich keine Neuigkeit, zur Zeit aber wieder in genügender Zahl erhältlich; da zudem der Beratungsdienst der «A.-R.» gerade über diese Lampen ziemlich oft angefragt wurde, dürfte eine kurze Orientierung willkommen sein. Das wichtigste Kennzeichen der Nebellampen besteht in einem oben scharf horizontal begrenzten Lichtbündel; die Lichtquelle wird möglichst tief montiert, weil der Nebel sehr oft erst etwa 30 bis 50 cm über dem Erdboden beginnt, so dass eine solchermassen angebrachte Lampe oft unter der Nebelgrenze hindurchstrahlt und damit erlaubt, die sonst bis auf Schrittempo zu reduzierende Fahrgeschwindigkeit wieder zu erhöhen. Der Strahl der Nebellampe wird eo gerichtet, dass zum mindesten der rechte Strassenrand gut erhellt wird. s, Schnitt dvreh die Galtay-Nebellampe. Unter der Glühlampe der dioptische Ablenker. Das Streuglas ist etwas nach unten geneigt, wenn die Lampe richtig montiert wird. Bei Nacht und Nebel Nebellampen und Breitstrahler als Hilfsmittel für sichereres Nachtfahren , Die .Nebellampe hat allerdings neben diesem Verwendungszweck noch eine weitere Aulgabe, die indessen noch nicht bei allen Konstruktionen gleich gut erfüllt wird. Nicht nur im Nebel genügt das normale Scheinwerferpaar nicht, sondern das Die neue Nebellampe von und Kurven- Gallay. besonders für die Fernbeleuchtung bestimmte Lichtbündel ist langgestreckt und schmal und leuchtet in den Kurven deshalb nur einen kleinen Teil des Strassenrandes an, was die Fahnsicherheit beeinträchtigt. Aus diesem Grunde werden manche Nebellampen von Anfang so konstruiert, dass ihr Lichtstrahl nicht nur nach oben und in die Weite begrenzt ist, sondern gleichsam als Ergänzung dazu sehr breit gehalten ist. Diese sogenannten Breitstrahler sind besonders auf kurvigen Bergstrassen ein sehr willkommener Fahrbehelf; unter den jetzigen Witterungsverhältnissen gestatten sie ferner, die Beschaffenheit des Strassenrandes besser zu erkennen und andere Strassenbenützer wie Fussgänger und Velofahrer, die„bei eingeschaltetem Abblendlicht sehr oft erst spät bemerkt werden, heben sich unter bestimmten Voraussetzungen besser von der Dunkelheit ab. Winke zur Montage. Aus dem Vorhergeßagten lässt sich unschwer der Wert einer zusätzlichen Nebellampe wie auch eines Breitstrahlers erkennen. Die Wahl der Typen und der Zahl solcher Lampen hängt weitgehend davon ab, was der Fahrer erreichen will. Nur als Fahrbehelf gegen Nebel dienen alle auf dem Markt erhältlichen Lampen gut, wenn eie so eingestellt sind, dass ihr Lichtstrahl gegen den rechten Strassenrand gerichtet ist. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass das Nebellicht möglichst tief angeordnet wird, das« sein Lichtstrahl soweit nach unten gerichtet ist, dass entgegenkommende Strassenbenützer nicht geblendet werden; schliesslich soll die Lampe so montiert werden, dass sie nicht beim ersten leichten Zusammenstoss beschädigt wird. Sie muss somit gegenüber der vorderen Stoßstange zurückstehen. Die Einschaltmöglichkeiten sind den Gesetzesvorschriften anzupassen. An Stelle bloss einer Nebellampe können auch deren zwei montiert werden. Dabei lässt sich einmal eine außerordentlich breite Verteilung vom Unken zum rechten Strassenrand erreichen; anderseits werden manche Nebellampen in zwei Ausführungen, eine etwas breiter strahlende sowie eine weiter reichende, gebaut; mit einer solchen Kombination können die normalen Abblendlichter gut ersetzt werden. Allerdings muss dabei sowohl die vom Gesetz vorgeschriebene Mindesjleuchtweite wie auch der Abblendschutz vorhanden sein. Dass wir hier wiederholt auf die Blendgefahr der Nebellampen aufmerksam machen, kommt nicht von ungefähr. Ihre Konstruktion ist»so gestaltet, dass eine korrekte Abschirmung der nach oben reichenden Lichtstrahlen durchaus möglich ist, wenn die Einstellung der Lampe von Anfang Marchai Nebel- und Kurvenlampe 630. an richtig ist und von Zeit zu Zeit überprüft wiri. Jeder nachts zirkulierende Fahrer muss aber konstatieren, dass manche Nebellampen und Breitstrahler infolge falscher Montage blenden. Zur Zeit sind eine Reihe bewährter Konstruktionen auf dem Markt erhältlich, von denen nachstehend die Bekanntesten kurz beschrieben seien. Eine schweizerische Neukonstruktion ist die Nebel- und Kurvenlampe Gallay, die von dem Genfer Unternehmen dieses Namens nach sorgfältiger Entwicklung auf diesen Winter herausgekommen ist. Diese Lampe ist ein Beispiel der kombinierten Bauweise von Nebellampe und Breitstrahler. Seine interessante Konstruktion zeigt die beigegebene Skizze. Alle Strahlen verlaufen im Sagittalschnitt praktisch parallel nach unten geneigt. Diese Reflexion wird, erzielt einmal durch den parabolischen, symmetrischen Reflektor mit versilberter Fläche von grosser Präzision, ferner den darunterliegenden dioptischen- Kristall ablenk er, der das untere Strahlenbündel parallel zum oberen bricht. Die gegossene Kristallglasscheibe besitzt eine Riffelung, die die Breitstrahlung erzeugt. Die Gallay-Nebellampe kostet zur Zeit 85 Fr. (schwarz/ chrom) bzw. 97 Fr. (ganz verchromt). Zwei amerikanische Nebellampen, links die Pioneer in eckigem Gehäuse, rechts die grosse Do-Ray. Einen kräftigen, aber nach oben und vorn scharf abgeschnittenen Lichtstrahl erzeugt auch die Nebellampe Notek-Royal, die ebenfalls in der Schweiz hergestellt wird. Diese grossdimensionierte Lampe besitzt in ihrem Innern drei getrennte Reflektoren, die einen mittleren sowie zwei seitliche Strahlenbündel erzeugen. Durch einen gemeinsamen Spiegel wird das von der Quelle nach vorn gerichtete Licht auf die drei Reflektoren geworfen und verstärkt. Die zylinderförmig geschliffene Linse teilt diese gesammelten Lichtstrahlen auf ein sehr breites Band auf, das schattenlos ist und die Kurven sehr gut ausleuchtet. Zwei dieser sehr starken, bei richtiger Befestigung aber nicht blendenden Lampen können als Abblendlicht dienen. Sie kostet 98 Fr. Notek-Breitstrahler mit FUJSbefestigung. Ein anderes Modell besitzt hintere Befestigungsklemmen. # (Schluss Seite 16, 4. Spalte) UNIVERSAL-KÜHLER-ROULEAU der ideale Kälteschutz für jeden Wagen * Paten» Nr. 205734 ... der bis ins Detail gediegene und dabei doch so verblüffend einfach gebaute Zweitakter (3,5 PS, 19,5 Brems- PS) mit den 4 speziell für schweizerische Verhältnisse gebauten Übersetzungen und grossdimensionierten hydraulischen Bremsen ist unterwegs nach der Schweiz. 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