Aufrufe
vor 6 Monaten

E_1948_Zeitung_Nr.001

E_1948_Zeitung_Nr.001

16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE «rmrocH, 7. JANUAK 1*« - Nr. 1 Benzin-Ölgemisch für leichten Winterstart Die Petroleumindustrie liefert Treibstoffe mit ausreichend gleichmässiger Leistungsfähigkeit in den verschiedenen Jahreszeiten, Treibstoffe, von denen aber widersprechende Eigenschaften gefordert werden. Benzin z. B. soll leicht verdampfbar sein, um einen guten Start bei kaltem Motor zu ermöglichen; anderseits darf das Verdampfen nicht so stark sein, das« bei warmem Motor Dampfblasenbildung in den Brennstoffleitungen auftritt und die Brennstofförderung in Frage gestellt wird. Für den Kaltstart lassen sich Schwierigkeiten vermeiden, wenn mit zusätzlicher Erwärmung oder Starthilfen gearbeitet wird. Darüber wurden im Laufe der Kriegsjahre in den Gebieten von Alaska und Kanada, welche von der Alaskastrasse durchzogen werden, wertvolle Erfahrungen über Dieseltreibstoffe und Benzine, Motorenöle und Getriebefette sowie über verschiedene Hilfsmittel beim Betrieb in arktischen Verhältnissen gesammelt. Dieselöl mit hohem Tropfpunkt ergab bei tiefen Minus-Temperaturen Ausscheidungen von Wachs an den Leitungswandungen, die vielfach so stark wurden, dass die Oelförderung völlig versagte. Man Diagramm für die Verdünnung des Corteroles mit Benzin für verschiedene Oelvitkotitäten. Kriegserfahrungen mit Kaltstarthilfen behalf sich in solchen Fällen mit der Zuführung von Wärme durch Fackeln, offene Feuer, oder Hess, was weniger Feuersgefahr in ßich schloss, den Motor, und zwar oft bis 16 Stunden lang, auch in der Ruhezeit im Leerlauf weiterdrehen. Gegen Ende des Krieges war es möglich, durch Ausnutzung aller Möglichkeiten, Dieselmotoren ohne Schwierigkeiten auch mit Heizöl zu betreiben. Für Kaltstart ist weniger die Zündwilligkeit, ausgedrückt durch die Cetenzahl des Dieselöles ausschlaggebend als vielmehr ein entsprechend niedriger Tropfpunkt, wodurch die Zerstäubung auch bei niedriger Temperatur ausreichend bleibt. Ein sich jjleichermassen für Benzin und Dieselöl stellendes Problem stellt die Eisbildung im Treibstoff dar. Diese Stoffe, obwohl praktisch wasserfrei, haben immerhin die Fähigkeit, infolge Kondensation oder bei unsorgfältiger Behandlung, geringe Mengen Wasser aus der Luft zu absorbieren. Bei einer gewissen Abkühlung muss sich das Wasser als Eis ausscheiden und Verstopfungen der Leitungen, Filter oder Einspritzpumpen hervorrufen. Man verwendete als Gegenmittel einen Zusatz von 1 % Frostschutzmittels, womit der Gefrierpunkt des,Wassers auf —45° und darunter gesenkt werden konnte. Der Zusatz wurde jeweils beim Tanken zusammen mit dem Treibstoff gemischt. Auch die Motorenöle stellten Probleme. Die Viskosität des kalten Oeles kann nicht beliebig gesenkt werden, da die Arbeitstemperatur im Motor nach Erreichen eines gewissen Beharrungszustandes auch bei Kälte nicht stark verändert ist. Der Umstand liegt darin begründet, dass die Kurbelgehäusetemperaturen hauptsächlich von der Kühlwassertemperatur abhängig sind und diese durch Thermostaten ziemlich konstant auf einem günstigsten Wert gehalten werden. Vielfach konnten im Freien stationierte Wagen kaum mit dem Anlasser angeworfen werden, und die Oelförderung aus der Wanne war bei Startbeginn ungenügend oder übeThaupt unmöglich. So wurden bei Frost, je nach Möglichkeit, folgende Mittel angewendet, die sich bis zu den tiefsten Kältegraden als praktisch erwiesen: Motor im Leerlauf drehen lassen, auch wenn ausser Dienst, Ablassen des Oeles bei warmem Motor, Erwärmen und Wiedereinfüllen vor Startböginn. Kurbelgehäuse mit Lötlampe, Heizofen oder offenem Feuer erwärmen (viele Fahrzeuge sind diesem Verfahren durch Feuer zum Opfer gefallen). Ueberdecken des ganzen Fahrzeuges mit Blachen oder Gelten und Unterstellen von Wärmeerzeugern während der Ruhezeit. (Diese Methode ist zeitraubend und bedingt tragbare Einrichtungen.) Verdünnen des Carteröles mit leichtflüssigen Oelen oder Leuchtpetrol, ein wenig günstiges Vorgehen, weil die Oelviskosität bei normaler Motortemperatur zu niedrig wird. Später wurde die Erfahrung der Fliegerei zu Nutzen gezogen, die für die Verdünnung des Motorenöles gewöhnliches Benzin verwendete. Davon wird eine relativ geringe Menge zur Herabsetzung der Viskosität benötigt, und bei steigender Temperatur nach-dem Start verdampft das Benzin wieder aus dem Oel, das nach Erreichen der Arbeitstemperatur wieder die geforderte Viskosität hat. Der Benzinzusatz erfolgt vor dem Stillsetzen des Motors und beträgt, je nach Aussentemperatur und Oelviskosität, bis zu maxjmal 25 % de« Schimerölrolumens, Zur guten Durchmischung lässt man den Motor noch 10 bis 15 Min. im Leerlauf drehen und stellt dann ab. Häufiger Oelwechsel dürfte bei regelmässiger Anwendung dieses l .Verfahrens notwendig sein. Selbst bei Vornahme aller dieser Massnahmen kann das Starten von Dieselmotoren unter —35° C und von Benzinmotoren unter —20° C Schwierigkeiten bereiten. Hier hilft die Einspritzung und Zerstäubung eines stark flüchtigen Startgemisches in die Ansaugleitung oder den Luftfilter. Damit wird der hartnäckigste Dieselmotor auch "bei —45» C in wenigen Sekunden zum Anspringen veranlasst. Das Startgemisch muss nach dem Anlaufen noch während etwa einer halben Minute eingespritzt werden, nämlich so lange, bis sich der Verbrennungsraum genügend erwärmt hat. Ist nun auch die Batterie genügend aufgeladen und vor allem nicht zu kalt, steht damit'einem leichten Start nichts mehr im Wege. Auch ihr muss die nötige Sorgfalt gewidmet werden, da ihre Leistung bei Kälte abfällt. Auch hier ist für Erwärmung zu sorgen, wenn nicht eine transportable Batterie einer Servicestation oder eines Flugplatzes zur Verfügung steht. Wenn der Motor einmal läuft, tdann stellen Brennstoffe und Schmieröle keine unlösbaren Probleme mehr. Es bleibt noch die richtige Wahl der Getriebefette. Liegt deren Stockpunkt zu hoch, so sind schwere Abnützungsschäden unvermeidlich, da die drehenden Zahnräder das gestockte Oel nicht mitbefördern und so lange trocken laufen, bis das Getriebegehäuse sich etwas erwärmt hat. Das neuentwickelte Getriebehochdruckfett SAE 75 hat hier gute Dienste geleistet. Für die Radlager und Chassisschmierpunkte liegen die Verhältnisse ähnlich. -zz- (Aus « SAE-Jburnal », May 1947.) LITERATUR Enghsche Rennwagen. British Racing Ca r«. Von C. Posthumus, Vitesse Publishing Co., Sunbury on Thames. 18 S., 4 s. 6 (Fr. 4.—). Eine kurze illustrierte Zusammenfassung über die Rennerfolge von 14 führenden englischen Marken mit guten Photographien sowie den wichtigsten Daten. Deckblatt vom Sunbeam-Sieg im Jahr 1923 nach F. Gordon Crosby. Ein Fachbuch für englische Wagen. Practical AutomobileEngineering. Sammelwerk in englischer Sprache. Odhams Press Ltd., London. Lw. gebunden, 448 S., ca. 400 Illustr., Preis 10 s, 6 (ca. 11 Fr.). Durch die bedeutende Einfuhr englischer Personenwagen in die Schweiz 6eit Wiederaufnahme der Produktion ist die Nachfrage nach Unterlagen über diese Fahrzeuge gewachsen, und auch die Zahl der Fachleute, die der englischen Sprache mächtig sind oder sich Kenntnisse angeeignet haben, nimmt zu. Deshalb interessiert das vorliegende Werk besonders denjenigen, der beruflich mit dem Unterhalt und Reparaturen an englischen Wagen zu tun hat. Die einzelnen Kapitel über die Konstruktion populärer englischer Wagen sind von Fachleuten der Materien verfasst und einfach gehalten. Einstelldaten, Schmiertabellen und Schaltschemas sind besonders von den bekanntesten Typen von Vauxhall, Ford, Hillman, Morris, Singer, Wolseley, Austin, Standard, Rover etc. vorhanden; ferner findet man besonders ausführliche Angaben über Bremsen, elektrische Aggregate usw. englischer Fabrikation. Wertvoll ist ein detailliertes Kapitel über Garageausrüstungen und -Werkzeuge; dagegen fehlen Beschreibungen der letzten englischen Modelle. Für Mechaniker und Fahrzeughalter, die den Unterhalt ihre« Wagens selbst besorgen, ist das Buch wertvoll. Bei Nacht und Nebel (Schluss von Seite 15) Ebenfalls als Kurven- und Nebellampe dient die französische Konstruktion Marchai «630 >. Ihr flaches Lichtbündel 6tammt au6 einem Doppel- Reflektor und wird durch ein prismatisches, schräges Glas diffundiert. Dieses besitzt etwas keilförmige Ausführung und ist von einem kugeligen Körper getragen. Die heutige Ausführung mit gelbem Licht kostet 55 Franken. Bei den amerikanischen Nebellampen findet man heute die geschlossene Sealed-Beam-Konstruktion, die für die Scheinwerfer verwendet wird, ebenfalls. Die Do-Ray -Lampen werden als grosse Ausführung für Nutzfahrzeuge sowie in kleinerer Form für Personenwagen hergestellt. Das erstere Modell kann mit weissem und gelbem Glas, das kleinere mit gelbem Glas geliefert werden. Die Preise betragen 60 Fr. für die grosse und 55 Fr. für die kleine Ausführung. Auch die Pioneer-Lampe amerikanischer Herkunft ist in Sealed-Beam-Ausführung hergestellt. Sie findet bei manchen amerikanischen Wagen als Halb-StandardausrÜ6tung Verwendung und wird in zwei Modellen geliefert. Sie eignet sich gut zur paarweisen Montage. Das Modell 140 besitzt die normale Form solcher Lampen, während sich das Modell 145 äusserlich in etwas abweichender viereckiger Form mit abgerundeten'Kanten präsentiert. Beide Typen sind mit weissem oder gelbem Licht erhältlich. Sie kosten 68 Fr. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * . . * * * • * * • * * • • • * • * • . * * * * • * SCHN&PNEUS HEUE AMAG TEL. 2*16 40 500X15 550X15 700X15 475X16 550X16 625X16 675X16 150X40 525X15 650X15 450X16 525X16 600X16 650X16 140X40 U N I O N AG. B I E l Generalvertreter: HENRI B ACH M ANN Biel, Spltalshaße 12 b Telephon (032) 2 78 42 Genf, Ri/e de Fribourg 3, Telephon (022) 2 63 43 Zürich, LöwenstraBe 31, Telephon (051) 25 88 24 Erhältlich durch alle Garagen und fadigtfdtäfte Verlangen Sie autdrüddidi die bewährten Original UNION Ketten. Kopfweh. Migräne. Zahnweh, Monatsschmerzen • GEPÄCK-TRÄGER SCHWEIZ. UND AUSLAND. BREVET Vermeidet jede Durchbohrung des Karosseriedaches, Wegfallen der Spannriemen, Kabel, Bänder etc. Ausgleich der Vibrationen. BLECHLUFTHAMMER Marke Bombltd vorm. H.&M. Mayer Solothurnerstraste 46 Telephon 35555 TPA Befestigung durch selbstansaugende Gummiteller Schnell montierbarer Skihalter Adhäsion garantiert bei jeder Witterung und jeder Geschwindigkeit Konstrukteur Und Alleinkonzessionär für die Schweiz: TOUT POUR L'AUTO S.ar.l., NEUENBURG Evole 8a Telephon 54439 Alleinverkauf M. MAYER BASEL Opel 8 PS 6 Zyl. Zylinderkopf Günstiger Preis. P. Glättli, Zürich 6, Hofvriesenstr. 10. Teleph. 261711. Hansa und Borgward neue Autoersatzteile Hansa-Austauschmotoren 6 PS, 4 Zyl., Typ 1100 8 PS, 6 Zyl., Typ 1700 Hansa-Borgward, 10 u. 13 PS, Typ 2000, neuwertig, ab Lager lieferbar. P. Glättli, Hansa-Garage, Zürich 6, Hofwiesenstr. 10. Toi. 261711/12. Ersatzteile für altere Automobile wie Motoren, Getriebe, Wellen, Räder, Achsen. Dynamos. Anlasser, Kühler sowie Federn und Chassis liefert Hs. Zysset Station, Zollikofen. Tel. 4 7011. Welche Sportfreunde möchten sich an der Gründung einer reellen Schweiz. Renngenossenschaft finanziell beteiligen? Zuschriften unt. Chiffre 22919 an die Automobil- Revue, Bern. biszurZehenspitze durch eineOrbal-Kur. Keine spezielle Diät, kein Gewaltsmittel. Orbal baut in absolut unschädlicher Weise alles überschüssige Fett ab. Durch Zugabe von Früchtesalzen noch wirksamer. hatTausenden geholfen. Apotheken. Interessanter Prospekt gratis durch: Schweiz. ^Orbalgesellschaft Zollikon/Zch Neugummierungen Reparaturen Neue Pneus P.TOBLER,BASEL laufenstr. 70, Tel. (061) 3 53 OS

Nr. I - MITTWOCH, 7. JANUAR 1918 AUTOMOBIL-11EVUE 17 ste Nr.1 - 1948 Erscheint periodisch M«*. Mod.u p««- Karosserie J | _ - _ i ^ 5 fr_ p « is f n e £lX!v 1 o*m H • « • • laaci» Ardea 4,6 Limousine 4 4 12 800 31. 3. 47 P PflCllCtP Aprilia 7,6 Limousine 4 4 14 800 •U*W**W*«P Lea FraneU «14» 9,0 Limomine 4-B 4 22 500 14.3.47 _ _ _ _ _ ^ ^ Uneoln V-12 28,4 Sedan 6 4 22 630 ••1?* AHMA Ai&llVHVll A Vl aVAlUU WKlftkCUI » 23,4 Club Coupe (Luxusausstattung) 6 2 23300 _, mm » 38,4 Cabriolet 6 2 23 930 Continental 23,4 Cabriolet 6 2 34 000 » 23,4 Coupe 6 2 33 700 Zeichenerklärungen. Beschreibung in A.-R.: Fett = ausführliche Beschreibung) mager = „ Kurznotizen und Ankündigungen; • = mit Schiebedach; •) Preis ohne Verbindlichkeit; ') Solmson S-4-61, Mercuxy v-B 19,3 Sedan 5-6 2 14700 Zuschlag für Cotalgetriebe Fr. 900.—; ») Salmson S-4-E, Zuschlag für Cotolgetriebe Fr. 1150; ') Preis » IM Coupe Sedan 6^6 2 14 900 auf Anfrage; ') Skoda 1101, Zuschlag für Kunstlederpolster Fr. 250.—. » 19 . 9 Cabriolet 3-6 2 17 350 » 19,9 Station Wagon 5-6 4 18 650 Die Angaben sind durch die Generalvertreter der Marken geliefert. Die Preise verstehen sich ohne Wust; MC «TC» Midget 6,4 Sportwagen 2 2 9 430 30 146 allfällige Aenderungen bleiben vorbehalten. «Y» lft Liter 6,4 Limousine* 4 4 12 400 14,! s! 47 » 6,4 Chassis — — 7 000 ') " ' . i 1 o Minor Typ n 3,13 Limousine 4 2 8100 ') 1. 5. 46 M«k. Modell s %f Karosserie 3 I J P " iS f Mch * leben Morris *8» 4,7 Limousine 4 2 6 700 S IH lnÄ.-S. Tom » 4,2 Limousine* 4 2 6 850 21.11.45 ————————————^—— — — — — . s 4,7 Limousine 4 4 7 100 u. Älf« Romeo 6C-2SC0 S 12,4 Fabriklimousine S 2 44 000 8. S. 46 /lO» 3,8 LtooSSne* 4* 4 8 550 Z *' l ' " » 12,4 Limousine Superleggera (Touring) 4-S 2 46 000 u. » 5 8 Limousine * 4 4 8 700 » 12,4 Cabriolet (Pinin-Farina) 4-S 2 46 000 21. 3. 47 « 6C-25OO SS 12,4 Coupe (Touring) 2 2 48 000 Nash «600» 14,4 Sedan 5-6 4 13 800 2 10 46 » 12,4 Cabriolet (Pinin-Farina) 2 2 48 000 Ambassador 19,6 Sedan 3-6 4 17 S00 ÄUaxd Vierliter 19,9 Sportwagen 2 2 21 500 36.6.46 OldtmobUe «66» 19,9 Sedan 4-3 4 14 000 19 3 47 » 19,9 Sportwagen 4 3 32 500 2. 4. 47 «76» v 19,9 Sedan 4-5 4 15 200 «Ti» TA «14» 9,7 Limousine* • 4 4 23 800 12.2.41 * " » 9,7 Schweizer Cabriolet 4 2 27 600 Packard Six 20,46 Sedan 6-6 4 20 000 ') 9. 10. 46 Armstrong Siddeley «16» Lancaster 2-Liter 10,1 Limousine* S 4 23 800 17. I. 46 Super^8 n'fil sldan" tl 4 23 600 ') 27 8.47 "II* l ypiloon 52'} £ oup . 6 S 3 23 700 „ 27,25 Cabriolet 5-6 2 26 300 ') M* """ lcane 2' Cabriolet 5 2 25 900 » 27,23 Limousine (Separation) 7-8 4 30 000 ' 29. 10. 47 «16» 2-Liter 10,1 Schweizer Cabriolet 5 3 34 000 Custem 8 29,6 Touring Sedan 5-64 27 500 ') Äusti " -MS 130 "*" ?*} Limousine 4 2 8 900 15. 10. 47 » 39)6 SSoustae (Separation) . fl| 4 33 500 ) A-40 » 6,1 Limousine * 4 2 9 000 A-40 Devon 6 1 Limousine 4 4 9 200 26. 9. 46 Peugeot 203 8,8 Limousine * 4 4 7 950 A :*° » 6.1 Limousine* 4 4 9 300 » „3 CabrioUmousine 4 4 7 923 17.3.47 «12» J,9 Limousine 5 4 11800 » OQ Cabrioint ' 2^ ? q i» «16» 11,2 Limousine S 4 13 500 26. 9. 45 ' Cabriolet 2-3 2 9 435 «Ji? 3 .» Sheerline 20,0 Limousine* 3-6 4 28 000 12.3.47 PlymonUi Super Deluxe 17,6 Sedan 5-6 4 13 650 31.7.46 «135» Pnneess *0,0 Limousine* S-6 4 33 000 | » 1^6 Coupe 4_ 5 4 i 3650 19.3.47 Bentley Mark VI 31.7 Fabriklimousuie * 4-S 4 32 700 S. 6. 46 * 17 ' 6 Cabriolet 4 ' B 4 1S l0 ° * D'l Cabriolet (Park Ward) 4 2 68 000 2.4.47 Ponüac «23» Torpedo 20,0 Sedan 4-5 4 13 900 * ?7 T C .°»P* a^mes Young) 4 2 69 000 „* 20 0 Cabriolet 4-S 2 16 ISO * Zi'l ° u =e CMulhner) 4 4 69 000 «26» Streamliner 20,0 Sedan 4-3 4 14 960 19.3.47 * 217 SS«»teer Cabriolet 4 2 64 000 „ 20,0 Sedan c , ^ 4.5 2 14 375 »• Zl,7 Sedanca Coupe (Gurney Kumng) 4 3 76 000 » Brist.! «400» 10,0 Coupe* 4 2 35 000 25.9.46 ^ ' ^ Juvaquatr. 3.1 Limousine 4 4 6 980 28.5.47 » 10,0 Schweizer Cabriolet 4 2 37 900 2.4.47 Ril«T l'/ 3 Liter 7,6 Limousine 4 4 17 100 18.12.46 n„l v c • i « • in „,7 - .. oe . ,*er. n 2,4 Liter 12,4 Limousine 4 4 22 000 4. 12. 46 Buick «Soecial» Serie 40 20,7 Sedan «41» S-6 4 16 500 ,, «Super» Serie SO 20,7 Sedan «61» 5-6 4 17 400 18. 6. « Rolls Royce «Süver Wraith» 21,7 Limousine (Hooper) 5 4 73 000 ') 8. 8. 46 Ti &\i,i Seaanet «So-5» o~ts d lo aoo i » 20.7 Cabriolet «S6-C» 5-6 2 19 700 Rover «10» 7,1 Limousine* 4 4 14 300 19.6.46 18,9 Land Cruiser Sedan 5-64 18 500 » 18,11 Coach Chapron 4 2 37 800 II » 18,11 Cabriolet Chapron 4 2 39 900 Snnbearo «10» 6,1 Sports Saloon * 4 4 14 300 14.3.47 iSg-MS \l\\\ cnasiis 9 * GUiU01 ' i t HtTo 2ldl « r 9 ' 9 Spor« Saloon* 4 4 17 100 » }8.|} Coach Guillore 4 3 40 900 Tattot Ugo Reeord 22,8 Chassis - - 27 800 * iofj Coach Chapron 4 2 43 800 B 23 8 Umousine 5 2 37 000 23. 10.46 » il-} 1 . Cabriolet Chapron 4 2 44 900 „ 23,8 Limousine 8 4 38 400 u. * }?}, Cabriolet Guillore 4 2 47 400 B 228 Sportlimousine 5 2 39 500 17.3.47 148 leger 18,11 Chassis - - 21 SSO | „ 22,8 Cabriolet S 2 39 500 » 18,11 Limousine Guülore 4-5 4 40 4S0 , 22 8 Schweizer Cabriolet 3 3 46 500 De Soto Diplomat De Luxe 18,1 Sedan 3 4 13 950 Tatra «S7b» 6 4 Limousine 4-3 2 9 800 » » }°-\ Club Coupe S 2 13 950 „ 87s 1Sil Limousine * (Stoff) 8-6 4 24 000 21.3.47 » > J8.I Cabriolet 8 3 15 650 s lsl Li mousine * (Leder) S-6 4 28 000 Custom 19, s Sedan 8 4 17 000 » 19,8 Club Coupe B 4 17 000 19. 3. 47 Tritunph 1800 9,0 Limousine 4-S 4 18 900 16. 7. 47 » 19,8 Sedan 7-8 4 20 300 „ 80 Cabriolet 2-42 18 900 » 19,8 Cabriolet S 2 18 320' Suburban 19.8 Limousine 7-8 4 22 450 Vauxhall «13-4» 7,3 Sedan 4 4 8900 14. 3. 47 ... . . ... «14-6» 9,1 Sedan 4-S 4 109SO Dodge Kingsway 18,0 Sedan 3 4 14 200 Custom Fluid Drive 19,0 Sedan 8 4 16 200 Willys Universal Jeep 11,2 Mehrzweckfahraeug 4 - 9 630 17.6.46 » ton Sedan 7 4 19150 Jeep Station Wagon 11,2 Kombinationsfahrzeug 7 3 13 900 13.8.47 » 18,0 Club Coupe 4 2 16180 » 19 '° Cabriolet 4 2 18180 Wolseley «8» 4,7 Limousine * 4 4 8 500 3. 7. 46 .. «10» 6,8 Limousine* 4 4 9 800 6. 3. 46 F»»t 500 2,9 Coupe 2 3 4 850 25.6.47 «13» 7,9 Limousine* 4-S 4 11 2S0 » 2,9 Coupe (Faltdach) 2 2 8200 «14» 9,3 Limousine* 4-3 4 13 600 16. 1.46 1100 C S.6 Limousine 4 4 9 100 «18» 11,8 Limousine* 4-5 4 14 600 12. 12.43 » 5,6 Cabriolet 4 2 IS 150 21. 3. 47 1100 Ii 8,6 Limousine 6 4 10 950 . 1500 ?fi Limousine 4 4 11980 1 1 r 1 1 . „ Zur Preisliste der fabrikneuen Wagen Ford Anglia 4, 7 Limousine 4 2 6 350 14. 3. 47 I Prefect 6,0 Limousine 4 4 7 100 ::Cr».. 1 §| 2 \ || *" Die Katalogpreise als Barometer der Marktlage » Isis c^>upe sedan S-6 S 12900 Mit der Preisliste der fabrikneuen Wagen, die in der «A.-R.» erstmals erscheint und » i||l s^o^wa on 5-e 4 IIooo deren periodische Publikation geplant ist, wird ein weiterer Beitrag zur umfassenden v-8 France IM Limousine s 4 12050 Orientierung über alle Gebiete des AutomobiHsmus geleistet, ein Ziel, das unserm Blatt Tiaxaz F-485 Beaiey HiUman 18 .8 sedan 6-7 4 18 340 9. 4. 47. stets als Richtschnur vorschwebt. Durch diese Liste sei den Kaufinteressenten und den mit Manhattan F 486 18,8 Sedan , 6-7 4 19300 ^em Automobil Verbundenen die Möglichkeit geboten, sich über die angebotenen Marken 2,4 Liter 1 |.* Chassis . - 21000 22.1.47 und ihre Preise ein Bild zu machen. Diese Katalogpreise sind grundsätzlich von der » i2',4 itoadster 6 4 2 32000 10! lä. 4 « eidg. Preiskontrolle, die den Handel mit fabrikneuen Automobilen noch überwacht, ge- » iil« Supf(Schw^iI) iz> 2-3 2 39000 nehmigt; in einzelnen Fällen.sind Preise neu eingeführter Marken oder Preisänd&rungen » 12,4 coupe (Schweiz) 4 2 38 000 infolge äusserer Einflüsse (Auf- oder Abschläge der Werkpreise, Aenderungen der Minx e .! Limousine* 4 4 saoo 12.6.46 Transportkosten, neue Modelle) noch nicht bewilligt. » 6.1 Cabriolet 4 2 10 900 Vergleicht man die heutige Preissituation mit dem Verlauf im vergangenen Jahr, so Hotchkiss 686 Cabourg Cotai IV Limousine 4-s 4 34 200 1 17. 3. 47 scheint sich die Aufwärtsbewegung der Preise, die seit dem Eintreffen der ersten Nach- Hndson Commodore 8 484 2 i' 3 Sedan s 4 17500 7.1.48 kriegswagen ununterbrochen angehalten hat, zu verlangsamen. Wenn auch gewisse „ _ „ , . 7 62 o ^ ? 2 mm « « « Gründe innerschwenzerischer Natur, so vor allem die mit der Zeit sich nähernde Befrie- H.R.G. 154 Liter Aerodynamic '• t " ! Sportwagen 2 3 34 800 26. 6. 46 ' .. digung des Nachholbedarfes, dabei eine Rolle spielen, so durften auch die Fabrikanten Humber s^Ür Snipe Puiman imperia T.A. 8 2O '-8 uSöuSe * 8 1 S ü !". 47 mit Her Zeit erkennen, dass trotz steigender Selbstkosten eine Preissteigerung mit der 20 - 8 Limousine 7 4 31000 * Zeit zu einem Abflauen der Nachfrage führen muss. Dies gilt allerdings zur Zeit erst für 8 - 8 Cabriolet 4 2 16 800 ' ganz wenige Länder, denn vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, aber Ja9UBI 1V 2 Liter 9,0 Limousine* 8 4 180Ö0 auch in weiteren Staaten,'sind grosse Lücken im Motorfahrzeugpark noch nicht aufzyj uter 13,6 c *^J ne. j 4" Jl900 u - 3 - 47 gefüllt. Ueber die kommende Entwicklung der Preise ist eine Prognose heute fast so 3y"utei n',6 Chassis - - 19soo schwierig wie eine Wettervorhersage; während auf dem schweizerischen Markt in letzter , 17.8 Limousine* s 4 24700 Zeit doch viele Preise längere Zeit stabil geblieben sind und einige Abschläge zu Jow«rt iaveün 7.6 Limousine 4-s 4 14900 21.5.47 verzeichnen waren, so wird dieses Bild gerade in diesen Tagen durch Werkpreis- Kaiser Special K-481 18.8 Sedan 6-7 4 16900 9.4.47 erhöhungen durch vermehrte Selbstkosten etwas getrübt. Besser als viele Worte wird custom K-482 ,18.8 » 6-7 4 •) aber diese Liste über die Tendenzen des Marktes Auskunft erteilen. Manchester «10» 6.6 Limousine* 4 4 13 SOO 19.2.47