Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1948_Zeitung_Nr.002

E_1948_Zeitung_Nr.002

10 ALiTOiViOB IL. RE V U

10 ALiTOiViOB IL. RE V U E MITTWOCH, 14. JANUAR 194,8 - Nr. 2 Die Frage «Umfanrunigs- oder Durchgangsstrassen » beschäftigt bei uns Behörden und Kreise des Straßenverkehrs- nicht erst seitdem das Programm für den Ausbau der Hauptstrassen zur Diskussion steht. Im allgemeinen strebt man in der Schweiz die Lösung durch das Mittel von Umfahrungsstrassen an, um die Stadtkerne zu entlasten oder enge Ortschaftspassagen zu vermeiden. Auch Amerika ist gezwungen, sich mit diesem Problem auseinanderzusetzen, aber wenn es dabei der Durchgangsstrasse den Vorzug gibt, eo muss man sich dessen bewusst bleiben, dass drüben die Verhältnisse von den unsrigeo grundverschieden sind und dass sich die Lösung, wozu sich die US bekennen, keineswegs ohne weiteres auf die Schweiz übertragen lässt. Es bietet aber trotzdem auch für uns Interesse, die Auffassungen maßgebender amerikanischer Verkehrsfachleute, u. a. auch des Chefs der Public Road Administration in Washington, kennenzulernen, wie sie der Artikel unseres Mitarbeiters wiedergibt. Die Red. Bis kurz vor dem Kriege ging man in den USA beim Bau neuer Autostrassen von dem instinktiv als richtig erkannten Grundsatz aus, dass die Anlage von Umleitungen in der Nähe von Städten zwei wünschenswerte Folgen habe. Erstens diene sie dazu, den Fernverkehr zu beschleunigen; zweitens sei sie dazu angetan, die zunehmende Verkehrsverstopfung in den Städten zu mildern. Dementsprechend wurde bei den meisten neuen Strassenbauten Wert darauf gelegt, die Städte möglichst unberührt zu lassen. Was instinktiv richtig erschien, erwies 6ich im Lichte der Empirik als falsch. Zahlreiche Umlei- U S. A. Umleitung oder Durchfahrt? Autostrassenprobleine in den USA. (Von unserem New Yorker Korrespondenten) Ein Teil des c Davison Limited Highway» mit Auffahrtrampen und Ueberführungen in einem Wohnviertel. Photos « The American City », New York tungsstrassen erstanden, doch der Fernverkehr erfuhr keine wesentliche Beschleunigung, noch Hess sich eine Entlastung des Stadtverkehrs feststellen. Aus sorgfältigen, über die ganzen USA ausgedehnten statistischen Untersuchungen ergab sich, dass man von einer falschen Voraussetzung ausgegangen war. Die Verstopfung der Strassen in den Städten rührte zum grossen Teil nicht davon her, dass die Fahrer gezwungen waren, Stadtstrassen zu benützen, sondern davon, dass sie sie benützen wollten. Man hatte es fast als ein Axiom angesehen, dass neun Zehntel aller Fahrer die grossen Städte meiden möchten; statt dessen stellte sich heraus, dass die meisten nicht nur dicht an die Städte heran, sondern durch sie hindurch fahren oder sich in ihnen aufhalten wollten. Ihr Prozentsatz wird naturgemäss in den einzelnen Landesteilen durch verschiedene geographische und sonstige Faktoren bedingt {er ist kleiner im Westen und grösser im Osten der USA);' der Landesdurchschnitt beträgt etwa 75%. '" * ' Die Folgen dieser Erkenntnis haben in den-letz 1 ten Jahren zu einem Wandel der Strassenbaupolitik geführt, und heute ist die Kontroverse « Umleitung contra Durchfahrt» eindeutig zugunsten von «Durchfahrt» entschieden. Hierbei waren folgende Ueberlegungen massgebend: Die Verkehrsverstopfung in den Städten rührt davon her, dass die Belastung der Strassen durch den an sich schon dichten Lokalverkehr duTch auswärtige Fahrer noch erhöht wird, die sich vorübergehend in der Stadt aufhalten. Die wenigen (etwa 25 %), die weiter wollen, sind gezwungen, enge, überlastete Verkehrswege in der Stadt zu benützen. Eine Umleitungsstrasse hilft nur diesen 25 %. nicht den übrigen 75 %. Da die Strassen in den Städten dem Verkehr nicht gewachsen sind entweder Torgesehen oder zumtnde«* in Er«ri{aa£ und es fast, nirgends ausreichende Parkierungsmöglichkeiten gezogen. Die grosse Ueberlandstrasse -»erläuft gibt, sehen 6ich viele FahreT ge- nötigt, auf eine Durchfahrt durch die Geschäftsviertel zu verzichten. Die Mehrheit von ihnen will aber nun einmal in die Stadt hinein. Ihren Wünschen Rechnung zu tragen 'gibt es zwei Mittel: Entweder durch das Zentrum der Stadt hindurch. Alle paar 100 m führt eine Rampe in die nächste Nachbarstrasse, die gewöhnlich schon mitten im Wohnund Geschäftsviertel liegt. Jene 25 % Fahrer, die sich in der Stadt ohnehin nicht aufhalten wollen, werden die bestehenden Durchgangsstras- ignorieren die Ausfallrampen; die anderen da- sen durch die Städte verbreitert, oder man entschliesst sich, Autostrade (express highways) damit vom Durchgangsverkehr ebenso wie vom gegen können in die Stadtstrassen einbiegen, die durch die Stadtzentren oder wenigstens durch benachbarte Distrikte zu führen. Es ist bemerkenswert, dass diese radikale Lö- « Block-um-Block-Lokalverkehr » befreit sind. Auch bei dieser Alternative ist man — wenigstens theoretisch — zu einer eindeutigen Lösung kehrsprobleme durchwegs akzeptiert worden ist, sung eines der schwierigsten amerikanischen Ver- gekommen. Durchweg wird die blosse Erweiterung obwohl ihr grosse Bedenken entgegenstehen. Zunächst erhebt sich-die.Kostenfrage, Die Baukosten bestehender Strassen in den Städten abgelehnt. Man könnte bestenfalls einige Symptome beseitigen, nicht aber das Uebel selbst heilen. Eine Ver- Verhältnis zu jenen für die Expropriation. Stellt nehmen sich trotz ihrer Höhe noch gering aus im breiterung der Strassen würde nur mehr Fahrer man aber diesen Beträgen die Kostenberechnungen gegenüber, die sich ergeben, wenn man eine anziehen, und bald wären die breiteren Strassen ebenso überfüllt wie vorher die schmalen. Unter auf die Dauer unzweckmässige Teillösung versucht allen Umständen müsste eine Verkehrsregelung und sich auf eine blosse Verbreiterung bestehender Strassen beschränkt, dann sind sie nahezu durch Polizisten und Verkehrsampeln aufrechterhalten werden. Um zu ermitteln, wie schnell der ebenso gross. Die weitere Befürchtung, das« ein Verkehr durch Stadtstrassen hindurchfliesst, sind « express highway» eine Stadt in zwei Teile zerschneide, zwischen denen keine Verbindung be- in einer grossen Anzahl amerikanischer Städte statistische Erhebungen angestellt worden. Sie haben ergeben, dass (die beim Halten vor Verkehrsstehe, erledigt sich mit dem Hinweis auf den Ban von Ueberführungen oder (wenn es sich um eine ampeln verlorene Zeit eingerechnet) die Kapazität der amerikanischen Stadtstrasse im Durch- Hochstrasse handelt) von Unterführungen. Ernster schnitt unter 215 Fahrzeugen pro Stunde liegt (?), zu nehmen ist der Einwand, dass die Niederlegung wenn die Fahrbahnen in jeder Richtung zehn Fuss von Wohnhäusern zum Zwecke des Strassenbaues breit sind. In ganz Amerika gibt es nur eine einzige Strasse, die eine Kapazität von 600 Fahrzeu- die Wohnungsknappheit verschlimmern müsse. Hierin liegt der Grund dafür, dass nur wenige gen pro Stunde erreicht. Städte dazu übergegangen sind, das Projekt eines « express highwayß > in die Tat umzusetzen, es sei Demgegenüber bewältigt der durchschnittliche denn, die Autostrada lasse sich durch Elendsviertel hindurchführen, die abbruchreif waren und für « express highway », wo der Verkehr weder durch Ampeln noch durch Strassenkreuzungen oder Poli- die schon WohnungseTsatz bestand. Das Verbindungsstück zwischen Manhattan und dem projektierten Crosslown Highway, einer Durchgangsstraste, M New York, mit einem komplizierten Wegfahrtsrampensystem, das den Highway mit den nächstgelegenen Quartieren verbindet. zisten «gestört» wird, pro Stunde bei einer Breite' der Fahrbahn- Von 12 Fuss in jeder Fahrrichtnng und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 35 m/h mindestens 1500, gelegentlich sogar 2000 Fahrzeuge pro Stunde. Das bedeutet also, dass der « express highway » den Verkehr um das Siebenfache beschleunigt. In fast allen Strassenbauprojekten der amerikanischen Städte sind derartige « express highways » Der projektierte Express-Highway in Shreveport (Louisiana', der zum grösiten Teil (wie aus dem Bild ersichtlich) als «Hochstrasse» vorgesehen ist. Man beaente aie kreuzungsfreien, dem « Kleeblattsystem * ähnelnden Einführungen der aus der Stcdt kommenden Querstrossen in den «Express-Highway». Das Geschäftsviertel (Hochhäuser) liegt nur wenige Strassenblocks von diesem entfernt. Während die Hauptfrage «Umleitung oder Durchfahrt » entschieden ist, bleiben viele Nebenfragen noch offen, vor allem deshalb, weil die Lösung oft; von örtlich bedingten Umständen abhängt. So taucht überall das Problem auf, ob man einen « überhöhten » oder einen < versenkten » « highway» bauen solle. Für eine in der Nähe des Geschäftsviertels mehrere Meter über dem Boden verlaufende «Hochstrasse > hat man sich z. B. in Shreveport im Staate Louisiana, einer Stadt mit etwa 100 000 Einwohnern, entschieden. Das neue Manhattan-Transitprojekt sieht eine ähnliche Lösung vor; in. Detroit und Chicago wiederum scheint man sich für den «depressed highway» entscheiden zu wollen. Mittlere und kleine Ortschaften sehen, sich naturgemäss nicht vor Entscheidungen dieser Tragweite gestellt. Immerhin hat sich aus Umfragen ergeben, dass 6ie in der überwiegenden Zahl,der Fälle bereit sind, starke finanzielle Belastungen auf sich zu nehmen, wenn sie dadurch vor einem Abgeschnittenwerden vom Hauptverkehr bewahrt bleiben. Hier kann die für Großstädte nicht akzeptable Zwischenlösung einer Verbreiterung der Stadtstrassen noch in Betracht gezogen werden, eine Umleitung aber nur dann, wenn von der grossen Ueberlandstrasse selbst erstklassige Zufährtestrassen zum Stadtinneren führen. Ein Musterbeispiel hierfür bietet der Merritt-Parkway, der — eine der besten Strassen der ganzen USA — von Connecticut in Richtung auf New. York City zu verläuft. Der Merritt-Parkway führt, ohne durch Umleitungen von seiner geraden Linie abgelenkt zu werden, an zahlreichen kleineren Städten vorbei. Riesentafeln künden dem Fahrer an, dass ein paar hundert Meter weiter eine Ausfallstrasse in den Parkway mündet bzw. von ihm abbiegt. Der Automobilist kommt, ohne einen idealen Verkehrsweg zu verlassen, bis in die nächste Nähe des Zentrums der Ortschaft, die er besuchen will. Dank diesem System, das sich glänzend bewährt hat, gilt der Merritt-Parkway als derart vorbildlich, dass er den Prototyp der vielen Verbindungsstrassen darstellen soll, die im Laufe des nächsten Jahrzehnts erstehen. Besondere Erwähnung verdient die Tatsache, dass sich diese «Landstrasse», die über lange Strecken meilenweit von jeder Siedlung entfernt verläuft, nur in unwesentlichen Details von den « express highways » unterscheidet, die man durch die Zentren der Großstädte baut oder bauen will. E.B.

Nr. 2 — MITTWOCH. 14. JANUAR 1948 AUTOMOBIL-REVÜE 11 W r freuen uns. Ihnen mitteilen zu.können, dass uns die < NUFFIELD EXPORTS LTD. OXFORD / ENGLAND AB 1. JANUAR 1948 die ÜJOISEI CENTURY MOTOR BOATCY MANISTER MICH. U.S. A. sucht für sein* Motorboote - 32 verschiedene Modelle - Motoren von 5—150 PS auf Bremse, Wiederverkäufer für jeden Schweizer See Steh wenden an den Generalvertreter Technisches Bureau ANDRE GOUTAU, Ing., Genf Rue de la Scie 16 • Telephon 5 12 02 Automobil-Salon Stand 200 PRODUCTJ GENERALVERTRETUNG FO R DIE GANZE SCHW übertragen hat J. H. KELLER AG. vormals SPORTCAR AG. ZÜRICH EIZ Ausstaltuno und verkauf: Bahnhorstrasse I, Telephon 25 es SB Service und Ersatztellei NeumOhlequal 30/32. Tal. 2S4O7O Viscoba-Polsterüberzüge Kunststrohgeflecht in verschiedenen Farben und Dessins, montagefertig ab Lager lieferbar für: Topolino, Simca, Balilla, Citroen, Peugeot, Matford, Prefecf, Austin, Sfandard, Lancia, Vauxhall, Renault, Ford, Studebaker, Chevrolet, Oldsmobile, Pontiac, Buick, Nash, De Soto, Chrysler-Windsor, Cadillac, Kaiser, Plymouth Auf Wunsch mit Türen und Armlehnen Der neue englische «SINGER» Ueberzeugen Sie sich durch eine Probefahrt von den Fahreigetv schaften und der Leistungsfähigkeit dieses Wagens. Zürich: Tip-Top-Garage, Seehofstr. 16 Baselstadt und Baselland i Weisskopf & Huber, Birsfelden Berni Garage Vogelsang, Mattenhofstrasse 4 Fribourg: Garage du Bourg Genf: Victor Rodieux, 1S-17,. rue Adrienlachenal iiel und Umgebung: Fritz Hasler, Kontrollstrasse 5 Neuenburg: Garage Terminus, St-Blaise Unterwaiden: Garage Amstutz, Buochs (Nw.l sofort lieferbar Generalvertretung für die Schweiz : Hauser Automobiles, Zürich, Talacker 30 Singer-Vertrat er: Tessin: Garage Franchtgnoni & Bernasconi, Lugano-Madonnetta Waadl: Ernest Hirt, Ing., Automobile, 7, avenue Florimont Lausanne Aargau: W. Obrist, Windlsch-Brugg Ölten und Umgebung: Paul Plüss, Garage, Oftringen St. Gallen: Walter ZolUkofer, Notfcerstrasse 157 luzern: Service: Garage Waldegp. Horw ILz.), Erich Stiern, Luzern Noch einige Kantonsvertreter gesucht Wer Chiffre-Inserate aufgibt mache sich zur Pflicht, die nicht berücksichtigten Offerten samt den Beilagen so rasch als möglich an die Bewerber zurückzusenden. Er erweist damit nicht nur diesen, sondern auch sich selbst einen Dienst. Im Sommer angenehm, im Winter nicht kalt Kleiderstoff kommt nicht zum Glänzen, laut Attest der EMPA. Fabrikation und Bezugsquellennachweis: M. Zimmermann, Zürich Büro und Näherei: Luisenstr. 8, Tel. 2319 61 Sattlerei: Bucheggstrasse 170, Telephon 260496 IFDiesel-Lastwagen Isotta-Fraschini 1948 Jeep-Fahrzeuge u. Schneepneus 4, 4JS und 5 Tonnen, 29/80 und 37/100 PS, direkte Einspritzung, JEEP, 113 PS. 8 Gänge, Differenfialsperre, Hinterachse doppelte Rücksetzung. JEEP D0DGE, 19,8 PS JEEP-DODGE-Dreiachser (spez. geeignet für den Prompt lieferbar für Kipper, Cars usw. Aufbau von Kippern und als Sattelschlepper). 1000 StGck SCHNEE-PNEUS für Personenwagen Alleinvertreter für Zürich, Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen, und Jeeps 600/16, Preis günstig. JEEP - BESTANDTEILE, Anhängerachsen, Radscheiben. ' Appenzell, Liechtenstein, Schwyz, Glarus, Graubünden. ' Die Waren können teilweise ab Schenkon n. Zollfreilager Beliefert werden. Berna 5U 6-t-Diesel (CT1D), 3-Seiten-Wirz-Kipper Lastwagen ab 1940, mit und ohne 3-Seiten-Wirz-Kipper Jos. Rast, Maschinenbau u. Import, Schenkon (Luz.). Telephon (045) 5 75 34. (Ford. Chevrolet, Fargo, Dodge und International) LHONEGGER, ZÜRICH Sämtliche neue Orig.-Ersatzteile f Ü r FIAT ALBERT KUHN WINTERTHUR-HEGI MSSZX3XSL Tel. 46 85 24 PNEUS 600X20 neu 525X20 neu 450X20 neu 700X1? neu 600X19 neu' 550X18 nen 600X19 neu 600X18 neuwertig 33X5 neuwertig 32X4^ neuwertig 815X105 neuwertig (Wulst) 385X20 neu (Wulst) I Schläuche, neue und gebr., jab Lager lieferbar. Telephon (072) 8 78 48. 63171(2 Akkumulatorensäureprüfer sp. G. 1,100—1,300, mit Ansaugschlauch, Gummiball, tadelloses englisches Fabrikat, ca. 50 Stück enbloc sehr preiswert abzugeben. Offerten unter Chiffre 62978 an die Automobil- Revue, Bern. (1,2 ZD VERKAUFEN aus erster Hand Skoda 1947 hellbraune Limousine, 4 Zyl., 6 PS, 4-Plätzer, Wagen ist in tadellosem Zustand, 15 000 km unfallfrei gefahren, Frostschutzscheibe und Stollenpneus, 7500 Fr. Auskunft: Telephon (051) 566466, ab 18 Uhr. 63140(2 Der englische Qualitätswagen voll sportlicher Rasse ist in beiden Modellen von 8 und 12 PS nunmehr kurzfristig lieferbar Unabhängig« vorder« Torsionsfederung, Zahnstangenlenkung, synchronisiertes Vierganggetriebe. Linienführung aussergewöhnlich elegant. Generalvertretung für di« Schweiz J.&E.Waeny, Grand Garage, Wabem-Bern Telephon 5 26 22 •esalt Henry Horter, Schanzenstr. 7. Bielt E. Hieder. Oberer Qual 32. l« Chauxdt-Fondi: Paul (uckstuhl, 21a. rue L.-Robsrt. Genevei Garage Montchoijy S.A., 68-70, rue Montchoisy. Lausanne- Garage Maiestic S.A.. avenue de Morges 145. Luzerni Letzi-Garage, Koch Söhne G.m.b.H., Hirschengraben 48. Sdlothurn: Fr. Weber, ßahr.hotplotz. Waliis. Garage Balma Martigny. Zürich. St. Gallen, Appenzell, Thurgou und Schatthausoni J. R, Keller AG., Bahnhofstrasse I, Zürich.