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E_1948_Zeitung_Nr.002

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14 AUTUMOÖJL.KLVUJS ALU

14 AUTUMOÖJL.KLVUJS ALU TAUCH. 14. JAALAtt 194« - ,\r. Z MAISCHBERflTSCHAnSKONTKOUEN AM FORD-CANADA ! 5 Batterie (auf Trittbrett oder in der Kabine), i Oelmeßstab, 7 Reifendruck, 8 Beleuchtung (abgeändert) 9 Hörn, 10 Schalbenwischer, 11 Kupplungspedal (30 mm Spiel) und Bremspedal (Wirkung). überdies, durch den Vergaser verdeckt, ausserhalb des kühlenden Ventilator-Luftstromes liegt. Die Motoranordnung im Ford-Canada verschlechtert diese Verhältnisse überdies (Stauung der Kühlluft an der Motorverschalung). Die hohe Lage der Benzinpumpe führt dazu, dass fast der gan*ze Hö' henunterschied zwischen Tank und Vergaser durch die Saugseite der Pumpe überwunden werden muss, was wiederum die Neigung des Benzins zum Verdampfen fördert. Bei einem grossen Teil der Fahrzeuge wurde, dieser Gefahr Rechnung tragend, eine zusätzliche clektrischeBenzinpumpe in Serie ins Fördersy6tem eingebaut. Diese befindet sich auf der gleichen Höhe wie die beiden Benzintanks auf dem rechten Trittbrett. Die Saughöhe wird damit auf ein Minimum reduziert und das Gefälle zwischen Vergaser und Tank vollständig durch die Druckseite der Pumpe überwunden. Da die elektrische Pumpe direkt in die Förderleitung eingebaut ist, sind keinerlei Um- Schaltungen notwendig. Die mechanische Pumpe saugt normalerweise den Brennstoff einfach durch die elektrische Pumpe hindurch. Will man den Vergaser vor dem Start füllen oder versagt die mechanische Pumpe aus den erwähnten Gründen, so genügt das Einschalten der elektrischen Pumpe am Schaltbrett. Die Benzinuhr arbeitet nur je für einen der beiden Tanks, und es muss die Schaherstellung (Fuel Tank) derjenigen des Benzindreiweghahns entsprechen. " Betrieb bei Frost unter —15° C. Eine gewisse Anzahl Fahrzeuge sind mit einer interessanten Schmierölverdünnungsvorrichtuag versehen, welche im Bereich von 20—40" C unter Null den Start des Motors erleichtert, resp. möglich macht. Das Prinzip dieser Methode wurde in der «A.-R. » Nr. 52/1947 beschrieben. .-9 Diese beruht qarauf, dass nach Ende der Fahrt bei Leerlauf des Motors und durch Betätigung des Hahns 8 und 11 (siehe Bild) ein Benzingefäss-oben an der Windschutzscheibe aufgefüllt wird, bis bei 10 (Bild) Benzin austritt. Durch Umstellen des Hahns 11 auf « Dilute » — Verdünnen läuft die abgemessene Menge ms Kurbelgehäuse ab, verdünnt bei weiterem Drehen des Motors das Schmieröl und ermöglicht so den Kaltstart. Nach der Inbetriebsetzung wird das sich im Oel befindliche Benzin durch die vorgesehene Kurbelgehäuseentlüftting in den Vergaser abgesaugt und verwertet. Bevor eine Verdünnung eingeleitet wird, ist das Oelniveau auf Maximum (Füll) zu ergänzen, damit bei nur kurzer Betriebsdauer jederzeit der Grad der noch bestehenden Verdünnung festgestellt werden kann. Das Gefäss fasst ein-en Liter. Für die Verdünnung des Oels gelten, folgende Werte: bei —24° C 5% Benzin beimischen j= K Liter bei —30° C 10 % Benzin beimischen = % Liter bei —36° C 15 % Benzin beimischen = % Liter bei —40 C 20 % Benzin beimischen = 1 Liter Für die Stellung des Hahns am Verdünnergefäss gilt folgendes: Senkrecht: Geschlossen DIE KURBELGEHÄUSE-ENTLÜFTUNG 1 Luftfilter der Entlüftung, 2 Vergaser, 3 Lichtmaschine, 4 Benzinpumpe. (Off). Rechts: Füllen (Fill). Links: Verdünnen (Dilute). Räder, Reifen und Pneupumpe, Die Räder weisen eine dem Simplexsystem ähnliche, längs •geteilte Felge auf, welche durch 12 rot markierte Schrauben zusammengehalten wird. Die roten Schrauben dürfen nicht gelöst werden, bevor' die Luft vollständig abgelassen ist. Werden zwei neue Reifen montiert, so sind diese auf der einen Fahrzeugseite zu verwenden, also ain> Hinter- und Vorderrad und nie auf der' gleichen 'Achse (Geschwindigkeitsdifferenz, siehe Kraftübertragung). Die Luftpumpe, ein luftgekühlter Kolbenkompressor, liegt auf der rechten Seite des Getriebes und kann nach Bedarf ein--oder-ausgeschaltet werden. Das Vorgehen ist dabei folgendes: Deckel am Kabinenboden durch Beiseiteschieben öffnen (Bild). Mit Schraubenzieher durch Verdrehen des geschlitzten Stabes Kompressprantrieb einschalten (Motor im Leerlauf) und Pumpenschlauch über dem rechten Trittbrett anschliossen. Dieser befindet sich bei manchen Fahrzeugen auch in der Kabine neben dem Benzinhahn. Der maximale Zifferdruck des Kompressors beträgt ca. 9 atfl (125 lbs. p. Sq. in.). Eine sehr wirksame Heizung (nicht bei allen Wagen eingebaut) erlaubt Fahrer und Hilfsfahrer über lange Dauer bei grosser Kälte ein Ausharren selbst im seitlich geöffneten Führersitz. Ein elektrisch angetriebener Ventilator 6augt hinter dem Kühler Frischluft an, fördert diese in einen Blechmantel am Auspuffrohr und führt über ein- und ausschaltbare Klappen die Heiseluft an die Knie von Fahrer und Hilfsfahrerj an die Windschutzscheibe und in die Kabine. Die Motorkünlung wird durch Thermostat geregelt. Die Wäisserentleerung erfolgt durch zwei Hähnen unter dem Kühler. Die Wasserpumpe benötigt keinerlei Wartung. Elektrische Anlage: Zu erwähnen ist, dass der Pluspol der Batterie an die Masse geht. Im weitern ist das ganze Fahrzeug funkentstört. Alle funkenbildenden Apparate sind mit Kondensatoren versehen und sämtliche Karosserieteile mit flexiblen bändern verbunden. Stahlgeflecht- Hptm, Hans Rutishauser, Instr. Of. Mot. Trsp. Trp. KLEINE UMSCHAU Ein alter, aber technisch falscher Witz "Der Witz lautet so: Inschrift an einem Grabstein: « Hier ruht Gottlieb Meier. Er wollte nachsehen, ob sein Benzintank leer war und leuchtete dazu mit einem brennenden Streichholz hinein. Er War nicht leer! » Gemeint ist mit der' Anekdote, dass man in .einen •— vollen —• Benzintank-nicht mit einer Flamme hineinleuchten soll, weil die Benzindämpfe explodieren würden, .Das .Brennen eines ganz oder •fast.ganz gefüllten Treibstoff tanks ist^aber nicht besonders gefährlich. Man braucht nur sofort die aus der Füllöffnung herausbrennende Flamme mit einer Decke-zu ersticken, d. h. die Luftzufuhr abrnschneiden, und das Feuer löscht aus. Wirklich gefährlich können hingegen « leere * Benzintanks (Fässer usw.) — besonders bei Kälte — sein. Sie sind nämlich nicht leer, sondern gefüllt von Benzindämpfen im Gemisch mit Luft. Solche Gemische können aber explodieren, nicht nur brennen. Gummischutz für Wagenunterseiten ZehnUusende von amerikanischen Autos halben in diesem Jahre ein sogenanntes «undercoating » erhalten, bei dem nach einem verhältnismäesig neuen Verfahren die ganze Unterseit« des Autos mit einer isolierenden Gummischutztchicbt überzogen wird. Die Kosten eines Gummiüberzuge* liefen zwischen 30. und 60 Dollar; seine Vorteile bestehen darin, dass er Rostbildung aa schwer zu reinigenden Stellen verhindert, lärmdämpfend wirkt, den Wagen vor Beschädigungen durch emporgeschleuderte Steine und durch chemische Einwirkungen (z. B. Viehsalz zum Auftauen von Eis und Schnee] schützt. Schrauben und Muttern fest verankert und das Eindringen von Auspuffgasen in das Wageninnere verhindert. E. B. Der Leistungsbedarf der Ventilatoren Bekanntlich ist die Leistungsaufnahme der Kühlventilatoren moderner Motoren ganz beträchtlich; sie beträgt bei Maximaldrehzahl zwischen 5% und 9% der Motorleistung. In Detroit sind gegenwärtig Versuche mit thermostatisch regulierten Ventilatoren im Gange, die u.U. bereits ia verschiedenen 1948er-Modellen eingebaut werden sollen. Die Thermostat-Einrichtung schaltet den Ventilator erst ein, wenn das Kühlwasser eine bestimmte Temperatur erreicht hat; bei kaltem Motor läuft er überhaupt nicht mit. Im Winter bleibt der Ventilator meistens ganz abgeschaltet, da der Fahrtwind zur Kühlung genügt. Die Thermostat- Vorrichtung bewirkt somit eine Kraft- bzw. Brennstoffersparnis und gestattet auch ein schnelleres Anwärmen des Motors beim Kaltstart, (aai) Gute Stromlinie oder schlechte Stromlinie? Die Güte einer Stromlinienkonstruktion lässt sich genau nur im Windkanal feststellen. Das Schönheitsempfinden ist unsicher. Aber: Ein Stromlinienfahrzeug ist um so besser, — je kleiner der Wasserstaubschweif, den es bei rascher Fahrt im Regen auf Betonstrasse hinter sich herzieht, — je weniger Staubwolken es bei Tascher Fahrt auf staubiger Strasse aufwirbelt, — je weniger Schnee ihm nach rascher Fahrt im Schneetreiben anhaftet, — je sauberer es bei Schmutzwetter bleibt. Winter-Einheitstyp Nr. 5055 SAE 30 = SAE 10-20-30-40 FAHRZEUGE FRAUEN FELD Hardy- Antriebsgelenk- Kompressoren für Licht- und Kraftstrom mit Kessel mit V- Flotter Start und gesicherte Fahrt dank... 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Nr. 2 - Mimrooi, M. JAIWJAR IM* AUTOMOBIL-REVUE 15 Betriebskostensenkung durch Vereinfachung des Unterhaltes Schlechte Zugänglichkeit zu den einzelnen Organen verteuert die Wartung der Motorfahrzeuge Bekanntlich sind in den letzten Jahren die Unterhaltskosten für Motorfahrzeuge stark gestiegen. Diese Verteuerung stellt vor allem die Halter von Nutzfahrzeugen für gewerbsmässige Transporte vor schwierige Probleme. Einem im SAE-Journal, August 194 7, veröffentlichten Bericht von T. L. Preble, des Betriebsleiters der Transportabteilung einer grossen amerikanischen Oelfirma über die Gründe der Verteuerung des Automobilbetriebes entnehmen wir folgende interessante Angaben: In den USA sind heute rund 1000000 Lastwagen und über 100 000 Omnibusse im Betrieb. Sie arbeiten unter allen Bedingungen, in jedem Klima, auf jeder Art von Strassen und unter den verschiedensten Servicebedingungen. Die gemeinsamen Erfahrungen dieses Betriebes könnten von Nutzen für alle sein, die mit der Konstruktion, der Produktion und dem Betrieb von Nutzfahrzeugen zu tun haben. Vor allem seien die Konstruktions- und Fabrikationsingenieure eingeladen, diese Erfahrungen in vermehrtem Masse zu verwerten. Die Kosten für den Unterhalt eines Nutzfahrzeugparkes sind so stark gestiegen, dass Massnahmen zu ihrer Reduk- Ä . I r x \ [ 1. Die Fahrzeuge können derart konstruiert und gebaut werden, dass die Unterhaltsarbeiten in greiseren Zeitabständen notwendig werden. 2. Die Fahrzeuge können derart konstruiert und gebaut werden, dass die notwendigen Unterhaltsarbeiten in kürzester Zeit durchgeführt werden können. Tatsächlich konnte im Laufe der Jahre dem ersten Punkt dank konstruktiven und produktionstechnischen Verbesserungen in weitgehendem Masse Rechnung getragen werden, und viele Unterhaltsarbeiten, die früher viel Zeit beanspruchten, sind heute nur noch in grösseren Zeitaibständen oder z. T. überhaupt nicht mehr notwendig. Leider ist bezüglich Punkt 2 nicht der gleiche Fortschritt festzustellen. Die Zugänglichkeit zu den einzelnen Organen, an denen von Zeit zu Zeit Unterhaltsarbeiten ausgeführt werden müssen, wird immer schlechter und die an und für sieb einfachen Arbeiten benötigen dementsprechend mehr Zeit. Da zudem die Löhne der Mechaniker in den USA gegenüber 1930 um 75 % gestiegen sind und nachgewiesenermassen mit einer im Vergleich zur Vorkriegszeit um 25 % verminderten Produktivität gerechnet werden muss, sind allein die Lohnkosten für die Unterhaltsarbeiten von 100 % auf 233 % gestiegen. Dazu kommt, dass trotz den erwähnten technischen Verbesserungen der Unterhalt immer mehr Zeit erfordert. Es konnte z, B. festgestellt werden, dass für 10 verschiedene Unterhaltearbei- ten an drei der 'bekaootesten Fahrzeugmarken im Jahre 1930 32,5 Stunden, im Jahre 1942 39,8 Stunden benötigt werden. Bei einem Stundenlohn von 80 Cents im Jahre 1930 betrugen die Kosten somit 26 Dollar, bei einem Stundenlohn von 1,40 Dollar im Jahre 1942 55,72 Dollar. Im Jahre 1930 konnten somit diese Unterhaltsarbeiten an zwei Fahrzeugen billiger ausgeführt werden als 1942 an einem Fahrzeug. Dabei ist zu berücksichtigen, dass in diesen Angaben die ebenfalls erhöhten Preise für Ersatzteile nicht 'berücksichtigt sind. Bei den Nachkriegsmodellen ist leider keineswegs eine Verbesserung dieser Situation zu erwarten. Soweit bisher festgestellt werden konnte, steigen im Gegenteil die Unterhaltskosten steil an. Dies ist vor allem eine Folge der immer schlechteren Zugänglichkeit zu den einzelnen Organen. Bei einem neuen Personenwagenmodell ißt es z. B. notwendig, den Motor vollständig auszubauen, damit die Kurbelwanne demontiert werden kann. Bei Der schöne Wagen Ein von Zoacrio gebautes Coupe auf dem Oiassis Fiat 1100, das an der kürzlichen Karosserieausstellung in Mailand ausgestellt wurde. Diese originelle Konstruktion besitzt grosse, oben abgebogene Plexiglasscheiben an den Türen, ist über die Räder hinausg,ebaut und erhält durch die breite, schmucklosre Kühllufteintrittsöffnung mit waagrechten Stäben eine eigene Note. einem anderen sind die hinteren Kotflügel festgeßchweisst. Will man sie ersetzen oder ausbeulen, so muss ein grosser Teil der seitlichen Karosserieverkleidung abgenommen werden. Eine solche Entwicklung gibt sehr zu Bedenken Anlass, handle es eich nun um Personenwagen, Lastwagen oder Omnibusse. Die Tatsache, dass heute gewisse Unterhaltsanbeiten erst nach doppelter Fahrstrecke ausgeführt werden müssen, sollte kein Grund sein, die Fahrzeuge derart zu bauen, dass diese Arbeiten mehr als doppelt 60 teuer werden. Gute Zugänglichkeit ist übrigens auch insofern wichtig, als sie die Bereitschaft zu Unterhaltsarbeiten stark beeinflusst. Es würde nichts schaden, wenn die betreffenden Konstrukteure einmal die Verwünschungen der Mechaniker hören könnten, die diese Arbeiten an fast unzugänglichen Stellen auszuführen haben. Im Herstellerwerk werden dafür vielfach besondere Spezialwerkzeuge verwen- s *sl ; FAHRZEUG* •Ji«»«-. 1 vtHICUU B " C ' «_._. _i i NIPPEl MO FAHtZEUG GRAISSEURS PA» VtHtCUU 1 1 1 1 I I MITTEL MOYENNES I -,3 o I . is.a i9.o IB.O I ' I I 22.3 22.0 - 2O - 3 1930 I 1932 I 193* I 1936 1 igM I 1040 I l»*2 Anzahl der Schmiernippel on drei der bekanntesten amerikanischen Lastwagenmarken während der Jahre 1930 bis 1942. tion unbedingt notwendig sind, wenn ein rationeller Betrieb aufrecht erhalten werden soll. Die Erfahrungen des Betriebes lassen zwei Möglichkeiten für eine Verbesserung in dieser Hinsicht aussichtsreich erscheinen: • 11.4% KONTROLLEN - 10.6V. MOTOR-MOTEUR — 10.2 V. ELEKTR. AUS*. SYSTEME llECTRIQUE > 7.7 V. BREMSEN - FREINS — 6.0 V« SCHMIEREN - GRAISSAGE INSPECTIONS PREVENTIVES 22 ARBEITEN OPERATIONS 5 ARBEITEN OPERATIONS UNTERHALTSTAG 8 H. JOURNEE D'ENTRETIEN 8 H. 54.1 Vo 22 ARBEIT - OPERAT. - — — — — - — - — 4 5 . « V . 5 ARBEITEN - OPERATIONS PROZENTUALER ZEITIEDAKF FOR DIE VERSCHIEDENEN UNTERHALTSARBEITEN Fünf der wichtigsten Arbeiten benötigen infolge schlechter Zugänglichkeit gleichviel Zeit wie die restlichen 22 Arbeiten. EL ANLAGE SYST. ELECTR MOTOR MOTEUR TREIBST.-ANL. ALIMENT. KUPPLUNG EMBRAYAGE BREMSEN FREINS KRAFTÜBERTR TRANSMISS. KÜHLUNG REFROIDISS. •2.3Vo ••—3.0% ——3.40/0 — 1.8% ^2.8% — 2.7°/o — 2.8°/o — 2.OV0 . I0.2°/o UNTERHALT ENTRETIEN STÖRUNGEN DEFECTUOSITES 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 10 20 30 35 40 • 106% Vergleich des durchschnittlichen Zeitbedarfes für den Unterhalt und prozentuale Verteilung der Defekte an den verschiedenen Organen. }• 39.2% FÄK" V . MM * ? * M .gm NEUE AMAC, ZÜRICH, UTOQUAI 47, Tel. 2416 40 Der Original-Kühlwasserwärmer HEA behält über Nacht den Motor warm, schützt vor Einfrieren. Das Zuverlässigste und Billigste, das es gibt. Keine Wartung — immer betriebsbereit. Seit 18 Jahren meine Spezialität. Schützen Sie sich vor Nachahmungen. Verlangen Sie in Ihrem eigenen Interesse in Ihrer Garage oder in Ihrem Zubehörgeschäft ausdrücklich nur H EA-Kühlwasserwärmer. Das Verantwortungsgefühl des Fahrers verlangt sowohl eine gute Pflege seines Wagens, ols auch seiner Gesundheit. Wenn Sie Ihren Wagen periodisch dem Fachmann zum Service bringen, bleibt der Wagen zuverlässig. Wenn Sie selbst 1—2mal jährlich eine Kur mit dem naturreinen Kern's Homovis für Herz und Nerven durchführen, bleiben Ihre Nerven zuverlässig. Safety first! 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