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E_1948_Zeitung_Nr.004

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Nr. 4 - MITTWOCH, 28. JANUAR 1948 AUTOMOBIL-REVUE Dir. Rufener offen zugab, auch ein gewisses Ungenügen der Organisation, das im Verein mif der Undiszipliniertheit eines Teils des Publikums leider zu schweren Unfällen führte. Umsonst hat man diese Erfahrungen jedoch nicht gemacht. Sie bilden denn auch mit einen der Gründe für die (bereits erwähnte) Zuweisung eines sehr namhaften Beitrags an die Rundstrec'ken AG., um dieser die Durchführung der unerlässlichen Verbesserungen und ^Ausbauarbeiten zu erleichtern. Dabei geht es um die Erstellung von ca. 40000 neuen Zuschauerplätzen auf Stehlampen usw., um den Bau von Passerellen nach dem Innern der Piste, um eine Verbesserung des Kassendienstes und eine starke Vermehrung der Streckenpolizei. Der Ausklang der Ansprache war ein Appell an die Anwesenden, der Organisation weiterhin die Treue zu halten, war auch ein Toast auf das Gelingen der künftigen Grossen Preise der Schweiz. Als Verwaltungsratspräsident der Rundstrecken AG. fand Dir. Raaflaub humorvolle Worte für die Erleichterung, die er und die Gesellschaft ob des günstigen Fazits der Veranstaltung empfunden. Man konnte ihm das bei seiner Schilderung der dividendenlosen Zeiten vor und namentlich während dem Krieg nachfühlen, als der Verwaltungsrat jedes Jahr einmal über die Bremgortenstrecke fuhr, um sich zu überzeugen, dass sie noch vorhanden sei... Sich den Zwischenfällen beim letztjährigen Rennen zuwendend, die auch er teilweise auf das Konto der Undisziplin der Besucher bucht, unterstrich auch dieser Redner die Verbesserung der Platzverhältnisse für die Zuschauer, die nun durch die Oeffnung der Innenseite der Strecke möglich wird. Im weiteren Verlauf des Abends überreichte Dir. Rufener namens der Sektion Bern des ACS deren Mitglied Willy Hohl unter dem Beifall der Tafelgemeinde die Auszeichnungen als Schweizer Amateur-Automobilmeister 1947, eine geschmackvoll Urkunde und die goldene Medaille des Clubs, die der also Geehrte mit strahlender Miene entgegennahm. Deutschland Tag des Gedenkens an Bernd Rosemeyer (t 28.Januor 1938) Zum zehnten Male jährt sich heute Mittwoch der Tag, da Bernd Rosemeyer beim Versuch, mit dem Stromlinien-Rekordwagen der Auto-Union die internationalen Bestzeiten der Klasse B (5000—8000 ccm) über den Kilometer und die Meile mit fliegendem Start zurückzuerobern, die Caracciola auf Mercedes-Benz wenige Stunden zuvor von etwas Ober 400 km/h auf 432,7 bzw. 432,4 km/h verbessert hatte, kurz vor Kilometer 9 der Reichsautobahn Frankfurt a. M.-Darmstadt durch einen Luftwirbel von der Piste getragen und augenblicklich getötet wurde. Sein Fahrertalent in Verbindung mit einem eminenten Können und einem ungestümen Draufgängertum hatte ihn in verblüffend kurzer Zeit zu den Meistern des Volants aufrücken lassen — auf der Berliner Avus war er im Sommer 1935 zu seinem ersten Wagenrennen gestartet, doch schon ein Jahr darauf holte er sich in drei von vier ausgetragenen t grandes epreuves», um nur dieser Erwähnung zu tun, grossartige Siege — und es war ein tragisches Geschick, dass dieser begabte Fahrer, dessen Auftreten in den Grossen Preisen der Schweiz der Jahre 1935, 1936 und 1937 noch in bester Erinnerung steht, im Alter von erst 27 Jahren, noch am Beginn einer Laufbahn, die sich ausserordentlich vielversprechend angelassen hatte, von der Bühne des Lebens abtreten musste. Kein spanischer Grand-Prix sondern der 9. G. P. von Penya Rhin. Die FIA berichtigt die von ihr kürzlich verbreitete und von uns in der letzten Ausgabe wiedergegebene Meldung, wonach im internationalen Sportkalender für den Grossen Preis von Spanien nachträglich der 30. Oktober reserviert worden sei, in dem Sinne, dass es sich nicht um die < grande epreuve», sondern um die neunte Auflage des Grossen Preises von Penya Rhin in Barcelona handle. Briefe über allgemein interessierende Fragen werden gerne zur Veröffentlichung entgegengenommen. Sie sind möglichst- kurz zufassen und an die Redaktion der « Automobil - Revue », Breitenrainstr. 97, Bern, zu senden. Die Verwendung eines Pseudonyms ist gestattet, wenn der Redaktion Name und Adresse des Absenders bekanntgegeben werden. Verkehrspolitik der Strassenbahnen Vorbemerkung der Red.: Schon in Nr. 3 der « A.-R. » hat sich Civis spectans mit der von den Zürcher Strassenbahnen vertretenen Auffassung auseinandergesetzt, dass die Frage der Fahrzeit beim Tram nur durch die Sperrung der Bahnhofstrasse für alle « Gummifahrzeuge » und in der Bezeichnung möglichst vieler Einbahnstrassen im Stadtinnern gelöst werden könne. Natürlich musste unser Mitarbeiter diese Forderung als zu einseitig und vom automobilistischen Standpunkt aus unannehmbar ablehnen. Zum gleichen Ergebnis gelangt auf Grund von Beobachtungen in Grossstädten auch eine weitere Einsendung, der wir hier Raum gewähren: In fast allen Großstädten (ich nenne in erster Linie Paris, London, New York) ist seit über zwanzig Jahren die Tendenz zu beobachten, gerade die verkehrsreichsten Hauptstrassen dem schienenlosen Verkehr zu reservieren und die Strassenbahnen in naheliegende Nebenstrassen zu verlegen. Wo dies nicht bereits seit Jahren geschehen ist, wird es heute praktiziert. Allem Anschein nach hat sich dieses Vorgehen bewährt, und es ist damit jedenfalls erreicht worden, dass sich der Tramverkehr viel reibungsloser abwickelt, eben weil er durch den stark vermehrten Autobus- und Personenwagenverkehr nicht mehr in dem Masse gestört wird wie früher. Damit im Zusammenhang steht die absolute Bevorzugung der Auto- resp. Trolleybusse vor dem Tram. Die schienenlosen Autobusse halten direkt am Trottoirrand; das Einsteigen wird auch unbeholfenen Passagieren leicht gemacht, und die Gefährdung durch Autos, Motorräder oder Velos fällt überhaupt dahin. Man hole sich doch die Vorbilder aus den Großstädten und plane auf weite Sicht, was allein eine wirkliche und dauernde Lösung gewährleistet. Spanien BRIEFE DER LESER AN DIE A.-R. was die Bezeichnung möglichst vieler Strassen im Stadtinnern als Einbahnstrassen für schienenlose Fahrzeuge anbelangt, wie sie ebenfalls von den Strassenbahnern vorgeschlagen wird, so hüte man sich, hier zu weit zu gehen. Der Einbahnstrassenverkehr hat nur dort in grösserem Maßstab Berechtigung, wo es 6ich um viele Parallelstrassen handelt, aber bei einer so winkligen Angelegenheit, wie sie die Zürcher Altstadt darstellt, nehme man davon Abstand. Die jetzigen Einbahnstrassen genügen vollauf, und ihre Vermehrung würde nur ZUT Konfusion führen. R. A. T. Um die Autofahrschul-Konzession Nach Art. 14, Alinea 3, des MFG und Art. 32 der Vollziehungsverordnung bedarf der Fahrlehrer für die Ausübung seines Berufes einer Bewilligung seines Wohnsitzkantons, die auf Grund einer besonderen Prüfung erteilt wird. Gegen diese Regelung ist nichts einzuwenden, und wir sind auch der Meinung, dass für den Fahrlehrerberuf nur geeignete Leute in Frage kommen können. Nun sind aber Bestrebungen im Gange, um mit der Revision des MFG das Fahrschulgewerbe von einer behördlichen Konzessionspflicht abhängig zu machen (analog dem Taxameter, den Autotransporten usw.). Diese Forderung gehi unseres Erachtens zu weit. Wohin steuern wir mit unserer Handels- und Gewerbefreiheit, wenn jedes Kleingewerbe sich auf diese Art sichern will? Die Nutzniesser sind ja immer die «Bisherigen»; neue Berufskollegen können kaum mehr aufkommen. Was meint in diesem Falle der Fahrlehrer im Anstellungsverhältnis zur Sache? Er wird, auch wenn er sich im Fahrlehrerberuf noch so gut bewährt, ohne genügend finanzielle Mittel kaum mehr in den Besitz einer Konzession gelangen. Und was sagt der Klein- .garagist dazu? Auch er kann fähig sein, eine Fahrlehrerprüfung zu bestehen, und in stillen Zeiten vermag auch er gelegentlich als Nebenerwerb einen Fahrschüler auszubilden. Soll auch ihm diese Tätigkeii verboten werden? Nach unserer Auffassung sollte auch in Zukunft jeder, der die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt, die Möglichkeit haben, diesen Beruf auszuüben. G. Klagen aus dem Wallis In den Zeitungen des Oberwallis wollen die Beschwerden über Mißstände im Veloverkehr nicht verstummen. Mehr als 30 % der zirkulierenden Fahrräder gondeln zur Nachtzeit ohne die gesetzlich vorgeschriebene Beleuchtung herum, und nicht minder häufig ist das Fehlen des Katzenauges am hinteren Schutzblech. WaTum schreitet hier die Polizei nicht ein, um Abhilfe zu schaffen? Im Interesse der Verkehrssicherheit möchte man dringend wünschen, dass sie die Fahrräder schon beim Lösen der Jahresschilder auf das Vorhandensein der vorgeschriebenen Vorrichtungen und auf deren Zustand hin kontrolliert, nicht zuletzt auch was die Bremsen anbetrifft. Grobe Fahrlässigkeiten muss man auch im Fuhrwerkverkehr immer wieder feststellen. Auf der Strasse fahrende Fuhrwerke vom Einbruch der Dämmerung an zu beleuchten, wie es das Gesetz will, daran scheint im Oberwallis kaum jemand zu denken. Ist man sich denn der Gefahren, welche daraus für den ganzen Verkehr erwachsen, nicht bewusst? Meiner Ansicht nach wäre es höchste Zeit, dass auch der Fuhrmann (nicht nur im Wallis! Red.) die allerelementarsten Gebote der Verkehrssicherheit nicht länger derart gröblich missachtet. Eine Ausnahme kann punkto Beleuchtung nur jenen Fuhrwerken zugestanden werden, die vom Felde heimkehren. Immerhin ist auch bei den Motorfahrzeugen durchaus nicht alles zum Besten bestellt. Ueber das Kapitel mangelhafte Beleuchtung, dito Richtungsanzeiger, nicht funktionierende Schlussund Stopplichter sowie schlecht eingestellte Bremsen Hesse sich einiges sagen. Es gibt hierzulande sogar Betriebe mit mehreren Autobussen, von denen nicht ein einziger mit einer Frostschutzscheibe ausgerüstet ist, so dass der Chauffeur während der Fahrt ständig an der Windschutzscheibe .herumlaborieren muss, um sich ein paar Quadratzentimeter freie Sicht zu verschaffen. Und diese Autobusse verkehren zeitweise noch mit Anhängern, an denen man umsonst ein Markier-, Schluss- und Stopplicht sucht. Zwar passieren besagte Vehikel ständig Ortschaften, die einen Polizeiposten besitzen, aber dessenungeachtet bleibt alles beim alten. Wir geben indessen die Hoffnung nicht auf, dass diesen Mißständen doch einmal — und zwar bald — abgeholfen werde. Die gesetzlichen Handhaben dazu existieren ja, man muss sie nur anwenden. Auch im Wallis Hesse sich damit viel zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen.- -•' •-• Ein Chauffeur. SCH «y~ VVASSERWARM£,f> Cfttaxim die Warmwasserheizung Best. Leistung 0 der Für Gehäuse-Abmessungen Gewicht £££. Nr. 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