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E_1948_Zeitung_Nr.010

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Ab 1 ».»-•* Um die Teilsperrung des Seedammes von Rapperswil — Eine Konferenz mit den Verkehrsinteressenten - Die Prozefrschrift gegen den Kanton Zürich Zwischen dem 23. und 25. Februar 1948 tagten in Brüssel die Vertreter der nationalen Verband« der Transportunternehmer. Sie fawten die Gründung einer Cpnfederation internationale des traris- Das an die Kantonsregierungen von St. Gallen und Schwyz gerichtete Begehren der Schweizerischen Südostbahn vom 17. Januar 1§48 hat bekanntlich viele Gemüter erregt. Eine vollständige Sperrung des Seedammes von Rapperswil für sämtliche Last- und Gesellschaftswagen — wie sie von der immer noch unterhaltspflichtigen Privatbahn im Himblick auf den außerordentlich gefährlichen Bauzustand der Strassenverbindung angestrebt wird — findet natürlich bei den direkt interessierten Kreisen keinen Anklang. Dass sich das st. gallische Baudepartement in keiner beneidenswerten Lage befindet, ist leicht zu verstehen. Regierungsrat Dr. Graf lud deshalb die Vertreter der am See-, dammvertrag aus dem Jahre 1938 beteiligten Kantone St. Gallen, Schwyz und Zürich, ferner der Schweizerischen Südostbahn, der Gemeinde Rapperswil, des Bundes, der Automo'bilveiibände und ports routiers des Wirtevereins Rapperswil und Umgebung auf letzten Freitagnachmittag zu einer gemeinsamen Besprechung nach Rapperswil ein. Stadt und Kanton Zürich leisteten leider der Einladung keine Folge, da man dort den bundesgerichtlichen Entscheid in der Streitsache zwischen dem Kanton Zürich und den übrigen Seedammpartnern abwarten will. Das heikle Problem wurde an dieser dreistündigen Sitzung eingehend besprochen. Regierungsrat Dr. Graf erteilte nach einer kurzen Einführung das Wort Direktor Zuber, der den Standpunkt und die Beweggründe der Schweizerischen Südostbahn in der Sperrungsfrage darlegte. Er wies" vor allem darauf hin, dass dieses Bahnunternehmen die moralische, strafrechtliche und finanzielle Haftbarkeit kaum mehr weiter zu tragen vermöge. Stadtammann Fürer vertrat die wirtschaftlichen Interessen der Gemeinde Rapperswil, die zu einem wesentlichen Teil mit der Strassenverbindung über den See in Zusammenhang gebracht werden müssen. Das Rapperswiler Stadtoberhaupt regte an, die verbliebenen Seedammpartner möchten sich doch ungeachtet des Prozessausganges (mit Zürich) zusammenfinden, um die endgültige Vollendung der Seedammkorrektion unverzüglich aufzunehmen, währenddem der Präsident des Wirtevereins Rapperswil erklärte, dass rund die Hälfte des gastgewerblichen Umsatzes in Rapperswil mit dem Seedamm zusammenhänge. Rapperswil dürfe seine bevorzugte Lage nicht verlieren und zur blossen Ufergemeinde werden. Dr. Garbani verfocht die Interessen der Motorlastwagenbesitzer und erkundigte sich nach Bauen statt sperren! automobiles {CITRA) ins Auge. Diese 6oll alle am Straßentransport interessierten Kreise umfassen, vorwiegend den gewerbsmäesigen Transport, aber auch den Werkverkehr. Die Organisation wird ihren Sitz in Genf haben. Ihr wichtigstes Ziel besteht darin, die Entwicklung und den guten Geschäftsgang des nationalen und internationalen Straßentransport« in allen Ländern zu verfechten und die entsprechenden Interessen auf internationalem Boden zu vertreten.. Die ClTRA wird in drei Sektionen gegliedert, nämlich eine für den gewerbsmässigen Sachentransport, eine zweite für den gewerbsmässigen Personentranspört und eine dritte für den Werkverkehr. Die Mitgliedschaft können alle nationalen und internationalen Organisationen des Straßentransportes, wie auch Einzelfirmen, erwerben, soweit deren hauptsächlichste Geschäftstätigkeit auf den Strassentransport gerichtet ist. Keine Extrawurst für Besitzer landwirtschaftlicher Traktoren. Auf eine Kleine Anfrage Cottier, die sich nach der Aufhebung des Zuschlags von 15 Rappen 4 auf den Liter Rohöl für landwirtschaftliche Maschinen und besonders für Traktoren erkundigt, antwortet der Bundesrat: « Es trifft zu, dass im Jahre 1940 im Hinblick auf die erwarteten Versorgungsschwierigkeiten den Traktorenbesitzern empfohlen wurde,, sich nach den technischen Unterlagen, die eine Sperrung der Dammstrasse rechtfertigen würden, währenddem Bezirksammann Scnmuki feststeÜfe, dass rasch gehandelt werden müsse. Das Ergebnis der lebhaften Auaeprache bildete die einhellige Meinung, dass mit der Wiederaufnahme der Seedammarbeiten nicht mehr weiter zugewartet werden sollte, zumal noch mit einer Bauzeit Ton nrindesteiw drei Jahren gerechnet werden mufiö. Es scheint, dass die Kantone St. Gallen und Schwyz g«wüit sind, vorgängig einer Verkehrsbeschränkung einlassliche Belastungsproben vorzunehmen und die Strasse oberseeseitig mit einem 25 cm hohen Randstein zu versehen. Vielleicht wird auch dem dürftigen Bohlenbelag auf den beiden Brücken die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt, und schliesslich trägt man sich mit dem Gedanken der Einführung eines Einbahnverkehrs an Sonntagen. So hat die Konferenz einige positive Anregungen ergeben, deren Befolgung hoffentlich eine langfristige Teilsperruog des Seedammes erübrigen wird. Gründung der «Internationalen Vereinigung der Strassentransporte STRASSENVERKEHR An der Tagung in Brüssel war auch die jetzige internationale Organisation, das Bureau international des Iransports par autocars et camions (BITAC) vertreten. Die BITAC, welche am 22. und 23. März 1948 in Genf ihre Generalversammlung abhält, wird bei diesem Anlass auch ihre Statuten revidieren und dabei ihre Zielsetzung so erweitern, dass den Wünschen der in Brüssel tagenden nationalen Verbände Rechnung getragen wird. Es ist dann lediglich noch eine Sache der Namensänderung, um die BITAC zum Kern der ins Auge gefassien CITRA werden zu lassen. Eine Zusammenfassung der bestehenden und der neuen internationalen Organisation ist dringend notwendig, wenn die Kräfte nicht zersplittert werden sollen. Die Schweiz war an der Konferenz in Brüssel durch den Treuhandverband des Autotransportgewerbes (TAG) vertreten, die ihren Sekretär für die romanische Schweiz, Hern. Dr. Jean Meier, abgeordnet hatte. Die Vertreter der Gründerverbände haben beschlossen, sich erneut in Genf im Anschluss an die Generalversammlung der BITAC zu versammeln. Möglichkeit auf die Verwendung von Dieselöl (in der Kleinen Anfrage als Rohöl bezeichnet) und festen Ersatzteiltreibstoffen umzustellen. Damit wurde das Ziel verfolgt, eine möglichst breite Versorgungsbasis bezüglich der wehrwirtschaftlich wichtigen Traktoren zu schaffen. Trotzdem dieser Empfehlung weitgehend nachgelebt wurde, war es, um auch nur den dringendsten Bedarf zu decken, besonders in den Jahren 1943 und 1944 notwendig, neben Dieselöl auch den Traktorentreibstoff bis zu 45 % mit Inlandtreibstoffen zu vermischen. Die Lastenverteilung während des Krieges erfolgte in der Weise, dass alle interessierten Verbrauchergruppen ihren Anteil am Andienungspreise der Treibstoffe bezahlten. < Mit dem Ausscheiden der feaien Er*atrtreiMtoH* fiel dieser Teil der Belastung weg. Was die inländischen flüssigen Ersatztreibstoffe anbelangt, so bestehen bekanntlich mit zwei privaten Industrieunternehmungen Produktions- und Abnahmeverträge des Bundes, die sich auch auf die Nachkriegszeit erstrekken. Die daraus resultierenden Belastungen werden auf den gesamten Treibstoffsektor, also auf Benzin, Dieselöl und Traktorentreibstoff gleichmässig verteilt. Die Belastungen betragen jedoch nicht 15 Rappen per Liter, sondern zur Zeit noch 4—4,5 Rappen und ab 1. April 1948 voraussichtlich noch etwa 3—3,2 Rappen. Eine Lastenverteilung, die sich nicht gleichmissig auf alle Verbraucherkreisc auswirken würde, wäre nicht gerecht, weil alle Betroffenen, Wirtschaft und Armee, aus der kriegsbedingten Massnahme Nutzen gezogen haben. » ProjektanderuEig für die VerbreiUrung des Zürcher Bahnhofquais und des Ausbaues des Leonhardplatzes Anfangs Dezember 1946 hatte der Zürcher Stadtrat die Projekte über den Ausbau des Leonhardplatzes und über die Verbreiterung des Bahnhofquais mit einer Strassenunterführung bekanntgegeben. Schon damals ist, namentlich auch von einem Mitarbeiter der < A.-R. », vorgeschlagen worden, die geplante Straßenunterführung so zu gestalten, d*»s die Einfahrt des freien Fährverkehrs aus der Museumstraase nach der Unterführung ohne Kreuzung der Strassenbahngeleise erfolgen kann. Dieser Wunsch führte anlässlich einer Sitzung, an der Vorschläge des Tieibouamtes und der Strassenbahn besprochen wurden, zur Anregung, die Unterführung auf der Nordseite, also beim Landesmuseum, in zwei Arme aufzuspalten und die Strassenbafangeleise samt Inselperrons zwischen diese Rampen zu legen. In einer neuen Weisung an den Gemeinderat wird festgestellt, dass sich mit dieser Abänderung eine wesentliche Verbesserung der Verkehrsführung für den freien Fahrverkehr erzielen lässt. Das Tiefbauamt hat mm das Projekt für den Ausbau des Bahnhofquais entsprechend modifiziert. Von der Stra6senbahnverwaltung war bei den ersten Plänen bemängelt worden, das« beim Leonhardsplatz die Geleiseanlagen und die dazu gehörenden Haltestellen zu knapp bemessen waren. Der Stadtrat hat die Forderung der Strassenbahn auf einen zweckmässigen Ausbau dieses von acht Linien befahrenen Knotenpunktes als begründet anerkannt. Um eine vierspurige Geleiseanlage erstellen zu können, sollen zwei Gebäude abgebrochen und der Platz um deren Grundflächen erweitert werden. Die freien Fahrbahnen um den Platz herum können auf 9 m Breite ausgebaut werden. Zur Ausführung der abgeänderten Projekte wird ein Kredit vom etwas mehr als 10 Mill. Fr. verlangt; dazu kommen noch 3,2 Mill. Fr. für den Um- und Ausbau der Geleiseanlagen. Autosalon 1948: Wer die Wahl hat... wählt PENNZOIL ZU VERKAUFEN in Zürich langjähriges, gutgehendes Pneu-Geschäft Vulkanisieranstalt und Reparaturwerkstatt Eignet sich auch sehr gut für Motorradrep. (Nötiges Kapital ca. Fr. 15 000.—.) Offerten unter Chiffre Z 9976 an die Automobil- Revue, Zürich 23. ZU VERKAUFEN oder ZU VERMIETEN infolge Unfalls ein mittelgrosses Transportgeschäft Grösserer Transportkreis. — Kapitalkräftige erhalten Auskunft unter Chiffre G 33266 Lz an Publicitas, Luzern. 86839 Autofahrer! Alle Reparaturen an Ihrer Autouhr besorgt fachmännisch da.s Spezial-Alelier 0. 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