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E_1948_Zeitung_Nr.008

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE •TTTWOCB, 23. FEBRUAK 194« - Nr. 8 Um die Fortführung des Alpenstrassenausbaues zu sichern Der Bundesrat beantragt für 1948/49 zusammen einen Überbrückungskredit von 7 Mill. Frankei Ein Verkehrserschwernis verschwindet Es hatte, wie man sich erinnert, zahlreiche Winke und Vorstösse aus allen Lagern bedurft — auch die * A.-R. • legte sich dabei kräftig ins Zeug — um den Bundesrat in der Frage der Fortführung des Ende 1947 abgelaufenen Alpenstrassenprogramms zum Handeln zu bringen. Bis zur letzten Stunde fast Hess er es dabei bewenden, die von allen Seiten auf ihn eindringenden Mahnrufe ausweichend und unverbindlich zu beantworten, wenigstens insofern, als er es geflissentlich vermied, einen bestimmten Zeitpunkt für die Weiterführung des teilweise unaufschiebbaren Ausbaues der AI penstraesen zu nennen. Das erlebte man sowohl bei der Beantwortung der Klagen des Bündner Ständeherrn Lardelli durch Bundesrat Etter als auch bei dessen Stellungnahme zum Postulat de6 Tessiner Nationalrates Pini in der letzten Wintersession des eidgenössischen Parlaments. Der Bundesrat verschanzte 6ich hinter das Finanzprogramm; er versuchte, die Sache auf die lange Bank zu schieben, weil er nämlich, wie sich später ergab, für 1948 und 1949 tatsächlich keinen Rappen für die Fortsetzung der Alpenstrassenmodernisierung vorgesehen hatte. Auf die Motion Wenk hin erklärte er jedoch in der Ständeratssitzung vom 17. Dezember 1947 durch den «Innenminister » 6eine Bereitwilligkeit, für die erwähnten zwei Jahre einen Ueberbrückungskredit zu beantragen und dem eidg. Parlament auf die Märzseesion 1948 hin eine entsprechende Vorlage zuzuleiten. Dieses Versprechen löst er — nachdem im Nationalrat eine gleichlautende Motion Gysier eingereicht worden war — nunmehr ein, und zwar in Form einer Botschaft vom 20. Februar über die Weiterführung des Strassenauebaues im Alpengebiet während der Jahre 1948 tmd 1949. In einem ersten Abschnitt entwirft sie eine Uebersicht über die Verwendung der durch den Bundesbeschluss vom 4. April 1935 bewilligten Alpenstrassenkredite von insgesamt 78 Mill. Ff. Im Rahmen des ersten Alpenstrassenprogramms von 1937 und des Ergänzungsprogramms von 1944 wurden bis Ende 1947 insgesamt 62 Mill. Fr. an die Kantone ausbezahlt. An nicht verwendeten Jahreskrediten befanden 6ich Ende 1947 im Fonds für die Alpenstrassen rund . 13 Mill. Fr., die indessen zweckgebunden sind, so dass noch 2,8 Mill. Fr. frei wären, doch wird dieser Kreditrest zur Deckung von Mehrkosten benötigt. Was für eine Ausbaulänge dank diesen Bundesbeiträgen an die Kantone verwirklicht werden konnte und wie 6ich der heutige Ausbauzustand präsentiert, darüber gibt die nachstehende Tabelle Aufschluss: Länge des Netzes gemäss Strossen mit Strossen mFt durchgeh, teilweisem Total Ausbau Ausbau lern I. Programm tmd Ergänkm km «mgsprogramm 500,234 485,910 986,144 Bis heute ausgeführt 334,585 155,700 490,285 Noch auszubauen 165,649 330,210 495,859 Vom Netz der zum durchgehenden Ausbau vorgesehenen Strassen sind also bis jetzt mit einem Subventionsbetrage von 62 Mill. Fr. rund zwei Drittel und von jenem mit Teilverbesserungen rund ein Drittel ausgeführt. Bei den heutigen Preisen lassen eich mit den rund 13 Mill. Fr. des Alpenstrassenfonds noch etwa 65 km ausbauen. Konnte also mit den aufgewendeten Mitteln nicht ein so grosses Atismass an ausgebauten Strecken erreicht werden wie ursprünglich angenommen, so liegen die Gründe hiefür zum einen in der Teuerung, zum andern im Mangel an Erfahrung über die Kosten des modernen Alpenstrassenbaues und in technisch bedingten Mehrkosten infolge nicht vorauszusehender Terrainschwierigkeiten. Sich mit des Vorstössen auseinandersetzend, die nach Abschluss des 1. Aausbauprogramms einsetzten und denen allen das Begehren genieinsam war, der Bund solle den weiteren Alpenstrassenauxbau auch ausserhalb allfälliger Arbeitsbeschaffungsaktionen durch sofortige Massnahmea unterstützen, erklärt der Bundesrat unter Hinweis auf seine bezüglichen Vorschläge im Rahmen der Botschaft zur Bundesfinanzreform, dass er sich zu einem Antrag auf unverzügliche Verlängerung des Alpenstrassenprogramms um eine weitere Periode deshalb nicht entschliessen könne, weil vom konjunkturpolitischen Standpunkt gesehen hier «eigentlich > eine vollständige Pause eintreten müsste, um Arbeitskräfte für andere Aufgaben zur Verfügung stellen zu können. Soweit xu gehen i6t aber, wie der Bundesrat selbst zugibt, nicht möglich, ein Eingeständnis, das deshalb besonders festgehalten zu werden verdient, weil es die Richtigkeit der Feststellungen und die Begründetheit der Forderungen bestätigt, wofür auch die «A.-R.» sich immer wieder eingesetzt hat. Bei der Steigerung des Motorfahrzeugverkehn seit Kriegsende haben sich, wie die Botschaft ausführt, auf gewissen Alpenstrassen erneut Zustande eingestellt, die auf die Dauer unhaltbar sind und daher der Abhilfe bedürfen. Ausser dem allgemeinen Ausbaubedürfnis besteht vor allem die Aufgabe, gefährliche Punkte auszumerzen und durch Baufälligkeit bedrohte Bauteile instandzustellen. Diese Arbeiten können nicht hinausgeschoben, sie sollen — sofern es sich um Strecken der bereits im ersten Programm zum Ausbau vorgesehenen Strassenzüge handelt — vielmehr so ausgeführt werden, dass sie sich dem allgemeinen Ausbauprojekt einfügen. Zudem gibt es auf diesen Strassenzügen einzelne Teilstrecken, die wegen besonders schmaler Fahrbahn in höherem Masse ,ausbaubedürftig 6ind wie andere. Um die Ausführung solcher dringlicher Bauten auch zwischen Ende 1947 und Anfang 1950 zu ermöglichen, ist die Mithilfe des Bundes nötig. Mit Rücksicht auf die immerhin verminderte Ausbautätigkeit hält der Bundesrat für die Jahre 1948 und 1949 einen Ueberbrückungskredit im Gesamtbetrag von 7 Mill. Fr. für genügend. Eine Korrektur nach oben tut not! Kann man seiner Auffassung, wonach sich auf gewissen Alpenstrassen Verhältnisse herausgebildet haben, die untragbar sind und deshalb sofortiger Remedur bedürfen, vorbehaltlos beipflichten und beschreitet er auch den richtigen Weg, wenn er zunächst einmal die im ersten Programm enthaltenen, aber noch nicht im vorgesehenen Umfang ausgebauten Strassen verbessern will, so werden ihm die Bergkantone wie die Kreise des Tourismus und des Straßenverkehrs wohl dort nicht zu folgen vermögen, wo er für die zweijährige Periode 1948/49 zusammen nur einen Kredit von 7 Mill. Fr. vorschlägt, genau die Hälfte der bisher nörmaler- SCHWEIZERISCHES Wieviel Betonstrassenbeläge gibt es in der Schweiz? Besass die Schweiz Ende 1925 erst 5371 m' Betonstrassenbeläge, so war deren Fläche bis Ende ,1947 auf 1953 922 m 2 angestiegen. Dabei brachte just das vergangene Jahr mit 314 465 m 1 den weitaus stärksten Zuwachs, der das bisher günstigste Jahr, 1936, um Tund zwei Drittel übertrifft. Seit dem Krieg mit seinen Einschränkungen, wie z. B. der Zementrationierung, die zur Folge hatte, dass 1945 nur noch sage und schreibe 2198 m s Betonstrassen erstellt werden konnten, hat sich deren Fläche im starken Wiederaufschwung um rund 427 000 m* vermehrt, das heisst um mehr als ein Viertel des im Zeitraum 1926—1945 erreichten Bestandes. Allerdings steckt m den 314 000 m* des letzten Jahres ein nicht unbeträchtlicher Teil neuerstellter Betonbeläge auf den Rollpisten der Flugplätze Cointrin und Kloten. Als neue Betonstras- den. Am letzten Donnerstag und Freitag führten die Standard Motor Co. Ltd. sowie deren schweizerische Generalvertretern, die Neue Amag in Zürich, rund 40 Personen in einem für diese Reise speziell gecharterten DC-4 der Swissair nach Coventry, um an Ort und Stelle dieses Fahrzeug besichtigen und fahren zu können. Ein Werkbesuch der Fabrikanlagen dieser Firma, auf den die « A.-R.» noch zurückkommen wird, gab Aufschluss über die modernen Herstellungsmethoden, die weitgehende Rationalisierung 6owie die gute maschinelle Ausrüstung dieser nunmehr zu den alierbedeutendsten Automobilfabriken Europas gehö- Die vor n Jahren erstellte, 50 m lange Schlierenbrücke bei Alpnach-Dorf, durch deren Engpass sich der ganze IrOnlg- Strassenverkehr hindurchzwängen musste, wird abgebrochen und durch eine moderne, breilere und den Bedürfnissen de* Verkehrs besser entsprechende Eisenbelonkonstruktion ersetzt. Während der Bauzeit wird der Verkehr Ober eine Behelft- Brücke umgeleitet. (Photo Reinhard, tun. weise ausgerichteten jährlichen Bundessubventionen an die Alpenstrassen und genau die Hälfte dessen, was die Motion Wenk und die Motion Gysier verlangt haben, bzw. heute noch fordern. Angesichts der Teuerung, auf die ja auch der Bundesrat sich beruft und angesichts der Interessen, die auf dem Spiel stehen — Verkehrssicherheit und Notwendigkeit der Förderung des'Tourismus —, kann man deshalb nur hoffen, das Parlament werde am bundesrätlichen Antrag die notwendige Korrektur nach oben vornehmen. senstrecken verdienen besondere Erwähnung Ibach —Seewen, Le Sentier—Le Brassus, St-Blaise— Thielle, Islikon — Gachnang, Willisau — Hergiswil und Ricken—Bildhaus. In der Reihenfolge der Kantone, wie eie sich naqh, Mapsgabe ihres Anteil« am Total der Beton- Belagsflächen aufstellen läset, hat sich letztes Jahr insofern eine Verschiebung vollzogen, als der vordem führende Thurgau mit seinen 326 978 m* an zweite Stelle hinter den Kanton Zürich < abgestiegen > ist, der nunmehr mit 360 000 m* an der Spitze steht. In den nächsten Rängen erscheinen Genf mit 321000, St. Gallen mit 208 000, Tesein mit 120 000, Solothura mit 103 000 und Waadt mit 102 000 m J , um nur jene Kantone zu nennen, deren Betonbeläge die Grenze der 100 000 m 5 überschreiten. Die neuen Ford- Landwirtschaftstraktoren in der Schweiz Der vor einiger Zeit in den USA herausgekommene Ford-Landwirtschaftstraktor, Typ 8 N, wurde am 13. Februar im KuTeaal Bern erstmals in der Schweiz gezeigt, da er nunmehr auch auf unserem Markt erhältlich ist. Gegenüber ähnlichen Typen unterscheidet sich der Ford-Traktor durch seinen einfachen Aufbau, den VieTzylinder-Benzinmotor von nur etwa 10 Steuer-PS sowie das geringe Gesamtgewicht von nur etwa 1100 kg in fahrfertigem Zustand inkl. Treibstoff etc. Er wird mit einer hydraulischen Hebevorrichtung für die Zusatzaggre- -gate ausgerüstet, die vom Lieferwerk des Schleppers hergestellt werden. Der Verkaufspreis von Traktor und Ausrüstungsgegenständen wird, im Einklang mit der allgemeinen Ford-Linie, möglichst niedrig fehalten sein. Eine ausführliche Beschreibung des Traktors wird später veröffentlicht werden. Der Vorführung in Bern, die unter der Leitung von G. Waeltjens von der Ford Motor Co. Antwerpen stand, wohnten der belgische Gesandte sowie Vertreter des EMD, der Verbände sowie des Gewerbes bei. Schweizerischer Besuch bei den Standard-Werken in Coventry Dem schweizerischen Publikum wird das neue Modell der englischen Standard-Werke, der Vanguard, in der vorliegenden Nummer der « A.-R.» (siehe Seite 15 ff.) erstmals offiziell ausführlich beschrieben. Dieser Wagen, der auf dem schweizerischen Markt in seiner Art ein Novum darstellt, wird am Genfer Automobilsalon ausgestellt werden. Den schweizerischen Vertretern sowie der Fachpresse ist der Vanguard im Verlauf der letzten Woche auf eine neuartige Weise vorgeführt worrenden Firma. Neben der Vorbereitung der Serienfabrikation des Standard Vanguard undder Fabrikation der beiden Triumph-Modelle 1800 6owie des Ferguson-Traktors befasst sich die Gesellschaft auch noch mit der Herstellung des kleinen Standard « 8 », der noch weitergebaut wird, solange dies die Nachfrage für den auch in der Schweiz populären Kleinwagen erforderlich macht. Dieser Besuch ist nach den Mitteilungen von englischer Seite die erste Visite einer kompletten vollständigen Vertreterorganisation 6owie der Die Teilnehmer der Reise zu den Standard-Werken vor der DC-4 der Swissair. Fachpresse aus dem Ausland dar und fand in der britischen Oeffentlichkeit, so u. a. im englischen Radio sowie der Tagespresse, Beachtung. Anlässlich einer gemeinsamen Mahlzeit im Welcome- Hotel in Stratford on Avon wurden die schweizerischen Besucher vom stellvertretenden Generaldirektor des Standard • Konzerns, Alexander S. Dick, im Namen des in den USA weilenden Sir John Black sowie vom Verkaufsdirektor E. W. Martin begrüsst, während von unseren Landsleuten u. a. Dir. Walter Haeffner (Neue Amag) die Gelegenheit ergriff, um verschiedene, die Standard-Vertreter interessierende Probleme zu behandeln. GENFER AUTO-SALON Programm des Genfer Salons Donnerstag, 11. März 1948 — Offizieller Tag 12.00 Empfang des Bundespräsidenten im Bahnhof Cornavin. 13.00 Mittagessen im Hotel des Bergues. 15.30 Palais des Expositions: Eröffnung durch di« Behörden. 16.00 Allgemeine Eröffnung. 19.00 Tor-Schluss. Fintritt Fr. 3.— Geöffnet Eintrittsron Freitag 12. März 9 bis 19 Uhr Fr. 3.— Samstag 13. März 9 bis 19 Uhr Fr. 3,— Sonntag 14. März 9 bis 19 Uhr Fr. 3.— Montag 15. März 9 bis 19 Uhr Fr. 3.— Dienstag 16. März 9 bis 19 Uhr Fr. 3^— Mittwoch 17. März 9 bis 19 Uhr Fr. 3.— Donnerstag 18. März 9 bis 19 Uhr Fr. 3.— 19 bis 23 Uhr Fr. 1.50 Freitag 19. März 9 bis 19 Uhr Fr. 3.— Samstag 20. März 9 bis 19 Uhr Fr. 3.— Sonntag 21. März 9 bis 19 Uhr Fr. 3.— Kinder unter 12 Jahren bezahlen Fr. 1.50. Die Tageskarte zum Preise von Fr. 5.— gibt Anrecht zu zwei Eintritten am gleichen Tage. Hotels. Die auswärtigen Besucher müssen ihre Zimmer für die Dauer ihres Aufenthalts unbedingt reservieren lassen und sich dafür sobald wie möglich mit dem Unterkunftsdienst in Verbindung setzen. Dieser befindet sich bei der Ascociation des Interets de Geneve, Place des Bergues. Weitere Büros stehen während des Salons im Gebäude der Ausstellung selbst und im Bahnhof Cornavin zur Verfügung. Eisenbahnbillette zu halber Taxe Wie in den vorhergehenden Jahren gewähren die SBB anlässlich des Genfer Salons für alle einfachen Billette mit Bestimmung Genf die freie Rückfahrt, unter der Bedingung, dass sie im Salon abgestempelt oder im Zuge, zusammen mit einer offiziellen Ausstellerkarte, vorgewiesen werden. Diese Vergünstigung gilt für alle Strecken, sofern der Fahrpreis mindestens Fr. 5.— m der zweiten und Fr. 3.50 in der drittes Klasse beträgt Sie kann beansprucht werden: 1. Von allen Besuchern des Salons während der Zeit vom 9. bis 21. März 1948, doch kann die Rückreise nicht vor dem 11. März und nicht nach dem 23. März erfolgen. 2. Von den Ausstellern und deren Personal, fege» Vorweisung ihres offiziellen Identitätsausweises, für die Zeit vom 6. bis 25. März. Für alle weiteren Auskünfte wende man sieh an die zuständigen Stellen in den Bahnhöfen oder an das Sekretariat des Salons. Aus der Ausstellerliste 72 Personenwaf enmarken. preis England (23 Marken]: Alvis, Arxnstrong-Siddeley, Austin, Bentley, Bristol, Frazer Nash, Healey, Hillman, Humber, Invicta, Jaguar, Jowett, MG, Morris, Riley, Rolls Royce, Rover, Singer, Sunbeam, Standard, Triumph, Vauxhall, Wolseley. Frankreich (15 Marken): Boitel, Citroen, Claveau, Delage, Delahaye, Dolo, Hotchkiss, Julien, Panhard-Levassor, Peugeot, Renault, Rovin, Salmson, Simca, Talbot. USA (20 Marken): Buick, Cadillac, Chevrolet, Chrysler, De Soto, Dodge, Ford, Frazer, Hudson, Kaiser, Lincoln, Mercury, Oldsmobile, Packard, Plymouth, Pontiac, Studebaker, Tucker, Universal- Jeep, Willys Overland. Italien (8 Marken): Alfa Romeo, Cemsa- Caproni, Cisitalia, Fiat, Isotta Fraschini, Lancia, Maserati, Moretti-La Oitä. Tschechoslowakei (3 Marken): Aero Minor, Skoda, Tatra. Deutschland (2 Marken): Opel, Volkswagen, Holland (1 Marke): Gatford. Lastwagen, Trolleybusse, Autobusse, Traktoren, Diverse«: 44 Stände, beschickt aus 8 Ländern. Karosseriewerke: 15 Stände, dav. 8 schweizerische und 7 italienische. Ferner 85 Motorrad- und Fahrradmarken: 165 Aussteller von Motoren und Zubehör und eiar Nautik-Abteilung.

-MITTWOCH. 25. FEBRUAR 194« AUTOMOBIL-REVUE p.b. AUTO-PUBLICrrf. BERN! FABRIK FÜR FIRESTONE PRODUKTE AG., PRATTELN