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E_1948_Zeitung_Nr.006

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10 AUTOMOBIL.REVUE

10 AUTOMOBIL.REVUE mrnrocH, ILFEBRÜAK 19« - Nr. 6 In unserer letzten Nummer haben wir bereit« kurz tuf die Schwierigkeiten hingewiesen, die «ich unläng6t hauptsächlich in Paris und Lyon bei der Versorgung der französischen Automobilisten mit den geringen Treibstoffrationen bemerkbar machten, die man ihnen nach der letzten Kürzung im Oktober noch gnädig belassen hatte. Inzwischen i»t zwar keine wesentliche Verschärfung der Lag« eingetreten, wohl aber werden der Regierung jetzt von allen Seiten die heftigsten Vorwürfe über ihren « Mangel an Voraussicht » gemacht, und schon suchen die Zeitungen nach den offiziell oder anonym für den neuesten «Benzinskandal > verantwortlichen Stellen oder Beamten. Und doch scheint es angebracht, auf das hinzuweisen, was in- den Pariser Zeitungen nur ganz zaghaft angedeutet wird, dass die französischen Automobilisten, wie die Franzosen überhaupt, nicht nur aus Prinzip und unter Hinweis auf die Demokratie nach Herzenslust Kritik an der Regierung üben, sondern dass sie grundsätzlich dazu neigen, nicht nur ihr Geld, sondern auch ihr Benzin solange auszugeben, bis nichts mehr da ist. Als vor fünf Monaten die ersten Anzeichen einer Verknappung am Benzinmarkt auftraten, dachte kein Wagenbesitzer ans Sparen. Es würge lustig darauflos gefahren, als ob nicht die geringste Benzinnot herrschte. Man lebte in einer nur scheinbar vom Schwarzmarkt genährten Zeit des fiktiven Ueberflusses und zehrte seine Vorräte bis zum letzten Tropfen auf. Die Folgen: Entbehrungen bis zum 1. April. FRANKREICH Letzte Benzinvorräte in Frankreich «gesprengt Die Ursachen: Vergeudung des Treibstoffs (Von unserem Korrespondent^] Nun ist es also 60 weit, dass die Zeitungen in grossen Schlagzeilen von einer « Sprengung » der letzten Vorräte reden und die Straßentransporte ernstlich bedroht sind. Trotzdem gibt es auch jetzt noch oHene oder versteckte Benzinvorräte, und besonders um die Mittagszeit sieht man in Paris eine recht erhebliche Zahl von grossen und kleinen Wagen über « Concorde » und « Rond Point » rollen. Der Taxichauffeur, der Ihren Korrespondenten vor zwei Tagen fuhr, versicherte ihm, es seien zwar «schwere Zeiten», aber so viel Benzin, um vier Tage pro Woche zu arbeiten, sei immeT noch da. Nächste Woche erhalte er zwar nur 15 Liter, aber man müsse sich eben « debrouillieren » ... Gewiss sind die Mehrzahl aller Tanksäulen in den Departements um Paris und Lyon; den beiden am meisten betroffenen Städten, versiegt, aber die Regierung wird durch gesteigerte Einfuhren, auf Grund der amerikanischen Sofortkredithilfe, die Versorgung zweifelsohne bereite vom 15. Februar an bessern können. Nur die Stra«jentransporteure sind «chUnwa dr*a'. Sie »iUen mit ibreö NutxUhrzaugen, soweit •* «ich nicht um Sehwergewicht« mit Die*elantri«b handelt, buchstäblich auf dem Trockenen. Und ci« wettern denn auch am meisten fegen die « Schlamperei »• Am 31. Min — «o erklSrte kürzlich irgendein Offizieller — dürft« auch die«« Krise überwunden sein. Im April sollen wied*r, wie in Dezember, 130000 tu» Benzin zur Verfüjung stehen. Wenn die Pariser aber weiter «o aus dem vollen oder, sagen wir bessert aus dem vlertelvollen Benzintank schöpfen wie bisher, so wird sich di« Lage in den nächsten Wochen sicherlich nicht normalisieren, wbg. Das Produktionsprogramm der französischen Automobilindustrie im 1. Halbjahr 1948 Nachstehend geben wir einen Auszug aus dem vorläufigen Fabrikationsprogramm der französischen Automobilindustrie für die ersten sechs Monate des laufenden Jahres nach den VOT kurzem veröffentlichten Ziffern des Ministeriums der industriellen Produktion: In der 2. Kolonne sind die vorgesehenen Zuteilungen an Eisenmetallen angegeben: Wogenkategorien 1. Quartal 1943 2. Quartal 19« Stahlund und Stahl- Eisen. Eisen- Anzahl Zuteilungelungen Anzahl Zutei- In t in t Personenfahrzeuge Kleinstwagen IMotocars} 100 Kleinwogen, 3—4 PS 4500 Wagen von 6— 8 PS 14875 Wagen von 10—12 PS 8125 Wagen von 13—15 PS 2320 Diverse . 696 38 3422 18495 12831 4525 1115 88 36 4320 3340 8890 10695 7050 11180 2765 5158 471 995 Gesamtiohl , 30516 40426 23584 314(54 Nutzfahrzeiigö Camionetten bis 21 Lastwagen voni 7755 12292 7235 114$ 2.Tonnen 3382 9413 5375 14353 3,5 » ' 1E07 7790 1373 6134 5 > 1334 6074 1202 5790 7 » :\ 987 6271 871 5572 10 > • 214 2011 237 2222 15 » 69 876 62 874- Total 7793 32435 9120 34957 Diese Ziffern bedürfen einiger Kommentare. Ausser den Programmziffern für Privat- ijnd Lastwagen enthalten, die Voranschläge nach, solch« für Autocars, TraktorenjSFeuerlöschwagen etc. Unter anderem sollen im Laufe der ersten sechs Monate dieses Jahres rund 2000 Autocars für touristische Zwecke gebaut werden. Die Gesamtzahl der in den beiden ersten Quartalen zu produzierenden Fahrzeuge beträgt 88 491; davon sind rund 54 000 Personenwagen. Wenn man die Ziffern der Tabelle genau vergleicht, so stellt man fest, dass jene des ITALIEN Die italienische Automobilindustrie erblickt in der Abwertung des französischen Frankens eine nicht zu unterschätzende Gefahr, weil die französische Wirtschaft damit in die Lage versetzt werde, ihre Erzeugnisse weit billiger als bisher anzubieten. Theoretisch ergäbe sich aus der Neufestsetzung des Frankenkurses eine Preissenkung auf den Auslandsmärkten, die für Automobile bis zu 80 % betrüge. Obwohl es praktisch als ausgeschlossen erscheint, dass diese Spanne erreicht werde, befürchtet die italienische Automobilindustrie doch, dass die Abwertung in Frankreich sie ausserstand setze, mit der französischen Industrie auch nur annähernd in Wettbewerb zu treten. Die besondere Gefahr sieht Italien darin, dass auch Frankreich kleinere Gebrauchswagen mit hohem Wirtschaftlichkeitsgrad exportiert. Die Märkte, auf denen sich die französische und die italienische Ausfuhr seit Kriegsende überschnitten, waren vor allem Aegypten, der gesamte Nabe und Mittlere Osten, die kleineren westeuropäischen Staaten sowie in stetig steigendem Masse Südamerika. Schon seit dem letzten Herbst waren hier die Italiener infotge ih'rer eigenen hohen Gestehungskosten und der ungünstigen Lira-Kurse stark zurückgefallen. Wohl brachte die viermalige Abwertung der Lira gegenüber dem Dollar jedesmal Verbilligungen von 10—15 %, aber sie wurden in ganz kurzer Zeit immer wieder durch steigende Lohnkosten kompensiert. Sofort nach Bekanntwerden der Franc-Abwertung unterzogen die zuständigen Fachminister sowie die Exportbüros der Automobilindustrie die neue Lage,., wobei man übereinstimmend zum zweiten Quartals bei den Personenwagen unter dem Programm für das erste liegen, während bei den Nutzfahrzeugen vom April bis Juni eine Zunahme der Produktion um nahezu 20 % vorgesehen ist. Dieser Rückgang der Personenwagenfabrikatiön im 2. Quartal, der bei den 6—8-PS-Wagen besonders augenfällig ist, dürfte in erster Linie darauf zurückzuführen sein, dass eine Kerne von Fabriken ihre Fliessbänder im 2. Quartal auf die Herstellung neuer Typen umstellen und in dieser Zeit die Erzeugung der bisherigen Standardmodelle einschränken. Das trifft z. B. bei Peugeot für den « 203 » und bei Simca für den neuen « Simca 6 > zu. Selbstverständlich setzt die Verwirklichung der Planziffern voraus, dass die Zuteilungen an Stahl und Eisen nicht wieder, wie im letzten Quartal 1947, durch Streiks oder Kohlenmangel gekürzt werden. Anderseits darf man bei einer Intensivierung der Tätigkeit der französischen Schwerindustrie sehr wohl eine erhöhte Zuteilung und damit auch einen gesteigerten Wagenausstoss erwarten. Dr. W. Bg. Konkurrenzsorgen der italienischen Automobilindustrie (Von unserem Römer Korrespondenten) Schluss kam, dass die italienische Industrie, um ihren Bestand zu erhalten, neue, ja beinahe verzweifelte Anstrengungen unternehmen müsse. Sie gelten ebensosehr einer neuerlichen Herabsetzung der Gestehungskosten als einer Intensivierung der Exporttätigkeit, wozu sich schliesslich eine verstärkte Hilfe der Regierung gesellen muss. Obwohl das Entlassungsverbot für Industriearbeiter jetzt theoretisch aufgehoben ist, besteht praktisch doch noch eine ganz beträchtliche Ueberdimensionierung der Personalbestände, währenddem gleichzeitig die Arbeitsleistung gegenüber der Vorkriegszeit erheblich zurückgegangen ist (vgl. «A.-R.» Nr. 3). Gerade die Automobilindustrie stellt indessen in Italien jenen Wirtschaftszweig dar, in dessen Gebiet durch betriebliche Rationalisierung keine neuen Einsparungen mehr erzielt werden können. Deshalb wird sich der Staat entschließen müssen, die Unternehmungen von einem Teil ihrer Arbeiterschaft zu entlasten oder aber besondere Exportprämien zu entrichten, damit die italienischen Wagen auf die Preise des Weltmarktniveaus, bzw. auf das Niveau der neuen französischen Konkurrenz gesenkt werden können. Einstweilen lässt sich noch nicht absehen, wie die Italiener reagieren werden, wenn der erste Schock — um einen solchen handelt es sich zweifellos — überwunden ist. Soviel steht jedoch fest, dass auf Grund dieser neuen, von aussen her auftauchenden Gefahr Industrie und Regierungsstellen endlich wieder an einen Tisch gezwungen werden, um gemeinsam die Schwierigkeiten des Augenblick« und die Möglichkeiten einer Lösung zu besprechen. 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