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E_1948_Zeitung_Nr.006

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AUTOMOBIL-REVTJE iLmrau

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Nr. 6 - MimeocH, 11. FEBmun 19« AUTOMOBII^REVUE Froncorchomps mit RegJerurtgssubsiöTen erbouten Installationen zu sichern. Dank dieser Unterlassungssünde fst die Gemeinde automatisch Eigentümerin der Anlagen geworden, mit deren Nutzung sie «ine besondere Gesellschaft betraut hat, weich« verfangt, dass das 24-Stunden-Rennen und der Grosse Preis in Spa stattfinden. Nun hatte Belgien auch eine Veranstaltung für 1100-ccm-Rennwagen Im Terminkalender (26. September)- eintragen lassen, deren eigentlicher Promotor Willy Toussaint, der bekannte Sportmann und Direktor des Kasinos von Spo, war, der Wert darauf legte, dass dieses Rennen in Spa steige. Und hier nun 2eigte sich eine Möglichkeit, sowohl das Hochkomrrwssariat als auch die Stadt Brüssel zufriedenzustellen, indem nämlich die Widerstandsbewegung vorschlug, als Schauplatz des 1100-ccm-Rennens die kürzere und für einen Grand Prix weniger geeignete Strecke Im Centenariumspark in Brüssel zu wählen, die Piste von Spa-Franeorcharnps dagegen dem Grossen Preis EU reservieren. Schienen so olle Voraussetzungen erfüllt, um das Problem in Minne zu lösen, so trat Ende Januar eine überraschende Wendung ein, die diese Hoffnungen zunichte machte. Die Sache ist die, dass das 1100-ccm-Rennen, well sich angeblich Italienische Fahrer zu einer Teilnahme nicht entschliessen konnten, abgeblasen werden musste. Damit fiel euch die Aussicht dabin, allen interessierten Gruppen entgegenzukommen. Dehn die Stadt Brüssel beharrte nunmehr auf der Respektierung des zehnjährigen Vertrages, und dem RACB blieb nichts arideres übrig, ols sich dessen Inhalt — wenn auch contre coeur — zu fügen; der Grosse Preis von Ausbau der Autostrasse Jabbeke—Aeltre Belgien 1948 gelangt somit am 20. Juni im Centenariumspark zur Durchführung. -ckzu einer eigentlichen Rekordpiste? Als in 6or letzten Juliwoche des vergangenen Jahres «Goldie» Gardner und Graf lurani auf dem Teilstück Jabbeke—Aeltre der noch unvollendeten europäischen Autöstrassen - Diagonale Ostende—Istanbul zehn Internationale Kurzdistanzrekorde der Klassen 500 und 350 cem verbesserten, da begann in belgischen AutomobUsportkreisen da* Projekt des Ausbaus besagten Strassenabschnitts zu einer regelrechten Rekordpiste, das in gewissen Köpfen schon seit geraumer Zeit gespukt hatte, Gestalt anzunehmen. Dies um so mehr, als sowohl der britische wie der italienische Rekordmann die Ansicht vertraten, dass diese Strosse, die dem Verkehr noch gor nicht geöffnet Ist, eine Rekordstrecke par excellence darstelle und den Wettbewerb mW der Dessauer Reichsautobahn getrost aufnehmen könne, sofern man die beiden, durch ©inen Rasenstreifen getrennten Fahrbahnen durch ein Betonbartd miteinander verbinde. Auf diese Weise nämlich würde die Piste auf 17 m verbreitert, und Geschwindigkeiten von rund 500 km/h stünden noch der Auffassung Gardners durchaus im Bereich der Möglichkeil. Die geistigen Väter des Gedankens — eben des Ausbaus der Strasse Jabbeke—Aeltre zu einer Rekordpiste — erinnerten an die Subvention in der Höhe von 5 Millionen bFr., d«e die Regierung für die Wiederinstandsteliurvg der auf wallonischem Gebiet gelegenen Rundstrecke von Spa-Francorchamps bereitgestellt hotte und hofften insgeheim, die Behörden würden auch für sportliche Zwecke in flämischen Landen, durch die die Sfrasse Jabbeke-'-Aeltre führt, einen Betrag in gleichem Umfange aufbringen. Mit einer solchen Möglichkeit glaubte man um so eher rechnen zu dürfen, als Belgien damit über die einzige Rekordpiste in Europa verfügt hätte, auf der zur Zeit die Kurz- Deutschland Sportwagen-Rennen mit Volkswagen Verschiedene deutsche Sportwagenfahrer sind damit beschäftigt, nach dem Muster des schon im Vorjahr erfolgreichen stromlinienförmig verkleideten Volkswagens von Kuhnke (Braunschweig), ebenfalls solche Fahrzeuge herzurichten. Nachdem dieser beim Sportwagenrennen in Braunschweig am 24. August 1947 den Sieg davongetragen hat, darf man dem Start mehrerer dieser Wagtn bei den' Rennen dieses Jahres mit Interesse entgegensehen. Als Fährgestell verwendet man einen VW, Typ 82, bei dem der Rahmen um 200 mm gekürzt wird. Durch eine Verdichtung von 1:9, grössere Einlassventile, polierte Saugkanäle und zwei Vergaser soll bei 4500 Umdrehungen eine Leistung von 39 PS erzielt werden. Eine Hinterachsübersetzung von 1:3,54 ergibt die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h (?), das Eigengewicht beträgt bei gefülltem Tank 519 kg. Zahlreiche zu erwartende Starts im Mötorsportjähr 1948 werden zeigen, ob $!ch die auf diesen Wagen gesetzten Erwartungen 'erfüllen werden. w. f. England Ireland Trial abgesagt Das auf den 27. März angesetzte Grcuit of Ireland Trial wird einer Mitteilung der FIA zufolge nicht stattfinden. Der Engländer Heath der mit einem ERA-B im Grossen Preis von Lausanne vom vergangenen Oktober startete, gedenkt sich für die kommende Saison mit seinem Landsmann Abecassis (zusammenzutun. Die beiden verfügen nicht nur über zwei Anderthalbliter-Alta- Rennwagen, sondern haben ausserdem einen 2-liter-Alta in Vorbereitung, mit dem sie sich an Rennen nach der Formel Nr. 2 beteSigen werden. Sie hoffen, nebst den britischen Veranstaltungen distanerekorde bli zu 5 Meilen m# fliegendem Start verbessert und Tempi von nahezu 500 km/h erzielt werden können. Indessen war die Regierung Hs heute nicht zum Einlenken zu bewegen, und wenn der Plan auch noch nicht endgültig über Bord geworfen werden muss, so steht doch fest, dass er sich in naher Zukunft nicht verwirklichen lässt. Dennoch figuriert auch für die kommende Saison die Durchführung einer Rekordwoche ouf dem Programm, wobei es bereits als ausgemachte Sache gilt, dass Gardner und Lurani mit von der Partie spin werden, der Brite voraussichtlich auf einem 2-Liter-Wagen, der Südländer auf seinem Nibbio, in den diesmal ein 3-Zylinder-Halbliter-Guzzi-Motorradmotor mit Kompressor montiert werden soH> J. Jean-Pierre Wimille ist noch seinem Sieg im Grossen Preis von RosarJo Mitte der letzten Woche mit dem Kürsflugzeug der Air^France von Buenos Aires nach Paris zurückgekehrt, wo er sich über die Gastfreundschaft, die den europäischen Fahrern in Argentinien gewährt Wurde, in Worten des höchsten Lobes äusserte. Wimi'lle wird sich in einigen Wochen mit etwelchör Sicherheit neuerdings nach Südamerika begeben, diesmal aber nach Brasilien, wo am 21. März das Rundrennen von Boa Vista In Rio de Janeiro und hernach, mit viercehntäglgen Intervallen, der Grosse Preis von Sao Pdolo in Interlagos und der Grosse Preis von Rio auf der Gavea zur Durchführung gelangen. bie Scuderia Ferrari d.h. die Fabrilcmannschaft der Mödeneser Werke, die In der bevorstehenden Saison ausschliesslich an internationalen Formelrennen (bis 1,5 Liter mit und bis 4,5 Liter ohne Kompressor) an den Start gehen wird, dürfte sich mit ziemlicher Sicherheit aus dem Trio Sommer, Cortese und möglicherweise Farina •zusammensetzen. Endgültig sind die Würfel Jn dieser Angelegenheit noch nicht gefallen. Die Scuderia Ambrosiana setzt sich für die kommende Rennsaison ovs Gig» ViHoresä, Alberto Ascari, Eugenio Minetti, Giovanni Lurani, Franco Mosters, Dorino SerafinJ, Rodolfo Haller und Ovidio Capelli zusammen. Als Präsident amtet M'metti, dis Vizepräsident Capelli. An den internationalen Rennen nach der Formel Nr. 1 (bis 1500 cem mit und bis 4500 cem ohne Kompressor) werden die Farben der Renngemeinschaft durch VMloresi und Ascari vertreten, denen zu diesem Zweck «zwei neue 4-ZylinderTMaserati mit Zweistufenkompressor TUT Verfügung stehen. Die Rennen nach der Formel Nr. 2 (bis 500 cem mit Und bis 2000 cem ohne Kompressor) werden von Minetti und Mosters bestritten. auch eine Reihe rennspoTtfcher Anlässe auf dem Christian Kautz Kontinent, darunter die Grossen Preise von Mo-denaco, Belgien und Frankreich bestreiten zu können. Reims, ist vor Monatsfrist, von einem längeren Süd- Vorjahressieger im Grossen Preis der Marne in und Nordamerika-Aufenthalt zurückkommend, wieder in d&r Schweiz eingetroffen. Irgend etwas Präzises über seine rennsportliche Tätigkeit in der Frankreich nächsten Saison lässt sich deshalb nicht sagen, weil Die Reihen lichten sich weiter die Geschäfte unsem Landsmann für die nächsten im internationalen Sportkalender nämlich, wo nun paar Monate abermals nach Uebersee führen. Er mangels Treibstoff auch die Sternfahrt Lyon—Chorbonnieres gestrichen worden ist, die vom 12—14. eines Flugzeuges in Richtung New York bereits wie- hat denn auch unser Land gestern Dienstag an Bord März hätte stattfinden sollen. der verlassen, hofft aber, im Juni wieder zurück zu Dem gleichen Grunde ist femer der Touristikwettbewerb von Nizza zum Opfer gefallen, der als Zuschauer beiwohnen zu können, sofern ihm die sein, om dem Grossen Preis der Schweiz wenigstens für die Tage vom 9.—14. Mai angesetzt war. Wagenfrage — denn sie ht es vorab, die dorübar entscheidet — nicht ein aktives Mitreden erlaubt, was ihn begreiflicherweise mehr locken würde als das passive Abseitsstehen. Italien Schweiz Tschechoslowakei Für einen Crossen Masaryk-Preis auf der Rundstredce von Brunn ist dem AutomoWJ- Club der tschechoslowakischen Republik der 1 17. Oktober reserviert worden. Startberechtigt sind Renn- und Sportwagen. U. S. A. Dreirad-Stromlinienwagen am nächsten Indianapolisrennen ? Der tfalienische Rennfahrer Cornacchta W nach einem vierwöchigen Aufenthalt In den Vereinigten Staaten, der dem Besuch verschiedener KonstrukWonsfirmen sowie der Indianapolisbahn gdt, wieder nach Italien zurückgekehrt. Seinen der Fachpresse unseres südlichen Nachbarlandes gegenüber abgegebenen Eiidärun* gen zufolge war ihm anlässlich seiner Kontaktnahme mit Wilbur Shaw, dem Direktor der Pist« von Indianapolis, Gelegenheit geboten, der Vorführung einer Neukonstruktion, d. h. eines Drelrad- Stromlinienrennwagens, beizuwohnen, der an den nächsten 500 Meilen (31. Mai) ersfmal* an «inem Rennen in Erscheinung treten soH. Der VAUXHALL-Fahrer wird es bestätigen wie günstig er mit seinem Wagen auf der ganzen Linie abschneidet. Besonders bemerkenswert ist der sparsame Brennstoffverbrauch sowie die robuste, strapazierfähige Bauart, welche die Wirtschaftlichkeit des Wagens stark erhöht. Er ist für den Stadtverkehr, zu Oberland- und Gebirgsfahrten gleich gut geeignet. Ein VAUXHALL-Fahrer ist ein zufriedener Fahrer! VAUXHALL vereinigt englische Erfahrung und Tradition mit durchdachter Technik. Lieferbar in folgenden Modellen • 4 Zylinder, 7-PS-Limousine, 6 Zylinder, 9-PS-Limousine. VAUXHALL ein Produkt der GENERAL MOTORS, die für sorgfältige Qualitätsarbeit bürgt. GM bietet einen vertrauenswürdigen Service und eine reelle Garantie. Ersatzteile sind überall in der Schweiz erhältlich. Vertreternachweis durch GENERAL MOTORS SUISSE S.A., BIEL Telephon (032) 26161 HENRI BACHMANN ÄCCESSOUES fOU* fAUTOMOSUE ET l'INDUSUH AUTO-UNO INDUSTR1E-ZUBEHO« «SOLEX—Versaser Variangen Sie Ihn bei Ihrem Garaglttew B1INNE TEL (032) 2784 *UE DE L'HOFITAL 12k IURICH TEL (051) 2568 J4 IOWENSTRASSE 31 QENEVE TEL (022)3M4l tUE DE F8I8OURG 3