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E_1948_Zeitung_Nr.013

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At^TOBifOBII^REVÜE 14

At^TOBifOBII^REVÜE 14 •rrTWDOL IT.KXRZ iMs - Nr. 13 {Besuchen Sie uns am Auto^Saion in Stand TU. 521 Wir freuen uns, Ihnen unter anderem zu zeigen: Kleber- Colombes Wagenhaber Autelifts •ohrmcuchinm Abschlepprolfi Pressen Schweissankifea Karosserieartikel. Autozubehör und -Ersatzteile Autozubehör Grossenbacher & Co. AG., Bern Maschinen - Hirschengraben 8 Telephon (031) 2 7751 Alleinvertretung der GENF Socie'te des Pneumatiques et caoutchouc manufacture' KLEBER-COLOMBES B.F. Goodrich Co Tf, nie General Dufoür Tel« 4 22 30 > 34-36 Neumühlequai Tel. 283737 Akron (U ZÜRICH KELLY-Reifen bieten höchste Sicherheit und maximale Lebensdauer. Der neue Sure-Stop-Weisswand-Kelly ist der Reifen für elegante Wagen. PNEU all« Marken J. FERRAZZINI, LAUSANNE, n» de Genev« 10, Mltropde, «i. 34200 53 Jahre Kelly-Reifen ist Gewähr für Qualität. Generalvertretung für die Schweiz Willy & Blattner AG. Zur ch Utoquai 57 Telephon 340404 Der wirtschaftliche und zuverlässige Typ» A3a» Zylinder . 1t,'3O PS - Dieselmotor Type A6a 6 Zylinder ' 22.'60 PS " ,'' ' OERUKOH-VILUHGEB DIESElte»DIESEl*wi WERKZEUGMßSCHINENFABRIK OERLIKON BÜHRLE & CD. ABTEILUüa W0IORENBAUZ&RJCH-QEBLIKONTEUEFOI«(D51) 4514 04 ' Generalvertretung für die Schweiz: S. A. C. A. F. 108, route de Lyon, Telephon 2 71 34 GENF

III. Blatt BERN, 17. März 1948 AUTOMOBIL-REVUE BERN, Die englischen Personenwagen IQ. Blatt 17. März 1948 Mit einem Aufgebot von 26 Mqrken stellt England als Erzeuger den grössten Prozentsatz an Personenwagen von allen aussteifenden Ländern. ,Mit Ausnahme einiger weniger produktionsmässig nicht ins Gewicht fallender Firmen ist die englische Personenwagenindustrie: sehr vollständig vertreten. Diese Tatsache kommt ja nicht von ungefähr: der englischen Automobilindustrie wurde von ihrer Regierung ein Exportprogramm auferlegt, das nicht einfach >zu verwirklichen ist, von dessen Erreichen aber der Weiterbestand der Industrie abhängen kann. Nicht weniger als drei Viertel der Gesamtproduktion ist von jeder einzelnen Firma, bzw. Firmengruppe zu exportieren, wenn s>ie weiterhin in den Genuss genügend grosser StahlzuteHungen gelangen will, mit denen das Versorgungsministerium die Geschicke der Industrie beeinflussen kann. Diese Tatsache erklärt das nicht geringe Interesse, das die englischen Firmen dem Genfer Salon gegenüber bewiesen haben. Die Schweiz ist dank unserer Währung, trotz den grossen Importen des letzten Jahres, die uns dem Sättigungspunkt notier ols auch schon gebracht haben, für die englische Industrie weiterhin ein interessantes Land, wie umgekehrt die stark verkürzten Lieferfristen, mit denen die Vertreter der englischen Werke den Kaufinteressenten dienen konnten, mit für den grossen Prozentsatz britischer Fahrzeuge verantwortlich ist, der in den Zulassungsziffem des vergangenen Jahres zum Ausdruck kommen wird. Von den 26 englischen Marken in Genf bringt keine einzige neue Fahrzeuge in dem Sinn, dass sie unseren Salon zum Anlass eines Debüts gemacht hätte, wie beispielsweise letztes Jahr der grosse Austin in Genf erstmals öffentlich ausgestellt war. Dagegen sind von einigen Firmen, unter denen Ständard, Rover und Austin erwähnt seien, neue Typen erst vor kurzer Zeit herausgekommen und auf unseren Strossen noch nicht zu sehen. Der grössere Teil de* letzt'iährigen Modelle ist auch jetzt ausgestellt, wobei in vielen Folien kleine äusserliche Aenderungen den Jahrgang markieren, ohne däss damit technische Neuerungen von Belang verbunden wären. Dass die Einfuhr englischer Wägen letztes Jahr mehr ds das zehnfache anderer Jahre betrug, Hegt darin begründet, dass die populären Morken der mittleren und kleinen Klasse, die auch am diesjährigen Salon wieder