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E_1948_Zeitung_Nr.013

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22 AÜTO^OBIL-REVUE

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IV. Blatt BERN, 17. März 1948 IV.Blatt BERN, 17. Min 194» AKTUELLES Prominente Salon-Besucher Wie lange will die Nidwaldner Baudirektion noch säumen? Eine Eingabe der Automobilverbände zur Fragt der Verkehrssicherheit suf der Unglücksstrasse des Loppers Im Anschluss an das schwere Autounglück auf der Lopperstrasse bei Hergiswil haben die Sektion Lüzern des ACS und die TCS-Sektion Waldstätte eine Eingabe an den Regierungsrat des Kantons Nidwaiden gerichtet, die wir nicht nur um ihrer mutigen Kritik, sondern auch um ihrer Verbesserungsvorschläge willen unsera Lesern zur Kenntnis bringen wollen. Sie lautet: « Das sehr schwere Unglück vom Sonntag, dem 7. März, dem vier Menschenleben zum Opfer fielen, hat in der Presse ein lebhaftes Echo gefunden, wobei auffiel, dass die kantonale Baudirektion von Nidwaiden, wahrscheinlich in Erwartung kommender Vorwürfe, vorsorglich zu einer öffentlichen Rechtfertigung schritt. Herr Bandirektor JoHer sprach am 10. März auf dem Büro des TCS in Luzern vor und verlangte den öffentlichen Widerruf einer in der Luzerner Presse erfolgten Kritik. Die Sektion Luzern des ACS und die Sektion Waldstätte des TCS behandelten daraufhin in einer gemeinsamen Sitzung die ins Rollen gebrachte Frage .Lopperstrasse'. Grundsätzlich möchten wir zuhanden Ihrer Baudirektion festhalten, dass wir uns auf gar keinen Fall durch irgendwelche Drohungen davon 1 abhalten lassen, unsere Pflichten als Verkehrsorganisationen korrekt und sachlich zu erfüllen. Nachdem Ihre Baudirektion seit langer Zeit zusieht, wie sich am Lopper, zufolge des Glatteises, laufend Unfälle ereignen, fühlen wir uns xa einer Intervention bei Ihnen verpflichtet. Für uns Fachorganisationen steht, was die getroffenen Sicherheitamassnanmen bei der Lopperstrasse anbetrifft, ausser jeder Diskussion, dass der gegen die kantonale Baudirektion von Nidwaiden öffentlich erhobene Vorwurf einer groben Nachlässigkeit berechtigt war. Es geht nicht an, allgemein bekannte Tatsachen einfach als unwahre Behauptungen ab zutun. Der Pressemitteilung der Baudirektion entsprechend, herrschen am Lopper ausseTgewÖhnliche Verhältnisse. Solche bedingen aber auch aussergewöhnliche Vorkehrunigen, und dies« wurden von Ihr nur in höchst unzulänglichem Masse getroffen. Wie schon in froheren Jahren passierten zufolge des glatten Boderibelaf es während der letzten 14 T*ge sehr viele Unfälle. E* wfe-e nun unbedingte Pflicht Ihrer Baudirektion gewesen, der diese Zustände bekannt 'waren, alles nur menschenmögliche vorzaksfarem, OB»