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E_1948_Zeitung_Nr.015

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14 AUTOMOBIL-REVUE

14 AUTOMOBIL-REVUE JOTTTOCH, 34. HARZ l9tt - Nr. 15 m 'der zweiten, etwas tiefer gelegenen Halle ist zwischen den Nutzfahrzeugen und der Schau der Motorräder und Velos eins Meine, besonders nübsohe Ausstellung untergebracht: die Nautik. Wir sehen dort schlanke Bootskörper aus edlen Hölzern, Luxusmotorboote mit verführerischer Innenausstattung und was aHes dazu gehört vnd das Herz des Wassersportlers höher schlagen lässl. Am Stand der Jacht- und Bootswerft Müller & Herzog AG. fällt besonders ein schnittiges, offenes, fünfplätziges Motorboot mit rotgepolsterten Sitzen auf. Daneben werden noch ein Beiboot und ein nettes Mehrzweckboot gezeigt. Dieses Mehrzweckboot ist ein Ruderboot, kann ober, da mit Mast, Besegelung und Schwert ausgerüstet, auch als Segelboot benutzt werden. Besonders bequeme Leute werden »'eh dazu noch einen der bewährten Johnson-AussehbCH-dmoforen anschaffen, womit die Zahl der FortbewegungsmögMohkeiten auf drei angestiegen Ist. Die bekannte Jachtwerft am Genfefsee Corslef-Port stellt ein elegantes Motorboot mit fünf ledergepolsterten Sitzen und ein gemütliches Fäm'rHerimolörboot aus. Am Stand der Der nev« wassergekühlte Vierzylinder-Dieselmotor von Steyr, DIE NAUTIK AM SALON Neuen Atiiog AG. sind zwei auffällig in rotwetes gehaltene Motorboote vom Typ Cnris-Oaft zu sehen. Diese Boots sind mit Motoren der Automobrlfabrik Chrysler ausgerüstet. Ausdrücklich wifd auf den ausgedehnten Servicedienst dieser Firma an edlen Schweizer Seen hingewiesen. Seit langem in den Kreisen der Moforbootfarrrer bekannt, zeigt A n d r 6 Coütau in Genf in seinem Stand die neuesten Erzeugnisse der « Century Motor Boat Company », drei elegante * Runabout »- Boote, zwei grösse Rennmodelle von 6 m mit dem «Gray Fireball »-Motor von 140 PS und einem mit dem kleineren tGray Phantom > von 104 PS. Diese Schiffe werden in Amerika montiert und direkt Importiert; Daneben zeigt Coutau zwei kleine Vierzylindermotoren von 25, bzw. 40 PS Höchstleistung. Wer sich für den Kauf eines Aussanbordmotors interessiert, der sehe sich nicht nur in der Abteilung Nautik um, sondern besehe sich auf der Galerie auch noch am Stand der Verkaufsgesellschaft Royal den Motor Mercury und am Stand der M ö t u I S. A. den Motor Martin. Besonders der Aussenbordmotor von Martin weist verschiedene neue Merkmale auf. Er ist als Zweitakter mit einem mechanisch gesteuerten Einlassventil ausgerüstet, und das Kühlwasser wird Ihm durch eine durch den Motor angetriebene Wasserpumpe zugeführt. Dadurch ist dieser Motor befähigt, auch während längerer Zeit be< reduzierter Drehzahl eu arbeiten und ist aus diesem Grunde besonders geeignet für den Antrieb von Fischerbooten. AUTORADIOS Di« I m e x S. A. zeigt als Generalvertreter der Smith Motor Accessories Ltd. die verschiedensten Automobilinstrumente sowie die bekannte Zündkerze KLG. Die ausgestellten Radio-Empfänger der Märke His Master's Voice sind in Zusammenarbeit mit der englischen Grammophone Co. entwickelt worden. Diese Empfanger werden von den meisten englischen Autofirmen als Standard-Typ in ihre Wagen eingebaut. Die Radlo-E^ektro S. A. zeigt an Ihrem Stand verschiedene Modelle von Radioempfängern. Es handelt sich teilweise um Apparate, die zum Einbau in Personenwagen eingerichtet sind, teils um durch Batterien gespeiste Rsiseapparate. Die Firma Chs. Bratllard stellt den für den Einbau in alle Wagen von General Motors bestimmten Empfänger Delco aus. Dieser Empfänger ist mit fünf Wählerknöpfen versehen, .auf die der Fahrer nur zu drücken braucht, um eine bestimmte Station einzustellen. Hervorzuheben ist vor allem, dass an diesen Apparaten das Einstellen eines bestimmten Senders auf Irgendeinen der fünf Knöpfe sehr einfach ist und durch den Lenker des Wagens während der Fahrt besorgt werden kann. Uebernormale Lebensdauer — das Normale? In den letzten Jahren ist der Motorfahrzeug- Park Europas aus mancherlei Gründen weit über das vorgesehene Mas6 hinaus beansprucht worden. Die Verwendungsdauer der Wagen, die Lebensdauer der Reifen etc. mussten den Verhältnissen angepasst werden. Es hat sich dabei erwiesen, dass man in den Zeiten des Ueberflusses nicht aus den Fahrzeugen herausholt, was darin steckt, denn gerade der Wagenmangel in den' Nachbarländern der Schweiz zeigte in den vergangenen Jahren, dass man früher Fahrzeuge viel zu früh als abbruchreif ausschied. Auch Ersatzteile, die man früher als überaltert abstiess, zeigen eich nach wenig Abänderungen als auch für Typen geeignet, für die sie nicht bestimmt waren. Selbst mit behelfsmässigen Mitteln lassen sich, wie das « feldmässige » Reparieren im Lauf der Feldzüge des Krieges deutlich zeigte, sehr befriedigende Resultate erzielen. Eine schwedische Stelle gab vor einiger Zeit an, dass von 90 % derjenigen Motorfahrzeuge, die länger als 10 Jahre im Dienet 6tehen, mit « fremden » Ersatzteilen ausgerüstet sind, aber durchaus zufriedenstellend arbeiten. Im allgemeinen scheint, dass man vor dem Krieg die Wagen nur zu etwa 75 % ihrer Lebensdauer ausnützte. Diesen Schluss lassen die Erfahrungen zu, die man in den europäischen MangellSndern heute macht. Ausserdem hat man auch den Einfluss des Fahrerwechsels überschätzt. Fahrzeuge, die während langer Zeit oft von den verschiedensten Fahrern bedient wurden (wie beispielsweise Requisitionswagen), zeigen deswegen keine Verminderung der Lebensdauer. Manche Fachleute sind sogar heute der Ansicht, die verschiedenartige Beanspruchung eines Fahrzeugs, Je nach Temperament und Ansprüchen der einzelnen Fahrer, könne sich 6ogar günstig auf die Bewährung eines Wagens auswirken, sl Verchromte Kolbenringe. KLEINE UMSCHAU Ueber die Verchromung bewegter Mötorenteile sind ziemlich umfangreiche Erfahrungen gesammelt worden. Besonders bei Reparaturen, wo Ersatzteile nicht oder nur mit langen Lieferfristen beschafft werden können, wurde der schadhafte Bestandteil vielfach durch Chromauftragung auf abgenützte Laufflächen wieder gebrauchsfähig gemacht. Die zum Teil sehr guten Erfahrungen mit solchen Notreparaturen führten dann zur Ueberlegung, ob die weitgehende Verchromung* bereit« bei der Fabrikation Vorteile bieten könnte. Trotz der Vorzüge stellt die Preisfrage des Verfahrens der allgemei-' nen Anwendung zur Zeit eine Grenze, Für Kolbenringe allein scheint das Verchromen lohnend, da sich verchromte Kolbenringe und verchromte Zylinderwände schlecht vertragen und nur der oberste Kolbenring verchromt zu sein braucht. Obwohl die Erfahrungen noch nicht abschliessend beurteilt werden können, bestätigen Grossunternehmen der Transportbranche eine Reduktion des Oelverbrauches um 10—20 %. Ueber die Lebensdauer, bzw. Widerstandsfähigkeit gegen Abnützung liegen schlüssige experimentelle Messungen vor, welche die Ueberlegenheit verchromter Ringe erweisen. So berichtet ein amerikanischer Kolbenring-Fabrikant über Erfahrungen im feldmassigen Betrieb, wo mit einem obersten verchromten Ring drei- bis fünfmal grössere Lehensdauer aller Kolbenringe als normal die Regel bildeten. Da der oberste Ring der stärksten Beanspruchung durch Schmutz und Sturen ausgesetzt ist, genügt es, wenn er verchromt ist. Aber auch die unteren nicht verchromten Ringe weisen eine geringere Abnützung auf bei gleichzeitiger Verminderung der Zylinderabnützung. Die hohen Kosten für verchromte Ringe rechtfertigen sich aber nur, wenn die Lebensdauer änderer Motorteile derjenigen der Kolbenringe angenähert wird. Muss der Motor aus irgendeinem anderen Grund demontiert werden, eo sind die Kosten für Neuverchromen der Ringe von untergeordneter Bedeutung. Versagt der Motor zwischen zwei Revisionen aber infolge Ringschadens, so müssen die Demontagekosten allein der Kolbenringe wegen aufgewendet werden. Der verchromte Ring sollte ako mindestens einige Revisionen, überdauern, um 6eine Kosten zu rechtfertigen. Von einem anderen Fabrikanten äh USA wird bestätigt, dass die Reduktion der Zylinderabnützung gegen 80 % beträgt. Diese Werte stammen aus Vergleichsversuchen bei Betrieb in sauberer und sehr staubhaltiger Luft mit einer grossea Anzahl Motoren verschiedenster Konstruktion and unter stark veränderlichen Betriebsbedingungen. (SAE-Journai; Oktober 1947, Bearbeitung -zz-) Ein eingebauter Batterielader. Eine verhältnismiwig billige Vorrichtung zum Aufladen von Batterien ist von den Sperry-Werken unter dem Namen < Battery Booster » auf den Markt gebracht worden. Von anderen, Modellen unterscheidet sie sich dadurch, dass sie am Steuerrad befestigt ist, so dass der Fahrer sie jederzeit benutzen kann. Er braucht nur das eine Ende mit der Batterie und das andere mit dem Kontakt einer gewöhnlichen Lichtleitung zu verbinden, um der entladenen Batterie neuen Strom zuzuführen. E. B. Generalvertretung FRATELLI AMBROSOLI ZÜRICH 1 Bahnhofstr. 31 /St. Peterstr. 11 Postfach Hauptpost Generalvertretung für die Schwein S. A. C. A. F. 108, reutede Lyon, Telephon 271 34 GENF Benzinschläuche von 4-25mm u prompt ab Lager lieferbar Gummihaus Karl Troxler, Zürich, Seidengasse 13, Telephon 25 77 68 I — — •H^A-.^. -,-] Ein beglückendes Ziel für die Ostertage bietet dieses Jahr die einzigartige WohnkunstausstellUng dar Firma Möbel-Pfister, Dieses führende Einrichtungshaus unseres Landes hat es verstanden, im Rahmen einer grosszügig angelegten Osteraüsstellung in Zürich, am Walcheplatz, in Basel, Orelfsnjagso 2, In Bern, Sehanzenstrasse 1, sowie in der Fabrik in Suhr bei Aarau eine grosse Anzahl wunderrolleri ganz- neuzeitlicher Interieurs für da» moderne Heim m schaffen. Und die Preise? Sie sind durchaus erschwinglich, selbst für normale und kleine Börsen! Festlich dekoriert steht Jetzt Raum an Raum wohnfortig mit viel Können und Brossar Liebe zum Beruf ausgestattet. 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An Ostern lässt sich der Wunsch, die eindrucksvolle und lehrreiche Wohnkunstausstellung der Firma Möbel-Pflster gemeinsam zu besuchen, am allerbesten verwirklichen! Ein Ausflug am Ostermontag In die Fabrlkauistellung in Suhr bei Aarau mit dem Velo, Auto, Motorrad oder Bahn ist für alle Brautleute und Möbelinteressenten ein profitables, beglückendes Erlebnis. Die Fabrik Hegt direkt an der Hauptstrasse Zürich—Bern und Ist von Oberall her leicht zu erreichen! Benutzen Sie den kostenlosen Auto*Abholdienst für Brautleute und Möbelkäufer (Telephon [064] 217 34).

Nr. 15 - MITTVOCH, 24. MÄRZ 1948 AUTOMÖBIL-REVUfi 15 In Holland destilliert Cherry Btandy Abrieot Brandy Peach Brandy Anisettt blanche Cura^ao blanc Triple See Cura$ao orange Triple See Cungao orange Double röuge Curagao bleu Liquiur de Bananes Creme de Cacao (Alexandra) Creme de Mocca Liqueur de Mandarine* Half & Half Parfait Amour !: Creme de Menthe verte (Peppefmint) Creme de Menthe blanche Kümmel See extra dry Marasquin Old Schiedam «Supirior» Old Jamiica Rhum Erhältlich in allen guten Etablissements Generalvertretung für die Schweiz: Pierre Fred Navazza, Genf Warum verwenden neuzeitliche Betriebe SLIPSEAL Dichtungszement für alle Dichtungen ? Vollkommen temperaturbeständig! Widersteht den höchsten Druckverhältnissen I Dichtet sofort gasdicht ab! Weder benzin- noch alkohollöslich! Bei Reparaturen leicht zu brechen! Spart Zeit und Arbeit! Ausgiebig und deshalb billig! in 4 oz. und 11b. Büchsen SLIP-PRODUCTS, ZÜRICH 32 Max Hinterniüllcr, Generalvertreter der Slip Products Co. 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