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E_1948_Zeitung_Nr.019

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10 AUTOMOBIL.REVUE

10 AUTOMOBIL.REVUE HrmrocH. n. APIUL »4« - Nr. 19 tea TMTamatelt sieht oder »ich in einer regelrechte» Manege gefangen findet, in der zahllose Autos und andere Fahrzeuge in unaufhörlichem Wirbel kreisend einander nachjagen, um den Ausweg zu finden? Es lässt sich mit Bestimmtheit voraussagen, dass sich in diesem Labyrinth ständig Auto6 verirren und daraus Verkehrsstockungen entstehen werden. Wohl scheint es, als ob durch Wegweiser diesen Uebelständen abgeholfen werden könnte. Doch abgesehen davon, dass sich durch solche nur der Fernverkehr dirigieren lässt, bedürfte es ihrer an eilen Ecken und Enden so viele, dass in Verbindung mit den zahlreichen Einbahnsignalen, Fahrverboten und Richtungspfeilern ganze Alleen und Wälder dieser blechernen Verkehrszeichen entstünden, wovor uns Gott bewahren möge, Damit sind «ber die nachteiligen Auswirkungen der Unterführung nach Projekt Trüdinger bei weitem nicht erschöpft. Nur deren zwei sollen hier noch kam angedeutet werden. Die eine liegt in der katastrophalen Tatsache, dass der Steinentorberg nach seiner Einführung in den Zentralbahnplatz infolge der notwendigen Umwege 6eine heutige wichtige Funktion als Entlastungsstrasse für die Innere - Margarethenstrasse nicht mehr ausüben würde und diese den ihr alsdann allein zufallenden Verkehr zwischen Heuwaage und Margarethenbrücke Oberhaupt nicht mehr zu bewältigen vermöchte. Die andere besteht in der bei allen Projekten mit Unterführung sogleich in die Augen springenden Hypertrophie an Verkehrsraum, der enorme Flächen wertvollen öffentlichen Bodens und kostbaren Baugrundes in Anspruch nehmen würde. Ein Ausweg? Erweisen sich so unverkennbar schwerwiegende Nachteile der Steinentorberg-Unterführung für die gesamte Verkehrsordnung des Bahnhotgebietes und scheint das Preisgericht von all diesen Mängeln überhaupt nichts bemerkt zu haben, so fragt man sich natürlich, ob denn wirklich keine Möglichkeit zu einer erheblich einfacheren Lösung der gestellten Aufgabe besteht. Die Antwort ergibt sich alsbald, wenn man erkennt, wo die Quelle so vielen verkehrstechnischen Versagens bei Wettbewerbsteilnehmern und Preisrichtern liegt. Ganz abgesehen nämlich von einem allgemeinen Mangel an verkehrstechnischem Denkvermögen rührt die ganze Katastrophe dieses Preisausschreibens zum grossen Teil daher, dass sich sozusagen alle Projektverfasser und jedenfalls — mit einer einzigen Ausnahme •— sämtliche Autoren preisgekrönter oder angekaufter Arbeiten wie unter einem magischen Zwang an die Führung des Durchgangsverkehrs im Zuge der heutigen Elisabethenstrasse « 1 •» gebunden fühlen. Dadurch verlegen sie sich nicht Der im Text verfochten« Gegenvorschlag des Verfassers. Die gesamte Verkenrsabwicklung des Bahnhofviertels ist auf einem neuen Centralbahnplatz konzentriert, der sich längs des Aufnahmegebäudes erstreckt und so offen vor }edem der verschiedenen Ausgänge des Bundes- u. des Elsässerbahnhofs liegt. Durch eine geradlinige Durchführung des Strqssenzuges Nauenstrasse-Steinentorberg entsteht eine betonte Verkehrsaxe nach der Heuwaage und damit nach dem Stadtzentrum. Der starke Durchgangsverkehr zwischen Viadukt einerseits, Nauenstrosse und Aeschengraben anderseits findet längs der dem lahnhof abgewendeten Platzseiten ein* t«hr reichlich dimensionierte Fohrbahn samt unmittelbar am Straijenrande angeordneten Parkplätzen. Die Verknetung des gesamten Strassennetzes erfolgt durch zwei gut ausgebaute Kreuzungen, und zwar innerhalb des Platzet» so dass an jedem dieser zwei Punkte volle Uebersicht über sämtlich« einmündenden Strossen gegeben ist. Auf der südlichen Platzseite entsteht ein Reservat für den eigentlichen Zubringerverkehr des Bahnhofs, da» durch einen einfachen Kreisverkehr gut an alle auf dem Platz zusammenlaufenden Strossen angeschlossen Ist. Zwischen den verschiedenen Bahnhofausgängen und allen vom Platz ausgehenden Strossen bestehen für den Fussgänaer geradlinige und nötigenfalls durch Inseln gut geschützte Obergänge über die Fahrbahnen und reichlich dimensionierte Promenadenwege am Rande der zentralen Strassenbahnlnsel. Die von Arch. W. Boos entworfene Bebauung des Platzes legt den Akzent einerseits auf eine gut geschlossene Platzwirkung, anderseits auf eine der Bedeutung der verschiedenen Verkehrsadern entsprechende Betonung der einzelnen vom Platz ausgehenden Strassenzüge. nur jegliche Möglichkeit eines glatten Anschlusses des Steinentorbergs an diesen Strassenzug vermittelet einer einfachen niveaugleichen Kreuzung oder auch Kreiselanlage. Sie verfallen vielmehr ganz zwangsläufig auch auf den verkehrspsychologisch mindestens hier, verfehlten Gedanken, den Durchgangsverkehr hinter der Platzwand des Zenlralbahn* platzes durchzuführen, und sehen sich dadurch zu allen jenen komplizierten Verbindungen zwischen zwei so nah beieinanderliegenden Verkehrsadern, bzw. -Zentren genötigt, die nach dem Obigen uniehlbar zu einem wahren Verkehrschaos führen. Verzichtet man auf diese zwei als unerschütterlich betrachteten Gegebenheiten, so fallen sozusagen sämtliche Schwierigkeiten, an denen Projektverfasser und Preisgericht gescheitert sind, in sich zusammen, und der Weg zu einer Bebauungs- und Verkehrsordnung von geradezu beispielhafter Einfachheit ist geöffnet. Die Verschiebung der Querverbindung zwischen Viaduktstrasse und nördlicher Platzwand, bzw. Nauenstrasse nach Osten ermöglicht es, den Steinentorberg mit mählich abnehmender Steigung bis auf die Höbe des Bahnhofplatzes hinaufzuführen, womit der glatte Anschlug« an dessen Verkehrssystem erreicht ist. Der Entschluss, den Durchgangsverkehr zwar, wie im Preisausschreiben verlangt, von der Front des Aufnahmegebäudes wegzuverlegen, längs der westlichen und nördlichen Seite aber doch über den Platz zu führen, lässt einen eisfachen Fahrbahnring um den ganzen Platz entstehen, auf dem sich aller Fahrverkehr auf die denkbar einfachste Weise abwickelt. Zwei sehr klar zu organisierende Hauptkreuzungen an der nordwestlichen und nordöstlichen Platzecke vermitteln nicht nur volle Uebersicht über alle Verkehrsrichtungen, sondern ermöglichen auch direkteste Uebergänge von jeder der nach dem Bahnhof führenden Strassen auf jede andere. In den so zustandekommenden Platz, dessen Randbebauung auch die verschiedenen Strassen optisch eindeutig keimzeichnet, fügt sich die zentrale Haltestelle der Strassenbahn in einfachster Weise ein, und schliesslich entstehen ohne alle besonderen Kunstgriffe in jeder Richtung dem Publikum über den ganzen Platz hinweg offen vor Augen liegende und leicht zu begehende Fussgängerwege von 6ehr reichlichen Dimensionen. Das Preisgericht sagt in seinem Schlussbericht: «Ungelöst bleibt das Problem einer Maren Eingliederung des Bahnhofplatzes in den Stadtorganismus durch eindeutige, gut auffindbare und angenehme Verbindungen zur inneren Stadt. Die Lösung dieses Problems war im wesentlichen die schwierige Aufgabe des Wettbewerbs. > Vielleicht war sie doch nicht so schwierig, wie viele in gewissen irrigen Vorstellungen befangene Architekten, Ingenieure und Preisrichter angenommen zu haben scheinen. Das vorstehend wiedergegebene Gegenprojekt zu den preisgekrönten und angekauften Arbeiten, dem die eben entwickelten Gedankengänge zugrundeliegen, sucht den Beweis für diese Behauptung zu erbringen. Vielleicht gibt es den Anstoss zu einer Wiedererwägimg der vom Preisgericht herausgearbeiteten Richtlinien für die Weiterbearbeitung der gestellten Aufgabe, indem es den Scharfsinn — aber auch die nötige Selbstkritik! — unserer doch so hoch entwickelten schweizerischen Ingenieur- und Architektenschaft herausfordert und sie zu unbefangener, offener Diskussion und Zusammenarbeit im Dienste der schönen Rheinstadt Basel anspornt! H. W. Thomraen. Letzte technische Errungenschaften: Direkte Einspritzung, 4,5 t Nutzlast, 9-Gang-Betrlebe, Doppelte Riicksetzung Untervertreter: Garage GUYOT S.A., LAUSANNE: Waadt, Wallis, Freiburg, Neuenburg und Barner Jura. AUTO AG., AARAUi Basel, Aargau, Solothum. Ls. HONEGGER, Winterthurerstrasse 344, ZDRICH: Zürich, St. Gallen, Graubünden, Thurgau u, Appenzell. 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Nr. 19 - mmrocH, sa. APRIL AUTOMOBIL.REVUE 11 Der britische Treibstoffminister hat dieser Tage (wie der Londoner Korrespondent der «A.-R.» voraussagt) für den Zeitabschnitt Juni—November allen Automobil- und Motorradbe6itzern eine Treibstoifration zu Vergnüguagszwecken bewilligt, die sich, je nach dem Zylinderinhalt des Wagens, zwischen 9 und 31 Gallonen und bei Motorrädern zwischen 9 und 13 Gallonen bewegt. Grosse Sprünge erlaubt diese « Standard-Ration» ja nun nicht, denn ca. 150 km monatlich ist wahrhaitig bescheiden — aber noch immer besser als gar nichts. Und gar nichts erhielten seit dem letzten Sommer immerhin etwa dreiviertel Millionen englischer Automobilisten, dieweil allerdings die übrigen 1,5 Millionen ihren Wagen dank der Sonderzuteilung, die ihnen aus geschäftlichen oder beruflichen Gründen bewilligt worden war, weiter benützen konnten, freilich nur in beschränktem Mass. Und obendrein hatten sie dauernd allerhand Kontrollschikanen zu erdulden. Ob einer die Standardration — die ungefähr ein Drittel der früheren Grundration ausmacht — in einem einzigen Monat (beispielsweise für eine Ferienfahrt) aufbrauchen oder wie er sie sonst auf die sechs Monate vom Juni bis zum November verteilen will, ist einem jeden frei gestellt. Hingegen müssen sich jene, die Bei der Aufstellung des Marshall-Planes wurde . ermittelt, dass Westeuropa im Jahre 1946 ein Viertel des Erdöls aus den USA und die Jiälfte aus den westindischen Produktionsgebieten bezogen hatte. Das europäische Wiederaufbauprogramm sieht nun, wie die Zeitschrift «United States News » meldet, vor, dass bis 1951 der Mittlere Osten 82 Prozent, die USA 4 Prozent und die übrigen amerikanischen Staaten 14 Prozent des europäischen Bedarfes an Erdölprodukten dekken sollen. In den arabischen Gebieten können noch grosse Reserven erschlossen werden und es handelt sich weniger um ein Problem der Förderung als des Transportes, denn die Tankertonnage ist immer noch in der ganzen Welt sehr knapp. Gegenwärtig führen aus den Oelfeldern bei Kirkuk AKTUELLES Die britische Regierung gibt nach Wieder eine Benzinration für alle Automobilisten eine Zusatzration beziehen, die Standardration diarauf anrechnen lassen. Eine Extrawurst gibt's für sie somit nicht. Wohl aber soll die bisher für Mietwagen geltende Beschränkung ihres Fahrrayons auf 32 km aufgehoben werden. Der hier ebenfalk angekündigte Bericht des Russell-Vick-Komitees über den Benzin-Schwarzmarkt ist inzwischen erschienen, und das Brennstoffministerium hat die darin enthaltenen Vorschläge bis auf jenen angenommen, der darauf abzielte, den Automobilisten die Führung eines Kontrollbuches über ihre Benzinbezüge vorzuschreiben. Die wichtigste Empfehlung des Berichts besteht darin, den Treibstoff für Nutzfahrzeuge zu färben, weil das Komitee festgestellt hat, dass es vor allem die Lastwagenchauffeure sind, die sich auf dem Schwarzmarkt betätigen. Ausser einer weiteren Kürzung der Treibstoffzuteilungen an Nutzfahrzeuge schlägt der Bericht als Strafen für Käufer und Verkäufer auf dem Schwarzmarkt die Streichung der Benzinration und die Verhängung eines Fahrverbots für solche Sünder vor, und schliesslich will er dem Besitzer eines Personenwagens, der der Benützung von « Lastwagentretbstoff » überführt ist, sämtliche Coupons entziehen. Öl aus dem Mittleren Osten (Irak) zwei Pipelines ans Mittelmeer, die in Tripoli (Libanon) und Haifa (Palästina) enden. Durch diese beiden Rohrleitungen fliessen täglich 96 000 barreis (1 Fass = 159 Liter). Im Laufe dieses und des nächsten Jahres soll die Kapazität dieser von der Irak Petroleum Co. betriebenen Pipe-lines von 12 000 auf 26 000 Tonnen pro Tag erweitert werden. Sodann eine 1800 km lange Rohrleitung befindet sich im Bau, die sich von Afogaig am Persischen Golf quer durch Saudarabien nach Sidon in Libanon zieht. Man hofft, sie gegfen Ende 1949 in Betrieb nehmen zu können; die Fördermenge beträgt ungefähr 38 000 Tonnen pro Tag. Schliesslich ist der Bau dreier weiterer Pipelines geplant und nach Erfüllung dieser Bauprogramme, von 1952/53 an; Jkönnen.täglich von den Oelfeldern des Irak und Iran rund 250 000 Tonnen zu den Umschlaghäfen der Levante fliessen. Diese Menge entspricht ungefähr dem schweizerischen Jahreskonsum an Benzin. Durch die Wirren in Palästina wird die Ausführung der Projekte allerdings stark behindert, doch dürfte der Mittlere Osten ak Erdöllieierant an Bedeutung ständig gewinnen. Bis jetzt war er nur mit einem Zehntel an der Weltproduktion beteiligt; die Fachleute schätzen aber, dass seine Oelfelder 60 Prozent der gesamten Weltvorräte enthalten. Da der Konsum überall stark ansteigt, ist es begreiflich, dass Europa aus den am nächsten gelegenen Gebieten versorgt wird. Die Amerikaner haben sich finanziell an der Ausbeutung beteiligt, denn sie möchten, hauptsächlich aus militärischen Gründen, ihre Produktion, die auf 650 000 t pro Tag beziffert wird, für den Eigenbedarf reservieren. Seit einiger Zeit nimmt Erdöl aus dem Nahen Osten seinen Weg bereits nach amerikanischen Raffinerien, weil die dortige Inlandproduktion den Bedarf nicht mehr zu befriedigen vermag. Wenn es die Politiker zustande bringen, dass Westeuropa inskünftig drei Viertel seines Bedarfs an Erdölprodukten aus Irak und Iran beziehen kann, dann dürften sich daraus auch günstige Auswirkungen auf die Preise ergeben, weil sich die Transportkosten beträchtlich reduzieren lassen. Neue Streikwelle" in der französischen Automobilindusfrie Eine neue Streikwelle begann in den letzten Tagen in der französischen Automobilindustrie unter dem etwas fadenscheinigen Vorwand, die Regierung habe den Arbeitern schon vor 6 Monaten eine neue 20prozentige Gehaltserhöhung und ein garantiertes Existenzminimum von 12900 fFr. (bis jetzt 10 000 £Fr.) in Aussicht gestellt. Das stimmt insofern nicht, als die Regierung keinen Zweifel darüber gelassen hat, dass vor dem 1. Juni eine Erhöhung der Industrielöhne unter keinen Umständen mehr stattfinden darf, sondern dass die Bemühungen der verantwortlichen Stellen mach wie vor auf eine Verbilligung der Gestehungskosten und eine Herabsetzung der Preise für die Produktion von Industriewaren anstreben. Die Streikbewegungen begannen bei Renault, wo etwa 2000 Mann die Arbeit niederlegten, sie aber nach 24 Stunden wieder aufnahmen, und bei Hispano-Suiza im Bois-Colombes, wo 700 Arbeiter die Betriebe verliessen. Am stärksten breitete sich der Streik in den Peugeot-Werken in Sochaux aus, wo angeblich 10 000 Arbeiter der Streikparole Folge geleistet haben. Eine auf Veranlassung des Präfekten veranstaltete Abstimmung, an der 6ich allerdings die linksradikalen CGT-Arbeiter nicht beteiligten, ergab indessen 3550 Stimmen gegen und* nur 1300 Stimmen für die Fortsetzung des Streiks. Im allgemeinen ist man in Paris der An- Die amerikanische Autoproduktion im 1. Quartal 1948 Total I.Jan.— l.Jun.— März 1948 S.Apr.m" 3.Apr.l948 Personenwagen: Chrysler 95 186 191196 200 493 Chrysler 13 761 26 593 28 298 DeSoto 10 431 18 252 21320 Dodge 26 315 52 657 58 474 Plymouth 44 679 93 694 92 401 Ford 35147 193 282 164 960 Ford 33 357 152 037 136437 Lincoln 976 8 050 3118 Mercury 814 33195 25 405 General Motors 155 505 337 098 394 863 Buick 26 305 62 371 75 219 Cadillac 7 086 14 001 11789 Chevrolet 77 409 158 488 207 584 Oldsmobile 19 536 48 033 52 310 Pontiac 25 169 54 205 % 47 961 Kaiser-Frazer 10 683 20 410 46078 Frazer 4 617 8 056 17 755 Kaiser 6066 12 354 28 323 Crosley 2 705 5 152 6 643 Hudson 12 787 32 472 33 003 Nash 12 551 31443 33 670 Packard 8 372 11743 17 759 Studebaker 14 507 32 645 40 701 Willys 2 519 8 342 8 719 Total Pw., U. S. 349 962 863 783 946 889 Lastwagen: Chevrolet 34 841 99 290 95 473 Crosley 261 327 1 178 Diamond T 1238 4 314 3 680 Dodge 16 215 43 634 44 630 Federal 473 2 477 3423 Ford 35 591 80 962 80 852 GMC 7 587 19 283 20 673 Hudson — 1490 — International 16 344 38163 46 877 Mack 918 5 158 4 005 Reo 1413 5 869 4 475 Studebaker 6 955 17 729 19 636 White 1 192 5 085 3 884 Willys 12 234 22 335 31790 Verschiedene 1912 4 352 5 406 Total Lastwagen 137174 350 468 365 982 Total Pw. und Lastwagen 487 136 1214 251 1312 871 sieht, das« es sich hier um rein politische Störungsversuche gegenüber den Stabilisierungsmassnahmen der Regierung handle und dass der Streik in Kürze wieder abflauen dürfte. Anderseits 'bedeutet jeder auch kürzere Arbeitsunterbruch für die französische Automobilindustrie ein neues Hindernis auf dem Wege zur Gesundung und insbesondere der Verbilligung der Gestehungskosten durch steigende Produktion. bg. Der BEDFORD-Lieferungswagen zeichnet sich besonders durch folgende Merkmale ossi 1. Sehr geräumig: Laderaum 3,08 m* 2. Gute Zugänglichkeit durch grosse Doppeltüre (1/16x1,04 m) und geringe Höhe ab Boden (04' m unbelastet) 3. Geschmeidiger, elastischer Motor (obengest. 4-Zyl.-OHV,Mo!or, 7,34 Steuer-PS) 4. Angenehme und leichte Schaltung 5. Leicht, wirtschaftlieh, wendig im Verkehr 6. Hydraulische 4-Rad-Bremsen • Aadorf: Eugen Ruexstuhl Aaraui Fritz Glaus & Co. Baden i Barino Leoni Basel: Agence Americata« Automobiles S.A. BEDFORD •in Produkt der GENERAL MOTORS die für sorgfällige Qualitätsarbeit bürgt, GM bietet vertrauenswürdigen Service «nd reelle Garantieerhältlich. Ersatzteile sind überall in der Schweiz Berm Gorogs Schnsiter & Cis. AG. Biel: Garage Probst, Freiestr. 7 Chur: L Dosch Glarust Zentralgarag» Ryffsl VERTRETUNGEN - VERKAUF - Liestal: Blank A.G. Luzern: Franz^Koch Ollen: Max Moser & Co. Rapperswil: O. 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