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E_1948_Zeitung_Nr.019

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14 AUTOMOBIL-REVUE

14 AUTOMOBIL-REVUE MITTWOCH, 21. APRIL 1948 J- Nr. 10 NEUESTE NACHRICHTEN Motorfahrzeug als Messezubringer DM Jahr 1948 zeigt nun wieder erstmals so richtig, was da« Motorfahrzeug vermag und -wert ist, wenn es 6ich um eine wirklich gro6se Veranstaltung für unsere schweizerischen Verhältnisse handelt. Trotz vielen, langen Zügen und Extra-zügen erreichte der Motorfahrzeugverkehr zur Messe und von ihr heimwärts Spitzenwerte. Erfahrungsgemäß pflegt der zweite Messe- Sonntag die höchsten Besucherzahlen zu bringen. Stellen wir einmal die Zahlen des ersten Messesonntags am 11. und des zweiten am 18. April untereinander. Sonntag, den 11. April: Personen- Motor- Car« Total wagen räder 2425 286 93 2804 Sonntag, den 18. April: 2486 409 134 3029 Das Total der drei Gattungen, Personenwagen, Motorrad und Car, kam am Eröffnungstag mit 1706 Motorfahrzeugen noch nicht an die 2000-Grenze heran. An allen anderen Messetagen überschritt es jedoch immer die 2000 und erreichte am zweiten Messesoontag 3029. Das Gesamt total aller gezählten, u m da« eigentliche Meeseareal herum parkierten Motorfahrzeuge bis und mit Montag, den 19. April, dem vorletzten Messetag in Basel, belauft sich auf 24 840 Motorfahrzeuge, d!e zur Messe fuhren. 23000 davon waren Personenwagen, 594 waren Cars. Das sind eindrückliche Zahlenl Sie wirkten sich namentlich in einer Richtung angenehm aus. Während der Kriegszeit bildete das Uebernacbten stetsfort die grösste Sorge der gastgebenden Stadt Basel. Die verfügbaren Hotelzimmer reichten bei weitem nicht aus. In einem Umkreis bis Ölten waren so ziemlich alle Hotels besetzt. Zusätzlich wurden jedoch Jahr um Jahr in steigendem Masse Privatunterkünfte angefordert, angeboten und vergeben. Auch diesmal wieder. Die Hotels waren wiederum vollbesetzt. Die in der Kaserne bereitgestellten Nachtquartiere wurden ausgesprochen schwach, die bereitgestellten Privatzimmer nie zur- Hälfte beansprucht. Es schien den Benutzern motorisierter Transportmittel angenehmer, noch nach Hause zu fahren. Mancher Messebesucher wird es sich zweimal überlegt haben, ob er 6ein Auto als Reisevehikel mitnehmen solle oder nicht. Angstträume TOI» aberfülltem Parkierttagepfatz haben ihn vielleicht heimgesucht; schliesslich aber hat er doch das Auto gewählt im Gedanken, er könne dann heim, wann er wolle, da ja die «letzten > Züge Basel schon unheimlich früh verlassen. Mit dem Auto konnte man aber auch einmal erst zwischen 23 und 24 Uhr noch nach Zürich, Bern oder Lausanne abfahren. Im Gegenteil — je später, desto lieber. Da sind die Strassen weniger frequentiert, und das Fahren ist weniger gefährlich. Basel hat also dem Motorfahrzeug eine wesentliche Entlastung zu verdanken, was die Unterkunftsmöglichkeiten für die Nacht anbelangt. Es wäre schwer, sich heute das Motorfahrzeug wieder wegzudenken! rc. Für eine linksufrige Brienzerseestrasse Der vergangene Samstag sah in Brienz eine aus allen Brienzerseegemeinden stark besuchte Versammlung, die 6ich, von Gemeindepräsident Grossmann präsidiert, in Gegenwart des kantonalen Baudirektors, Regierungsrat Brawand und von Kreisoberingenieur Walther (Thun) mit den Strassenverbältnissen am Brienzersee befasste. Im Anschluss an ein Referat von Grossrat Flühmann (Wilderswil) wurde, mit Rücksicht auf den gewaltigen Aufschwung des Autotourismus im letzten Jahr und auf die unhaltbaren Zustände einstimmig die Forderung nach dem Ausbau der bestehenden rechtsufrigen Strasse Brienz—Interlaken auf eine Breite von 6 m innerorts und von 7 m ausserorts erhoben. Mit gleicher Einmütigkeit erklärte die Versammlung auch den Bau einer linksufrigen Seestrasse Interlaken—Bönigen—Iseltwald—Brienz als dringende Notwendigkeit. Nach dem bereits vorliegenden Projekt Obering. Walthers beziffern sich die Kosten hiefür auf rd. 15 Mill. Fr. Regierungsrat Brawand nahm die Wünsche der Versammlung entgegen, wobei er die Dringlichkeit sowohl des Ausbaues der rechtsufrigen als auch der Erstellung einer linksufrigen Brienzerseestrasse anerkannte. Wenn er beifügte, der Zeitpunkt der Realisierung hänge von den Finanzierungsmöglichkeiten ab, so übernahm er die Sorge dafür, dass gleichzeitig mit der Abklärung der Finanzierungsfrage auch ein baureifes Projekt vorliege. Totentafel Emil Fischer, Bern t Im Alter von bloss 57 Jahren erlag vor einigen Tagen Emil Fischer einem Schlaganfall. Der ..Verstorbene war Begründer, Mitinhaber und gewissermassen Seniorchef der auf Lastw&genreparatuTfenc und -handel spezialisierten Firma Fischer «Sd' ScaiMer an der Brunnadernstrasee in Bern. Von der Pike auf hat Emil Fischer in seinem Metier gedient. Nach Beendigung der Lehrzeit als Lastwagenmechaniker in einer Luzerner Firma war er bei der Lastwagenfabrik Franz in Zürich als Mechaniker und Einfahrer tätig — wobei er sich weit in der Welt umschauen konnte — und arbeitete dann bei FBW in Wetzikon und in anderen Unternehmungen der Automobilbranche in der Schweiz. Der Ausbruch des Weltkriegs 1941 sah ihn als einen der ersten Motorfahrer unserer Armee, in der er bis zum Adj. U. Off. aufstieg. Während einiger Jahre wirkte er als Chef der Militär-Ballonhalle in Bern, um sich dann auf eigene Fasse zu stellen. 1923 gründete er sein Unternehmen an der Brunnademstrasse, das er durch Tüchtigkeit und Aufgeschlossenheit allem Neuen und allem Fortschritt gegenüber auf die Höhe zu bringen verstand. 1943 nahm er Herrn Schibier als Associe in das Geschäft auf. Ein Mensch mit frohem, lauterem Charakter und ein Könner in seinem Fach ist mit Emil Fischer allzufrüh dahingegangen. Die Erde sei ihm leicht! A.CS. SEKTION AARGAU.«An der Generalvers a m m 1 u n K vom 10. April nahmen 150 Mitglieder teil. Mit Genugtuung stellte Präsident Dr. Senn fest, dass der Mitgliederbestand neuerdings eine schöne Entwicklung genommen hat und dass die Sektion nunmehr 1174 Mitglieder zählt. In seinen ergänzenden Bemerkungen zum Jahresbericht befasste sich der Präsident einsehend mit einigen wichtigen automobilistischen Fragen. Insbesondere untersuchte er die Umstände, die zur Steigerung der Strassenunfälle geführt haben. Er stellte fest, dass die meisten Unfälle nicht auf ein technisches Versagen, sondern auf die menschliche Unzulänglichkeit zurückzuführen sind. Die «Krankheiten des Verkehrs » seien heilbar, wenn der Automobilist sich der hohen Verantwortung gegenüber andern Strassenbenützern bewusst sei. Die hohe Geschwindigkeit des Autos bedinge eine ausserordentliche Reaktionsfähigkeit und auch Intelligenz. Aber auch qualifizierte Fahrer könnten zu gewissen Zeiten durch Ermüdung usw. in ihrer Reaktionsfähigkeit herabgesetzt sein. Die Fahrweise müsse all diesen Faktoren Rechnung tragen. Eine gewisse Gefahr im Strassenverkehr bilden die Mietwagenfahrer, weil ihnen die nötige Routine abgeht, sie sich vielfach der Verantwortung nicht bewüsst sind und nicht ihr eigenes Fahrzeug fahren. Bei den Ergänzungswahlen wurden neu gewählt: Walter M. Frey, Fabrikant (Aarau) als Vorstandsmitglied und Dr. Hans Müller (Baden) sowie A. Müller, Vizedirektor (Zurzach) als Delegierte. Das vielseitige Jahresprogramm 1948 bringt am 6. Mai eine Gelände- und Orientierungsfahrt, vom- 22. bis 29. Mai wird eine Italienfahrt durchgeführt, für welche das Interesse sehr sross ist. Der 26. Juni ist für das Sommernachtsfest im Bad Schinznach reserviert, dann steht ein sportlicher Anlass mit Autos. Reitern, Rudern und Flugzeugen im September auf dem Programm, und am 13. November steigt einmal mehr äer MaÄiniball im Kursaal ? Baden. BRIEFE DER LESER AN DIE A.-R. Briefe über allgemein interessierende Fragen werden gerne zur Veröffentlichung entgegengenommen. Sie sind möglichst kurz zu fassen und an die Redaktion der < Automobil-Revue >, Breitenrainstr. 97, Bern, zu senden. Die Verwendung eines Pseudonyms ist gestartet, wenn der Redaktion Name und Adresse des Absenders bekanntgegeben werden. Vom Gesetz des Anstandes Am Sonntag, den 11. April, ca. 16.30 Uhr, fuhr ich Richtung Küssnacht a. R. nach Goldau. In Arth wollte ich einen korrekt 6eeseits parkierten PW kreuzen. In diesem Augenblick kam von Gol-dau her ein Wagen und zwängte sich noch schnell •durch. Du weisst wohl, Kollege aus dem Aargau, dass Du mir damit an meinem Packard den hintern linken Kotflügel beschädigt hast. Mit Absicht habe ich nicht angehalten, um einen Auflauf zu vermeiden und Dir eine Polizeibusse zu ersparen. Von einem Autofahrer sollte man aber doch verlangen dürfen, dass er das ungeschriebene Gesetz des Anstandes kennt und befolgt.. Wenn Dieb das Gewissen drückt, so kannst Du meine Adresse bei der Redaktion erfahren. K. Sehr aufschlussreich war das Referat des Kantonsingenieurs E. Hunziker (Aarau). Bei den Strassenbauten hält sich der Kanton in erster Linie an seinen Fünfjahresplan. Daneben wird der Strassensignalisierung ein besonderes Augenmerk geschenkt. Vorwegweiser, in Scotchlite ausgeführt, werden auf allen Ueberlandstrassen aufgestellt werden. Ueber die Glafteisgefahr äusserte sich der Kantonsingenieur in dem Sinne, dass es unmöglich sei. immer und überall bei Vereisungen sofort zur Stelle zu sein. Der Kanton tue sein möglichstes, müsse aber nach wie vor jede Haftpflicht bei Autoschäden ablehnen. Der zweite Teil begann mit dem Nachtessen und der Begrüssung der Gäste, woran sich die Auszeichnung von 22 Veteranen anschloss. Ein Unterhaltungsprogramm von Format hielt die grosse Festgemeinde lange beisammen. SEKTION BERN. Bergrennen Gugnersbaeh-Gngtjisberg. Auch in diesem Jahr wird das geschlossene Bergrennen wiederum die bernische Automobilsportsaison eröffnen. Der Anlass findet Samstag, den 8. Mai 1948. statt. Startbereehtigt sind Mitglieder der Sektionen Bern und Freiburg und deren Angehörige. Die Länge der Strecke beträgt 5,050 km, die Höhendifferenz 304 m und die durchschnittliche Steigung 6,02 %>. Zugelassen sind Fahrzeuge der Touren-, Sport- und Rennwagenkategorie. Gestartet wird in zwei Wertungsgruppen, bis 1500 cem und über 1500 cem Zylinderinhalt. Von den zwei zu absolvierenden Fahrten zählt,die bessere Zeit für die Klassierung. Neu ist die Einteilung der Konkurrenten in die Klassen A und B. an Stelle der Amateure und Experten, wie bisher. Anmeldungen sind zu richten an das Sekretariat der Sektion Bern des ACS in Bern. Kochergasse 4, bis zum 1. Mai 1948 zum einfachen Nenngeld von Fr. 15.—, oder bis zum 5. Mai 1948 zum doppelten Nenngeld. Gleichzeitig ist auch die DriUhaftversicherungsprämie im Betrage von Fr. 15.— zu entrichten {Postcheckkonto III 737 der Sektion Bern des ACS). Reglement und Programm sind erschienen und können beim Sektionssekretariat bezogen werden. Basel Agence Americaine Automobiles S.A. Viaduktstrasse Tel. (061) 47800 Chur Grand-Garage L. Dosch Tel. (081) 21313 Luzern Franz Koch Automobile I5wenstrasse 18 Tel. 27777 Aarau FRITZ GUUS 4 CO. AARAU TEL 10*4) 213» Bern Schneiter & Co. AG. Service und Ersatzteile Schwarztorstr.58 Tel. 23344 Verkauf: Effingerstr.53 Tel. 25505 St. Gallen E. Wagner Unterer Graben 21 Tel.(071)25525 Zürich ' •':Äeföhce'-ÄiTieri'cai ne Dufourstr. 23 Tel. 327273 Blei Garage Probst Freiestrasse 7 Tel. (032) 22524 Lugano Gd Garage Ferrari t Crescionini Modernste, neuzeitliche Garage am Platze Stefano Franscini 8 Tel. 23635 Solothurn Garage Weissenstein E. Kupferschmied & O. 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