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E_1948_Zeitung_Nr.019

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A17TOMOBIL-REVUE

A17TOMOBIL-REVUE «rmroca. n. Ann. nm - Nr. 19 Generalvertretung FRATELLI AMBRÖSOLI ZÜRICH 1 Bahnhofstr. 31 /St. Peterstr. 11 Postfach Hauptpost /A M Polierfäden sindiwiener sofort lieferbar weich und w«iss Putzfäden weiss und farbig Putzlappen weis* und farbig gewaschen und gerollt D«r gut« Ruf des ROYAL-PNEUS stützt sich auf sein« QUALITÄT und nicht auf REKLAMI für Automobilisten auch in 1 kg-Packungen bei Garagen erhältlich —• REVOLUTION IM REIFENBAU US. ROM Geschmeidig gleitend wie die Möve in der Luft fahrt der AIR-RIDE auf der Strass« Bollschweiler & Co. — Dietikon Putzfäden- und Putzlappenfabrik Telephon (051) 91 80 01 Grossere Fahrsicherheit Erhöhter Fahrkomfort Leichtere Fahrkontrolle des Wagens Längere Lebensdauer des Reifens Geringere Ermüdung des Fahrers Formschöner eleganter Reifen. WEISS & MARTI AG. Bauunternehmung Bcrn-Bümpliz aimf Auch lieferbar mit weissen wänden Seiten- Tel. (031) 7 6196 BENZIN UND ÖLABSCHEIDER Pat. Nr. 208713 Oelraum Ausführung von Säureneutralisationsanlagen, Abwasserreinigungsanlagen ao für private und gewerbliche Zwecke

Nr. 19 - MITTWOCH, M. APRIL 19« AUTOMOBIL-REVUE Nationale Zuverlässigkeitsfahrt Zürich (Schluss der Nennungen von Seite 3) Toifiiwagei (Forts.I Grelff Alfred Seuzach Mercedes 1900 Loubscher Haut Zürich Peugeot 1200 S«yffer »od. Zolükon Fiat 569 Schlotterb«ck Un* Zürich Citroen 1711 Beck Fritz Bern Citroen 1911 Friedli Hermomi Bern Praga Massara Marc»! Bern Citroen 1911 KlausTCurt Zürich Austin A 40 12CX Küenzi Fritz Bern Fiat 1089 Sargenti Florindo Bern Delahaye 3557 Siebenmann Karl Burgdorf Citroän 1911 Frick Oskar Bern Hotchkiss 3485 Bauhofer Karl Zürich Chevrolet 3547 Dedial Heinrich Zürich Nash Sportwagen Scherfer Albert Riehen AlfaR. 2300 K Moos Oswald Basel M.G. 1250 Guldimann Peter Zürich M.G. 1250 YiHoresI Lulgi Ascari Alberto de Graffenrled Emmanuel Plate Enrico Pagani Nello Ruggeri Arialdo Farina Giusepp« Bucci Clemar Louveäu Henri Etancelin Philipp« Schell Henry Chaboud Eugene Pozzl Charles Giraud-Cabantous Yves Rosier Louis X. Sommer Raymond Chlron Louis Wimills Jean-PIen» Loyer Frankreich Cisitalia 1089 d« Saug* Raymond Frankreich Cisitalia 1089 Robert Frankreich Cisitalia 1089 Ro| Italien Cisitalia 1089 Forina Giuseppe Italien Cisitalia 1089 Toruffi Plero Italien Cisitalia 089 Basadonna Cyro Schweiz Cisitalia 1089 Bernheim Claude Schweiz Cisitalia 1089 Prinz Bira Siam . Simca 1089 Sommer Raymond Frankreich Simca 089 Rosier Louis Frankreich Simca 1089 Fischer Robert Schweiz Simca 1089 X. Simca 1089 Partner Hubwt Fortmami Hardy de Terra Max Triverio Walty Gampert Bernard Besancon Maurice Grobety Victor Weber Jean-Jacques de Cajt»I1a Hobart Mermod Jean toos Henri (Formel 1—80 Runden = 237,2 km) Italien Italien Schweiz Italien Italien Italien Italien Argentinien Frankreich Frankreich USA Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich (34 Kunden = 100,810 lern) 1 1 00 — 1 500 ccm Neuchätel teserv» i G«neve Lausanne Winterthor Maserati 1498 K Maserati 1498 K Maserati 1498 K Maserati 1498 K Maserati 1498 K Maserati 1498 K Maserati 1498 K Maserati 1498 < Maserati 1498 < Maserati K Maserati 1498 K Delahaye 4500 Delahaye Tal bot 4500 Tal bot 4500 Talbot Ferrari 2000 Simca 1440 Simca 1440 MG 1250 K Bern MG 1250 K Zürich BMW 1490 Siders Simca 1089 Geneve MG 1250 Chaux-de-FondsMG 1250 Villeneuve Cisitalia 1089 Geneve H.R.G. 1496 RIG 1250 MG 1250 Fiat 1089 rloyvk MCIX Fehr Hans M. Minoretti Aldo Egle Walter Staechelin Peter G. Renaud Charles-G. Campolongo Emilio Seyffer Robert Giger J. C Hörning Walter Patthey Hubert Goggenbühl Albert Senn Henry Bourquin G. Glättli Paul Messmer Paol Militarkonkurrenz Hptm. Schubarth Willy Basel Major Bischof Hermann Frauenfeld Motf Kpl. Theiler Georg Zürich Motf. Merian Max Zürich Lt. Taescher Alex Sarmensdorf lt. Pestalozzi Zürich Oblt. Feiler Guido Dübendorf Oblt. Klauser Willy Zürich Basadonna Cyro Glättli Paul Ruff Rolf Dattner Alfred ZBridi Kilchb«rg/ZH Dübendorf Zollikon Basel Basel Zürich Meilen KüsnacM Bern Neuchäwl Meilen Lausann« Zürich Zürich St. Gallen Dem Genfer Grand Prix entgegen Die Nennungen Grosser Preis der Nationen Grosser Preis von Genf (1100 ecm mit und ohne Kompressor, 70 Runden : 207,550 km Nationales Sportwagenrennen 2. Mai 1948 1501—2000 cei Geneve Zürich Zürich Zürich O.G. 1290 Alfa Romeo 2300 Alfa Romeo 1750 MG 1250 BMW 327/281971 MG 1250 BMW 1970 MG 1250 MG 13500 Mfa Romeo 2500 MG 1250 MG 1250 MG 1250 MG 1250 Alfa Romeo 1805 MG 1250 SS Jaguar 3485 Alfa Romeo 1750 Wolseley Peugeot Jeep 2199 MG Jeep 2199 Maserati ]&6 Alfa Romeo 1805 BMW 1971 BMW 1971 Die Nenntiste zum nationalen Sportwagenrennen ruft einem Kommentar. Dieses Rennen war ursprünglich Fahrzeugen der drei Klassen 1101—1500 ccm, 1501—2000 ccm und 2001—3000 ccm reserviert, wobei die Organisatoren vorsahen, in jeder Klasse maximal vier Fahrer starten zu lassen. Indessen kamen sie, wie wir am Dienstagvor.mittag vernehmen, mangels einer genügenden Anzahl Meldungen nicht darum herum, die Klasse 2001 bis 3000 ccm zu streichen. Um das Rennen nicht überhaupt absagen zu müssen, fanden sie sich löblicherweise bereit, in den beiden andern Klassen zusammen vier weitern Wagen Startgelegenheit einzuräumen. Nachdem jedoch das Reglement ausdrücklich von der Klasse F (1101—1500 ccm) spricht, ist nicht zu verstehen, wieso Wer auch einzelne Fahrzeuge der Klasse bis 1100 ccm zugelassen werden sollen, die gar nicht ausgeschrieben war. Was zu erwarten stand, ist daher auch prompt eingetroffen: aus Kreisen der Fahrer der Klasse 1101 bis 1500 ccm (u.a. von MG-Fohrern) wurde diesem Plan opponiert, so dass die Veranstalter eine separate Klassierung der Fahrzeuge bis 1100 ccm erwägen. Eine solche Lösung wäre jedoch keineswegs einwandfrei; vielmehr stellte sie eine Ungerechtigkeit gegenüber den Besitzern von Fahrzeugen bis 1100 ccm Hubvolumen dar, die auf Grund des Reglements gar keine Gelegenheit hatten, sich für die Teilnahme am Rennen anzumelden. Ein schweizerisches Gymkhana wird am kommenden Samstag und Sonntag von der Auto-Sektion Aargau des To u ring-Clubs der Schweiz im Kursaalpark Baden durchgeführt. Zu diesem Gesohicklichkeitsfahren wurden nicht nur die hwgHeder der SefoHon Aargaw. sondern auch je eine aus drei Fahrern bestehende Equipe der übrigen TCS-Sektionen eingeladen, um unter .denselben die schweizerische Meisterschaft um den von der TCS-Sebion Zürich gestifteten Preis auszutragen. Sportwagen-Fabrikationspläne im Tessin Wie auch in der Tagespresse bekanntgegeben wurde, sind zur Zeit Vorbereitungen zur Errichtung einer Automobilfabrik in Caslano (Tessin) im Gange. Es handelt sich dabei um ein Projekt für einen neukonstruierten sportlichen Zweiliterwagen, dessen Initiant der Glarner Automobilsportler Hermann Trümpy ist. Die Meldung von einem BMW-Lizenzbau entspricht nicht den Tatsachen. An der Sternfahrt nach Lissabon vom 26.—30. Mai nehmen der Berner Sportsmann Martin Walt her auf einem Fiat 1100 und der Bieler Fred Gutknecht auf einem 6-Zyünder-Citroen teil. Beide starten von Bern aus. Ein Rennen in Rankweil Die Sektion Feldkfrch des Vorarlberger Auto- Touping-Clubs beabsichtigt, anlässlich eines Motorradrundrennens, das am 9. Mai in Rankweil bei Feldkirch stattfindet, versuchsweise ein Rennen für Automobile durchzuführen. Schauplatz der Veranstaltung ist eine 1,9 km lange, durchwegs asphaltierte Strecke, auf der 20 Runden zurückzulegen sind. Den Organisatoren ist daran gelegen, dass sich an diesem Rennen auch einige Schweizer Fahrer beteiligen. Interessenten sind gebeten, sich mit der eingangs erwähnten Sektion des Vorarlberger Auto-Touring-Clubs, Kirchenplatz 1, Feldkirch, direkt in Verbindung zu setzen. Belgien Renaissance der Fernfahrt Lüttich-Rom-Lüttich ? In der «A.-R.> vom 21. Januar 1948 wurden die Gründe dargelegt, die die Moto>r-Union Lüttich veranlasst haben, vom 16. bis 22. August dieses Jahres an Stelle der frühern Langstreckenkonkurrenz Lüttich—Rom—Lüttich eine Fernfahrt von Spa nach Monte Carlo und zurück aufzuziehen, wobei man hoffte, von der Leitung des Casinos in Spa sowie einer Reihe von Casinos in Frankreich die erforderliche finanzielle Unterstützung zu erhalten, mit der indessen — wenn überhaupt — so nur zu einem sehr minimen Teil gerechnet werden darf. Weshalb es schon heute als eine so gut wie ausgemachte Sache gilt, dass Spa—Monte Carlo—Spa nicht verwirklicht wird. Das hindert die Motor-Union Lüttich freilich nicht, das Projekt einer Neuinszenierung des Wettbewerbs Lüttich—Rom—Lüttich ins Auge zu fassen und es nach allen Seiten schon jetzt so gründlich abzuklären, dass es, wenn auch nicht in die durch den Ausfall von Spa—Monaco—Spa entstehende Bresche springen, so doch für 1949 in den internationalen Terminkalender aufgenommen werden kann. J. ü Deutschland Zum 10. Male Hockenheim-Ring-Rennen Wie aus der Ausschreibung zum 10. Hockenheim-Ring-Rennen zu ersehen ist, wird man an der zweitägigen Jubiläumsveranstaltung am Nachmittag des 8.Mai u.a. dem Debüt der neuen deutschen « Kleinstrennwagen > beiwohnen, die in den drei Klassen bis 350, bis 500 und bis 750 ccm je sechs Runden = 46,35 km zurückzulegen haben. Das siebenstündige Rennprogramm des 9 Mai bringt u.a. den 1. Strassenmeisterschaftslauf 1948 für die drei Sportwagengruppen bis 1100, bis und über 1500 ccm sowie für die formelfreie Rennwagenklasse. Dabei sind jeweils 10 Runden = 77,25 km zu bewältigen. Ein 2-Liter-Formelrennwagen, der «H.H.48» Der früher bei! den Bayerischen Motorenwerken tätig gewesene Sportwagenfahrer Dipl.-Ing. H. Holbein hat während des Winters unter Verwendung eines 2-Liter-BMW-Motors einen Monoposto-Rennwagen nach der Formel 2 entwickelt, der am 9. Moi in Hockenheim an den Start gehen soll. Ein verwindungssteifer Kastenrahmen, Eirnzelabfederung sämtlicher Räder, tiefste Schwerpunktlage und Leichtmetall Ikorosserie kennzeichnen die Konstruktion. Der Motor, dessen Kurbelwelle auf Nadellagern läuft, besitzt Wärmeaustauscher, verwendet den Staudruck zur Verbesserung der ZyHnderfühlung und ist mit einem neuartigen Fernschaltgetriebe mit Sperrdifferential ausgestattet. Er leistet ohne Kompressor angeblich rund 130 PS und soH dem Fahrzeug, das unter der Bezeichnung herauskommt, eine Spitzengeschwindigkeit von (rund 220 km/h verleihen. Ein Veritas-Rennmotor Die Veritas G.m.b.H., die Anfang März ihren Betrieb nach Messkirch bei Sigmaringen verlegt, ist •zur Zeit mit den Vorarbeiten für den Motor für einen neuen Zweiliter-Rennmotor ohne Kompressor beschäftigt. Bekanntlich haben die Veritas-Leuts bisher ihre Arbeit als Fortentwicklung des Zweiliter-BMW-Sportwagens betrieben. Der neue Motor soll voraussichtlich in dieser Saison zum mindesten im Training seinen Probelauf machen, um in der kommenden Saison in einer kleiner Serie eingesetzt 'werden zu können. Als Werkfahrer für 1948 hat das Unternehmen den Mille-Miglia-Sieger von 1940, Huschke von Hanstein, und den Vorkriegs-Auto-Union-Nachwuchsfahrer Georg Meier verpflichtet. England Victor E. Leverett t Mit Victor Leverett, der kürzlich zur grossen Armee abberufen wurde, hat England einen seiner erfolgreichsten, bestausgewiesenen Langstrekkenspeziialisten der dreissiger Jahre verloren. Leverett stand während eines Vierteljahrhunderts im Dienste der Rrley-Werke, wo er zuletzt den Posten des Verkaufsdirektors bekleidete und zeichnete sich u.a. 1931 im Monte-Carlo-Rallye aus, wo er auf Riley — mit Start in Stavanger — bei den Wagen bis 1100 ccm einen glänzenden Sieg landete. Das Ersatzteile für: Kapitän Olympia Blitz AUTOMOBILWERKE FRANZ AG. ZÜRICH Badencrrtr. 3(1 Tel. 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