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E_1948_Zeitung_Nr.023

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14 AUTOMOBIL-REVUE

14 AUTOMOBIL-REVUE MITTWOCH 19. MAI 1918 - fSr. 23 Rund um den Wiener Salon Die soeben abgehaltene Wiener Automobilausstellung vereinigle erstmalig die Firmen, die die Fahrzeugindustrie mit Bauteilen und Zubehör beliefern. Der Mangel an Ersatzteilen und Zubehör und die günstigen Aussichten für einen Absatz direkt an den Konsumenten haben die überwiegende Zahl der heute Teile erzeugenden Firmen auf den Plan gerufen. Es ist fraglos beispielsweise sehr verlokkend, für ein Paar bescheiden ausgeführte kleine Scheinwerfer 400 bis 600 Seh. verlangen zu können, also etwa den 20- bis 25fachen Friedenspreis. Kein Wunder, dass sich fast ein Dutzend Firmen diesem Geschäft zugewendet hat. Die Knorr- Druckluftbremse wird von zwei Firmen hergestellt und auf den Markt gebracht, die in der Anfangszeit (und im Hinblick auf den Materialmangel, der grössere Serien gar nicht zuliess) zwar beide keine schlechten Geschäfte gemacht haben, aber sehr bald kaum kostendeckend werden arbeiten können. Was die technische Seite der Angelegenheit anbetrifft, so sind neben diesen dilettantischen Versuchen erfreulicherweise wirklich ernste und wohlfundierte Arbeiten festzustellen. So baut Oesterreich heute eigene Dieseleinspritzpumpen und Einspritzdüsen (Friedmann & Maier, Hallein), deren Konstruktion und Ausführung zufriedenstellend ist. Auch Elektrozubehör 6teht bereits in gewissem Umfange zur Verfügung. Lichtmaschinen und Startermotoren werden von Siemens hergestellt, zu der sich als zweite Firma Uher &. Co. in Wien zugesellt hat, die ström- und spannungsregelnde Lichtmaschinen erzeugt und die 120-W-Maschine für den Steyr-Traktor serienmässig liefert. Die Firma Czeija, Nissl & Co. in Wien hat die Erzeugung von Zündkondensatoren und Zündspulen (letztere allerdings erst für Motorräder), aufgenommen und scheint auf diesem Gebiet recht leistungsfähig werden zu können, wenn der Mangel an Kupferdraht und Lackdraht überwunden sein wird. Die österreichische Zündkerzenfabrik in Wien baut auf den Erfahrungen der 6einerzeitigen Ignis-Werke in Budapest auf und bringt neben Kerzen mit keramischem Isolierkörper auch Glimmerkerzen heraus. Der Detailpreis einer Inlandskerze für Personenwagen beträgt allerdings 20 Seh., während die Champion für 10—12 Seh. verkauft werden soll. Die Firma Kolbenkrauß, Wien, baut seit langer Zeit Kolben, Kolbenringe, Kolbenbolzen und stellt mit der Hütte Liezen zusammen auch Zylinderlaufbüchsen, alles Qualitätsprodukte, her. Weitere Firmen 6ind Goll und Dr. Strohschneider (Kühler), die Vereinigten Wiener Metallwerke (ein verstaatlichter Betrieb), (Siluminguss und Lager) und Klinger (Dichtungen, Kupplungs- und Bremsbeläge). Österreichs Industrieleistungen Aber auch die Fahrzeugfabriken selbst haben zum Teil die Rolle von Unterlieferanten für die Konkurrenz übernommen. So liefert Steyr Kugellager, Austro-Fiat Lastwagenlenkungen, Graf & Stift Achsen, Auflaufbremsen und anderes. Die Brunner Glasfabrik hat neuerdings die Erzeugung von Hartglas (Sicherheitsglas) aufgenommen; in der Semperit steht Oesterreich eine Reifenfabrik von Ruf zur Verfügung. Das6 die österreichische Karosserieerzeugung nach wie vor eine führende Rolle auch international einnehmen könnte, beweisen die Aufbauten, die von Austro- Fiat, Graf & Stift, Saurer und Steyr vorgeführt werden und die fast durchwegs in eigenen Werkstätten entstanden 6ind. Als Neuerung wird der Kehrichtabfuhrwagen nach dem Schweizer System Ochsner von der Wiener Brückenbau-Gesellschaft in Lizenz gebaut. Und nun noch die wichtigsten Daten der österreichischen, bzw. der in Genf nicht gezeigten ausländischen Nutzfahrzeuge. Austro-Fiat: 5- Tonnen - Lastwagen, bzw. Ungarischer Autobus der Mävag, staatliche Eisen-, Stahl- und Maschinenfabriken, mit einem 105-PS-Yorkammer-Diejelmotor. Autobus (letzterer mit Niedexrahmen). 110-PS- Sechszylinder-Dieselmotor (direkte Einspritzung in Kugelbrennraum), Fünfganggetriebe, Ritzelantrieb der Hinterachse (Grundkonstruktion MAN). Bau von Elektrowagen mit 5 t Nutzladefähigk-eit (vor allem Grossraumwagen) in Zusammenarbeit mit dem Elektrofahrzeugbau Joh. Knittl, Wien. Graf & Stift: Autobusse in Tram/Bus-Ausführung. Sechszylinder - Dieselmotor {Vorkammersystem, Baumuster Daimler-Benz). Busanhänger eigener Konstruktion, die, mit dem Motorwagen zusammen, die Beförderung von etwa 100 Personen erlauben. Neuestens Bau von Trolleybus6en in Zusammenarbeit mit einer österreichischen Elektrofirma. Oesterr. Saurer: 5,5—6-Tonner, bzw. (mit Niederrahmen) Autobus. I25-PS-Sechszylinder-Dieselmotor (nach dem Saurer-Doppelwirbelungsverfahren arbeitend). Steyr: 3-Tonner, Typ 370, «O-PS-V-8-Vergasermotor mit Luftkühlung, Vierganggetriebe mit Zusatzgetriebe. 3,5-Tonner, Typ 380, 85 PS wassergekühlter Vierzylinder - Dieselmotor (Vorkammerverfahren), Zylinderlaufbüchsen, Hängeventile, Fünfganggetriebe. Diesel - Traktor, Typ 180, 26-PS-Zweizylinder- Dieselmotor, wassergekühlt, Zylinderlaufbüchsen, Fünfganggetriebe, Einzelfederung der Vorderräder, Differentialsperre, Riemenscheibe, Mähbalken und Zapfwelle. R ä b a (ungarische Waggon- und Maschinenfabrik): Aufbauend auf Krupp-Lizenzkonstruktionen derzeit 3 Typen auf dem Programm. 2,5-Tonner, 55-PS-Vierzylinder-Vergasermotor, Hängeventile, Zylinderlaufbüchsen, Vierganggetriebe, Oeldruckbremsen. 3-Tonner, 70 - PS -Vierzylinder - Vergasermotor, übrige Einzelheiten wie vorstehend. 3,5 - Tonner, 65-PS-Vierzylinder-Vergasermotor, Fünfganggetriebe, sonst wie vorstehend. M ä v a g (ungarische staatliche Eisen-, Stahlund Maschinenfabriken): Autobus der Tram/Bus- Bauart, 105-PS-Sechszylinder-Dieselmotor (Vorkamnierverfahren, Bauart Daimler-Benz, hergestellt von der Maschinenfabrik L. Lang in Budapest), Fünfganggetriebe, Niederrahmen, Druckluftbremsen. Erwähnt sei noch, dass ein 5-Tonnen-Die6el- Pritschenwagen österreichischer Erzeugung rund 125 000 Seh. kostet, ein UebeTlandautobus mit etwa 36—40 Sitzplätzen und 100—125-PS-Dieselmotor etwa 190000 Seh. in « friedensmässiger » Ausführung (echter Lederpolsterung etc.). Die ungarischen Wagen, die alle durch die Zentrale der ungarischen Schwerindustrie vertrieben werden, sind recht teuer; der Mävag-Ueberlandbus (Tram/Bus-Ausführung mit 40 Sitzplätzen) ist auf der Wiener Automobilausstellung mit 250 000 Forint ausgezeichnet. Die ungarische Industrie hat anscheinend die Absicht, den Motorfahrzeugbau zu intensivieren. Dafür spricht, dass die erwähnte Schwerindustrie- Zentrale bereits die demnächst für den Export verfügbaren Stückzahlen festgelegt hat, und zwar vom August 1948 an monatlich 20 Räba-Lastwagen und ab Januar 1949 monatlich ausserdem noch 25 Räba- Autobusse, gleichfalls vom Januar kommenden Jahres an monatlich 20 Mävag-Busse. Zum Schlüsse sei noch erwähnt, dass der Bezugscheinzwang für den Erwerb eines inländischen Lastwagens in Oesterreich nunmehr gefallen ist. Diese Massnahme kommt leider Monate zu spät, da das Bezugscheinsystem die Fabriken der Möglichkeit beraubt hat, zu einer Zeit der starken Geldflüssigkeit noch Abschlüsse tätigen zu können. Die Bewirtschaftungsbehörden haben den Bezugscheinzwang so lange aufrechterhalten, bis infolge der durch die Währungsreform bedingten Geldknappheit die an sich nicht bedeutende Produktion Oesterreichs auf dem Wege über Bezugscheinzuteilungen nachgerade unverkäuflich wurde, die vorhandenen Kauflustigen aber von diesen als Hemmschuhe der Wirtschaft wirkenden Stellen keine Bezugscheine zugeteilt erhalten konnten. Der Schaden, der der im Aufbau begriffenen österreichischen Industrie zugefügt wurde, ist kaum mehr gutzumachen. Jedenfalls haben die Verhältnisse bereits zu der kategorischen Forderung durch Gewerkschaften und Arbeiterkammern geführt, 60- lange keine Einfuhren ausländischer Nutzfahrzeuge mehr zuzulassen, als (vor allem aus der ziffernmässig schon ansehnlichen Erzeugung in Steyr) Wagen und Traktoren inländischer Erzeugung prompt ab Fabrik lieferbar wären, was derzeit (übrigens auch auf dem Motorradsektor) der Fall ist. Die Arbeiterorganisationen befürchten mit Recht, dass bei weiterer Absatzstockung sich Entlassungen kaum werden vermeiden lassen. Man hofft allerdings, das« die Aufhebung des Bezugscheinzwanges eine gewisse Erleichterung mit sich bringen wird. Autobus der österreichischen Saurer-Werte für 3t Personen auf dem 5A—6-Tonnenchassis. L1JMITE das Spitzenprodukt aus Kunstharz COLONIA Personenwagen-Anhänger für sämtliche Verwendungszwecke Zusammenklappbare Wochenend-Anhänger mit stopffreier Kupplung und Handbrems« Erst« Qualität Otto Tafelski, Endingen (Aarg.) Telephon (050) 3 8123 ZU VERKAUFEN Cabriolet 2-Plätzer-Alfa Romeo, Kompressor Roots 1750 com vollständig revidiert, sehr schneller Wagen, Farbe grau mit rotem Lederpolster, interessanter Preis. Offerten an Hubert Patthey, Manege 1, Neuenburg. Telephon 5 3016. 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