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E_1948_Zeitung_Nr.024

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10 AUTOMOBIL.REVUE

10 AUTOMOBIL.REVUE MITTWOCH 26. MAI 1948 - Nr. 24 treibstoffen vergleicht. Eine solche Methode ist jedoch für praktische Zwecke zu kompliziert und. zeitraubend. Man hat sich deshalb auf den Vergleich in Versuchsmotoren, die unter willkürlich gewählten, aber genau genormten Bedingungen arbeiten, geeinigt. Die bekannteste und für Automobiltreibstoffe gebräuchlichste Klopffestigkeits-Bestimmungsmethode ist die ASTM-CFR-Motor- oder CRC-F-2-Methode. Ein Treibstoff einer « Motor »- Oktanzahl von etwa 75 wird weitaus den meisten heute in der Schweiz in Gebrauch stehenden Wagen gerecht und entspricht auch dem heute in den USA als 60g. « Regular-Grade » verkauften Aulomobiltreibstoff. Zur Zeit benötigen nur einzelne, z. B. Sportmodelle, einen klopffesteren Treibstoff einer Motor-OZ von 80 oder darüber. Das Verhalten des Treibstoffes in der Praxis, die sog. «Road Octane Number» (Strassen-OZ), kann jedoch etwas von der Motor-OZ abweichen. Im allgemeinen treten nur Unterschiede von etwa ± 3 OZ auf; ausnahmsweise kann die Differenz jedoch bis zu 10 Einheiten betragen. Dies hängt davon ab, ob der Treibstoff mehr oder weniger stark auf eine Aenderung der Betriebsbedingungen anspricht. Man nennt diese Eigenschaft die Klopf« empfindlichkeit (Sensitivity) des Treibstof, fcs. Zu ihrer Bestimmung zieht man die OZ nach der sog. «Research»- (CRC-F-1) Methode, die unter weniger schweren Bedingungen arbeitet als die MM, heran. Research-OZ sind deshalb für die meisten Treibstoffe höher als die Motor-OZ. Der Unterschied gilt als Mass für die genannte Klopfempfindlichkeit. Paraffinische Treibstoffe, wie auch definitionsgemäss die beiden Methoden gemeinsamen Bezugstreibstoffe Isooktan und Normalheptan, haben eine Klopfempfindlichkeit von 0—2 OZ. Ungesättigte gekrackte und « reformte » Benzine dagegen können eine Klopfempfindlichkeit von 10—12 OZ aufweisen; auch die Aromaten sind in dieser Beziehung nicht schlecht. Von zwei Treibstoffen gleicher Motor-OZ wird der mit der grösseren Klopfempfindlichkeit in der Praxis weniger zum Klopfen neigen. Nur zwei Treibstoffe gleicher Motor- und Research-OZ sind gleichwertig. Umgekehrt kann ein Treibstoff niedrigerer Motor-OZ einem einer höheren Motor-OZ in der Praxis gleichwertig sein, wenn er eine höhere Klopfempfindlichkeit bat. Seit einiger Zeit wird auch in der Schweiz dem Automobiltreibstoff Bleitetrafithyl als «Klopfbremse » zugesetzt. Aus Gesundheitsrücksichten und wegen der Tatsache, dass ein zu hoher Bleigehalt in Automobilmotoren Ventiktörungen verursachen kann, darf letzterer eine gewisse Grenze nicht überschreiten. Für die Schweiz wurde ein Maximum von 0,6 cm 3 Bleitetraäthyl pro Liter festgesetzt. Die bisher als Autotreibstoffe importierten Bleibenzine enthielten aber durchwegs nur etwa 0,1 bis 0,3 cm 3 Btä/L. Zur Unterscheidung von ungebleitem Benzin muss bleitetraäthylhaltiges Autobenzin deutlich rötlich gefärbt 6ein. (Sehlu*s folgt) Der Fogeol Twin Coach ist ein in Europa bisher kaum bekannter amerikanischer Gross-Autobus. Links neben dem Wagen der flachgebaute Unterflurmotor. Neue Lastwagen auf der Amsterdamer Nutzfahrzeugschau Der Amsterdamer Automobilsalon, der am 9. M« seine Tore schloss, vereinigte die meisten amerikanischen und europäischen Personenwagenmarken, deren Modelle von den früheren Ausstellungen her bereite bekannt sind. Als technisch von besonderem Interesse erwies sich diesmal die in einer separaten Hall« untergebrachte Nuztiahrzeugschau, auf der verschiedene Neukonstruktionen und bisher in Europa unbekannte Modelle amerikanischer Firmen zum erstenmal der Oeffentlichkeit vorgestellt wurden. Der Grund für das grosse Interesse der Nutzfahrzeugfabrikanten — England war z. B. mit nicht weniger als 11 Marken vertreten — ist darin ru suchen, dass die Niederlande gegenwärtig einen äusserst günstigen Markt für Lastwagen und Omnibusse darstellen. Der grösste Teil des holländischen Nutzfahrzeugbestandes war während des Krieges verloren gegangen. Nach dem Waffenstillstand wurde das Land mit amerikanischen und englischen Anneefahrzeu'gen überschwemmt. Heute sind diese vielfach revisionsbedürftig; es sind jedoch fast keine Ersatzteile erhältlich. Ausserdem erwiesen sich die meist mit Benzinmotoren ausgerüsteten Armeefahrzeuge in vielen Fällen für den zivilen Betrieb als zu unwirtschaftlich. Aus diesen Gründen herrscht gegenwärtig eine grosse Nachfrage nach neuen Nutzfahrzeugen aller Kategorien. Eine grosse Ueberrasehung bilden vor allem die einheimischen Neukonstruktionen von Firmen, die sich erst seit kurzem dem Automohilbau zugewandt haben. Die Firma DAF in Eindhoven, die bisher vor allem im Anhängerbau einen-gutem Ruf besass, zeigte zwei mit selbstgebauten Triebwerken ausgerüstete Autobusse, beide mit selbsttragender Karosserie in chassislöser Bauweise. Der grössere, 43plätzige, ist mit einem Achtzylinder- Dieselmotor von 130 PS auegerüstet, der horizontal im Chassis gelagert ist, der kleinere, 37plätzige, wird von einem normalen Sechszylinder-Benzinmotor von 95 PS angetrieben. Beide Fahrzeuge 6ind Frontlenker, die 'bekanntlich neben vielen Der Dieselmotor des neuen grossen Morris- Commerciol, ein lizenzbau nach Saurer- Patenten. Der Block ist äusserlich weniger weitgehend gefertigt als die Arboner Motoren. Das Modell ist nur für den Export, selbstverständlich mit Ausnahme der Schweiz, bestimmt. I Vorteilen den Nachteil einer schlechteren Zugäng- ' lichkeit zum Motor aufweisen. DAF begegnet ,diesem Mangel auf originelle Weise. Der ganze Motor ist auf einem Hilfsrahmen gelagert und kann nach dem Ausklinken einer Sicherung mit einem Handgriff nach vorn herausgezogen werden, ohne dass irgendeine Verbindung zu lösen wäre. Die Kardanwelle und das Auspuffrohr sind teleskopartig ausgebildet und werden beim Herausziehen des Motore verlängert. Das Getriebe ist separat im Chassisrahmen gelagert, so dass daß Schaltgestänge nicht mit dem Motor in Verbindung steht. Die Handbremse wird durch das Herausziehen des Motors automatisch blockiert und erst wieder gelöst, wenn der Motor vollständig in die Falhrstellung zurückgeschoben ist. Der Motor kann in herausgezogener Stellung ohne weiteres laufen gelassen werden. Für diesen Zweck ist ein besonderer Anlaßschalter eingebaut. Eine zweite holländische Firma, die bekannte Fabrik für Marinemotoren, Kromhout, hat ebenfall» vor kurzem den Bau von Nutzfahrzeugen aufgenommen und zeigte ein grosses, äusserot robust gebautes Autobu-sehissLs in Frontlenkbauart mit einem selbstentwickelten Sechszylinder-Dieselmotor von 102 PS bei 1700 U/min. Der gleiche Motor, jedoch mit einem Aufladege'bläse ausgerüstet; findet in einem ebenfalls ausgestellten Sattelschlepper dieser Firma Verwendung! der aufgeladene Motor leistet bei 2000 U/min 150 PS. Als dritte holländische Firma baut Nemo einen kleinen Dreiradlieferwagen für eine Nutzlast von 800 kg. Als Triebwerk dient ein englischer Coventry-Victor-Zweizylindermotor von 700 cem, der das dritte, vorn liegende Rad über eine kurze Kardanwelle und eine gekapselte Dreifachkette antreibt. Neu* Dieselmotoren Von dar holländischen Firma Kromhout wird auf einem Autobusfahrgestell ein neuer, aufgeladener Sechszylinder-Dieselmotor nach Lizenz Gardnsr gebaut, von dem avi diesem Bild die Kompressorenseite ersichtlich ist. Die Höchstleistung des Motors beträgt 150 Bremt-PS bei 2000 Touren/min. der ältesten USA-Marke Überdurchschnittlich In Strassenhaltung und Steigvermögen. Maximal im FahVcomfort. 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Nr. 24 - mTTsrocH 26. MAI 1943 AUTOMOBIL-REVUE 11 Zum erstenmal wurde in Amsterdam der amerikanische Playboy auf europäischem Boden gezeigt. Das zweisitzige Cabriolet mit versenkbarem Stahldach hat einen kleinen Continental- Motor von ca. VA Liter Hubvolumen. Der Motor leistet 15 PS bei 3000 U/min, und das ganze Fahrzeug wiegt 1600 kg. Von den englischen Ausstellern brachte Leyland als Neuheit einen Unterflur-Sechszylinderdiesel, der aus dem normalen 9,8-Liter-Typ entwickelt wurde. Daneben wurde das seit kurzem in Serie genommene Comet-Dieselchassis mit einem 75-PS-Motor gezeigt. Morris-Commercial überraschte mit einem der ersten 5-t-Dieselchassis, dessen Produktion soeben aufgenommen wurde. Es ist dies das erste vom Nuffield-Konzern gebaute Dieselfahrzeug, das vorläufig ausschliesslich für den Export bestimmt ist. Der 4%-Liter-Motor ist eine in Lizenz gebaute Saurer-Konstruktion und wurde Der Motor des neuen D.A.F.-Autobusfahrges!el!s kann auf Schienen nach vorn ausgezogen werden, um die 'Unterhaltsarbeiten zu erleichtern. Die Verbindungsleitungen, elektrischen Kabel etc. werden dabei nicht unterbrochen. in enger Zusammenarbeit mit dem Staimmhause in Arbon entwickelt. Als Einspritzpumpe dient ein normaler CAV-Typ. Die Einspritzdüsen werden dagegen von CAV nach Saurer-Patenten ausschliesslich für Morris nachgebaut. Der Motor leistet 75 PS bei 2400 U/min; er entspricht somit dem Saurer-Typ CDD, einem Schnelläufer-Dieselmotor. Das Chassis, das sonst den normalen Aufbau der übrigen Morris-Commercial-Modelle zeigt, ist in seinem Aufbau im Vergleich zu den schweizerischen 5-t-Typen etwas leichter gehalten. Sein Eigengewicht beträgt 2121 kg, das Gesamtgewicht inkl. Zuladung 8350 kg. Der Radstand beträgt 4,12 m. An Stelle des Dieselmotors kann das gleiche Chassis, das übrigens auch preislich interessant erscheint, mit einem Vierzylinder-Benzinmotor von 70 PS geliefert werden. Auf dem Stand der Rover Co. Ltd. erregte der neue Land-Rover, ein kleines Geländefahrzeug, Jas unverkennbar dem Jeep nachempfunden wurde, grosses Interesse. Das Fahrzeug, das, wie der Jeep, eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten besitzt, wurde mit einer Ausrüstung als fahrbares SchweissaggTegat für Elektro- und Autogenschweissung gezeigt. Grossen Publikumserfolg hatte die riesige amerikanische Fageol Twin Coach, ein 44plätziger Autobus modernster chassisloser Bauart, mit hydraulischem Drehmomentwandler. Der horizontale 180-PS-Benzinmotor liegt unter dem Karosserieboden zwischen den beiden Achsen. Die Lenksäule ist, um grösseren Knieraum für den Fahrer zu geben, ziemlich stark gebogen, ein zusätzlicher Komfort, der allerdings nur durch Einbau von mehreren Kreuzgelenken erjeicht werden konnte. Die Lichtanlage wird durch einen 100-A-Wechselstromgenerator gespiesen, der mit einem Gleichrichter gekuppelt ist. Die Innenausstattung i6t äusserst komfortabel gehalten und ganz auf Lamgstreckenverkehr zugeschnitten. Ob das Fahrzeug mit dem Benzinmotor für europäische Verhältnisse einen genügenden Wirtschaftlichkeitsfaktor aufweist, möge allerdings dahingestellt bleiben. Auf jeden Fall dürfte der schwedische Scania V a - bis, der als Chassis und mit einer 46plätzigen holländischen Karosserie von Jan Jongerius gezeigt wurde, dank 6einem 8,4-Liter-Dieselmotor von 135 PS bedeutend geringere Betriebskosten verursachen. Holländische Autobuskarosserien auf Chassis verschiedenster Provenienz waren überhaupt in grosser Zahl und in z. T. recht ansprechender Ausführung zu sehen. Viele erreichten allerdings noch nicht ganz den Finish, wie wir ihn von den schweizerischen, italienischen oder französischen Erzeugnissen her gewohnt sind. -üh- KLEINE UMSCHAU Rolls Royce baut Lastwagenmotoren. Rolls Royce hat zum .erstenmal in der Geschichte der Werke die Fabrikation von Lastwagenmotoren in das Bauprogramm aufgenommen. Lincoln 1949 In den USA sind die neuen Lincoln-Modelle herausgekommen, die bereits deutlich erkennen lassen, in welcher Richtung eich die technische Entwicklung bei Ford bewegt. Sie zeigen eine weitgehende Anpassung an den heutigen amerikanischen Automobilbau sowohl in der Konstruktion des Fahrgestells wie auch der äusserlichen Formgebung der Karosserien. Die neuen Lincoln, von denen eine ausführliche Beschreibung im Zeitpunkt ihres Eintreffens in die Schweiz veröffentlicht werden wird, besitzen einen Achtzylinder-V-Motor mit grösserem Hubvolumen als bisher, unabhängige Aufhängung der Vorderräder durch Dreiecklenker und Schraubenfedern sowie HalbelliptJk-Hinterfedern; während sie bisher, wie alle Personenwagen des Ford-Konzerns, vorn und hinten Querfedern und Starrachsen aufwiesen. Aeusserlich ist eine wesentliche Tieferlegung der Dachlinie ohne Einbusse an Innenraum, eine Neubearbeitung der Vorderpartie sowie kotflügellose, breitere Gestaltung der Karosserien festzustellen. Der Lincoln 1949 wird in zwei Serien gebaut, von denen diejenige mit etwas grösserem Radstand Cosmopolitan heisst. Die Hauptabmessungen und Daten sind folgende: Achtzylindermotor in V, 88,9X111,1 mm, 5,53 Liter Hubvolumen,* 28 Steuer-PS, 154 Brems-PS (152 HP), spez. Leistung 27,8 PS/Liter, Verdichtung 7 :1. Abmessungen (Daten in Klammern für Typ Die drei Modelle mit 4, 6 und 8 Zylindern besitzen die gleichen Zylinderabmessungen wie der bekannte Sechszylinder - Personenwagenmotor von Rolls Royce und Bentley und haben auch die konstruktiven Merkmale mit diesem gemeinsam. Je nach Zylinderzahl und Verwendungszweck liegen die Bremsleistungen zwischen 70 und 190 Brems-PS. Die ersten Fahrgestelle, in die die Motoren eingebaut Werden, sind «olcheder Fa. Dennis Brothers. apd. Cosmopolitan): Gewicht leer 1860 (2090) kg, Leistungsgewicht 12,1 (13,6) kg/PS, Länge 194 (199) cm, Höhe 161 (159) cm, Hinterachsübersetzung 3,9 : 1, mit Sdinellgang, 4,27 : 1 (Cosmopolitan, alle mit Schnellgang 4,27 : 1), Radstand 307 (317) cm. Beide Serien 6ind in vier verschiedenen Karosserieausführungen erhältlich. Die Abbildungen zeigen den Lincoln Cosmopolitan Town Sedan von der Seite und die neue Frontgestaltung der Marke. Ein amerikanischer « Hochoktan »-Wagen. Das Modell 1949 eines amerikanischen Personenwagens wird mit einem vollständig neuen V-8- Motor mit einer Verdichtung von 8 : 1 ausgerüstet werden. Wenn einmal genügend klopffeste Treibstoffe erhältlich 6ind, so kann der Motor noch wesentlich höher verdichtet werden. Der Motor beruht auf den Forschungen von Kettering, dem ehemaligen Chef der Forschung von General Motors, die in der « A.-R. » vor Jahresfrist ausführlich beschrieben wurden. apd er ÜÄ Sie hanen -die Wahl "zwischen dem Berühmten Ford V-8 Motor und dem neuen Ford 6 Zylinder-Motor in Linie- In ihrer Preisklasse werden einzig die Ford-Wagen entweder mit dem starken und berühmten V-Ö Motor - dessen Ruf Millionen von Exemplaren Begründet haben - oder mit dem neuen, in der Anschaffung wie im Gebrauch sparsamen Sechszylinder geliefert. Alleinverlrefung der Societe des Pneumatiques et caoutchouc manufaefure KLEBER-COLOMBES 11, rue General Dufour GENF, Te . 4 22 30 B.F. Goodrich Co. 34-36 Neumühlequai Tel. 28 3737 At (USA) ZÜRICH Ja O Verlangen Sie nähere Aufschlüsse durch die offiziellen Vertreter der R D M O T O R j^&^&ytetto*. COMPANY (Belgiirm) SJu