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E_1948_Zeitung_Nr.024

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AUTOMOBIL.REVUE jurnroen

AUTOMOBIL.REVUE jurnroen 26. M\I 1948 - \r. 24 Jubiläums-Bergrennen Rheineck-Walzenhausen-Lachen In der Amateur-Gruppe 1101—1500 ccm bilden die MGs mit und ohne Kompressor Legion, die indessen nicht nur zu einem Markenrennen antreten, wie's im Buche steht, sondern auch, um die in Gestalt zweier BMWs, eines HRG und eines Lancia drohende Konkurrenz zu bannen. Gegen Peter Hirt und dessen Lancia, der hier schon letztes Jahr obenausschwang, ist freilich auch heuer kein Kraut gewachsen. Mit einem Elan jagt er über die kurzen Geraden und durch die perfidesten Kurven, dass es nicht verwundert, wenn seine Zeit um volle 16 Sekunden unter jener des Vorjahres liegt. Während es aber 1947 de Terra (BMW) glückte, sich hinter Hirt an zweite Stelle vor das Feld der durchs Band weg kompressorlosen MGs zu setzen, gelingt diesmal Robert Seyffer ein Einbruch in die gleiche Frontgruppe. Mit nur 2,2 Sekunden Rückstand auf Hirt steuert er seinen (mit einem Gebläse ausgerüsteten) MG in draufgängerischer Fahrweise auf den Ehrenplatz. Die Kompressor-MGs aber von Messmer und Renaud weiss de Terra — wenn auch, knapp — in Schach izu halten, und als Sechster und Letzter, der die Strecke in weniger als 6 Minuten bewältigt, ist Seiler auf einem kompressorlosen Midget zu nennen. Die übrigen elf Fahrer klassieren sich innerhalb der nächsten halben Minute in Abständen von 1—8 Sekunden, wobei etliche unter ihnen, die schon letztes Jahr mit von der Partie waren, ihre Zeiten zum Teil ganz erheblich zu senken vermögen. Bei den Experten kann der Leader nur Sommerhaider (MG) heissen, der seine drei Widersacher weit hinter sich lässt. Bei den Amateuren der Gruppe 1501—2000 ccm konzentriert sich das Interesse auf Aebli, der seinen BMW mit einer leichten Speziaikarosserie versehen hat, wodurch eine Gewichtseinsparung von rund 150 kg möglich wurde. Erstaunlich ist es nicht, wenn daraus im Unterschied zum Vorjahr ein Gewinn von rund 15 Sekunden resultiert und Aebli somit — wie aus dem Rohr geschossen — in 5 :18,8 nach Lachen hinaufprescht, was die schnellste Sportwagenzeit des Vormittags überhaupt darstellt. Schade, dass Aebli starken Oeiverlustes wegen nicht an einen zweiten Start denken kann, durch den der Kampf um die Sportwagenbestzeit des Tages zweifellos noch mehr gewonnen hätte. Halter (BMW), der am Vormittag in der untersten Haarnadelkehre wertvolle Sekunden verlor, kommt im zweiten Lauf auf die vorzügliche Zeit von 5 :28,8, und die Engländerin Miss Haig fährt — ein Vorbild an Ruhe und Schneid — auf Frazer-Nash in 5 :AS,6 durchs Ziel. In den Experten-Gruppen 1501—2000 ccm und 2001—3000 ccm, wo im Kampf um die Sportwagenbestzeft Dattner (BMW) einerseits und Glauser (mit Studers vorjährigem, neukarossiertem 2,9-Liter Alfa) und Studer (mit einem neuen, stromlinientechnisch tadellos sich präsentierenden Alfa gleichen Hubvolumens) anderseits das entscheidende Wort zu sprechen haben, kommt ein gigantisches Seilziehen in Gang. Nachdem am Vormittag Dattner (dessen BMW nicht ganz einwandfrei zu drehen schien) mit 5:25,8, Glauser dagegen in der schlechthin verblüffenden Zeit von 5 : 19,2 und Studer in der kaum weniger hervorragenden von 5:19,8 chronometpiert wurden, darf es als eine ausgemachte Sache gelten, dass am Nachmittag ein jeder zu einer letzten grossen Kraftanstrengung ausho'len und auf Biegen oder Brechen fahren wird. Wie dann Dattner auf der zweiten Fahrt begriffen ist und mit unerhörtem Elan durch die Kurven izischt, da kann kein Zweifel mehr darüber bestehen, dass eine (Fortsetzung von Seite 3) grosse Ueberraschung in der Luft liegt. Und wirklich: er übertrifft seine Zeit vom Vormittag um 8 Sekunden und macht mit 5 :17,8 auch Aeblis Rekord von 5:18,8 den Garaus. Nach dieser grandiosen Leistung — bei der es freilich zu bedenken gilt, dass die kurvenreiche Strecke Rheineck— Lachen den BMWs mit ihrem kurzen Radstand, ihrer Wendigkeit sozusagen auf den Leib zugeschnitten ist, ist die Frage, die alle Gemüter bewegt, die, wie nun Glauser und Studer auf diese « Herausforderung » reagieren werden. Während Glauser gegenüber dem Vormittag mehr als 8 Sekunden einbusst, scheint Studer entschlossen, den < Fehdehandschuh » aufzunehmen, indem er ruhig und klug berechnend sich höher und höher schraubt und seinem Motor auf den wenigen < offenen > Strecken alle jene PS entlockt, die ein schnelles Ende des Rennens — im Ziel, versteht sich — gewährleisten. Unerbittlich, wie er ist, kündet der Chronograph für Studer, der seinen Alfa souverän beherrscht, eine um zwei ZehnteJssekunden kürzere Zeit als für Dattner — genau 5 : U,6, womit eine der spannendsten Kampfesphasen des ganzen Rennens ihren Abscbluss findet. Bei den Experten der Gruppe 1501—2000 ccm schenken sich Minoretti und Schiffmann auf Alfa Romeo und Gugolz und Heuberger auf BMW im Kampf um den 2.—5. Platz keine Sekunde. In der Amateur-Gruppe 2001—3000 ccm schiesst erwartungsgemäss Scherrer auf einem 2,3-Liter-Alfa- Romeo mit Kompressor den Vogel ab mit der guten Zeit von 5 :28,4, dem mit Abstand Daetwyler (Alfa Romeo 2500 SS) folgt. Bei den Experten der Gruppe über 3000 ccm endlich finden wir den Engländer Imhof auf Allard-Kompressor mit 5:28,0 an der Spitze. Der Riggisberger Dürig auf SS-Jaguar erinnert daran, wie sehr es die letzte Kurve vor dem Ziel « in sich » hat, indem er sich verschätzt, viel zu hastig in die Kehre hineinfährt, eine tete-ä-queue veranstaltet, blitzschnell in den Retourgang schaltet und rückwärts durchs Ziel geht. Tom Leslie Allard auf einem für britische Bergrennen bestimmten Allard-Spezial mit vier Vergasern belegt mit 5 -.56,6 den letzten Platz innerhalb dieses Terzetts. Die Rennwagen zu denen zahlreiche, bei den Sportwagen gemeldete Fahrzeuge italienischer Konkurrenten sowie der Cisitalia des Schweizers Wüst umgeteilt werden mussten, weil sie den regl&mentarischen Vorschriften nicht entsprechen, leiten den Kampf um die Tagesbestzeit und zugleich das wenig Erfolg verheissende Ringen um einen neuen Streckenrekard ein. Stuck, der vielfache Bergmeister der Vorkriegszeit, der schon im Training mit der hervorragenden Zeit von 5:02,8 aufhorchen Hess und seinen Cisitalia meisterhaft den Berg, hinauflenkt, bringt' in der Gruppe 1100 ccm die Gemüter in Wallung, wie für ihn im ersten Lauf die beinahe unY ors t e ;IJbgr kurzeZ.eit von 4:57,2 gemeldet wird, hinter der er arh Nachmittag nur um wenig zurückbleibt. Zwischen ,Wü5t. ; |Cisitalia-Monoposto) und Fischer...(Simca-Gordirwj entbrennt ein erbittertes Gefecht um den 2. Rang, in welchem Fischer infolge ungünstiger Uebersetzung seines Simca knapp unterliegt. Hinter Nissotri (Fiat-Stanguellini), Pesci (Cisitalia 7 ), dem umgeteilten Cisitalia Wüsts, und Arezzi (Fiat-Topolino) finden wir den ersten schweizerischen, mit einem Jap-Motor angetriebenen «500er »..des Zürchers Keller, der c Leman > auf Delahaye schuf bei den Tourenwagen einen neuen Kategorienrekord» Der erste schweizerische < home-made >-Fünfhunderler des Zürchers Keller in Fahrt beim Schwimmbad. eine Zeit von 6:30,2 erreicht und damit beim ersten Start Rekordträger der Rennwagenklasse 750 ccm wird. Die Leistung Stucks bildet das Fanal für de Graffenried, in der Gruppe 1101—1500 ccm, wo der Rekord Hürzelers auf 5:00,1 steht, unter die 5-Minuten- Grenze zu kommen und gleichzeitig den Tagessieg unter Dach zu bringen, was ihm auf Anhieb glückt, denn beim ersten Versuch jagt er seinen Maserati in 4:53,2 und beim zweiten sogar in 4:52,8 über die Strecke, womit er lediglich 4 Sekunden unter dem Streckenrekord Rüeschs bleibt. Branca (Maserati) prellt am Vormittag unterhalb des Schwimmbads völlig unmotiviert an einen Telephonleitungsmast Und legt ihn glatt um, gelangt aber mit beträchtlicher Verspätung dennoch ins Ziel, um am Nachmittag mit einer Zeit von 5:12 abzuschneiden. Der Motorradchampion Kaufmann (Maserati) beendet sein erstes Autorennen auf dem dritten Platz, und Ranzini (Lancia) verursacht am Ziel beträchtliche Aufregung, wie auch er als Folge einer tete-ä-queue das Chronometerhäuschen c hindersi > passiert. Die verbleibenden Konkurrenten vermögen ;.an der Zeit de Graffenrieds nichts mehr zu ändern, weder Pariani auf Plate-Spezia! (Cisitalia-ChassiS mit auf 1700 ccm ausgebohrtem Aprilia-Motor), noch Haefeli auf einem altehrwürdigen Bugatti, der in den ganzen Anlass etwas von der Atmosphäre zwanzig Jahre zurückliegender Bergrennen hineinträgt. Dass auch dem Engländer Hutchison die Attacke auf Rüeschs Rekord nicht zum Erfdg reift, wurde in der Einleitung bereits gesagt. Studer (Alfa Romeo 2,9 I), der Schnellste bei den Sportwagen,, im Haslerrank. Aebli (beste Zeit aller Amateure) lenkt seinen BMW mit Spezialkarosserie durch die Haarnadelkehre oberhalb Rheineck. Vor dem 32. Indianapolisrennen Nächsten Montag wird auf der 2 l A MeHen fangen Bahn von Indianapolis das 32. 500-Me>ilen-Rennen ausgetragen, zu dem — wie wir hier kürzlich ausführten — nicht weniger als 80 Konkurrenten ihre Nennung abgegeben haben, womit die in den Jahren 1931 und 1932 mit je 72 Nennungen registrierten Melderekorde überboten sind. Zur Zeit finden die Qualifikationsläufe statt, die den Zweck verfolgen, die Spreu vom Weizen zu scheiden, d.h. alle Fahrer vom Rennen fernzuhalten, die in vier aufeinanderfolgenden Runden nicht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von mindestens 115 Meilen/h = 185,035 km/h erzielen. Wie von jeher werden maximal 33 Fahrer zum Start zugelassen; sollten weitere Konkurrenten die erwähnte Bedingung erfüllen, so werden jene als startberechtigt erklärt, die die schnellsten Qualifikationsrunden notierten. Alle berühmten Indianapolis-Koryphäen, als da sind Mauri Rose, Big Holland, Cliff Bergere, Ted Hom, Tony Bettenhausen, Russ Snowberger, Rex Mays, Emil Andres u. a. m. werden mit von der Partie sein, dagegen hält man heuer auf der Nennliste vergeblich nach einem Europäer Ausschau. Unter den Fahrzeugen figuriert auch der 12-Zylinder-3-Liter-Mercedes-Benz Don Lee's, der seinerzeit von der Tschechoslowakei via England nach den USA gelangte und bereits im let.ztjährigen Rennen mit dabei war, wobei er allerdings nach 300 Meilen wegen eines Kolbendefekts ausschied. Er wird diesmal von Chet Miller gefahren. Die bestehenden Rekorde: lieber die 500 Meilen: Floyd Roberts (1938): 4:15:38,40 = 188,574 km/h. Ueber die Runde: Ralph Hepburn + (1946): 216,328 km/h. Zum zweiten Rallye von Lissabon, das am 26. Mai seinen Anfang nimmt, sind 135 Nennungen eingegangen, die sich auf die einzelnen Länder wie folgt verteilen: Portugal 78, Spanien 17, Frankreich 15, Holland 12, England 7, Italien und Schweiz je 3. ' Die einzelnen Konkurrenten haben folgende, im Reglement vorgesehene Ausgangspunkte gewählt: Amsterdam 9, Barcelona 9, B e r n 6, Brüssel 7, Lissabon 66, London 4, Madrid 7, Monte Carlo 1, Paris 14, Porto 6, San Sebastian 1, Sevilla 1 und Turin 4 In Bern starten in der Morgenfrühe des 27 Mai ausser den Schweizern F Gutknecht (Biel) auf Simca, « Lento. auf X und M. Walther (Bern) auf Fiat die Franzosen Gay und Baboin auf Simca und Grobois auf Lancia. Die 11. französische Alpensternfahrt, die vom 13. bis 17. Juli stattfindet und zu der ausschliesslich serienmässige Tourenwagen zugelassen sind, führt diesmal teilweise auch über Schweizer Boden. Es sind folgende Etappen vorgesehen: 1. Etappe (in der Nacht vom 13. auf den.,14. Juli): Marseille - Aix-Ies-Bains via Bedouin - Mont Ventoux - Col du Rousset - Grenoble - Chambery, total 457 km. 1 2. Etappe (15. Juli): Aix-Ies-Bains - Lugano v'ia Perly (Zoll) - Genf - Lausanne - Bulle - Jaunpass - Interlaken - Meiringen - Susten - Andermatt - Oberalp - Lukmanier, total 486 km. 3. Etappe (16. Julili Lugano - Chamonix via Gotthord - Furka - Brig - Martigny - Col de la Forclaz - Chatelard, total 310 km. 4. Etappe (17 Juli); Chamonix - Nizza via Albertville -Col de l'lseran - Col du Galibier - Col d'lzoard - Col de Vars - Col de Uiens - Col de Valferriere - Cannes, total 620 km. Auf die Einzelheiten des.Reglements, vor allem die verlangten Durchschnittsgeschwindigkeiten, die Zeitnahme auf den. Bergstrecken und den Bewertungsmodus kommen wir in einer nächsten Ausgabe zurück. Neuer Prescott-Bergrekord Im Prescott-Berglauf (Distanz ca. 800 m), der unlängst vom Bugatti-Club durchgeführt wurde, brachte F. R. Gerard, der Sieger von St-Helier, den Vorkriegsstreckenrekord von Mays (46,14 Sekunden) zu Fall, indem er ihn um nahezu eine-halbe Sekunde (!) auf 45,67 Sekunden verbesserte.- Die besten Resultate 1. F R. Gerard ERA 1943 K , 45,67 Sek. 2. R D. Poore Alfa Romeo 3800 K 46,41 Sek. 3. N. Carr Alta 2000 K 47,15 Sek. 4. K. McAlpine Maserati 2992 IC 47,41 Sek. 5. S. H. Allard Steyr/Allard 3600 47,90 Sek. 6. K. N. Hutchison Alfa Romeo 2904 K 48,37 Sek. Genfer Grand-Prix-Tombola Gewinnberechtigte Lose: 1. Personenwagen Standard (Nr. 35198) 2. Personenwagen Fiat-Topolino (Nr. 22791) 3. Schlafzimmer (Nr. 53519) 4. Condor-Motorrad (Nr. 25744) 5. Chronograph in Gold (Nr. 75070) 6. Radio Philipps (Nr 39409) 7. Aussteuer (Nr. 29905) 8. Velo (Nr. 13725) 9. Warenbon (Nr. 2273) 10. Tennis-AusrüstunE (Nr. 58761) Gewinnlose nach Nummern: 358 461 1234 1

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