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E_1948_Zeitung_Nr.025

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18 AUTOMOBIL.REVUE Mill

18 AUTOMOBIL.REVUE Mill WOCH 2. JÜWI 19*8 — Nr. 25 Schweiz. Zentrale für Verkehrsförderung Im ersten Quartal 1948 haben 60 000 ausländische Automobile oder dreimal mehr als in der entsprechenden Periode des Vorjahres die rot-weissen Grenzpfähle passiert. Das ist ein Indiz für den Wiederaufschwung des Fremdenverkehrs, der einen wichtigen Pfeiler unserer Volkswirtschaft darstellt. Dieser indirekte Export deckt nicht nur unser Defizit in der Aussenhandelszahlungsbilanz, sondern er erbrachte 6ogar Ueberschüsse. Wohl hat der Krieg überall ein grosses Reisebedürfnis angestaut, doch dessen Befriedigung in einem unversehrten Land wie die Schweiz begegnet mannigfachen Schwierigkeiten vorwiegend monetärer Natur. Unter diesen Umständen und weil im Sektor des Tourismus auch andere Staaten enorme Anstrengungen unternehmen, um durch fremde Gäste Devisen zu bekommen, sieht sich auch die Schweiz mehr denn je gezwungen, sich bei den. Interessenten für Ferien- und Erholungsreisen in aller Welt zu empfehlen. Durch einen Bundesbeschluss ist die Schweizerische Zentrale für Verkehrsförderung, ein gemischtwirtschaftliches Unternehmen, dem neben öffentlichen Körperschaften zahlreiche Vereinigungen, Verbände und Einzelfirmen angehören, mit der Organisation und Durchführung der gesamtschweizerisohen Verkehrswerbung im In- und Ausland betraut. Die Erfüllung dieser bedeutungsvollen Aufgabe ruft mannigfaltigen Problemen, die an der am Montag in Schaffhausen abgehaltenen 8. Mitgliederversammlung umfassend geschildert wurden. In einer Orientierung über die Lage der SZV stellte deren Präsident, Dr. h. c. A. M e i 1 i, fest, dass gerade jetzt, wo sich die Reisevorschriften immer komplizierter gestalten, die Aüslandsagenturen als Auskunfts- und Billettverkaufsstellen wesentliche Funktionen zu erfüllen haben, denn nur durch direkte Beratung und Bedienung können die ausländischen Interessenten auch »als Gäste gewonnen werden. Indessen bereitet die vom Parlament beschlossene Kürzung der Bundesbeiträge erhebliche Sorgen bei der Beschaffung der finanziellen Mittel. Nationalrat Meili richtete eine ernste Mahnung an die Hoteliers, sich zu einem erhöhten Beitrag an die nationale Werbestelle aufzuraffen. Ein ebenso ernstes Wort galt den privaten Transportanstalten, die teilweise über nicht unbedeutende Propagandabudgets verfügen. Ferner wurden die vielen indirekt am Fremdenverkehr interessierten Gewerbe wie Autounternehmer, Benzinimporteure, Garagen, Landwirtschaft, Industrie und Banken usw. aufgefordert, der SZV materiell beizustehen. Mit einer angemessenen Unterstützung von Seiten des Bunde«, der SBB, der PTT, der Kantone und der übrigen öffentlichen Hand sowie der am Fremdenverkehr interessierten privaten Kreisen wird es zweifellos gelingen, dem von hervorragenden Schweizern in langen Kämpfen gegründeten nationalen Unternehmen, das von hoher Bedeutung für die schweizerische Volkswirtschaft ist,, die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen. In einem zweiten Referat vermittelte Direktor S. B i 11 e 1 einige Aspekte für die Beurteilung des schweizerischen Fremdenverkehrs im Sommer 1948,. dem eine gute Prognose •gestellt werden kann. Besonders in den USA ist die Nachfrage sehr rege, doch vermögen Schiffe und Flugzeuge nur ungefähr die Hälfte der 750 000 Nordamerikaner, die Europa besuchen möchten, zu befördern. Durch ein neues Abkommen stellte England ab l.Mai 3,8 Mill. Pfund für den Touristenverkehr nach der Schweiz bereit, so dass während der Sommersaison mit einem Besuche von 120000 Engländern -gerechnet werden kann, von denen- -wohl ein ansehnliches Kontingent im eigenen Wagen reisen wird. Um mit den spärlichen Devisenzuteilungen — nur 5 Mill. Fr. pro Jahr — einen hohen Nutzeffekt zu erzielen, organisieren schwedische Reisebüros lohnende Kollektivreisen mit Pullman6 der Landstrasse. Das neue Abkommen mit Holland sieht einen Betrag von 11 Mill. Fr. vor, der innert 13 Monaten durch Verlosung zur Verteilung gelangt. Belgien gibt pro Jahr und Kopf 800 Fr. für eine Schweizer Reise ab. Weniger günstig liegen die Verhältnisse mit Frankreich, das nur 150 Fr. bewilligt, ferner mit Italien und Spanien. Hingegen dürfte man vermehrt Wagen mit dem Buchstaben « P » begegnen, wird dem Portugiesen 1 doch gestattet, 1000 Dollar mitzunehmen. Die administrativen Traktanden wickelten 6ich diskussionslos ab; sowohl Rechnung wie Tätigkeitsbericht fanden stillschweigend Genehmigung. Der Rapport der Geschäftsleitung vermerkt, dass die in den verschiedenen Ländern noch bestehenden oder von neuem wieder eingeführten Treibstoffrestriktionen sich leider nachteilig auf die Entwicklung des internationalen Autotourismus ausgewirkt haben. Zur Betreuung des Strassenverkehrs hat die SZV die offizielle Strassenkarte der Schweiz in englischer, und französischer Sprache neu bearbeitet und in einer Auflage von 125000 Exemplaren herausgegeben. Sie wurde durch die Agenturen den grosse'n ausländischen Automobil- Clubs, mit welchen die AüssenstcUen der SZV stets einen sehr engen Kontakt pflegen", verbreitet. Weiter erschien eine Broschüre « Auf Schweizer Landstrassen » in deutscher und französischer Sprache; eine englische Ausgabe befindet sich-in/yorbereiturng. Zur Dokumentation wurde den "'Agenturen ausser den Strassenkarten des ACS "und TCS, des CH-Touring-Führers und der Touristik-Bulletins auch das neueste Verzeichnis der Strassen, die von Autocars mit einer Breite von 2,4 m befahren werden dürfen, zugestellt. Die Versammlung stimmte auch den Richtlinien für die Propagandatätigkeit in der nächsten Zukunft zu. Das Hauptgewicht der Werbung liegt auf dem Ausland, und zwar vor allem auf jenen Ländern, welche dem Reiseverkehr die geringsten Schwierigkeiten bereiten. STRASSEN UND VERKEHR St Gallen stimmt der Umstellung auf Trolleybus zu In der städtischen Abstimmung haben die Bürger von St. Gallen die von allen Parteien befürwortete Vorlage über die teilweise Umstellung des Trams auf Trolleybusbetrieb {vgl. «A.-R. » Nr. 21) mit 9701 Ja gegen 1493 Nein angenommen. Der Kanton Uri spricht sich für den Bau der Giiterstrasse Seedorf—Bauen aus In der Abstimmung vom vergangenen Sonntag hat das Urner Volk die Vorlage über den Bau einer 3,6 m breiten Güterstrasse, welche (vgl. «A.-R.» Nr. 23) die am linken Ufer des Urner Sees gelegenen Gemeinden Seedorf, Icleten und Bauen miteinander verbinden soll, mit überwältigendem Mehr angenommen. Dem Entscheid kommt insofern mehr als lokale Bedeutung zu, als das Trasse des nunmehr zur Verwirklichung gelangenden Gütersträsschens mit jenem der projektierten linksufrigen Vierwaldstätferseestrasse übereinstimmt, mit Ausnahme einzig der hier vorgesehenen Tunnels, die vorläufig umgangen werden. Befahrbarkeit der Alpenstrassen l.Juni 1948, 9 Uhr. Dem durchgehenden Verkehr sind noch folgende Alpenpässe gesperrt: F u r k a : Urner Seite befahrbar bis Tiefenbach, Walliser Seite für kleinere Personenwagen o. K. möglich bis Gletsch. Grimsel; Berner Seite befahrbar bis Hotel Handeggi .Walliser Seite für kleinere Personenwagen möglich bis Gletsch. Oeffnung ca. 20. Juni. . Gr. St. Bernhard: Bei Hospitalet sind noch Reparaturarbeiten im Gange. Voraussichtliche Oeffnung noch diese Woche. S u 6 t e n : Urner Seite befahrbar bis Klein- Sustli, Berner Seite o. K. offen bis Hotel Steingletscher. Durchgehende Oeffnung voraussichtlich erste Hälfte Juni. Um brau: Bündner Seite befahrbar bis ca. 9 km ob Santa Maria. Durchgehende Oeffnung cai Mitte Juni wahrscheinlich. Für nähere Auskunft wende man sich an ein Sekretariat des TCS, ACS oder an den Touren: onkel der « Automobil-Revue »,• Bern, '{felf phori (031)2 82 22. Erhöhung der Breite für Fahrzeuge mit Niederdruckreifen Ein Kuriosum stellt dieser amerikanische Sechsrad-Hennwagen von Pat Clancy mit Billy Dsvore am Steuer dar, der Ende April erstmals an einer Veranstaltung um die AAA-Meister schaff startete und sich am 23. Mai mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 199,443 km/h für die Teilnahme am Indianapolisrennen qualifizierte. Zum drittenmal Mauri Rose in Indianapolis • Vor 175000 Zuschauern hat, wie wir bei Blattabschluss vernehmen, spät am Montagabend Schweizer Zeit, Mauri Rose auf einem kompressorlosen 4-Zylinder-Blue-Crown-Spark-PIug-Special- Rennwagen mit Frontantrieb seinen dritten Sieg (1941, 1947 und 1948) in-einem 500-Meilen-Rennen von Indianapolis unter Dach gebracht, wobei es ihm gelang, den zehn Jahre ölten 500-Meilen- Rekord von Floyd Roberts, der auf 188,574 km/h stand, auf 192,784 km/h zu verbessern, indem er zur Bewältigung dieser Distanz 4 Stunden, 10 Minuten, 23 Sel$. Genötigte. Wie letztes Jahr, folgte ihm auf dem zweiten Platz Bili Holland auf einem Fohrzeug gleicher Konstruktion, während der Drittklassierte Duke Nalon, der 1947 am Steuer des 3-1- Mercedes von Don Lee sass, einen Novi-Grooved-Piston-Speclal, d.h. einen Wagen jenes Typs fuhr, womit Ralph Hepburn im Training an Pfingsten tödlich verunglückte. Im Grossen Preis von Schweden für Rennwagen der Formel 2, der am Sonntag auf der Rundstrecke von Skarpnaok bei Stockholm über 67 Runden = 201 km stattfand, kam es zu einem Sieg Biondettis auf Ferrari «Inter», der mit anderthalb Minuten Vorsprung auf Schell (Gsitalla) durchs Ziel ging. Dritter wurde der Franzose Rol auf Simca. Ferraris Aktivität Am vergangenen Jahresende ist in Mailand — wie erinnerlich — die Gruppe t Inter > gegründet In seiner Sitzung vom 28. Mai hat der Bundesrat einen Beschluss über Motorwagen mit Niederdruckreifen gefasst. Immer mehr tritt der für die Fahrzeuge vorteilhaftere Niederdruckreifen an die Stelle der früher allgemein verwendeten Hochdruckreifen. Infolge seiner größseren Breite bedingt der Niederdruckreifen bei vielen Wagen eine etwas grössere als die bisher zugelassene Gesamtbreite des Fahrzeuges von 2,20 m. Aus diesem Grunde hat der Bundesrat die Höchstbreite für Motorfahrzeuge mit Niederdruckreifen auf 2,25 m erhöht. Ergänzend bemerkt da« Eidg. Justiz- und Polizeidepartement hiezu in einem Kreisschreiben an die Kantone u. a.: Durch diesen Beschluse wird die Höchstbreite der mit Niederdruckreifen ausgerüsteten Motorwagen entsprechend der Meinungsäußerung der Mehrzahl der Kantone auf 2,25 m festgesetzt. Im übrigen wird nur verlangt, dass bei den Motorwagen mit Niederdruckreifen genügend Raum für das Anbringen von Schneeketten, vorhanden 6ei und dass die bereits im Verkehr stehenden Motorwagen, an. denen die Hochdruck-' durch Niederdruckreifen ersetzt werden, zu einer neuen Prüfung anzumelden sind. Bei dieser Prüfung wird vor allem darauf zu achten sein, ob die Höchstbreite von 2,25 m,eingehalten und Raum für Schneeketten offen gelassen wurde. Bei Lastwagen und Gesellschaftswagen sollte in der Regel der Abstand zwischen den Reifen und dem Fahrgestell, bei Doppelbereifung auch zwischen den einzelnen Reifen mindestens 30 mm betragen. Auf jede weitere Vorschrift wurde im Interesse einer möglichst einfachen und praktischen 'Regelung verzichtet. Die mit Niederdruckreifen ausgerüsteten Wagen dürfen daher auch an andern Teilen als Reifen und Kotflügeln die Breite von 2,25 m erreichen. Für die Anhänger ist auch hier weiterhin Art. 17, Abs. 1, lit. d, MFV (Raumprofil) anwendbar. Nach dem Inkrafttreten dieses Beschlusses gilt in bezug auf die FahrzeugbTeite folgende Ordnung: A. Motorwagen mit Hochdruckreifen bis zu 2,20 m Breite sowie Motorwagen mit Niederdruck- ! reifen bis zu 2,25 m Breite dürfen ohne Beschränkung immatrikuliert werden und auf allen Strassen verkehren, soweit nicht eine geringere Fahrzeugbreite besonders vorgeschrieben und signalisiert ist. B. Gesellschaftswagen mit einer Breite von 2,20 bis 2,40 m bei Hochdruckreifen sowie Geselkchaftswagen mit einer Breite von 2,25—2,40 m bei Niederdruckreifen dürfen ohne Beschränkung immatrikuliert werden, aber nur auf dem für Motorwagen bis zu 2,40 m Breite ge'öffneten Strassennetz (BRB vom 16. Januar 1948) verkehren. C. Lastwagen mit einer Breite von 2,20—2,40 m SPORTNACHRICHTEN GESETZGEBUNG worden, deren Leitung Goffredo Zehendej, Prinz Troubetzkoy. und Graf Sterzi angehörten und die die Teilnahme an Rennen nach der internationalen Sportformel und der Rennwagenformel Nr. 2 plante, zu welchem Zweck sie von Enzo Ferrari fünf Wagen des Typs « 166 Inter > übernahm, deren technischer Unterhalt in den Werken von Marahello besorgt wurde. Wie nun am Vorabend des Grossen Preises von Bari verlautete, haben sich Troubetzkoy und Sterzi vor kurzem getrennt, währenddem anderseits Ferrari auf seinen seinerzeitigen Entschluss, sich vorderhand nicht direkt am Sportbetrieb zu beteiligen, zurückgekommen ist, indem er sich vorbehält, von ihm bezeichnete Fahrer auf Fabrikwagen zu melden, wo immer dies sei. Die 24 Stunden von Spa für Tourenwagen und kompressorlose Sportwagen werden am 10./ll.Ju!i ouf der 14,5 km langen Rundstrecke von Spa-Francorchamps- gefahren. Während die Vornahme irgendwelcher Abänderungen gegenüber dem Katalog bei den Tourenwagen ausgeschlossen ist (mit Ausnahme der Stossdämpfer, die dem Katalog nicht unbedingt entsprechen müssen), sind bei den Sportwagen folgende Modifikationen gestattet: Übersetzungsverhältnis, Verdichtung, Nockenwelle, Zündmoment, Zündsystem, Kolben, Marke und Zahl der Vergaser, Radgrösse, Treibstoff- und Oeltanks sowie Wasserbehälter. Die beiden Fahrzeugkategorien werden in vier Wertungsgruppen (1100 cem, 2000 cem, 4000 cem und über 4000 can)-unterteilt. LUZERN. Chauffeure und Transportarbeiter. Versammlung, Samstag, den 5. Juni, 20.15 TJhr, im Restaurant «Kosengarten», Lusern (nicht Zürich). Referat von Kollege Schlegel über aktuelle Tagesfragen. ST. GALLEN. Gruppe Chauffeure und Transportarbeiter. Monatsversammlunc, Samstag, den 5- Juni, punkt 20.00 Dhr, im Restaurant «Oberer Graben» Besprechung der Gruppen-Ausfahrt. S. CI. G. Schweiz. Chauffeur-Interessen-Gemeinschaft CHAUFFEUR-VEREIN SCHAFFHAUSEN Unsere nächste Monatsversammlung findet am 5. Juni, punkt 20 Uhr, im Restaurant « Zum Myrtenbaum » statt. Die Mitglieder werden höflich ersucht, vollzählig und pünktlich zu erscheinen, da sehr wichtige Traktanden bevorstehen. Der Vorstand. FREIE BERUFS-CHAUFFEURE ZÜRICH Monatsversammlung, Samstag, 5. Juni, 20 Uhr, im Restaurant « Du Pont » Zürich I. Wir weisen nochmals darauf hin, dass die Anmeldefrist für die « Fahrt ins Blaue » unwiderruflich am 15. Juni abläuft. Rechtzeitige Einzahlung der Fahrkosten auf Konto VIII 27773 Bedingung. Der Vorstand. bei Hochdruckreifen sowie Lastwagen mit einer Breite von 2,25—2.40 m bei Niederdruckreifen dürfen nur immatrikuliert werden, wenn ihre Nutzlast mindestens 4 Tonnen beträgt oder eine Bewilligung des Eidg. Justiz- und Polizeideüartements vorliegt. Sie dürfen nur auf dem für Motorwagen bis zu 2,40 m Breite geöffneten Strassennetz verkehren. Im Fahrzeugausweis ist keine Rubrik für die Eintragung der Fahrzeugbreite enthalten. Um die Einhaltung der bestehenden Vorschriften überwachen zu können, sollte namentlich bei Strassenkontrollen aus dem Fahrzeugausweis ersehen werden können, ob es sich um einen Wagen handelt, der auf allen oder nur auf den für Motorwagen bis zu 2,40 m Breite geöffneten Strassen verkehren darf. Aus diesem Grunde eTSuchen wir Sie, bei den oben unter B und C genannten Wagen auf der Vorderseite des Fahrzeugausweises neben dem Wappenschild einen Stempel mit folgendem Wortlaut anzubringen: «2,... m breiter Wagen; darf nur auf dem Strassennetz gemäss BRB vom 16. Januar 1948 verkehren.» Redaktion: Dr. A. Locher R. Braunschweig, Masch.-Ing. - A. Flury Reklame teil

Nr. 2o - MITTWOCH :. JIJ.NI I