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E_1948_Zeitung_Nr.029

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AUTOMOBIL.REVUE MimrocH,

AUTOMOBIL.REVUE MimrocH, 30. JUNI 1948 - Nr. 29 -PNEUS 1 Posten fabrikneue, amerikanische I. Qualität pro Garnitur 4 Stück: 4 PNEUS 5.50X15 ä Fr. 52.— Fr. 208.— 4 SCHLÄUCHE dazu ä Fr. 13— Fr. 52 — 4 PNEUS 6.00X16 ä Fr. 63.— Fr. 252 — 4 PNEUS 6.50X16 ä Fr. 71.— Fr. 284 — 4 SCHLÄUCHE dazu a Fr. 13— Fr. 52.— 4 PNEUS 3.25X19 ä Fr. 35.— Fr. 140.— 4 SCHLÄUCHE dazu ä Fr. 6.— Fr. 24.— 4 PNEUS 0.50X20 ä Fr. 122— Fr. 488.— 4 SCHLÄUCHE dazu ä Fr. 17.50 Fr. 70.— 4 PNEUS 9.00X20 ä Fr 280.— Fr. 1120.- 4 SCHLÄUCHE dazu a Fr.32— Fr. 128.— 2 Stück PELOPNEUS, prima Qualität, 28X1K Wulst oder Draht Fr. 15.— AGRARAAG.,LUZERN Abteilung Pneuversand ZÜRICH Usteristrasso 23 Telephon 23 25 78 Einzahlungen auf Postcheckkonto VIII27474 Pneulieferungen auch nach Deutschland und Oesterreich ab Lager in beiden Ländern. (OFA 2007 Lz)87860 ZU VERKÄUFEN infoige Wegzug ins Ausland, neues, komfortables 6/7-PI.-Motorboot rassige, elegante Form, solide Schweizer Arbeit Mahagoni, ff. Lederpolsterung, Windschutzscheibe, Giay-Marine-Motor (eingefahren), 75 PS, 50 km/St. Geschw Mit Decke und sämtl. Zubehör inkl. Kaskouiid Haftpflichtversicherung pro 1948. Occasionspreis Fr. 16 000.—. ' 68200(29 Auskunft durch. Gottl. Schneebeli, Orm'is 867, Meilen (Zürich). Dröhnender Lärm aus dunkler Tiefe Heulender Wagen, schon vorbei Rizinus-Oeldampf in der Nase — Zauber der Rennfahrerei Rassige wagen, eher selten Trolzdem: Zu finden nicht so schwer In der

Nr. 29 - MITTWOCH, 30. JUNI 1948 AUTOMOBIL-REVUE 25 preesor. Diese Erwärmung kann bei Kompressormotoren 100° C übersteigen und würde ohne spezielle Massnahmen zu einer untragbaren Leistungsverminderuag führen. Unerwünscht ist eine Erwärmung des Ladegemisches schon aus dem Grunde, weil sie die effektive Klopffestigkeit des Ladegemisches stark vermindert; dies bedeutet, dass für klopffreien Betrieb Treibstoffe höherer OZ erforderlich sind. Bei Gemischtemperaturen im Bereiche von 50—150« C macht die nötige OZ-Erhöhung pro 10° Temperaturerhöhung etwa 1,5—2 OZ aus. Bei Flugmotoren mit LadeT wird einer zu starken Erhöhung der Gemisch-, resp. Lufttemperatur durch den Lader vielfach durch einen speziellen Tabelle 3. Berechnete theoretische Temperatnrerniedriguns: bei verschiedenen Treibstoff-Luttgemisclten (Luftzah) A = ]>. durch die Wirkung der Verdampfungswärme Benzin Benzol Aceton Aethanol Methanol Verdampfungswärme kcal/kg 75 94,3 124,5 204 263 Gehalt des Gemisches an obigen Komponenten in Vol. % 30 40 21 25 33 —1 21,5 28 38,5 — L* 5° 22 30,5 45 — | > 60 23 33,5 51,5 —J 70 24 37 58,5 85 80 24,5 40 66,5 100 90 25,5 43,5 74 116 19 26 47 82 132 100 *) Methanol ist in diesem Gebiete mit Benzin nicht homogen mischbar. Zwischenkühler begegnet. In neuerer Zeit werden jedoch zum gleichen Zwecke auch Methanol/Wasser-Gemische 1:1 (Vol.) mit Korrosionsschutzöl eingespritzt. Die hohe Verdampfun^swärme dieses in der Gemischanisaugleitung teilweise verdampfenden Zusatzes von etwa 400 kcal/kg gegenüber nur etwa 70—75 kcal/kg von Benzin führt zu einer starken Abkühlung der heissen Gebläseluft und wirkt so dem Leistungsabfall durch schlechte Füllung der Zylinder entgegen. Zudem bewirkt der Zusatz eine erhebliche Erhöhung der effektiven Klopffestigkeit des Ladegemisches. Es ist merkwürdig, dass solche wirksamen Massnahmen bei Rennmotoren mit Kompressor bis jetzt nicht zur Anwendung gelangten. Hiemit kommen wir auf ein für die Erzielung eines hohen mittleren Arbeitsdruckes und damit einer hohen Motorleistung, 6ehr bedeutungsvolles Gebiet zu sprechen, nämlich auf die wohl einfachste, deswegen aber nicht minder wirksame Methode der Leistungserhöhung durch Ausnützung der Verdampfungswärme des Treibstoffs, bzw. der Anwendung von Treibstoffen mit möglichst hoher V erd amp f ungs - wärme. Dieser Einfluss ist derart wichtig, das« man die einfache Regel aufstellen kann, dass, bei genügender Flüchtigkeit und Klopffestigkeit des Ladegemisches, für die zu erzielende Motorleistung nur noch die Verdampfumgswärme des Treibstoffs massgebend ist. Je höher dieselbe ist, desto höher die Leistung. Auf der Suche nach solchen Treibstoffen gelangt man zwangsläufig zu den niedern Alkoholen wie Methanol und Aethanol (abs. Methyl- und Aethylalkohol). Mit ihrer Verdampfungswärme von 263 und 204 kcal/kg stehen sie zwischen derjenigen des Wassers (das mit 540 kcal den höchsten Wert aller bekannten Verbindungen aufweist) und derjenigen des Benzins. Um einen orientierenden Begriff über den Einfluss der Verdampfungswärme auf die Temperaturerniedrigung zu erhalten, ist in Tabelle 3 berechnet worden, welche Wirkungen man bei stöchiometrischem Treibstoff/Luft-Gemisch {Luftzahl X = 1) und verschiedener Beimischung zum Benzin theor retisch erwarten kann. In der Praxis ist die Kühlwirkung allerdings wesentlich geringer, da keine adiabatische Verdampfung des Treibstoffanteils stattfindet, sondern durch Wärmeleitung und -Strahlung vom Motor her eine gewisse Erwärmung erfolgt, welche die TemperaturerniedriguTig geringer werden lässt als die lediglich Vergleichszwecken dienende Berechnung ergibt. Aus der Tabelle 3 ist ersichtlich, dass bei Anwendung hochprozentiger Alkoholgemische eine beträchtliche Abkühlung des Ladegemisches und damit, gegenüber der Verwendung alkoholfreier Gemische, eine entsprechende Leistungserhöhung erreicht werden kann. Es ist deshalb verständlich, dass wirksame Renntreibstoffe, mit denen, speziell bei mit Kompressor ausgerüsteten Motoren, das Letzte herausgeholt werden soll, 6tets möglichst hohe Anteile an Methanol und Aethanol enthalten müssen. Anzustreben wäre sogar die Anwendung benzinfreier Alkohole, doch treten hiebei gewisse Nachteile wie z.B. schlechtes Startvermögeh auf (siehe weiter unten). Praktisch werden nun bei Rennen allerdings keine Ladegemische mit der Luftzahl X — 1 angewandt, die wohl geringen spezifischen Treibstoffverbrauch, doch keine befriedigende Motorleistung und Beschleunigung ergeben würden. Zudem wäre die Gefahr der Ueberhitzung des Motors und des Verbrennens von Auslaßventilen zu gross, ganz abgesehen von der relativ geringen effektiven Klopffestigkeit derart magerer Treibstoff/Luft- Gemische im Vergleich zu fetteren. Es ist deshalb nicht von ungefähr, dass der Rennfahrer in der Regel eine sehr fette Gemischeinstellung bevorzugt, gerade so wie auch der Flieger beim Start, Steig- und Kampfflug von starker Ueberfettung (Luftzahlen von 0,8—0,7, d. h. 20—30 % Treibstöffüberechuss) Gebrauch machen muss. Diese Massnahme führt neben einer starken Erhöbung der effektiven Klopffestigkeit des Ladegemisches zu einer ebenso willkommenen weiteren Erniedrigung der Gemischtemperatur vor der Zündung, und zwar ebenfalls durch die Wirkung der Verdampfungswärme dieses überschüssigen Treibstoff«. Bei verschiedener Ueberfettung, die z. B. im Bereiche von 20—30 % noch keineswegs als abnormal zu bezeichnen ist, berechnet sich bei einem Renntreibstoff von 85 Vol.-% Methanolgehalt der theoretische Abfall in der Gemischtemperatur wie folgt: Tabelle 4. Ueberfettung Berechn. theoretischer LuH'/.ahi , TemperalurabFall aes 1 zufolge Wirkung der Lade^emisches Verdanipfunpswärme 1 keine 108 ° G 0,9 zu gering 118 ° 0 0,8 normal 129 °C 0,7 stark 143 ° C 0,6 sehr (zu) stark 163 ° G Welche Erhöhung der Motorleistung ist nun beim Uebergang vom Benzinbetrieb zum Betrieb mit alkoholhaltigen Renntreibstoffen mit hoher Verdampfungswärme zu erwarten? Verschiedene Fälle sind hier zu unterscheiden: a) Es erfolgte bei einem kompressorlosen Motor der Uebergang von einem Benzin genügender Klopffestigkeit zu einem z. B. 50—85 % alkoholhaltigen Renntreibstoff. Die zu erwartende Mehrleistung gegenüber Benzin wird sich bei entsprechender Anpassung des Vergasers und der Zündung in diesem Falle im Rahmen von 3—5 % bewegen. b) Besonders gut kann die höhere effektive Klopffestigkeit des alkoholhaltigen Gemisches durch eine Erhöhung des Verdichtungsgrades und Anpassung der Zündungseinstellung ausgenützt werden. Hiedurch wird, je nach der Lage des Ausgangs- und Endverdichtungsgrades, eine weitere zusätzliche Erhöhung der Motorleistung von 5—10 % erzielt, zusammen also bestenfalls 10—15 %. • c) Erfolgt bei einem mit Kompressor ausgerüsteten MotoT der Uebergang vom Benzinbetrieb zum Betrieb mit einem 50—85 % Alkohol enthaltenden Treibstoff, so kann zufolge der noch stärkeren Wirkung der Verdampfungswärme die Leistungserhöhung 5—10 % betragen, bei entsprechender Erhöhung des Ueberladungsgrades und Anpassung an den Treibstoff bis 30 % und mehr, je nach der Ausgangssituation. Diese Mehrleistunigen sind also in erster Linie der höheren Verdampfungswärme der alkoholhaltigen Gemische und weniger deren Klopffestigkeit, die an und für sich schon eine genügend hohe ist, zuzuschreiben. (Schluss folet) PERSONELLES Dir. H. Rufener 60jährig Der Präsident der ACS-Sektion Bern, Dir. Hans, Rufener, konnte am letzten Samstag seinen 60. Geburtstag feiern. Als Direktor und Delegierter der Carba AG, in Bern-iLiebefeld blickt der Jubilar auf ein an Arbeit und Erfolgen reiches Leben zurück. Bei seinem Eintritt in die Firma — man schrieb das Jahr 1917 — übernahm er die Leitung der kurz vorher ins Leben gerufenen Apparatebau- Abteilung, wandte sich zugleich aber auch dem Ausbau der Anlagen für die Herstellung von Sauerstoff und Kohlensäure zu. Nach zwei Jahren schon, 1919, wurde ihm die Direktion des Werkes Liebefeld übertragen, und einige Jahre später leitete er auch die übrigen Werke der Gesellschaft in Basel, Zürich und Rümlang. Seinem grossen Wissen und Können, gepaart mit Initiative und Weitblick, verdankt das Unternehmen die unaufhaltsame Entwicklung, die es seither genommen hat. STRASSENVERKEHR Befahrbarkeit der Alpenstrassen (29. Juni 1948, 9 Uhr) Nachdem der Sustenpass vergangenen Montag nach kurzem Unierbruch wieder freigegeben wurde, 6ind nun sämtliche Alpenstra&sen dem durchgehenden Verkehr geöffnet. Angesichts des schlechten Wetters der letzten Tage ist es ratsam, Ketten mitzunehmen. VHTL BUCHEGGBERG. Versammlung. Samstag, den 3. Juli, 20.30 Uhr, im Restaurant « Kreuz », Messen. S. CI. G. Schweiz. Chauffeur-Interessen-Gemeinschaft I C H A U F F E U R - V E R E I N S C H A F F H A U S E N Die letzte Monatsversammlung vom 5. Juni war wiederum gut besucht. Bei « Mutationen » beantragte der Vorsitzende die Streichung zweier säumiger Mitglieder, was die Versammlung einstimmig guthiess. Für unsere nächste Abendunterhaltung ist uns das « Casino » auf den 30. Oktober 1948 sichergestellt. Die nächste Monatsversammlung findet Samstag, den 3. Juli 1948, punkt 20 Uhr, im Rest. « Myrtenbaum > statt. Der Vorstand erwartet vollzähliges Erscheinen, da noch wichtige Traktanden zu erledigen sind und Sonntag, den 4. Juli 1948, die Ausfahrt ins Zürcher Oberland stattfindet. Der Vorstand. FREfE BERUFS-CHAUFFEURE ZÜRICH Anlässlich des zehnjährigen Bestehens unseres Vereins findet am Samstag, dem 3. Juli, 20 Uhr, im Restaurant « Du Pont », I. Stock, die Jubiläumsgeneralversammlung statt. Es wird ein vollzähliger Aufmarsch aller Mitglieder erwartet. Der Vorstand. nicht nur robust und solid, sondern auch schnell, zuverlässig und leicht zu lenken sind. Zudem sehr preiswert: Chassis ab Fr.8315.— Verlangen Sie Prospekte und Vorführung. Spezialaufbauten Kasten, Brücken, Kipper, Cars. Spezialofferte auf Wunsch Generalvertr.: A. P. GLATTI ZU Basel-Birsfelden Bern Dullikonb.Ölten Genf Goldach/St. G. Herisau AUTOMOBILE O. Weisskopf, Garage Schmid & Co., Garage H. Hui, Garage Ed. 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