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E_1948_Zeitung_Nr.029

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die m Deutschland

die m Deutschland besonders wichtigen Benzinmarken, die uns erst die Weiterreise ermöglichen. Die französische Militärregierung ist dem Beispiel der Amerikaner und Engländer gefolgt und hat ebenfalls eigenes Besetzungsgeld, Besetzungsfranken, herausgegeben, das jedoch ausschliesslich für die Bedürfnisse der Truppe reserviert ist, so dass man im Kasino beispielsweise nicht mehr wie früher mit Reichsmark bezahlen kann, sondern dafür Franken gegen Devisen, in unserem Fall Schweizerfranken, einwechseln muss. Wir passieren die Grenze zwischen der französischen und der amerikanischen Zone kurz vor Karlsruhe ungehindert und benützen nun die Autobahn, die wieder instandgestellt ist und auf der reger Verkehr, vor allem der amerikanischen Militärfahrzeuge, herrscht. Sie hat nur den Nachteil, dass der Zivilreisende auf der ganzen Strecke ausser amerikanischen Militärtankstellen keine Reparaturmöglichkeit hat, wenn ihm mit dem Wagen etwas zustösst. Wer in einer Ortschaft Halt machen will, muss von der Autobahn herunter. In der Nähe von Frankfurt besuchen wir deutsche Freunde. Wir sitzen am Abend gemütlich beisammen. Auf dem Tisch steht eine Flasche Wein — in Deutschland bei Zivilpersonen eine Seltenheit — amerikanische Zigaretten, die wir mitgebracht haben und Gebäck. Plötzlich, es ist etwa 10 Uhr, klopft es an die Türe: «Aufmachen! Polizei! Hausdurchsuchung! > Im Ort sind eine ganze Reihe von Leuten wegen Schwarzhandels verhaftet worden, und im Verlauf der Verhöre ist auch der Name unseres Gastwirtes gefallen. An der Türe stehen 2 deutsche Kriminalbeamte, 3 amerikanische Militärpolizisten in Uniform, bewaffnet, und 2 deutsche Polizisten. Die ganze Wohnung wird durchsucht, alle Schränke geöffnet, die Betten auseinandergerissen. Es kommt nichts zum Vorschein. Nur unser Gepäck wird unberührt gelassen. Wie die Leute nach fast 2 Stunden abziehen, sieht es in der Wohnung fast wie nach einem Bombenangriff aus. «Kann man nichts machen», zuckt unser Freund resigniert die Schultern und beginnt mit Aufräumen. In Frankfurt am Main befindet sich das amerikanische Presse-Hauptquartier im Parkhotel. Wir sind zum Essen «welcome», müssen aber mit Besetzungsdollar bezahlen. Für 40 Cents pro Person wird uns ein ausgezeichnetes, typisch amerikanisches Essen mit Nachtisch, Kaffee usw. serviert. Dann geht die Fahrt weiter nach Kassel, immer noch Autobahn, durch das hügelige, sehr schöne Frankenland. Zwischen der amerikanischen und der englischen Besetzungszone gibt es keine Kontrolle mehr. Einzig auf der Autobahn werden wir noch einmal von einer amerikanischen Constabulary- Streife mit den gelben Streifen am Helm aufgehalten und müssen unsere Wagenpapiere vorweisen. Während in der amerikanischen Zone viele Uniformen zu sehen sind und ein Riesenbetrieb an Militärfahrzeugen herrscht, erweckt die englische Zone den Eindruck, als wäre das Land überhaupt nicht besetzt. Man sieht fast keine Tommies und nur vereinzelte Fahrzeuge. In Minden in Westfalen finden wir Unterkunft in einem für Offiziere reservierten englischen Transithotel, wo man in englischen Besetzungspfund und Schilling bezahlt. Auch hier ist das Essen ausgezeichnet, obschon die überaus konventionelle Atmosphäre in krassem Gegensatz zum lärmigen Betrieb in amerikanischen Hotels und Messen (Esslokalen) steht. Der Hoteldiener schafft unser Gepäck ins Zimmer. Wir schenken ihm keine besondere Beachtung, müssen am andern Morgen aber feststellen, dass unsere Aktentasche mit sämtlichem Geld und, was das Schlimmste war, den Wagenpapieren verschwunden war. Das war katastrophal. Denn ohne Wagenpapiere mussten wir riskieren, dass uns bei einer Kontrolle unterwegs der Wagen weggenommen wurde. Aber obschon die deutsche Kriminal- sowie die englische Zivil- und Militärpolizei sofort avisiert wurden, kam die Mappe nicht mehr zum Vorschein, so dass wir die Weiterreise ohne sie antreten mussten. In Helmstedt, 35 km hinter Braunschweig, beginnt die russische Besetzungszone. Hier bietet sich zum letztenmal Gelegenheit, an einer alliierten Tankstelle Benzin zu fassen, in einer grossen Garage allfällige Reparaturen besorgen zu lassen und in der NAAFI-Kantine noch eine Zwischenverpflegung, wiederum gegen englisches Besetzungsgeld, zu sich zu nehmen. Dann kommt der grosse Schritt hinter den Eisernen Vorhang. Ein englischer Soldat öffnet die Barriere, nachdem die Personalien und genauen Daten notiert wurden, und der Wagen rollt etwa 50 m weit bis zum russischen Posten. Wir könnten nicht behaupten, dass es ein erhebendes Gefühl sei, wenn sich die Barriere hinter dem Wagen wieder senkt und man ganz dem Wohlwollen der schwerbewaffneten russischen Soldaten ausgesetzt ist, die kein halbes Dutzend fremde Wörter ausser ihrer Muttersprache verstehen. Es ist daher besser, sich mit ihnen auf keine langen Diskussionen einzulassen, möglichst wenig Papiere zu zeigen und auf alle Fragen nur mit Ja zu antworten. «Du Franzus?» fragt mich ein Unteroffizier, wie er meine blau-weiss-rot gestreifte Ordre de Mission sieht. Ich bestätige ihm das mit der selbstverständlichsten Miene der Welt. Er tritt zurück zu seinen Kameraden, tuschelt etwas mit ihnen und nickt dann. Wir können fahren. Man hört immer wieder Schauergeschichten von Ueberfällen auf Reisende in der russischen Zone. Wir haben auf allen Reisen noch nichts Derartiges erlebt. Selten trifft man auf der ganzen Strecke russische Soldaten, aber die wenigsten Reisenden wagen sich nachts noch auf die Fahrt. Im Pressehotel Frankfurt hat man uns denn auch darauf aufmerksam gemacht, dass nach 2 Uhr nachmittags kein Militärfahrzeug mehr die Grenze passieren darf, da bei einer Panne keine Hilfe möglich ist. Wohl gibt es an 2 Stellen je eine englische und eine amerikanische Militär-Reparaturwerkstätte, die die 180 km lange Strecke regelrnässig abpatrouillieren, doch könnten sie bei einem Unfall kaum rechtzeitig verständigt werden. Mit einigem Glück kann man Berlin von Helmstedt aus in Z% Stunden erreichen. Unser kleiner Wagen verträgt das stundenlange Schnellfahren auf der Autobahn nicht und wir müssen uns mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 km begnügen. Aber wir schaffen es trotzdem und dabei ohne Panne: Z% Stunden mit angespannten Nerven, bis wir mit Einbruch der Dunkelheit endlich die Avus erreichen, die uns kurz darauf zum Funkturm mit seinen roten Lichtern bringt. Wir haben es geschafft. Zürich—Berlin in drei Tagen, mit 5 verschiedenen Sorten Geld (Schweizer- und Franzosenfranken, Dollars, Pfund und Mark) in der Tasche. Unser erster Gang führt uns in die Schweizer Gesandtschaft, wo uns Herr Dr. Stadelhofer, in Offiziersuniform, eine provisorische Bestätigung dafür ausstellt, dass unser kleiner Opel tatsächlich uns gehört. Erst dann dürfen wir es wagen, leichteren Herzens in den vier Sektoren der zerstörten Millionenstadt zu verkehren. Erwin Schnegg loh stehle ein Auto Von Josef Robert Narrer Freunde, ich muss euch meinen Traum der letzten Nacht erzählen. Alsol Ich hatte ein entzückendes Mädchen kennengelernt; noch für den gleichen Nachmittag gab sie mir ein Rendezvous. „Sie kommen doch mit Ihrem Auto?" säuselte sie mir zu. Ich nickte. Dann ging ich. Im eigenen Auto FRAUEN ALS VORKAMPFER Die Rolle der Frau in der Politik ist bereits sprichwörtlich geworden. Weniger bekannt, aber deshalb nicht weniger bedeutungsvoll ist der fördernde Einfluss, den Frauen durch ihre Anteilnahme und ihre Unterstützung auf die schöpferischen Leistungen unserer Erfinder genommen haben. Denken wir einmal an Mathilde Siemens, an Frau Diesel oder an Berta Benz. Carl Benz schreibt selbst in seiner « Lebensfahrt»: « 1872 heiratete ich. Damit tritt mir ein Idealist zur Seite, der weiss, was er will: Vom Kleinen und Engen hinaus zum Grossen, Lichten, Weiten? Was bis dahin Plan war und Traum, das musste jetzt Flügel bekommen und sich aufschwingen zur Tat. Ales Glauben und Hoffen, alles Kämpfen und Ringen, aber auch alles Erfüllen und Vollenden wurde zum heissen, gemeinsamen Miterleben. » Kann es ein schöneres Zeugnis für das Verständnis einer Frau und ihre Mitarbeit an einer grossen Idee geben? Berta Benz war aber nicht nur oft genug Gast in der Werkstatt ihres Mannes und damit Zeuge manches greifbaren Erfolges, nein, sie wollte auch selbst wissen, wie es um die Erfindung ihres Mannes bestellt sei. So machte sich im Sommer 1888, ohne Wissen von Benz, ein seltsames Kleeblatt auf die erste Fernfahrt mit einem Benz-Wagen, die damit gleichzeitig zur ersten « Schwarzfahrt » wurde. Mutter Benz selbst war es mit ihren beiden, 13 und 15 Jahre alten Jungen, und Reiseziel war Pforzheim. Dass den dreien die Fahrt hin und zurück ohne grosse Schwierigkeiten gelang, war zugleich der erste handgreifliche Beweis für die wirkliche praktische Brauchbarkeit des neuen Fahrzeuges. Dabei machte es gar nichts aus, dass Mutter Benz auch manchmal kräftig schieben musste, wenn es für die damaligen Verhältnisse eben allzu steil bergauf ging. Aber kaum war die Erfindung in der Oeffentlichkeit bekanntgeworden, da fanden sich auch AOTO-MAGAZIII Hr. 2! DES AUTOMOBILS musste ich kommen, aber ich besass kein Auto. Da stahl ich einfach ein Auto. Ja, im Traum werden die Konflikte leicht und rasch gelöst. Es war ein wunderschöner, dunkelgrüner Wagen. Langsam fuhr ich durch die Stadt. Mein Herz klopfte nicht schneller als sonst. Kein Verkehrspolizist beachtete mich. Ich sass so selbstverständlich am Volant,, wie man eben nur im eigenen Auto sitzt. Zur genauen Zeit wartete ich in „meinem" Auto auf das Mädchen. Es kam, es stieg zu mir ein. Wir plauderten; „mein" Auto gefiel der kleinen Dame ganz ausnehmend. Ich sagte, dass ich überhaupt nur schöne Dinge hätte, und ein so schönes Mädchen dürfe man in kein anderes Auto einladen als in ein elegantes. Was sie sich jetzt besonders wünsche: fragte ich. Mein neuer Liebling erwiderte: „Wenn Sie nichts dagegen haben, wollen wir meine Freundin aus dem Grandhotel abholen!" Ich hatte nichts dagegen; vielleicht war die Freundin meiner neuen Freundin noch schöner, noch verlockender. Mein Auto — jetzt war es schon ganz mein Auto — hielt vor dem Grandhotel. Meine kleine Dame stieg aus und trat in das Hotel; nach wenigen Minuten kam sie wieder zurück und sagte: „Clara glaubt mir nicht!'Wollen Sie nicht selbst mitkommen?" Ich hatte keinen Grund, einem Abenteuer auszuweichen; denn im Traum bin ich mutig wie die Helden der Filmleinwand. Ich fuhr mit meiner netten Dame in das vierte Stockwerk; wir betraten ein elegantes Zimmer. Meine Begleiterin eilte sofort in das Badezimmer. Ich hörte sie reden; das Wasser plätscherte, ein Streifen eines hüllenlosen Rückens zeigte sich im Spiegel und eine Stimme rief: Die erste Automobilfahrerin auf Benz-Velo 1893 von draussen her die ersten weiblichen Interessenten für die neuen Fahrzeuge. So war die erste Käuferin eines Benz-Wagens, Modell 1888, eine Lehrerin, die eigens aus Ungarn gekommen war und, da ihr eigener Geldbeutel nicht ausreichte, noch einen Kollegen zur Teilhaberschaft überredete. Beim Einzug in Sommerein bei Pressburg waren Ehrenpforten errichtet, und bekränzte Festjungfrauen brachten dem Wagen Huldigungen dar. Auch in Frankreich, dem klassischen Land des Automobilsports, fanden sich, bald begeisterte Frauen. So zeigt ein Bild aus dem Anfang der neunziger Jahre Madame Poubelle und Madame Recipon, die Gattinnen des Präfekten und eines Deputierten, auf einem kohlebetriebenen Dampfwagen auf der Fahrt von Paris nach St.-Germain, wobei in der Bildunterschrift noch besonders hervorgehoben wird, dass die beiden Damen trotz der Kohlefeuerung helle Kleider trugen. Aber damit nicht genug. Bereits frühzeitig beteiligten sich Frauen auch an offiziellen Automobilwettbewerben. So belegte Madame de Gast auf dem grossen Gordon-Bennet-Rennen Paris— Berlin im Jahre 1901 in der Klasse der schweren Wagen über 650 kg Gewicht den 19. Platz, eine für die damalige Zeit hervoragende Leistung. Dass der Name « Mercedes » nichts anderes war als der Vorname der Tochter eines französischen Vertreters dieser Marke, dürfte vielleicht mehr bekannt sein als die Tatsache, dass bereits im Jahre 1888 eine tatkräftige Witwe die Vertretung der Daimler-Motoren für Frankreich übernahm. Ein gewisser Herr Sarazin hatte, zunächst ohne bindenden Vertrag, den Bau von Daimler-Motoren, die soeben erst patentiert waren, für Frankreich übernommen und die Fabrikation selbst der Firma Panhard & Levassor übertragen, wurde jedoch bereits vor Fertigstellung des ersten Motors vom Tode überrascht. „Einen Augenblick, ich komme sofortl" Die Türe schloss sich, das Wasser plätscherte weiter. Die Stimme sagte in kurzen Pausen: „Einen Augenblick noch! Ich bin sofort fertig... Susi, geh doch zu dem Herrn und leiste ihm Gesellschaft! So geh doch!... Wir können doch den Herrn nicht so lange warten lassen!..." Die Stimme war allerliebst. Ich näherte mich leise und lauschte an der Türe. Das Abenteuer winkte. Sollte ich eintreten? Ich überlegte noch eine Minute, dann drückte ich entschlossen die Klinke nieder. Ich erstarrte. Das Wasser plätscherte in eine Wanne, in der kein Mädchen sass. Ein kleines Gramophon stand neben der Wanne; eine Platte drehte sich und es klang: „Nur noch eine Minute, mein Herr!... Ich bin —" Ein Kusstritt brachte Schweigen. Ich wollte aus dem Zimmer eilen. Die Türen waren versperrt. Bis man auf mein Läuten kam und mich befreite, waren gute zehn Minuten vergangen. Ich stürmte die Treppe hinab, ich stürzte aus der Halle. „Mein" Auto war verschwunden. Eigentlich war es gar nicht mein Auto gewesen, und das war der einzige Umstand, der mich ein wenig tröstete. Um ganz ehrlich zu sein, war es noch ein Umstand, der mich davor bewahrte, vor Wut zu zerspringen: das Bewusstsein, nur zu träumen! Denn in Wirklichkeit werde ich nie der weiblichen Koketterie auf den noch so duftenden Leim treten. Aber in Wirklichkeit, Freunde, da werde ich auch nie den Mut haben, ein Auto zu stehlen. Jetzt schon gar nicht, da mir der Traum bewiesen hat, dass ein gestohlenes Auto nochmals gestohlen werden kann. Noch auf dem Sterbebette empfahl Sarazin seiner bei ihm weilenden Frau das Geschäft mit Daimler « in ihrem und ihrer Kinder Interesse besonders zu pflegen •, da es bedeutungsvoll sei und von einer unvorstellbaren Zukunft. Sofort nach dem Tode ihres Mannes setzte sich Frau Sarazin mit Daimler in Verbindung und stellte sich ihm zur Verfügung, bis er einen anderen geeigneten Vertreter in Frankreich gefunden habe. Daimler antwortet in einem erhalten gebliebenen Brief vom 4. Januar 1888 in tadellosem Französisch, dass er die Geschäfte gerne mit Frau Sarazin fortführen wolle, da er sonst über keine Beziehungen zu Frankreich verfüge. Ein Besuch von Frau Sarazin in Cannstatt sichert ihr nach einigem Zögern Daimlers die Auswertung seiner Patente für Frankreich. Zur Weltausstellung 1889 finden wir Daimler, Levassor und Madame Sarazin eng zusamenarbeitend und als Vierten im Bunde noch Maybach. Ausgestellt wurde ein Motorvierrad und zwei Boote. In den Sommermonaten konnte man bei schönem Wetter die zwei Motorboote auf der Seine dahingleiten sehen, wobei das eine von Madame Sarazin und das andere von Daimler und Maybach selbst gesteuert wurde, während längs der Ufer ein Motorvierrad fuhr, das von Adolf, dem Sohn Daimlers, und Panhard gelenkt wurde. Noch im gleichen Jahr wurden Madame Sarazin und Levassor ein Paar, und Daimler arbeitete mit dem Hause Panhard & Levassor noch lange Jahre unter regem gegenseitigen Gedankenaustausch zusammen. Frauen und Automobile, heute sind sie längst eine selbstverständliche Erscheinung im Alltag und Sport geworden. Dass aber Frauen auch als Vorkämpfer des Automobils bereits eine sehr beachtliche Rolle gespielt haben, mögen vorstehende Zeilen gezeigt haben. (Aus « Verkehrskurier »)

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