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E_1948_Zeitung_Nr.031

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE MITTWOCH, 14. JULI 19« - Nr. 31 Military- Willys Universal- •-Truck -Station-Wagon In Amerika? kaufen führende' Qeschäftsletrte seit langem nur noch pHEyROLEt^Lastwagen. Warum? ^Weffisierwlssenzdass CHEVROLET fümdasr gie!che.Geld > mehr« bietet als andere.Marken: mehr Leistung, mehr .Sicherheit, mehr Wirtschaftlichkeit, mehr*-Dauerwert,-mehr Rentabilität Aussördem?bringt der-CHEVROLET 1948^sehr wichtige Neuerungen, die der^VerireteijIhres'Verkaufsgebletes gerneademonstrieren-wird.-Sieiwerden'prüfen,.vergleichen und sagen... Jetztterst rechtiden ^Lastwagen Generalvertretuni; FRATELLI AMBROSOLI ZÜRICH 1 Bahnhofstr. 31 /St. Peterstr. 11 Pottfach Haoptpotl Grosser Preis von Europa BERN 3./4. Juli 1948 AADORF AARAU AlTSTÄTTEN BADEN BASEL BERN BIEL BRU BUCHS (St. G.) CHUR EINSIEDELN: FLAWIL GLARUS LIESTAL LU1ERN Verkauf Service Ersatzteile Eugen RucVstuhl, Garags ÖLTEN Max Moser & Co. Fritz Glaus & Co., Hohlgass-Garag« PFÄFFIKON (Zeh.) J. Kläui, Autogarage A. Eggenschwiler, Autogarage RAPPERSWIL O. Pfenninger Barino Leoni BEIDEN Gebr. Zlmmerli, Aufogarage Agence Americaine Automobiles S.A. SARNEN C. Sidler, Autogarage Garage Schneiter & Co. AG. SCHAFFHAUSEN E. Ramptnelü, City-Garage Garage Probst, Freiestr.7 5OLOTHURN E. Kupferschmid J. O. Müller, Garage Walter Obrist, Garage Weissenstein Alfr. Sulser, Garage Union ST. GALLEN E. Wagner, Zentralgarage L. Dosch, Grand Garage VADUZ Erwin Ospelt, Schlossgaroge A. Oechslin, Bahnhof-Garage WEINFELDEN J. Ammann-Grünert, AutoQqrags Walter Oeltll, Centralgarage WIGGEN G. Zaugg, Autogaraga Zentralgarage Kyffel, F. Schielly-Ryffel WINTERTHU« Eulach-Garage AG. Blank AG. ZUG Iten, Automobile Auto-Koch GmbH. ZÜRICH AG. Vertretung Anence Amir!eo!ne Direkte Einspritzung, 4,5 t Nutzlast, Doppelte Rücksetzung S-Gang-Getnebe, Sieger TrOSSi auf Alfa-Romeo mit Castrol 2. Wlmllle J. P. n Alfa-Romeo „ Castrol 4. Consalvo Sanesl „ Alfa-Romeo „ Castrol Preis von Bern Sieger Taruffi P. auf cisitaiia 2. Stuck H. „ ClsItalla 3. Bonetto F. „ ClsItalla Internationales Motorradrennen 1. Horenzettl Enrico 2. Mastellari Claudio 3. Ruffo Bruno 1. Juhan Franta auf Velocette 2. Cordey Georges „ Norton 3. Laederach Herbert „ Velocette 1. Lorenzetti Enrico 2. Cordey Georges 3. Juhan Franta Kat. 250 cem auf Guzzl „ Guzzi „ Guzzi Kat. 350 cem Kat. 500 cem auf GuzzI „ Norton „ Guzzi Kat. 600 cem Seitenwagen 1. Mühlemann Fritz auf Norton 2. Aubert Ferdinand „ Norton 3. Beer Julius „ Norton mit Castrol „ Castrol ,. Castrol mit Castrol „ Castrol „ Castrol mit Castrol „ Castrol ,, Castrol mit Castrol „ Castrol „ Castrol mit Castrol „ Castrol .. Castrol n (gstiol MOTORENÖL hat .wiederum seine Überlegenheit bewiesen Untervertreter: Garage GUYOT S.A., LAUSANNE: Waadt, Wallis, Freiburg, Neuenburg und Berner Jura. AUTO AG., AARAU: Basel, Aargau, Solothurn. Ls. HONEGGER, Winferthurerstrasse 344, ZDRICH: Zürich, St. Gallen, Graubünden, Thurgau u. Appenzell. FISCHER & SCHIBLER, BERN: Kanton Bern. Generalvertreter für di« Schweiz -. IBÜJfketeoZMch Abteilung: Motorenöl Laqerstrasse 11 Tel. (051) 23 46 76/78

Nr. 31 - MITTWOCH, 14. JUtl 194» AUTOMOBIL-REVUE achse gebrochen war und ein Start am Final deshalb ausgeschlossen war. Resultate: 1. Manzon auf Simca-Gordini, 70,785 km in 1:03:00,5 [67,405 km/St.}. 2. Schell auf Cisitalia 1:03:52. 3. Bayol auf Cisitalia, eine Runde zurück, 1:04:04,9. Rund 20000 Zuschauer umsäumten die Piste am Sonntagnachmittag, als neun Wagen an den Start zum Endlauf geschoben wurden, darunter auch derjenige von Sommer, der aber erneut wegen Motprendefekt ausscheiden musste. Das Rennen verlief sehr monoton; einzig in der viertletzten Runde kam es zu einem Kampf zwischen Prinz Igor und dem stark aufholenden Franzosen Loyer. Prinz Igor musste sogar seinem Gegner für eine halbe Runde die Führung überlassen; in der Steigung von der-Kathedrale ging er aber bereits wieder am Franzosen vorbei. Schon zwei Runden später setzte der Motor von Loyers Cisitalia aus, so aass Prinz Igor unangefochten das Rennen für sich entscheiden konnte. Schlussklassement: 1. Prinz Igor auf Simca-Gordini, 102,960 km in Ü:31:20. 2. Michelet auf Cisitalia, 4 Runden zurück, 1:32:24,4. 3. Loyer auf CisitaÜa, 4 Runden zurück, 1:32:26,7. 4. Orley auf Todd Spezial, 27 Runden zurück, 1:31:37,Z Bracco schlägt Villoresi im Dolomifen-Pokal Der Kurort Cortina d Ampezizo war Ausgangspunkt des grossen Kräftemessens italienischer Sportund Tourenwagen um den Dolomiten-Pokal. In der Sportwagen-Kategorie heimste Maserati einen Doppelerfolg ein, Indem Bracco seinen Zweiliter- Wagen mit knapp vier Minuten Vorsprung auf Villoresi, der den gleichen Typ fuhr, übers Zielband steuerte. Einen Unfall erlitt der einen Fiat Sport 750 pilotierende Mario Avalle, als der Waen schleuderte, wobei sich der Fahrer einen Bein- E ruch zuzog. Auch die Maschine von Nissotti wurde aus der Strasse getragen, doch verunglückte dabei nicht der Fahrer selbst, sondern der Mechaniker, der ins Spital eingeliefert werden musste. Von den 125 gestarteten Fahrern erreichten nur deren 77 das Ziel. Die Resultate: SPORTWAGEN i Bis 750 em: 1. Fiorio-Avalle (Fiat 750], 4:13,29 (71,910 km/h); J. Dell'Orto-Zuccoto (Lancia Ardea), 4:21:0l; 3. Cane (Fiat 750], 4:24:50,8. Bis 1100 eemj 1. Comlrato (Fiat-Stangueltlni), 3:51,05,4 (78 878 km/h); 2. Giovello-Valenzano (Fiat 1100 N.D.), 3-.S6-M; 3. Ghidoni-Cerigo (Fiat 1100) 3:53:44. Bis 2000 cem: 1. Bracco (Maserati), 3:40:47 (82,550 km/h, Tagesbestzeit)i 2. Villoresi (Maserati), 3:44:32; 3. Besana (Ferrari), 3:45:57 Ueber 2000 cemi 1. Roll (Alfa Romeo], 3:55:23,« (77,435 km/h); 2. Morazzuli (Alfa Romeo), 4:05:50; 3. Clocchiatti, 4:09:43. TOURENWAGEN i Bis 750 eetm 1. Piodo-Arneodo (Fiat 750], 5,27,35 (55,642 km/h]; 2. Schreiber-Succi (Fiat 7501,5:32:28,- 3. Esposti-Consensi (Fiat 750), 5.33,35. Bis 1100 eemi 1. Segre-MartignonI (Rat), 4,3344,« («,587 km/h); 2. Cappelli Diego-Marzocchi (Fiat), 4,34:54. 3. Manlone (Fiat), 4,40:15,6. Ueber 1100 ccrni 1. Marzotto-Crosaro (tanda Aprilla), 4:48,11 (73,441 km/h); 2. Marzotto-Bevilacqua (lancia-Apriliaj, 4:09:55; 3. Simonetti (Lancia Aprilia), 4:15:00. Rundrennen in Innsbruck Am letzten Sonntag erlebte der österreichische Nachkriegsautosport seinen ersten, allerdings bescheidenen Auftakt in Gestalt eines Rundstrekkerennens in Innsbruck. Man darf immerhin nicht vergessen, dass Schwierigkeiten wie Treibstoffmangel und Aufbringung der nötigen Geldmittel die Abhaltung der Konkurrenz bis in die letzten Tage in Frage stellten und damit, auch die Beteiligung beeinträchtigten. War ursprünglich auch der Start von Rennwagen geplant und waren Nennungen aus dem Ausland eingelangt, so musste dieses Rennen wegen des Nichterscheinens der Teilnehmer ausfallen. So stellte sich schliesslich ein kleiner Rest von Anlassüch einer Konferenz wurde die Presse durch die Sektion Luzern des ACS über die Details ihrer Veranstaltungen orientiert. Die internationale Sehofiheitskonkurrenz für Automobile vom 17. Juli (Samstag) ist der zweite in Luzern veranstaltete Wettbewerb dieser Art. Bis zum Meldeschluss (10.7.) lagen insgesamt 76 Nennungen vor. Die Wagen werden von einem internationalen Schiedsgericht in zwei getrennten Kategorien gewert et i Kategorie I: Privatwagen. Kategorie II: Wagen, die durch das Automofoilgewerbe (Industrie, Karosseriegewerbe, Autonandel) vorgeführt werden. Beide Kategorien sind in Klassen unterteilt: Original- und Spezialkarosserien. Dazu ist eine »weitere Unterteilung in offene und geschlossene Wagen vorgesehen. Die auf den 17. Juli um 0900 angesetzten Vorführungen sollen eine eingehende, unbeeinflusste Bewertung der Eigenarten jedes einzelnen Fahnzeuges ermöglichen. Die Parade der Fahrzeuge vor dem Publikum und der Jury — verbunden mit einer Modeschau — ist auf Samstag um 14.00 am Nationalquai angesetzt. Den Zuschauern stehen ungefähr 1200 Sitzplätze Im und vor dem Kursaal zur Verfügung, wobei eine Lautsprecheranlage für den Kontakt zwischen Publikum und Jury sorgt. Am Sonntagmorgen um 11.00 werden die prämiierten Wagen an einem Corso durch die Hauptstrassen der Stadt teilnehmen. Die Preise verfeilen sich wie folgt: Wanderpreis fOr das schönste Fahrzeug der Konkurrenz. Ehrenpreise für: den schönsten Wagen mit ausländischer Polizeinummer; den schönsten Wagen mit schweizerischer Polizeinummer; den schönsten durch ein Mitglied des ACS vorgeführten Wagen,- ferner: je ein 1., 2. und 3. Preis für jede Kategorie und Klasse. Für den Samstag und Sonntag 17./18. Juli 1948 sage und schreibe drei Sportwagen (zwei Fiat 1100 und einem älteren Dreilifer-Austro-Daimler) dem Starter. Schon bald schied jedoch der Austro- Daimler aus. Und was sich dann während des Restes der zehn Runden abspielte, war eine alles andere ols aufregende Angelegenheit. Im Anschluss an das «Rennen» erhielten die 50000 Zuschauer den neuen (in der letzten Nummer der «A.-R.» beschriebenen) Porsche-Sportwagen vorgeführt, der denn auch wesentlich grösseres Interesse erweckte. Für das nächste Jahr wurde am Lautsprecher die Durchführung eines Grossen Preises von Oesterreich auf der selben Stadtrundstrecke angekündigt, wobei man allerdings versucht ist, zu sagen: « die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube, s Slalom lance und Schönheitskonkurrenz in Luzern ten. Das Training ist auf Sonntag, den 18. Juli von 06.00 bis 10.00 angesetzt. Gegen Entrichtung der Eintrittsgebühr von 1 Fr. hat das Publikum dabei Zutritt. — Die Konkurrenz selbst startet um 13.30. Zur offenen Veranstaltung werden fünf Gruppen von Sport- und Tourenwagen und vier Gruppen von Rennwogen zugelassen,- daneben gelangt noch ein geschlossenes Militärrennen zur Durchführung. Auf die Anlage der Strecke, die bereits in der letzten Nummer der «A.-R. > beschrieben wurde, brauchen wir nicht mehr 'Zurückzukommen. «Der Start erfolgt einzeln mit laufendem Motor. Slalomfehler werden der Nettofahrzeit als Zeitzuschlag zugezählt. Die Torbreite ist, um keinen Konkurrenten zu benachteiligen, auf 40 cm, zuzüglich der Höchstbreite des startenden Wagens festgesetzt Deshalb erfolgt der Start nicht nach der Startnummerreihe, sondern noch der Wagenbreite. Jedes Tor besteht aus zwei Strohballen, für deren Umwerfen oder Verschieben der Konkurrent einen Strafpunkt zudiktiert erhält, währenddem das blosse Berühren keine Penalisation nach sich zieht. Dagegen trägt das Umwerfen der mittleren Markierung der sog. Seelostore, da sie eigentlich zu zwei aufeinanderfolgenden Toren gehört, zwei Strafpunkte ein. Auf der Zielgeraden beträgt die Mindestbreile der Fahrbahn 4 Meter. _ Die zur Zurücklegung der ganzen Strecke benötigte Zeit dürfte kaum unter zwei Minuten liegen, weshalb ca. alle 3 Minuten ein Wagen auf die Strecke geschickt würde. Polizei, Feuerwehr, Securitas, Mil'tärfunker und Sanitätspersonal teilen sich in der Erfüllung der organisatorischen Aufgaben. Den auswärtigen Automobilisten wird bei der Einfahrt in die Stadt ein Stadtplan ausgehändigt, der sie über Zu- ud Weqfahrtsmöglichkeiten zu den Parkplätzen und zum Rennplatz orientiert. Die Preisverteilung findet am Sonntagabend um 21 h im Kursaal statt, wobei den Konkurrenten folgende Preise winken: 1 Speziaipreis für die absolut beste Tageszeit, 1 Speziaipreis für die beste Zeit aller Damen, 4 Ehrenpreise für den schnellsten Touren-, Sport-, Renn- und Militärkonkurrenten. Für jede Gruppe ausserdem je ein 1., 2. und 3. Preis. TOURENWAGEN Hummel Edy Bossbard Walter Schuler Hans Mötteli Max Dietrich Erwin . Gempeler Willy Zbindsn Walter Lienhard Walter Macchi Paul Kradolfer Fritz Lindner Max Lutz ?ranz Giezendanner Walter Hohl Willy Locher Werner Gambaro, Frau Dr A. Zai Mario v. Tscharner Hans Karl Eberle Hans Künzli Paul Kumschick Hans Wild Otto Augustin Hans Locher Ernst von Vivis Franr ' Wicky Max Helbling Hermann Dumas Robert Frank Hans Kunz Marcel Scbriever Henri Bühler Fritz Müller Susy (Frl.) Leimgruber Kurt Maggiorini Renato Ulrich Emil Willy Berger Klaus Kurt Senn Alfred Künzi Fritz Schlotter Emil • Singer W. Troesch Max Dietrich Otto Enzmann Eugen Sahli Gottwald Muri Hans Wanger Ernst Stanek Hans Massara Marcel Bolli Mox Joly Humbert Joos Korl Ferrier Adolf Dietrich Otto SPORTWAGEN Meyer Jakob Uehlinger Willy Roos Henri Aebli Kaspar Wüst Walter Guldimann Josef Renaud Charles Straumann Karl Peter Endrich Felix Schmucki Werner Minoretfi Aldo Leuthold Louis Seyler Guido Seyffer Robert Dattner Alfred Campolongo Emillo BOrki Samuel Fehr Hans Moos Oswald Wehrli W. Studer Jean Glauser Paul Hirt Peter Baer Otto De Terra Max Seiler Ernst Campolongo Ruth Brechtbühl Franz RENNWAGEN Wüst Walter Joly Humbert Fischer R. MILITÄRKONKUR Suter Franz Pestalozzi Andre Hofmann Kurt Theiler Georges Bischof Hermann Gautschi P. Bern Citroen Zürich Citroen Frauenfeld Ford V8 Frauenfeld Ford V8 Basel Fiat 1500 Bern Delahaye Luzern Simca Kriens Nash luzern Skoda St. Gallen Skoda Binningen Simca Zürich De Soto Oberuzwil Fiat Bern Ford Zürich Plymouth Küssnacht a. R. Fiat Ebikon Vauxhall Bern Healey Luzern Skoda Obermurgenthal Triumph Grosswangen Packard Muri Delahaye Zürich Ford luzern Opel Olympia Luzern Lancia Luzern Opel Captain Rapperswil Ford Morges Citroen Buochs Pontiac Zug Jaguar Küssnacht a. R. Renault Zürich Fiat _ Luzern Lancia Luzern Ford Mercury Basel Citroen Küssnacht a. R. Peugeot Lausanne Citroen Zürich Austin Basel Plymouth Bern Lancia Zürich Citroen Zürich Ford Zürich Volkswagen Basel Fiat Schüpfheim Volkswagen Bern Delage Sursee Citroen Wädenswil Triumph Zürich Chrysler Bern Delahaye Zürich De Soto Flums Citroen Winterthur Citroen Luzern Lancia Basel Fiat Luzern MG Midget Zürich MG Midget Winterthur Fiat 1100 Uster BMW Zürich Cisitalia Zürich MG Basel MG TC Basel Fiat Zollikon Gatso Basel Fiat Dübendorf Alfa Romeo Dübendorf Alfa Romeo Chaux-de-Fonds MG Meilen MG Zürich BMW Zürich Cisitalia Luzern Auburn Kilchberg Fiat Basel MG Luzern Alfa Romeo Bern Alfa Romäo Bern Alfa Romeo Zollikon Lancia Zürich MG Zollikon BMV7 Romanshorn MG Zürich BMW Bern BMW Zürich Flums Zürich R E N Z Zürich Zürich Luzern Zürich Frauenfeld Basel Cisitalia Cisitalia Simca-Gordini Fiat Balilla Citroen Singer Austin Alfa Romeo Tatra CARBURATEUR VERGASER II II U I! Comra et apprecie dansle monde enüer - Inder ganzen Welt bekannt und beliebt. Lieferbar in: IJjinlr nrAcetar fvact*u/fn*4t^ilfAII C!M«J J4IA AAUMLAA!MU«M« I. nationalen Auto-Slalom-Lance vom 18. Juli sind total 92 Wagen gemeldet: 55 Tourenwagen, 28 Sportwogen, 3 Rennwagen, 6 Militärkonkurren- des Pneus MICHELIN- «zz» gegen Hitze am besten geschlitzt. Die durch das Walken des Pneus herbeigeführte Erhitzung ist die Hauptursache des Pneuverschleisses Locallsation d«s «gents qui pro* pagentle servke SOLEX dans I« monde. Platzierung der SOLEX-Agenfen In der ganzen Welt. II I I II HENRI BACHMANN HE 6 Ä E 22? 4,00/15 5,00/15 6,50/15 6,70/15 7,00/15 7,60/15 6,00/16 6,50/16 5,50/17. 5,50/18