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E_1948_Zeitung_Nr.031

E_1948_Zeitung_Nr.031

AUTOMOBIL-REVUE 11. II.

AUTOMOBIL-REVUE 11. II. _ \r. .". Entsteht die «Stadt ohne Trottoir»? Im Gebiete der Stadtplanung sind während der letzten hundert Jahre Ideen aufgetaucht, die heute summarisch als Forderungen formuliert werden. Diese Forderungen lauten: I. Auflockerung de6 Stadtbildes durch Auflockerung der Baublöcke. 2. Dezentralisierung des Stadtwesen6. 3. Ueberwindung der verhältnismässig jungen Trennung von Wohnung und Arbeitsplatz. 4. Trennung von Fuss- und Fahrverkehr. 5. Wissenschaftliche Grundlegung der Stadtplanung. Diese Forderungen besagen: Man soll den Stadtmenschen aus den steinernen Schluchten der staubigen Strassen befreien, indem die Häueer in freien Parkanlagen gruppiert werden. Der kostspieligen und ungesunden Citybildimg mit ihren oft unlösbaren Verkehrsproblemen soll durch eine planmässige Dezentralisierung des Stadtwesene vorgebeugt werden. Es sollte unmöglich sein, dass ein Arbeiter, wie man statistisch festgestellt hat, heute ca. 9 Jahre seines Lebens in .einer Strassenoder Vorortbahn verbringt, um von seiner Wohnung zu seinem Arbeitsplatz zu gelangen. Die Trennung des Fahrverkehrs vom Fuesverkehr soll die Verkehrsopfer ausechliessen, die z. B. in Amerika während der Kriegsjahre grösser waren als die Menschenopfer an den Kriegsfronten. Wohl leuchten diese Forderungen ein, und man ist auch bestrebt, sie beim Wiederaufbau der zerstörten europäischen Städte zu berücksichtigen, aber das Problem der modernen Stadt spitzt sich auf die Frage nach einer neuen Konzeption zu. Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? Hiezu lieferte 6chon in den zwanziger Jahren , der « Stadt ohne Trottoir ». Nachdem die Verteidigung keine kreisförmige Stadtanlage mehr erfordert, kann man heute die Wohnstadt jeweils parallel zur bandartigen Industrie- oder Arbeit6stadt anlegen. Es entsteht somit eine Bandstadt aus zwei parallel laufenden Bändern: dem « Industrieband » und dem « Wohnband » (die durch einen Grünstreifen voneinander getrennt werden können). Der Fernverkehr wird längs der Bänder geführt, und zwar der Personenschnellverkehr (Auto und Schnellbahn) durch die Längsachse des «Wohnbandes», der langsamere Güterverkehr längs des «Industriebandes ». Das Wohnband, de66en Länge praktisch unbegrenzt bleibt und das im Gleichschritt mit der Entwicklung der Wirtschaft wächst, zerfällt in Verwaltungseinheiten mit eigenen « Cities», die ebenfalls in Bandform gestaltet werden. Jede der Verwaltungseinheiten ist 2,2 km breit und 6,1 km lang und beherbergt bei nur dreistöckiger Bebauung 300 000 Einwohner. Anderseits kann eine « Bandstadt » von 2J-4 Millionen Einwohnern der Länge nach von einem bis zum anderen Ende in nur 20 Minuten im Auto durchquert werden, ohne da«6 der Wagen an einer Strassenkreuzung aufgehalten und auch nur einem einzigen Fussgängcr begegnen würde. Das Geheimnis dieser wirklich erstaunlichen Lösung des Verkehrsproblems beruht im übrigen auf einer besonderen Anordnung der Wohnhäuser, die von Fachleuten als « Wabensystem » bezeichnet wird und eine völlige Trennung von Fuss- und Fahrverkehr erlaubt. Zwar ist weiterhin jedes Haus mit dem Auto erreichbar, aber die Fusswege sind von den Fahrstrassen radikal getrennt. Die Trottoirs sind verschwunden, der gesamte Autoverkehr wird ausnahmslos über Einbahnstrassen geleitet. Ein besonderes System der Strassenführung gestaltet Strassenkreuzungen weithin übersichtlich und ungefährlich. Ueberholen an Kreuzungen wird unmöglich. Verkehrspolizei und Verkehrsschilder wie Warnungssignale werden überflüssig. Der Verkehr regelt sich selbst durch die Anordnung und Führung der Fahrstrassen, die bezüglich Fahrrichtung und Fahrgeschwindigkeit den Autoverkehr sinnvoll « schleusen •» Während der Fahrverkehr auf diese Weise kanalisiert wird, bewegt sich der Fussverkehr ungestört und frei, beliebig in alle Richtungen durch die städtische Parklandschaft. Der Fussgänger ist nicht nur vom Lärm und von den Gefahren des Autoverkehrs getrennt, er ist auch vom Trottoir befreit. Als, Prof. Rings die ersten Pläne seiner « Stadt ohne Trottoir » veröffentlichte — es war im Jahre 1927! —, da rnussten sie recht utopisch anmuten. Heute, nach dem zweiten Weltkrieg, zeigt e6 sich, dass die zerstörten Städte Europas die natürliche Tendenz haben, sich aus der Rundstadt von gestern in die Bandstadt von morgen zu verwandeln, und zwar mit einer frappanten Zwangsläufigkeit. Damit hat jener Prozess der städtischen Strukturwandlung, den Prof. Rings vorausgesehen, tatsächlich eingesetzt, wenn er auch erst noch in seinen ereten Anfängen steckt. W Rs. AKTUELLES Strassenverkehrsunfälie im Kanton Bern im Juni 1948 Wie die kantonale Polizeidirektion Bern mitteilt, ereigneten sich im Juni 1948 im Gebiete'de> Kantons Bern 358 Strassenverkehrsunfälje (gegen 410 im Mai). Dabei wurden 281 (320) Perspnen verletzt, 9 (12) hievon tödlich. Automobil- und Motorradverlosung * am Grossen Preis von Europa Die Verlosung hat folgendes Resultat ergeben: Personenwagen Citroen: Programm-Blr. 18 935 Motorrad BSA: Programm-%. 6490 Eine neue Rennpiste in England Seitdem der englische Automobilsport seine Rennbahnen verloren hat — die zur Kriegszeit Eine bewegte Menge von Freunden, Behörde- und Clubvertrefern gab dem Meisterfahrer Varzi auf seinem letzten Gang in seinem Heimatort Galliafe das Geleite. Die Beerdigungsfeierlichkeiten für Achille Varzi Im kleinen Kirchlein von Galliate bei, Novara hatte man die Leiche des auf der Berner Rundstrecke auf so tragische Weise verunglückten Meisferfahrers Achille Varzi aufgebahrt. Mitten in einem Berg von Kränzen ruhte der Sarg, der dann zur Beisetzung auf ein Alfa-Romeo-Chassis gelegt wurde. Rennhaube, Brille und das Volant des Helden so vieler Motorschlachten begleiteten ihn auf seiner letzten Fahrt. Langsam setzte sich der grosse Trauerzug, worin neben dem Vater, der Witwe und den Brüdern Varzis sein treuer Mechaniker ßignami, der Spitzen der Provinz- und Gemeindebehörden, der Automobil-Clubs von Italien und von Mailand, der Sportkommission des ACL, der. Alfq-Romeo-Werke, Vertreter von Maserati und. eine grosse Schar von Rennfahrern und Kameraden- des Dahingegangenen mitmarschierten, in Bewegung. Im Dom erteilt« der. Bischof von Novara den Segen, Giovanni Canestrini nahm in 'bewegten Worten Abschied vom Meister des Volants, dann senkte sich der Sarg in die Erde. Abgesagte internationale Veranstaltungen: ... Nach, .einer „Mitteilung... des Sekretariats der internationalen Sportkommission hat der AC von Frankreich die Sternfahrt von Biarritz (29./30. August) sowie das Rundrennen von Avignon '19 September), die beide auf dem internationalen Sportkalender figurierten, abgesagt. Verkehrsunfälle in der Schweiz 1947 Nach den bisher dem Eidg. Statistischen Ami zugekommenen Meldungen bewegt sich die Zahl der während des Jahres 1947 in der Schweif polizeilich festgestellten Verkehrsunfälle um die 24 000 herum. Rund 14 000 Personen wurden dabei verletzt, währenddem ca. 6(30,Todesopfer zu beklagen ßind. . Ein Vergleich mit dem letzten vollen Friedensjahr, 1938; lehrt, dass die Polizeirapporte damals 21589 Verkehrsunfälle erfaßten. Verbilligtes Benzin für Ausländer in Belgien Wie der NZZ aus Brüssel gemeldet wird, hat das belgische Finanzministerium beschlossen, ausländischen Automobilisten, die zu touristischen Zwecken mindestens drei Tage in Belgien weilen, ?om-15.'Juli ari eine Verbilligung de6 Benzins von 2 bFr,, zu gewähren. Zu dieser Vergünstigung, die zu Lasten der Staatskasse geht, welche damit auf einen Teil der Benzinsteüer verzichtet, haben die belgischen Hotelierverbände den Anstoss gegeben, die sich seit langem bei der Regierung um Massnähmen" zugunsten des Fremdenverkehrs bemühen. Bis jetzt hat sich diese jedoch geweigert, der Hauptforderung der Hotellerie, die in der Einführung von Touristenchepks besteht, nachzugeben. SPORTNACHRICHTEN vom Luftministerium für die Vickers-Ärmstrqng- Flugzeugwerke mit Beschlag belegte Brp ; pk1andsbahn ging nach Ende der Feindseligkeiten käuflich an den Vickers-Konzern über, während die" ebenfalls militärischen Zwecken reservierte Strecke im Donington-Park aller Bemühungen zum Trotz noch immer nicht freigegeben wurde — nahm die Suche nach einem Ersate unentwegt ihren Fortgang: Von Zeit zu Zeit tauchten neue Pläne auf, aber sie-zerrannen jeweiis prompt wieder in eitel Nichts, Heute' •indessen darf diese Frage, die in der britischen Äutomobilpresse nie zur Ruhe kam, als gelöst gelten. Am 30. Juni hat der Royal Automobile Qub .in einer Presseorientierung angekündigt, dass'die Verhandlungen für die Uebernahme des Aerodroms von Silverstone als Versuchs- und Rennpiste für Automobile schon sehr 'weit fortgeschritten', sind und dass deren Abschluss jeden Moment zu erwarten -steht... Seit Kriegsende wurde dieser Flugplatz mit seinen Betonpisten nicht mehr benützt, er könnte jedoch binnen kürzester Frist als Autorennbahn hergerichtet werden, zeitig genug jedenfalls, um noch im Laufe dieser Saison für die Durchführung eines Gfand Prix bereitzustehen (was übrigens, wie die « A.-R, > aus dem Munde von Lord Howe vernommen «hat, auch beabsichtigt und wofür das Datum des 2. Oktober in Aussicht genommen ist. Nach 25 Jahren gelangt damit zum ersten Male wieder ein englischer Grand Prix zum Austrag. In •günstiger Lage zwischen London und den Midlands und von dort wie von hier aus leicht erreichbar — die Strecke von London erfordert etwa 65 Min.; von Birmingham nicht ganz eine Stunde — ist dps Aerodrom von Silverstone mit Pisten ausgestattet; die einen Rundkurs von ca. 6 km Länge ergeben.. Neben zwei Haarnadelkurven würde auch ©ine Gerade von 1,8 km Länge' und 50 m Breite nicht fehlen. Ohne weiteres liesse sich auf der Aussenseite auch ein Zuschauerplatz von 2,4 km anlegen. •Sofern nicht unvorhergesehene Schwierigkeiten eintreten, sollten die Verhandlungen nächster Tage bereits ihren Abschluss'finden können. Alle in Silverstone zum Austrag gelangenden Rennen würden vom Royal Automobile Cfub organisiert. , Man nimmt an, dass ein Stundenmittel von 105 bis 110 km das Maximum der auf einer Grand-Prix- Strecke erreichbaren Geschwindigkeit wäre, weil die beiden scharfen Kurven den Durchschnitt stark fierabdrücken würden. Die sterbliche Hülle Christian Kautz wird auf dem Friedhol in Zug zur letzten Ruhe gebettet, Die Bestattunq von Christian Kautz Die sterbliche Hülle des am vergangenen Sonntag so tragisch ums Leben gekommenen Rennfahrers Christian Kautz wurde Donnerstag nachmittag auf dem Friedhof von Zug bestattet. Der Verstorbene war mit Zug stark verbunden, zumal dort auch seine Mutter, Frau Dir. Kautz, wohnt, die um den Verlust ihres einzigen Sohnes trauert. Das zahlreiche Trauergeleite gab Zeugnis dafür, welcher Beliebtheit und Achtung sich der Verstorbene erfreute. Neben den Spitzen der Automobilverbände hotten sich auch zahlreiche Kollegen aus dem Lager der Rennfahrer eingefunden und viele Bekannte aus dem In- und Auslande trauerten mit der Mutter um den Dahingeschiedenen. Ptarrer W Kuhn schilderte der grossen Trauer: gemeinde"auf dem Friedhof das kurze und reiche : Leben des Verstorbenen und gab den christlichen • Trost. Namens der Automobilverbände und des Organisationskomitees der Rennen in Bern gedachte der Präsident der Nat. Sportkommission, Dr Napp, in warmen Worten der sportlichen Leistungen des Dahingeschiedenen, seine kurze aber erfolgreiche-Rennfahrerkarriere schildernd. Als persönlicher Freund sprach Dr. Locher aus Zürich. Namens der Mutter und der Verwandten des Verstorbenen dankte Ständerat und Stadtpräsident Dr. A. Lusser den zur Abdankung Erschienenen. Ein Berg von Biumen und Kränzen, worunter man auch jene der Fabrikleitung/ der Rennfahrer und Mechaniker von Alfa Romeo bemerkte, deckte sich J darauf über das Grab. ef. Das Befinden Trintignants Auf unsere Nachfrage im Inselspital Bern nach dem Zustand des französischen Rennfahrers Maurice Trintignant, der beim Rennen am 4. Juli schwer stürzte, erfahren wir, dass die Besserung fortschreitet und dass er bereits wieder aufstehen kann. Der Spitalaufenthalt wird noch etwa zwei Wochen dauern. Neben einer Hirnerschütterung und vier Rippenbrüchen haben die Aerzte als Folgo des Unfalls auch noch eine Vorderarmfraktur festgestellt. Auch Dattner auf dem Wege der Besserung Der Zürcher Alfred Dattner, der im Preis vom Bremgarten neben die Piste getragen wurde und unter seinen BMW zu liegen kam, erholt sich glücklicherweise ebenfalls zusehends von der Hirnerschütterung und den Quetschungen, die er am ganzen Körper.erlitten hat. Gestern Dienstag wagte er sich bereits wieder ein paar Schritte ins Freie. Wenn die Besserung weiter anhält, was wir hoffen wollen, glaubt er nächste Woche die Arbeit wieder vnri aufnehmen zu können. Die Diskussion ist im Gange Damit meinen wir die Diekussion über die Revision des MFG, zu der wir mit einer früheren Einsendung unsere Berufschauffeure aufgefordert hatten. Erfreulieb viele Kollegen haben sich mit wahrem Feuereifer an die Arbeit gemacht und ihren Vorständen nützliche Anregungen unterbreitet, die in den bereits aufgenommenen Aussprachen verwertet werden können. Wie zu erwarten war, haben unsere Chauffeure sehr wohl erkannt, auf was e6 uns bei Anpassung der heute geltenden gesetzlichen Bestimmungen in erster Linie ankommen muss. Niemand wird verkennen, dac6 die Entwicklung im Bau von Motorfahrzeugen in den zurückliegenden 16 Jahren gewaltig fortgeschritten ist und das MFG deshalb in mancher Beziehung den heutigen Verhältnissen nicht ganz entspricht. Wie bei jedem andern Gesetz müssen auch in diesem Fall die notwendigen Korrekturen erfolgen. Die Forderung der Lastwagenbesitzer, die besonders eine bessere Ausnützung der technisch verbesserten Fahrzeuge wünschen, finden zum Teil auch unser Verständnis, sind doch auch wir Berufschaulfeure am Bestand, eines leistungsfähigen Transportgewerbes interessiert. Niemand wird es uns aber verargen, wenn wir auch die Berücksichtigung unserer eigenen berechtigten Begehren verlangen. Gewiß«, der Fahrzeugbau hat sich gewaltig entwickelt. Warum soll man aber diese Entwicklung nicht auch in den Dienst des berufsmässigen Fahrere stellen? Hat nicht gerade er mit seiner besonders grossen Verantwortung das Recht* eine Fahrzeugausrüstung zu verlangen, die in ^ezug auf Sicherheit, Verhinderung detr Ermüdung etc. den heute technisch möglichen Verbcsserungen Rechnung trägt? Von grösster Wichtigkeit ist für uns aber die Aufnahme sozialer Scbutzbestimmungen, welche einerseits die Ausnützung des Berufschauffeurs ausschliesse-n und anderseits verhindern, dass dieser für Verstösse gegen Bestimmungen verantwortlich erklärt und gebüs6t wird, welche oft auf das Konto des Arbeitgebers gehen. Ein gehetzter Chauffeur, vielleicht sogar auf einem nicht ganz betriebssicheren Fahrzeug, kann die Verkehrssicherheit gefährden, ohne das« man in erster Linie ihm die Schuld zuschieben kann. -v_.Die. Diskussion, geht weiter. Jedem Berufskollegen möchten wir hiermit nochmals empfehlen, das MFG und seine Vollzugsverordnungen zu studieren, brauchbare Revisionsvorechläge auszuarbeiten und diese dem Vorstand oder dem zuständigen Sekretariat zu übergeben. Je flotter die Mitarbeit, desto wirksamer werden wir unsere Interessen vertreten können! Et. BERN. Gruppen Berufschauffeure Bern und Amt Konolfingen. Bei genügender Beteiligung gedenken wir im Herbst 1fM8 einen Bildungskurs (ca. 3 Abende), über den Dieselmotor durchzuführen. Interessenten sind gebeten, sicli jetzt schon bei ihren Grnppenprä'sidcntcn, Hans Weber, Gütcrstrassc A't. Bern, uml Ilans Luginbiihl, Worb, unter Ansähe der genauen Adresse provisorisch anzumelden. ST. GALLEN. Gruppe Chauffeure und Transportarbeiter. Gruppenausjahrt: Sonntag, den In. August, nach Kloton, Schaffhausen,""Stein a. Rhein, dorn Untersee entlang- Frauenfeld, St-Gallen. Preis: 12 Fr Anmeldungen bis 31 Juli bei Kollege Isler Krnst, Hodlerstrassc 12, oder auf dem Sekretariat, Rorschacherstrassp 'i.i. Mit der Anmeldung ist eine Anzahlung von mindestens 5 Fr zu leisten. Die Fahrt wird zemütlich. Wir rechnen auf eine, gute Teilnahme. S. CI. G. Schweiz. Chnuftcur-Intcressen-Gcmeinschafi CHAUFFEUR-CLUB ALTE GARDE ZÜRICH Unseren Mitgliedern sehen wir bekannt, dass die Monatsversammlimg — vom .um ausiaiu. wie narii.su: IVIUIJJU»- versamtnlung nach den Ferien findet am Samstag, den 21. August im Restaurant «Du Pont statt. Der Vorstand erwartet dann wieder eine reue Beteiligung. e. seh. Redaktion • Dr. Ä Locher R. Braunschweig, Masch.-Ing. - A. Flury ItlV.

Nr. 31 - MITTWOCH, 14. JULI 1941 AUTOMOBIL-REVUE Musik schützt vor Gefahr! Autoradio hält das Reaktionsvermögen des Fahrers wach und schützt ihn so vor Übermüdung. DER NEUE PHILIPS-AUTORADIO Ist nach ganz neuen Ideen entwickelt und weist wesentliche Vorteile auf: t. Kleine Abmessungen • einfache Montage 2. Mittel- und Langwellenbereich 3. KrSftige, naturgetreue Wiedergabe 4. Niedriger Stromverbrauch PHILIPS Die offiziellen LINCOLN-Vertreter der Ford Motor Company (ßelgium) S. A. werden Ihnen innert kurzem weitere Einzelheiten bekanntgeben können. BASEL Autavia A.G. BERN Willy & Co BIEL Grand Garage du int* SA. FRAUENFELD W. Merz & Co. Talbach Garage FREIBURG A. Maradan, Garage Misericorde GENF Autohall Servett« S.A. LAUSANNE Robert Genion. Garag« du Cloielet S.A. IE LOCLE Gar.g« das Trois Rois S.A. LUZERN Th. Willy LUGANO Lulgi Casanova MONTREUX L. Mettraux & Fit» Garag« l Afelieri du Kursaal S. A. NEUENBURG Chart« A. Robert ÖLTEN G. R. Pilloud, Garage Bifan* PORRENTRUY Uci*n Vallal. Eleclro-Garage ST GALLEN Hin« t Sehlaepter. St Leonhard- Garage SlON Kaspar Freres, Garage Valaisan SOLOTHURN Tourlng Motor A. G. WINTERTHUR Hugo Erb ZUERICH Willy & BlaUner A.G. Das neue PHILIPS-AUTORADIO Modell 1948 ist im konzessionierten Radiofachgeschäft und bei Garagen und Autozubehör-Firmen erhältlich. Preis Fr. 495.. feücl. eidg. Steuern und MosUgtj Die meistgekaufte Kerze der Welt, konstruiert auf Grund 40jähriger Erfahrung Der Isolator aus Aluminium- Oxyd ist besonders widerstandsfähig und bei Kampf- Flugzeugen erprobt. Mit dem neuzeitlichen Wenn schon eine Zündkerze, dann die beste! LODDE patentierten Isolierund Elektrodenmaterial die besten der Welt In allen guten Fachgeschäften erhältlich Der PETER-HEBER (1- und 4-Säulen-Lift) mit 3, 4, 6 und 10 Tonnen Tragkraft Ist der unentbehrliche Helfer Jeder Auto-Service- und Reparaturwerkstätte. Seine einfache und robuste Konstruktion, seine Betriebssicherheit, seine lange Lebensdauer sowie die geringen Betriebskosten sind die vom Fachmann geschätzten Vorteile. Einbau durch erfahrene Fabrik-Monteure Schweizer Fabrikat Reparaturbedürftige Heberfabrikate aller Systeme werden von uns fachmännisch und prompt revidiert. Zürich Sihlquai 41 Telephon 27 85 60 »llelnverkjuf und prompte Lieferung ab Lager: WEWERKA ZÜRICH 8, Kreuzstrasse 36 Telefon (051) 241626 Filialen in Bern und Lugano i U VERKAUFEN neues STITDEBAKER-Cabriolet mit Radio und Air conditioning, Modell de Luxe. Typ Commander. (P 39345 Lz) 87938 Auskunft erteilt: J. Dittli, Luzern, Lindenstr. 16. Telephon (041) 314 88. • AC AR AG. Zürich. Seehofstr. 15 Tel. 32 68 28 Uusani» 5. avenu« Ruchonnet Tel. 3 25 87