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E_1948_Zeitung_Nr.034

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• Neues Teilstück der

• Neues Teilstück der Grimselstrasse (Schluss von Seite 23) Was Wer, auf der rund 2*4 Itm langen Strecke zwischen der Gerstenegg (bei der unteren Abzweigung) und der SommeregjS (jbei der Wiedervereinigung mit der Grimselroute), geschaffen worden ist, verdient Tom strassenbaulichea Gesichtspunkt aus eine vorzügliche Note. Davon konnte sich die « A.-R. » überzeugen, als sich ihr' vergangene Woche Gelegenheit bot, unter der Führung von Ober. ing. Bächtold, der uns als liebenswürdiger Cicerone begleitete, die dem schwierigen Gelände abgerungene neu« Verbindung ia Augenschein zu nehmen. Für ihre Qualitäten Jfesse sich kaum ein sprechenderes Zeugnis finden ak wenn wir feststellen, das» sie in jeder Hinsicht, namentlich in der liebevollen Pflege der bautechnischen Einzelheiten, im Respekt vor der Natur und in der Sorge um deren Schonung und Erhaltung, an die Berner Seite der Sustenstrasse erinnert. Man ist denn auch, wie uns Obering. Bächtold offen erklärte, deren Vorbild, soweit es die Mittel gestatteten, getreulich gefolgt. Einen Belag erhält sie freilich dieses Jahr noch nicht, ttnd zwar aus dem Grund«, weil sie vorerst « eingefahren > werden mues. Vorläufig 'bleibt «s noch bei einer wassergebundenen Oberfläche. Steht die Auftragung eines Teerbelags auch erst für nächstes Jahr im Programm, so geht die Annahme wohl nicht fehl, der Automobilist werde diesen Torläufigen « Schönheitsfehler» kaum empfinden und ihn um so eher in Kauf nehmen, als er im übrigen dem grosszügigen Ausbau dieses Abschnitts, der dem Fahrer ein Gefühl absoluter Sicherheit gewährt, sein Lob nicht wird versagen können, ist doch das, was ihn hier erwartet, dazu angetan, bei ihm den Wunsch nach mehr von dieser Sorte zu wecken. Nach den «rsten zwei scharfen Kehren unterh£a des Grimselhospizes nimmt den talabwärts fahrenden Automobilisten bei der Sommer« gg die neue Strasse auf, die zunächst über etwa 1 % km in horizontaler Linie dem Talhang folgt, auf dem sich die bisherige Grimselstrasse emporwand. Durchwegs auf mindestens 6 m Breite ausgebaut — in den Kurven und Wendeplatten sind es, je nach den Radien, entsprechend mehr, und auch sonst hat man an manchen Stellen noch etwas an Breit« zugegeben —, taucht sie, teilweise auf sauber in Quarderwerk ausgeführten Stützmauern verlaufend, bald in den ersten, etwa 30 m langen Tunnel ein, um in kurzem Abstand in einen zweiten von ca. 100 m Länge zu verschwinden. Dort wie hier hat die Bauleitung auf eine Auskleidung verzichtet xaui Gewölbe und Wände im gewachsenen Gestein belassen. Beide Tunnel werden übrigens beidseitig mit einem je 1 m breiten Trottoir versehen. Ueberbtlck Ober das neoe Tetlstück der Grlmjelstrasse längs des künftigen Stausees Barrage du Räthertchsboden; die kommende Staumauer; Barrage du Gelmer (im Kreis): Gelmersee-Staumauer; Limite des eauxi Wasserlinie des künftigen Stausees; nouve'w route du Grimsel: das neue Verbindungsstück der Grimselstrasse; ancienne route du Grimsel: alte Grimselttrasss, die im Staubecken verschwinden wird» Tunnel routieri die beiden Tunnel der neuen Strosse. In einer leichten, aber dennoch SberhShten Kurv« wendet sich die Strasse jetzt nach rechts. Bergseit« brandet bis hoch an den Fuss der Felsflühe hinauf ein flammendes Meer blühender Alpenrosen, währenddem am talseitigen Strassenrand, dem künftigen Ufer des Stausees, der Blick auf Rasenbankette mit Wehretemen fällt. Wo «a die Sicherheit verlangt, hat die umsichtige Bauleitung als seitlichen Abschluss der Fahrbahn einen Radabweis erstellt. Bei vollaufgestautem Becken wird dessen Wasserlinie 2 m unterhalb der Strasse — ihrer Anlage und ihrem Charakter nach einer zwar kurzen, doch eindrucksvollen Höhenstrasse — liegen. Nirgend« werden aber nadkte Schutthalden, die unvermeidlichen Begleiterscheinungen bei Geländeanschnitten und Felsaussprengungen im Gebirge, das Bild «tören. Denn überall hat man sorgsam darauf Bedacht genommen, die Böschungen zu begrünen, wozu für 20 000—30 000 Fr. Humus herangeschafft wurde. Kurz vor der Ueberquerung des Bockbaches, der in einem Durchlas« unter der Strasse herabrauscht, verbreitert sich diese bis auf 10 m. «Wir wollen», erklärt ttns der Oberingefrienr, «die dringeodaten Mißstände auf der Grimtelstrasse beheben, die wir heute tagtäglich mitansehen und erleben müssen. Da« bedeutet u. a. aber auch, genügend Parkierungsgelegenheiten bereitstellen. » Und: ein jeder, der bei dem unaufhaltsam zunehmenden Verkehr, namentlich von AUTOMOBIL-REVUE Cars, auf der Grimeelstrasse Zeuge der ständigen Stockungen und des mühsamen Lavieren« in drangvoll fürchterlicher Enge geworden ist, wird den Kraftwerken Oberhasli für ihren Weitblick Dank wissen. Parkplätze noch und noch. Kurz darauf beginnt sich die Strasse zu senken und windet sich um einen Felssporn, dessen Wände, bis hoch hinauf weggesprengt, in hellen Tönen schimmern. Wir sind in der Gerstenc € &• Und hier zur Linken wird in zwei Jahren die riesige Staumauer bis unmittelbar an die Strasse heranreichen. Ihr vorgelagert rundet 6ich auf der Aussenseite besagter Kurve ein Parkplatz für Dutzende von Wagen zu einem Halbkreis, von der Fahrbahn getrennt durch weit auseinander angebrachte Wehrsteine. Und jetzt schliesst sich auf eine Streckenlänge von 1200 m — bis zur Abzweigung von der alten Grimselstrasse in der enigen Schlucht unten — fast Kurve an Kurve, alle in gleichmässigem Gefälle von durchschnittlich 8—9 Prozent liegend. Ueber der nächsten, scharf nach rechts biegenden wölbt 6ich ein flachgeschliffener, weit vorspringender Felskopf, eine natürliche Ausgichtewarte, von der aus der Blick das grünende Haslital hinab und auf die wilden Fekzacken riags im Kreise schwebt, das Ritzlihorn, der Bächlistock und wie sie alle heissen. Währenddem auf der hinteren Seite dieser Kanzel ein weiterer Parkplatz *U1 "l'WUUL i. Abo.ual 191* — l\v. der VoüendW «nt£«g«a*«M, «rfafit «• t«lwt «IM Brüstuogsmauer mit einer Orientierongstafel aufgesetzt, die dem Beschauer auch Auskunft Ober die im Werden begriffenen gigantischen Einrichtungen für die Betonierung der Staumauer erteilt. Ihnen befindet er sich hier direkt gegenüber. Und um die Fülle der Abstellm&glichkeiten noch weiter zu bereichern, dehnt «ich kurz unterhalb diese« Punktes aibermals ein Parkplatz. Ganze Felswände wurden auch hier auf Hunderte von Metern weggesprengt, um eine flüssige Trasseführung zu ermöglichen. In elegant *imüin uufem« Kurve dreht die Strasse jetzt gegen den nahen Talgrund ah, auf einer stellenweise mehr ak 20 m hohen Aufschüttung verlaufend, die 8000 m» Material erforderte — eine imposante Kunstbaut«. Damit sie mit ihrer Umgebung harmonisch verwachse, bat man weder Mühe noch Kosten gescheut, die Böschungen zu humusieren und mit Rasen, Legföhren und Erlengebüsch zu bepflanzen. Ein Felsetnschnitt, eine Linkskurve mit solider Brüstungsmauer — denn ausserhalb gähnt die Leere —, dano geht's in gerader Linie, teilweise auf Stützmauern, einer weggesprengten Fluh entlang xu jener Stelle hinab, j da das neue Zwischenstück in die Grimselstrasse mündet Diese «Schweißstelle» in der Taleng* kurz unterhalb der künftigen Staumauer wird als gepflasterte Kurve ausgestaltet, deren Innenraum wieder Abstellplätze bietet UnventSndliche Haltung des Kanton«. In der Erstellung de« neuen Zwischengliedes, wohlverstanden auf eigene Kosten, erschöpfen sich jedoch die Leistungen der KWO im Dienste der Verkehreerleichterung auf der Grimselstrasse nicht. Vielmehr haben sie darüber hinaus, gleichfalls au« ihren Mitteln, auch noch unterhalb der Gerstenegg auf eine Gesamtlänge von rund 4 km Strassenverbreiterungen und Kurvenverbesserungen ausgeführt. Auch heute dauern diese Arbeiten weiter an. Leider aber verweigert der Kanton, der j» immerhin seine Autoateuern für 1948/49 um durchschnittlich 18—20 % erhöht hat, jeden Beitrag hieran. Mit der Folge, dass sich die Kraftwerke Oberhasli begreiflicherweise auf da« Allernotwendigste 'beschränken, dieweil mit einem Zuschuss des Kantons wirklich ganze und nicht nur halbe Arbeit geleistet werden könnte. Man kommt deshalb nicht um die Frage herum, oh der Kanton untätig zusehen darf, wie sich beim offensichtlichen Ungenügen der Grimselstrasse für den Verkehr von heute und erst recht von morgen die Verhältnisse angesichts der dauernden Frequenzzunahm« —

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