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E_1948_Zeitung_Nr.034

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Nr. 34 - urmrocH. *. AUGUST 19« irferter» Resultat» eusamrnengerzoger» (ohne Unterscheidung von AmateuTeo und Experten, Tourenwnd Sportwagen). Sieger des AutomobH-Meetirvgs Gstaad ist der Fahrer mit der höchsten Totalpunktzohl, und zwar erfolgt die Bewertung der einzelnen Prüfungen nach folgendem Schlüssel: TuverL. «. GeTfahrt : Slalom : Bergrermen — 5:3:2. Das beste Resultat in der Zuverlässigfceits- und Geländefahrt entspricht einer Grundpunktzah! von 500 P. für das Schlussklassement. 1 Strafpunkt in der Prüfungsfahrt wird mit Vi« P für dos Schlussklassement (10 Strafpunkte •= 1 Punkt) bewertet und von der Grundpunkteahl abgezogen. Die beim Slalom In jeder Wertungsgruppe gefahrene Bestzeit entspricht der Grundpunktzah'l von 300 P. für das Schlussklassement. V» Sek. Mehrzeit gegenüber der Bestzeit wird mit 1 Punkt für das Schlussklassement (1 Sek. = 5 Punkte) bewertet und von der Grundpunkteahl abgezogen. In «den Wertungsgruppen mit grösserem Hubraum •entspricht die Bestzeit der Grundpunktzahl nur, v/enn sie mindestens der Bestzeit der Wertungs- ©fuppe mit kleinerem Hubraum entspricht. Anderseits muss die Bestzeit der Wertungsgruppe mW kleinerem Hubvolumen mindestens der um 5 % erhöhten Bestzeit der Wertungsgruppe mit grösserern Zylinderinhalt entsprechen, um mit der Grundipunkteahl bewertet zu werden. Wo diese Bedingungen nicht erfüllt werden, werden für die Differenz zwischen den beiden Zeiten die entsprechenden Punkte von der Grundpunktzahl abgezogen. Bei der Bergprüfungsfahrt entspricht tfle in Jeder Wertungsgruppe gefahrene Bestzeit ider Grundpunkteahl von 200 Punkten für das ; ßcfilussk!asse-ment. V» Sekunde Mehrzeit gegenüber der Bestzeit wird mit 1 P. für das Schlussjkiossement (1 Sek. — 10 P.) bewertet und von der /Grundpunktzahl abgezogen. Im übrigen gelten für idie Zeitdifferenzen zwischen den Wertungsgruppen mit grösserem und kleinerem Hubvolumen die .gleichen Bedingungen wie beim Slalom. Die erreichbare Maximalpunktzahl in der Ge- •amtwertung beträgt somit *n der nationalen Sportveranstaltung: Zuverlässigkeits- und Geländefahrt 500 P, Slalom 300 P. ßergrenneo 200 P. Total 1000 P. Bei PunktegTe?chheft entscheidet das bessere Punktresultat im Slalom. Bleibt die Gleichheit auch dann roch bestehen, so gibt das bessere PunktcesuJtat im Bergrennen den Ausschlag. Vu ZusoiiwnenTKjr>gi mrr der f>aflof)olef> VeranstoJtung ist auch ein ACS-lntersekt«onswettbewerb ausgeschrieben, an dem Equipen von drei Fahrern teilnahmeberechtigt sind. Endgültiger Gewinner des Intersekfionspreises flst jene ACS-Sektion, deren Equipe die höchste Grundpunktzahl erreicht. An der Sternfahrt Paris-Evian rot» 1. August Massierten »ich die Schweizer Mlsotiler (Genf) auf Alfa Romeo m der 3-Liter-Klasse, Canorrfca (GenO auf ßristol-2-liter, Senn (Lausanne) und Reyfer (Genf) auf MG-TC-Midget in den ertiea £äng«o ihrer Wetiungsgruppe, ,, , Eine neue Rennpiste in Holland t anlagen nähern steh der Feffigstenwng, so dass nunmehr die organisatorischen Arbeiten für das Rennen an die Hand genommen werden können, das für Holland neu ist, sich jedoch als rein englische Angelegenheit präsentieren wird. Erkläret mir...l Vor der Erstellung der Piste hatte der Holländische Automobil-Club, nachdem er verschiedene Projekte studiert, einige bewährte Routinier unter den englischen Rennfahrern um ihre Ansicht über Form und Länge eines neuen Rundkurses ersucht, zumal Holland vor einem völlig neuen Problem stand. Und diese britische Mitarbeit bei der Aufstellung der Pläne brachte es mit sich, dass sich der Club mehr oder weniger verpflichtet fühlte, für die Premiere auf den neuen Parcours AUTOMOBIL-REVUE Die Rundstrecke von Zandvoort (Speztalbertcht für die « A.-R.») Obschon im internationalen Sportkalender als Datum für das Rundrennen von Zandvoort der 7. August reserviert ist, blieb es lanpe Zeit ungewiss, ob der Holländische Automobil-Club imstande sein werde, diesen Termin einzuhalten. Und selbst heute liegen die Dinge so, dass von einem internationalen Rennen keine Rede sein kann. Zwar geht die neue Piste in den Dünen ihrer Vollendung entgegen^ und auch dla Tribünen- und Boxenausschliesslicrt englische Fahrer einzuladen. Meiner Ansicht nach hat man damit einen Weg gefunden, um für weitere und wirklich internationale Rennen die nötigen Erfahrungen sammeln und vom nächsten Jahr an mit einer in jeder Hinsicht untadeligen Organisation aufwarten zu können. In Holland selbst gibt es nämlich 'leider keine Rennfahrer, die hinreichende Gewähr für ein interessantes Rennen zu bieten vermöchten. Ueberdies dürften jene, die Blick VOD der Tribüne oirf die 13,5 m breite Start- und Zielgerade sowie die gegenüberliegende scharfe Linkskurve. Der Streckenplan. einen Sportwagen ihr Eigen nennen und vielleicht das Zeug besitzen, um ein Rennen spektakulär zu gestalten, ihn von gesetzeswegen nicht für sportliche Wettkämpfe verwenden, denn diese Fahrzeuge stehen im Dienste der Wirtschaft, und man muss zum vornherein damit rechnen, dass die Behörden eine Bewilligung für deren Einsatz bei einem Rennen glatt verweigern würden. Die Dinge liegen eben so, dass Holland auch heute noch 30000 Wagen braucht, um nur seinen Vorkriegsautomobilbestand wieder zu erreichen. Begreiflich deshalb, wenn die Behörden darauf bedacht sind, das vorhandene Material soweit als möglich zu schonen und gebrauchsfähig zu erhalten. Der Preis von Zandvoort geht also ds rein englisches Rennen in Szene. Zwanzig der besten britischen Fahrer sind vom holländischen AC, der sich hierfür an den British Racing Drivers Club wandte, eingeladen worden. Sie werden sich in zwei Vorläufen mit je zehn Startenden messen, von denen je sieben, insgesamt somit 14 in den Endlauf kommen. Zandvoort hat keine Mühe gescheut, um die neue Rennpiste so modern, so schön und so zweckmässig als möglich zu gestalten. Auf Grund der Erfahrungen mit anderen Rennstrecken gelangte die Sportkommission des Automobil-Clubs zur Auffassung, dass dem Interesse des Publikums mit einer Beschränkung der Streckenlänge auf etwa 4,5 km am besten gedient wäre. Die Piste, die einige sehr scharfe, aber etwas überhöhte Kurven aufweist, besitzt durchwegs eine Breite von 9 m, abgesehen vom Startplatz, wo sie sich auf 13,5 m erweitert. Auch in den schärfsten Kurven hat man die Breite auf etwas über 9 m gesteigert, doch verlangen sie trotzdem das letzte an Fahrkunst von den Konkurrenten. Dank der Anlaqe des Pnrcours in den Dünen war übrigens die Möglichkeit gegeben, auch einige scharfe Steigungen einzulegen — in einem Flachlande wie Holland gewiss etwas Ungewöhnliches. Beim Startplatz erhebt sich hoch auf einer Düne die permanente, in solidem Mauerwerk erstellte und 3000 Personen fassende Tribüne, von der aus die Zuschauer die zwei schwierigsten Kurven überblicken und den Fahrern auf eine weite Strecke folgen können. Auch die gegenüberliegenden Boxen sind als ständige Einrichtungen gedacht und deshalb in Mauerwerk ausgeführt. Weitere besondere Anlagen für die Rennbesucher konnte man sich schenken, denn Zandvoort besitzt in seinen Dünen die schönsten Naturtribünen, die, wie man erwartet, beim Rennen mit mehr als 60000 Personen bevölkert sein werden. Vertreter englischer Auto- Fachzeitschriften haben nach einem kürzlichen Besuch in Zandvoort erklärt, sie halten die neue Rennstrecke für eine der schönsten und interessantesten in Westeuropa, ly. (Sport siehe auch Seite 6) WBnprHiiiiii i CARBURATEUR .1 VERGASER " Connu et apprfcifi dansle monde entter. Inder Welt bekannt und beliebt. Dank grosster Geschmeidigkeit sind die Gewebeeinlagen des Pneus MICHELIN- «ZZ» gagen Hitze am besten geschlitzt. Die durch das Walken des Pneus herbeigeführte Erhitzung ist die Hauptursach« des Pneuverschleisses tocalliaffon des agentf qui pro» pagentleservlce SOLEX dans U» monde. Platzierung det SOLEX-Agenten In der ganzen Welt. 1 i i HENRI BACHMANN HE »ÜF 22? Lieferbar in; 4,00/15 5,00/15 6,50/15 6,50/16 5,50/17. 5,50/18 6,70/15 7,00/15 7,60/15 6,00/16