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E_1948_Zeitung_Nr.033

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20 AUTOMOBIL-REVUE

20 AUTOMOBIL-REVUE Mirnrocn, 28. JÜLI 1948 - Nr. 33 Dem Trambetrieb auf der Strecke Biel—Nidau, der nun 71 Jahre 'bestanden hat, schlägt nächstens sein letztes Stündchen, Am 1. August muss er dem Trolleybus, der den modernen Verkehrebedürfnissen weit besser zu genügen vermag ( weichen. Und in absehbarer Zeit wird auch die letzte in Biel noch bestehende Tramlinie Biel—B&ziagen ihren Betrieb einstellen und durch den Trolleybus ersetzt werden, wodurch die Stadt Biel «tramfrei» wird. Ein Stück Verkehrsgeschichte, wie sie unsere Väter und Grossväter erlebt, verschwindet damit; der Fortschritt tritt in seine Rechte, zu Nutz und Frommen nicht nur jener, die aul das öffentliche Transportmittel angewiesen sind, sondern auch des Strassenverkehre, in den sich der Trolleybus viel geschmeidiger einfügt als das schienengebundene Tram. Von den Vorteilen des Autobusses als kommunales Verkehrsmittel erhielt kürzlich die Neuenburgar Bevölkerung handgreiflichen Anschauungsunterricht, als nämlich beim Umzug im Rahmen der Jahrhundertfeier die städtische Tramdirektion zur Bewältigung des Verkehrs und zur Entlastung des Trams eine Anzahl Postautobusse «insetzte, deren Raschheit, Beweglichkeit und Komfort eine überzeugende Bewährungsprobe für die künftige Trolleybuslinie Neuenburg—Valangin lieferte, die sich mit der kommenden Betriebsumstellung bestimmt die Gunst des Publikums zurückgewinnen wird. Verkehrsunfälle und Bestandesziffern im Kanton Zürich Im Monat Juni wurden im Gebiet des Kantons Zürich 554 Verkehrsunfälle (gegen 509 im nämlichen Monat 1947) polizeilich gemeldet. Davon ereigneten sich 443 in der Stadt Zürich, 36 in Winterthur und 75 auf dem Lande, Gab es hiebei 280 (gegen 249) Verletzte, wovon 6 (3) ihr Leben ein- 'büssten, so fällt auf, dass die Zahl der Unfälle auf dem Lande, im Gegensatz zur Stadt, zwar abgenommen hat, dass aber die Unfälle außerhalb der Stadtgebiete verhältnismäsisiig mehr Verletzte und Tote fordern, nämlich im Durchschnitt 75 % gegenüber 46 % in der Stadt Zürich, In dieser übrigens keineswegs neuen Tatsache liegt eine eindringliche Warnung an alle Strassenbenützer, in ihrer Vorsicht auch beim Befahren von Landstrassen nicht nachzulassen. Binnen Jahresfrist, vom 30. Juni 1947 bis 30. Juni 1948, ist der Fahrzeugbestand des Kantons Zürich von 28 899 auf 33 613 Einheiten angewachsen. Verzeichnen dabei die Personenwagen eine Zunahme von 22 362 auf 25 187 (12,6 %), so hat sich der Motorrndbeetand von 5606 auf 7302 Stück, d. h. um volle 30 % vermehrt, Anhängern ein Zuwachs von 20 % (in absoluten Zahlen ausgedrückt van 931 auf 1124 Einheiten) eingetreten ist. Im zweiten Quartal des laufenden Jaihres verfügten die zuständigen Behörden in 80 (59) Fällen den Esitzug oder die Verweigerung des Führerausweise«; überdies erhielten 26 (16) Fahrzeuglenker den Entzug des Ausweises angedroht. Dazu wurden 6 (0) Radfahrverbote ausgesprochen und in 30 (20) Fällen eine solche Massnahine angedroht. Letzte Woche fuhr ein 27jähriger Bursche, den wir hier als Strolch bezeichnen, mit einem Mietwagen und vier jungem Kumpanen als Mitfahrer beim Bahnübergang inBolligen bei Bern, statt nach rechts abzubiegen, wofür er vorher den Richtungszeiger gestellt hatte, mit einer Geschwindigkeit von ca. 70 km geradeaus mit einem Sprung über die Böschung in da6 Stationsareal hinein. Glücklicherweise stand niemand in der « Flugrichtung » des Automobils, so dass diese unverantwortliche Fahrerei nur einige Beschädigungen am Wagen hinterliess. Immerhin konnte die Polizei den Kerl anzeigen, wobei er allerdings keinen Fahrausweis vorzuzeigen in der Lage war, da er behauptete, er habe ihn zu Hause vergessen. Nach gehöriger Ermahnung und scheinbar reuig fuhren die Burschen gegen 20 Uhr wieder ab. Damit ist aber die Geschichte leider nioht fertig. Nach Mitternacht knallte der gleiche Fahrer auf der Heimfahrt nach Biel in Schupfen in eine Telephonstange hinein, wobei ein Mitfahrer verletzt und der Wagen stark demoliert wurde. Einachsanhänger für doppelte Bereifung, ohne Pneus (können geliefert werden), 3—4 Tonnen Nutzlast. Der Anhänger hat hydraul. Auflaufbremse. Die Brücke misst 2X3 m und hat hohe Aufstelladen. — Preis Fr. 1750.—. Auskunft: Bahnhof-Garage Zürich 23. Telephon (051) 27 36 00. 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Ein neues Gesuch im Jahre 1948 um Erteilung einer Lernfahrbewilligung wurde nach vorrangiger, nicht bestandener psychotechnischer Prüfung abgelehnt. Der erblich belastete und vorbestrafte Bursche konnte jedoch das Autofahren nicht lassen, und es gelang ihm, einen Mietwagen aufzutreiben, offenbar weil er dem Vermieter das Märchen vom vergessenen Fahrausweis ebenfalls vorschwindelte. Man sieht, dass es nicht leicht ist, solch verantwortungslose Kerle von der Strasse fernzuhalten, die durch ihr Verhalten auch die anständigen Automobilisten diskreditieren. Das Beispiel zeigt aber auch, dass beim Vermieten von Automobilen eine grössere Sorgfaltspflicht angezeigt ist, wenn man nachher neben dem Schaden nicht eine Busse riskieren will. Der Kerl selbst wird hoffentlich gebührend bestraft werden. Schade, dass man die Mitfahrer nicht bestrafen kann; sie hätten ebenfalls einen Denkzettel verdient. BfU Von zuständiger Seite erhalten wir folgende Information: Bis heute war es zulässig, dass nicht in Holland domizilierte ausländische Automobilisten bei der Einreise in die Niederlande anstatt eines Triptiks oder Carnet de Passage den Betrag des Einfuhrzolles bei den betreffenden Grenzposten deponierten als Garantie dafür, dase die Motorfahrzeuge (Autos, Motorräder etc.) innert der angegebenen Frist wieder ausgeführt würden. Diese Regelung ist von heute an hinfällig geworden; solche Fahrzeuge werden für vorübergehenden Aufenthalt in den Niederlanden nur zugelassen gegen Vorweisung eines gültigen Triptiks oder Carnet de Passage. (Korr.) Oesterreichische Zeitungsnachrichten berichten von der Entdeckung grosser Oellager im untern Rheintal, zu deren ErSchliessung bereits Bohrungen im Gange eein 6ollen. Erkundigungen an Ort und Stelle ergaben indessen, dass es sich bei den vermeintlichen Oelbohrungen um Wasserbohrungen handelt. Die Behauptungen über Oelvorkommen im Rheintal beruhen auf Prospektionen mit einem eigenartigen Forschung6gerät, das in der wissenschaftlichen Welt bis heute nicht an- ist. Von seite der Oelfachleute wie währenddem bei denerkannt auch International 1939. Brücke 5 m. 4K t. Saurer 3 CTD 1940, feste Brücke, 6 1 vorgerückte Kabine. Saurer 5 BLD Kipper. Motor revidiert Berna 1935, MSRD, Motor BLD Mavbach-Getr., Kipper Offerten unter Chiffre 23628 an die Automobil- Revue, Bern. ZU VERKAUFEN ADLER JUNIOR, 5 PS Cabriolet, 1936, mechanisch einwandfrei, neu bereift. Offerten unter Chiffre SA 3080 B an Schweizer- Annnncpn API GRENZVERKEHR Keine Zollhinterlegung in Holland mehr zulässig KLEINE RUNDSCHAU Erdölhoffnungen in Vorarlberg Hfirn. ZU VERKAUFEN PFANDER-Elekfromobil- Lieferungswagen von der vorarlbergischen Regierung werden die Hinweisse auf Oellageretätten mit der jjrössten Reserve aufgenommen. Zu Anfang dieses Jahres hat eine Oelgesellschaft im untern Rheintal Forschungen ausgeführt, deren Ergebnisse aber nicht bekannt geworden sind. Bekanntlich finden sich im Rheintal zahlreiche Gasquellen und auch in mehreren Waseerbohrungen ist Erdgas angetroffen worden. Indessen haben die allerdings nur bis in 100 m Tiefe geführten Explorationsbohrungen bis heute zu keinem wirtschaftlichen Resultat geführt. Eine endgültige Abklärung der Erdgasfrage durch tiefere Bohrungen bis auf den Felsengrund steht noch aus. Angesichts der Meinungsverschiedenheiten der Oelgeologen über die Entstehung der Herkunft der Gaslagerstätten im Rheintal sind grosszügige Explorationen sowohl auf österreichischer al« auch auf schweizerischer Seite unterblieben. Im Hinblick auf die Rechte, welche die Sovietunion auf die österreichischen Oelfelder beansprucht, würde man in Vorarlberg die Erschliessung von Oel- oder Gaslagerstätten im Rheintal mit 6ehr gemischten Gefühlen aufnehmen. die neben ihren Automobilvertretungen (Studebaker, Cisitalia und DKW-Ersatzteile) auch den Velo- und Motorradhandel betreibt und sich überdies dem Seitenwagenbau widmet, hat unlängst am Petit Rocher in Lausanne ihre neuen Gebäulichkeiten feingeweiht und gleichzeitig damit eine technische Neuorganisation des ganzen Betriebs vollzogen. Der nach den Grundsätzen durchgehender und umfassender Rationalisierung eingerichtete Neubau umfa6st drei Automobilabteilungen, nämlich das Untergeschoss, das Erdgeschoss mit der modern ausgerüsteten Reparaturwerkstätte und der Garage und den 1. Stock mit der Ausstellungshalle. Im 2. Stock sind ausser den Büroräumen die Verkaufsabteilungen für Velos und Motorräder untergebracht, währenddem im 3. Stock die Bernardet-Seitenwagen hergestellt werden. Wie soll man iahren? Im Prager Verlag Skoubal und Machajdik ist ein von Dr. J. Frei in tschechischer Sprache geschriebenes Buch « Jak jezdit » erschienen, was zu deutsch etwa heisst: Wie soll man fahren? Seiner verantwortungsvollen und ernsten Aufgabe, anderen das Automobilfahren beizubringen, entledigt sich der Verfasser mit Eleganz, dabei aber in gründlicher und umfassender Manier. Der weitaus grÖ6ste Teil des Buches ist der eigentlichen « Fahrkunst » gewidmet, wobei namentlich das Kapitel « Grundlegeode Erkenntnisse für die Fahrt» neuartig anmutet. «Die Strasse lebt! » schreibt Dr. Frei, und dieses Leben analysiert er nun, indem er verschiedene Situationen im Stadtund Landverkehr in zweierlei Weise vorführt: 1. in einer Photographie und 2. in einer daruntergestellten Skizze, worin erläuternd auf alle Gefahren und Besonderheiten der gegebenen Verkehrslage hingewiesen wird. Freis Buch beschreibt nicht nur, was man zu tun hat, wenn man überholt, an Kindern oder Radfahrern vorbeifährt, Strassenoder Bahnübergänge kreuzt, er zeigt es, eindringlich und anschaulich. Natürlich lassen sich nicht alle Situationen schildern, denen ein Automobilist begegnet, aber man kann gewisse « Grunderkenntnisse » vermitteln, noch bevor der Schüler auf die Menschheit losgelassen wird. Man könnte dieses Kapitel auch die «Elementarschule des Autofahrens» nennen. Darüber hinaus aber schickt es den zukünftigen Automobilisten gewisserinassen auch noch auf die Hochschule: der zweite Teil nämlich ist eine Einführung in die eigentliche Fahrtechnik, wobei der Unterschied in der Technik beim Frontantrieb und beim Hinterradantrieb genau erläutert wird. Und wieder sind es Skizzen und Photos, die das geschriebene Wort unterstreichen. Selbst der Sport- und Langstreckenfahrer geht nicht leer aus und erhält wertvolle Winke. Auch die neuesten Errungenschaften in der Organisation des StrassenverkehrS haben Eingang in dieses Buch gefunden, wobei oft die Schweiz alß Vorbild genannt wird. Durch das ganze Buch zieht sich eindringlich der Appell; « Safety first », getragen von der klaren Erkenntnis wie wichtig es ist, schon dem Fahrschüler dieses lebenswichtige Prinzip beizubringen. E. W. S. 5OJAHRE ERFAHRUNG IM AUTOMOBILBAU Vertreter und Untervertreter in allen wichtigen Ortschaften Mit voller Berechtigung hat die Presse einhellig und aufs schärfste das Verhalten jenes Fahrzeugführers verurteilt, der kürzlich im Kandertal zwei mit der Behebung einer Pneupanne beschäftigte Automobilisten überrannte, wobei der eine getötet und der andere schwer verletzt wurde. Neben der fast unglaubhaft leichtsinnigen Fahrweise des Lenkers ist vor allem sein Verhalten nach dem Unfall als schändlich zu bezeichnen. Ohne sich um den angerichteten Schaden und die Opfer im geringsten zu kümmern, suchte er das Weite, wohl in der Hoffnung, sich so der schweren Verantwortung zu entziehen. Die Reaktion auf dieses Verhalten war eindeutig. Die «Automobil-Revue » hat in der letzten Nummer diesen rücksichtslosen Fahrer mit Namen an den Pranger gestellt. Diese Publikation war durchaus am Platz, und wir wollen hoffen, dass auch in Zukunft ohne Ansehen der Person in gleicher Weise vorgegangen wird, wenn derart krasse Missachtungen der elementarsten Gesetze des Verkehrs, des Anstandes und der Menschlichkeit vorkommen sollten. Gerade diese Sorte von « Automobilisten » trägt in erster Linie die Schuld an der Animosität, welche bei andern Strassenbenützern oft gegen das Motorfahrzeug besteht. Ziehen wir einen dicken Strich zwischen solchen Rowdies und den anständigen Fahrern und vermeiden wir das Aufkommen falsch verstandener Solidaritätsgefühle! Es liegt uns nicht, hier irgendeine Kategorie von Fahrzeuglenkern besonders zu loben; eines dürfen wir aber feststellen: Es ist uns nämlich noch kein Fall zu Ohren gekommen, bei welchem sich ein organisierter Berufschauffeur in solch unqualifizierbarer Weise um seine Verantwortung zu drücken versuchte. Gewiss, wir sind allzumal Sünder, und keiner unter uns soll behaupten, noch nie einen Fehler begangen zu haben. Aber dann bringt jeder anständige Fahrer, der Berufschauffeur wie der Privatfahrer, den Mut auf, für die eigenen Handlungen einzustehen. Mehrfach wurde schon die Anregung gemacht, gerade im Hinblick auf die zahlreichen Unfälle bei Spritztouren bei der Abgabe der Führerausweise vermehrt auf die charakterliche Eignung zur Lenkung von Motorfahrzeugen abzustellen. Man darf füglich einen Schritt weiter gehen und den Entzug des Ausweises solcher Fahrer ins Auge fassen, die infolge moralischer Defekte als Führer motorisierter Fahrzeuge eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit darstellen. Hoffen wir, da6S durch solche Massnahmen jene unverantwortlichen Elemente verschwinden werden, welche nicht die geringste Rücksichtnahme ihren Mitmenschen gegenüber kennen und denen es am nötigen Mut fehlt, die Folgen zu übernehmen, wenn einmal etwas passiert! Et ST. GALLEN. Chauffeure und Transportarbeiter. Monatsversammlung, Samstag, den 31. Juli, abends 20 Uhr, im renovierten Volkshaussaal. Referat über die Revision des MFG von Roh. Gsell. Besprechung des Programmes für die Gruppenausfahrt. Zu dieser Versammlung erwarten wir möglichst alle Chauffeure. ST. GALLEN. Gruppe Chauffeure und Transportarbeiter. Gruppenausfahrt: Sonntag, den 15. August, nach Kloten, Schaffhausen, Stein a. Bhein, rlem Untersee entlang, Frauenfeld, St. Gallon. Preis: 12 Fr. Anmeldungen bis 31. Juli bei Kollege Isler Ernst, Hodlerstrasse 12, oder auf dem Sekretariat, Borschacherstrasse 45. Mit der Anmeldung ist eine Anzahlung von mindestens 5 Fr zu leisten. Die Fahrt wird gemütlich. Wir rechnen auf eine gute Teilnahme. CHAUFFEUR-SEKTION ZÜRICHSEE, rechtes Ufer. Voranzeige: Die Chauffeur-Sektion Zürichsee rechtes Ufer führt am 5. September eine Exkursion in die Werke der Firma Saurer, Arbon, durch. Die Fahrt erfolgt mit Cars und kostet ca. 18 bis 20 Fr. pro Person inkl. Mittagessen. Das genaue Programm und das Anmeldedatum wird noch bekanntgegeben. 2-Tonnen- 3 Liter, 2/4pl. 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