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E_1948_Zeitung_Nr.033

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VI AOTO-HAGAZIN Nr. 33

VI AOTO-HAGAZIN Nr. 33 AUF NEBENSTRASSEN Kleine Tour von Zürich aus Der Ausflug ist für Tage, denen trockene Wochen vorausgingen, weniger zu empfehlen, besonders nicht für offene Sportwagen oder moderne Amerikaner, deren Tiefgang Staubwalzen nach sich zieht. Er führt über Strassen, die auf der Karte nur als bescheidene, dünne Strichlein erscheinen. Es ist ein Ausflug für jene, die es lieben, gemächlich über das Land geschaukelt zu werden, die den Genuss der Naturschönheit über den Nervenkitzel des Tempos stellen, die bereit sind, den Wagen immer wieder bis fast zum Schrittempo abzubremsen, damit die Fussgänger, die sich ebenfalls erholen möchten, nicht in einer Staubwolke ersticken. Wir fahren über die Waldegg den Hängen des Uetliberges entlang über Ringlikon und Stallikon ins Reppischtal. Es ist schön, dieses Reppischtal, es ist sanft und reizvoll und gemütlich wie sein See. Erst in den ganz warmen Sommerwochen erlebt es seine Saison: dann bevölkern die Zürcher Wandervögel seine Wälder, die haselstrauchgesäumten Ufer der Reppisch, und ganze Zeltlager breiten sich um den Türlersee aus. Bei Riedmatt kreuzen wir die Strasse, die, vom Albis herunterkommend, nach Chain und Maschwanden führt und verlassen dort das zwischen der Albiskette und ihrem Nebenzug eingebettete, in sich abgeschlossene Tälchen. Kurz vor Hausen öffnet sich der Wald und gibt einen wundervoll weiten Blick auf den Zugersee frei. Es ist das Voralpengebiet, wo einst der Reussgletscher Wirkte und seine Moränenrahmen als charakteristisches Erbe hinterlassen hat. Die flache Wanne des Zugersees ist zwar in vor- , alpines Gestein gebettet, aber unmittelbar hinter seinem glänzenden Spiegel erheben sich die Berge: Majestätisch und gewichtig die Rigi, etwas im Dunst weiterer Ferne Pilatus und Bürgenstock. Bei Sihlbrugg schnuppern wir schnell an der Hauptstrasse, wo ein lebhaftes Gewimmel aller gangbaren Vehikel herrscht und — froh, für diesen Sonntag eine Tour abseits gewählt zu haben — biegen wir vor der Holzbrücke nach rechts, gegen Aegeri ab. Auf beiden Seiten der Strasse erheben sich die «Zugerhügeli», die lustigen, kleinen Kuppen, deren Spitzen von je einem einsam thronenden Baum geschmückt sind. Von Neuägeri bis Oberägeri muss sich der Automobilist leider unsonntäglich ärgern: Eine schlechtgebaute Strasse mit mangelhafter Verkehrsführung bedroht ständig seine Spurstange. Der Raum neben den hochstehenden Strassenbahnschienen ist so schmal, dass jedes Ausweichen mit einem motor- und knochenschüttelnden Schlag verbunden ist. Die Landschaft der Lorze und des Aegerisees, eines lieblichen Trabanten des Zugersees, mit sanften Schilfufern, würde eine bessere Strasse wohl rechtfertigen. Nach der Kirche Oberägeri fahren wir links gegen Alosen, die Strasse zum Gottschalkenberg hinauf. Sie führt durch Tobel und Wälder. Die Gottschalkenberg. Sonne spielt im noch lockeren Geäst und flammt auf im roten Kleidchen eines Kindes, das sonntäglich auf den Schultern des Vaters reitet. Photo: Hirsbrunner Die Matten sind übersät von Himmelsschlusseln und Sumpfdotterblumen. Wir halten an und schwärmen auf die moosweiche, warme Grasdecke hinaus, um uns ein Sträusschen davon zu holen und damit den Frühling in unser Haus zu bringen. Eine Bachstelze fliegt vorbei, im Fluge zwitschernd. Die Höhe des Gottschalkenberges, wo, wie an einem richtigen Bergpass, hohe schmalkronige Lärchen stehen, eröffnet einen neuen Ausblick mit der Sicht auf die Schwyzer- und Glarneralpen. Die sinkende Sonne leuchtet als Abendrot auf dem Vrenelisgärtli. Bei Biberbrücke nimmt uns die breite, gute Landstrasse wieder auf. Die Schatten haben sich nun über alles gelegt. Wir fahren über Schindellegi und Pfäffikon nach Bach, wo wir in unserer kleinen Fischwirtschaft den Tag bei Fritures und weissem Leutschner beschliessen. Und über der Heimfahrt leuchten schon die Sterne. Orion, der himmlische Jäger und das klassische Wintersternbild taucht im Südwesten unter — es ist Frühline! D. H. Mädchen unterm Motor Von Karon Äabye. Ich liege irgendwo auf einer Landstrasse unter meinem Auto und sehe zu meinem Motor hinauf. Da oben beim Lenkrad hat es angefangen, so mit kurzen, schnellen Stössen. Ich lauschte atemlos, gespannt, wie an einem Krankenbett; es klang wie rasche Herzschläge. Dann zog ich die Bremsen an, drehte den Zündungsschlüssel herum, und nun liege ich also hier und sehe zu meinem Motor hinauf. Vermutlich Kurzschluss. Da starrt eine elektrische Leitung so wirr in die Luft; sie scheint sich plötzlich selbständig gemacht zu haben und hält darum das grosse Herz, das man Motor nennt, an. Ich bin zu müde, um zu verzweifeln. Im Augenblick empfinde ich nur die Ruhe, und ich strecke mich in meiner ganzen Länge aus, atme die graue Winterluft mit vollen Lungen ein und geniesse meine Müdigkeit. Wenn ich die Hände unter den Kopf lege, bekomme ich einen Teil des Weges auf der andern Seite meines Wagens in mein Blickfeld. Da — zwischen dem rechten Vorder- und Hinterrad liegt ein Haus. Im Garten stehen Tannenbäume. Ich kann Tannen nicht leiden. Ihr Geruch liegt irgendwo in einer Schublade meiner Kindheitserinnerungen und gemahnt mich an glühendheisse Bäder, Bettruhe und Gliederschmerzen. Ich kann die Hälfte der Eingangstür des unscheinbaren kleinen Hauses oberhalb der Klinke sehen. Ich höre einen Hund aufheulen. Dann gleitet die Tür nach hinten, und ein Paar Füsse werden sichtbar. Der Hund schnuppert sich vorwärts, gerade auf mich zu, während sich die Füsse dort in entgegengesetzter Richtung fortbewegen. Jetzt hat er den Wagen erreicht. Er steckt die Schnauze zwischen die Speichen meines rechten Hinterrades, so dass der Strassenstaub darauf als grauer Streifen in die Winterluft stäubt. « Prinz, komm her, komm! > Die Füsse dort hinten haben eine halbe Wendung gemacht, und die Stimme schleicht zu uns hin, schwach, asthmatisch, alt; aber Prinz gehorcht doch erst, nachdem er mit einer flotten Bewegung meinem Hinterrad seine Sympathie erwiesen hat, wovon meinen Teil abzubekommen mich nur ein geschicktes Manöver rettete. Und wieder liegt die Landstrasse verschlafen da, während es von meinem Hinterrad langsam hinutertröpfelt. Ich liebe meinen Motor. Ich bin überzeugt, dass, hätte Eva ein Auto besessen, die Katastrophe mit dem Apfel an jenem Herbsttage weniger schwierig geworden wäre. Einer Versuchung lässt sich gut entgehen, wenn man bloss Benzin auffüllt und wegrollt. Meine erste Fahrstunde bekam ich in England. Er war Vollblutschotte und dachte nicht mit dem Hirn, sondern mit den Muskeln, und deshalb spurtete er besser als er dachte. Aber er hat mich fahren gelehrt, fahren, was noch damit endigen wird, dass man mir meinen Führerschein auf fünf Jahre entzieht. Doch augenblicklich liege ich auf einer echt dänischen Landstrasse und sehe mir den Winter an. Und dann schiebe ich die ganze englische Fahrkultur beiseite, um, wie in einer Wildwesterzählung, das Ohr gegen den Boden gepresst, auf ein Summen in der Ferne zu lauschen. Das Summen wird stärker, und ich erkenne vor mir die Umrisse eines Autos. Es blitzt von reinstem Nickel, während der Weg unter den vier Rädern .verschwindet, und die Erde unter den Gummihufen erdröhnt. Natürlich ist es hoffnungslos, sich jetzt aus meiner Lage unter dem Wagen schnell herausarbeiten zu wollen, aber ich versuche wenigstens mit dem linken Fuss auszuschlagen und eine Hand durch die Unmasse von Speichen zu stecken. Eigentlich müsste er mich doch bemerken, der Kilometerfresser! Nein, er fährt einfach vorbei, und die Landstrasse fängt langsam wieder an einzuschlafen. Alles andere habe ich überhört und vergessen, auch den Laut von Tritten, die sich näherten, um nun mit zwei Füssen, gerade vor dem linken Hinterrad, haltzumachen. Es ist ein Mann, vielleicht ein Junge, mit mageren Füssen, so mageren, dass sich die Zehen in kleinen Erhöhungen gegen das Oberleder abzeichnen. Der Fuss hebt sich und versetzt dem Hinterrad einen wohlgezielten Tritt. Dieser Tritt macht mich lebendig. Ich schiebe und stosse mich so allmählich hervor und auf die Beine und habe auf einmal den richtigen Standpunkt dem Leben gegenüber: Nicht von unten oder von der Seite, sondern Aug in Auge, wie es sich gehört, mit freiem Ueberblick über das Ganze! Mein Blick mustert seine Erscheinung, seiner die meine. Mein Ergebnis: Ungefähr 28 und vielleicht arbeitslos. Seine: Vaters Tochter in Vaters Wagen, zu dumm, um die Geschichte selbst wieder in Ordnung zu bringen! Er hat beide Fäuste in den Hosen und zwei Falten von der Nasenwurzel bis zu den Mundwinkeln. « Panne? > Ich fasle etwas von Kurzschluss und verwirrten Leitungen, worauf die Fäuste aus den Hosen auftauchen und die Motorhaube bedächtig zurückschlagen. Hier ist wieder eine Leitung, die wild in die Luft starrt. Aber ich sage lieber nichts und fühle mich plötzlich sehr überflüssig. Er braucht bloss zwei Minuten, und der Motor funktioniert wieder tadellos. Er steht ein Weilchen und lauscht — der Mann —, wie der Arzt mit dem Stethoskop. Dann nickt er anerkennend und erzählt: Er verstände sich etwas auf Autos, er sei selbst Chauffeur gewesen; aber jetzt habe er bei der Rübenernte hier draussen geholfen, und nun habe er eine andere Beschäftigung da hinten in Säby bekommen. Ich frage ihn, ob er nicht mitfahren wolle, Säby liege auf meinem Wege. « Tja, das könne er gern >. Und dann klappt er die Motorhaube wieder herunter, langsam und vorsichtig, wie man Dinge behandelt, auf die man sich versteht. « Das ist ja eigentlich nun eine ganze Weile her, dass ich so was gemacht habe! > Ich sehe ihn an. Die tiefe Furche verzieht sich zu einem kleinen, bitteren Lächeln, und da entfährt es mir: « Wollen Sie den Wagen nicht selbst bis Säby fahren? » Er antwortet nicht. Das ist auch nicht nötig; doch er tritt neben den Wagen, bleibt ein bisschen stehen und betrachtet ihn und lässt dann die Hand auf sein hinteres Teil klatschen, so wie man ein gutes Pferd liebkosend klopft. Und dann setzt er sich ans Steuer. Seine Hände umschliessen es wie in einer Umarmung. « Das macht doch wieder machtigen Spass! » Weiter sagt er nichts. Und er kann fahren, der Mann! Er scheint auch den Kontakt zwischen Motor und Mensch zu empfinden. Und in diesen paar Minuten Fahrt bis Säby merkt er wieder, wie schön doch eigentlich das Leben ist! Und dann sind wir angelangt. Ich gebe ihm die Hand, und er nickt, die andere in der Hosentasche. Ich folge ihm mit den Augen, bis er an einem Kreuzweg verschwindet. Also nicht arbeitslos, sondern nur weggekommen von dem, was er gern tat und was er nicht vergessen kann. Und dann starten wir wieder, mein Motor und ich, und fahren weiter, hinein in den Winter. (Berechtigte Uebersetzung aus dem Dänischen von Frida E. Vogel) Der Lachs am Volant Für die Authentizität des folgenden Berichts verbürgt sich das «New York Times Magazine»: James Mantakes, der im Staate Oregon wohnt, hatte einen grossen Lachs geangelt, den er hinten in seinen Wagen warf. Auf der Heimfahrt hörte er plötzlich ein seltsames Geräusch. Er drehte sich um und sah eine Heuschrecke, die irgendwie in das Auto gelangt war. Der Lachs hatte sie auch gesehen und schnappte nach ihr. Als er das Insekt verfehlte, sprang er ihm nach — und landete auf dem Schoss des Fahrers. Bei dem unvermeidlich gewordenen Zusammenstoss mit dem nächsten Baum wurde das Auto beschädigt, James Mantakes verletzt und der Lachs getötet. Ueber das Schicksal des Grashüpfers liegen weitere Angaben nicht vor. E. B. Schluss des Artikels: Das Automobil und die Wüste einen schönen Casuarinabaum inmitten des ummauerten Hofes hegt. Monatelang müssen die wirklich nicht beneidenswerten Radiosoldaten an diesem mit Skorpionen verseuchten Orte ausharren, wobei ihnen nur das Radio etwas Gesellschaft zu leisten vermag. Uebrigens waren es für mich stets ganz feierliche Augenblicke, wenn ich mitten in der Wüste durch das Autoradio oder am Radio eines Wüstenforts den Nachrichten aus Sottens lauschen konnte!). Ferner In Abbangarit, ein Bordj halbwegs zwischen In Guezzam und Agadez. Bei In Abbangarit hört die Wüste plötzlich auf und geht zunächst in eine spärlich mit Dornbüschen bewachsene, später dichtbuschige Steppe über. Bei unserer Durchfahrt lagerte in In Abbangarit eine riesige Kamelkarawane von Hunderten von Tieren, die Salz aus den berühmten Salinen von Tegguidda n'Tecem nach dem Süden brachten. Salz ist das wichtigste Handelsgut der Wüste; es werden in diesen Gegenden erstaunliche Preise dafür bezahlt. Die Steppe um Agadez ist ein ganz herrliches Jagdgebiet; wir unternahmen einige Abstecher abseits der-Piste, wobei wir unser Jagdglück an Adlern, Gazellen, Antilopen und vielen andern Tieren ausprobieren konnten. Uebrigens lebt in dieser Steppe auch bereits der König der Tiere, der Löwe, und Giraffen sowie Strausse. die mit 30 Meilen Geschwindigkeit vor dem Wagen dahinrasen. Agadez ist ein wichtiger Handelsplatz, der allerdings sehr einsam und etwas schäbig aussieht. Die festungsähnlichen Lehmhäuser passen sich in Form und Farbe ganz an die umgebende Landschaft an, so dass wir uns hier verlorener fühlten als draussen im Busch. Die Sehenswürdigkeit von Agadez ist ein riesiger Minaret, der meilenweit zu sehen ist. Gute 100 km nördlich Agadez durchzieht ein scharfer, plötzlich auftauchender Graben die Landschaft; die höhergelegene Steppe fällt in die tiefergelegene hinunter. An dieser Stelle sind auf riesigen Steinblöcken jahrtausendealte Inschriften der südlichen Tuareg zu finden, die bis heute nur zum Teil entziffert werden konnten. Zinder ist ein ganz netter, aber höllisch heisser Ort der französischen Niger-Kolonie. Im sehr gut eingerichteten griechischen Hotel schwitzen wir bei 42 Grad am Schatten die Seele aus dem Leibe. Zinder ist der letzte französische Ort, den wir passieren. Die Beamten führen die Grenzund Passkontrolle mit grosser Zuvorkommenheit durch. Gleiches kann auch vom Grenzübertritt nach Nigeria gesagt werden, wo die untern Beamtenstellen von Eingeborenen ausgefüllt werden. Selbstverständlich sind Kontrollen, die durch Negerbeamte versehen werden, unendlich viel umständlicher und komplizierter, als wir es uns etwa bei unsern europäischen Posten gewohnt sind. Doch sofern man alle (ich betone das Wort alle, denn es braucht sehr viele!) Papiere in Ordnung hat, wird man korrekt behandelt, und ohne allzu viele Umstände kann man die Grenze passieren. In Kano verabschiede ich mich von den netten Belgiern, die mit ihrem Dodge Richtung Congo weiterrollen. Kano ist ein riesiger Marktplatz, der Sammelpunkt für Waren aus dem ganzen Sudan. Daneben ist es heute eines der wichtigsten afrikanischen Flugplätze; während meines Aufenthaltes erlebe ich zu meiner freudigen Ueberraschung die Zwischenlandung einer unserer riesigen DC 4 der Swissair. Hier in Kano hat sich übrigens Mittelholzer während seines berühmten Afrikafluges längere Zeit aufgehalten. Abschliessend möchte ich bemerken, dass die Sahara «territoire militaire» ist, mit vielen, in der ganzen Wüste zerstreuten «postes», deren Garnisonen meist aus einigen französischen Offizieren und Unteroffizieren und eingeborenen Truppen bestehen. Die Arbeit dieser Truppen besteht in der Kontrolle des Gebietes im Suchen und Graben von Brunnen und im Offenhalten der Pistenwege. Diese Leute freuen sich stets auf Touristen und fremde Besucher und sind durchwegs hochanständige, nette Leute, die allen Durchreisenden mit Rat und Tat beistehen. Viele Eingeborene verstehen und sprechen Französisch; auf der ganzen Strecke kann man sich aber besonders mit Arabisch gut durchbringen. Man wird in diesem Falle auch viel weniger betrogen, sei es in Rechnungen für Proviant und Schlafgelegenheiten, sei es beim Verkauf von Waren. In den südlichen Zonen (Niger-Kolonie, Nordnigeria) ist Haussa die Umgangssprache. Eine Saharareise im Automobil ist ein einmaliges, herrliches Erlebnis, lebendig und unfassbar, unvergesslich und nicht mit Worten zu beschreiben.

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