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E_1948_Zeitung_Nr.027

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Kr. 27 - mrnrooL 1«. JUNI ma AUTOMOBILREVUL 15 Der Tucker — ein Wagen, der technische Geschichte machen kann Fortsetzung Ton Seite 12 Unfanverhütcndc Merkmale Darüber hinaus ist der Wagen auch noch so gebaut, dass die Folgen doch noch eintretender Unfälle harmloser sein sollen ala bisher. Dazu ißt das Wagenvorderteil als Prellbock ausgebildet. Erleidet der Wagen einen Zusammenstoss, 6O wird die lebendige Kraft verzehrt, indem eie das Vorderteil des Wagens deformieren muss. Anderseits ist alles getan, damit die zugleich nach vorn geschleuderten Insassen sich möglichst wenig verletzen. Dazu sind einmal die Windschutzscheiben in einem Gummirahmen gefasst, der sie freigibt, so das« man sich an ihnen nicht mehr den Kopf einrennen kann. Es sind auch alle Stellen, besonders die Kanten der Karosserie, die den Insassen erfahrtrogsgemäss verhängnisvoll zu werden pflegen, stark gepolstert. Im Eisenbahnwaggonbau sind solche Massnahmen schon lange üblich und haben sich gut bewährt Man erinnere sich z. B. an den Zusammenstoss auf der Strecke Bern—Luzern, wobei die Leichtstahlwagen der SBB nach Verbeulen der Endabteile so gut wie intakt blieben. Es ist übrigens interessant, dass sich gerade jene Eigenschaft des Heckmotorwagens als unfallfolgenverhütend erweist, der seine teilweise Ablehnung beim Publikum anfänglich hervorgerufen hat. Es gab und gibt viele, die instinktiv es vorziehen, dass sich der schwere Motor vor ihnen befindet, im irrigen Glauben, er biete ihnen Schutz. Das ist nicht der Fall. Aeusserlich kann man dem Tucker in seiner Prototypform nicht ansehen, was in ihm stecken soll. Die Karosserie ist mehr «streamline » als Stromlinie und könnte eine Ueberarbeitung der mehr modischen Form durch den Aerodynamiker vertragen. Sie bietet auf zwei Bänken bequem Platz für sechs Personen und für viel Gepäck. Die Türen sind ins Dach übergezogen, um den Einstieg zu erleichtern. Das Gesamtgewicht des Wagens wird mit 1350 kg angegeben; davon entfallen auf den kompletten Triebblock ca. 270 kg. Die Höchstleistung der wenig hochgezüchteten Maschine 6oll 150 PS betragen, das Leistungsgewicht somit beladen ca. 10 kg/PS, ein ausserordentlich günstiger Wert, der hohe Beschleunigung und Bergfreudigkeit verspricht. Der Zylinderinhalt mit annähernd 10 Litern ist fiskalisch in den Ländern mit Hubraumsteuer, also auch bei uns, ungünstig. Sollten sich die dem Tucker-Motor zugrundeliegenden Prinzipien: Niedere Drehzahl, grosser Zylinderinhalt, niedrige spezifische Belastungen, dafür hohe Ausnützung des Brennstoffes als wirtschaftlich erweisen — das Werk sprach anfänglich von 9 Liter Verbrauch bei mittlerer Geschwindigkeit ->-, so müssten die Steuerformeln revidiert werden, die im grossen Motor notwendigerweise einen Luxus sahen, es sei denn, der Gesetzgeber stunde auf dem Standpunkt, er wolle nun erfrecht an der Hubvolumenversteuerung festhalten, -weil er am Benziszoll weniger einnehmen wird, wenn sich der grosse Motor al* sparsamer erweist. Zusammenfassend: Falls der Tucker hiH, wa« er verspricht, eo kann er für die Klasse der