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E_1948_Zeitung_Nr.035

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Sie fahren wieder einmal

Sie fahren wieder einmal nach dem sonnigen Süden 1 Ciaire sitzt am Steuer, ihr Gatte neben ihr und sieht zu. Sie kennt die Strasse •wie ihre Tasche — so behauptet sie, wie sie überhaupt jede Strasse zu kennen behauptet, die sie einmal selbst gefahren ist! Ihr Mann aber kennt ihre Tasche besser — und er lässt daher kein Auge von der Fahrbahn. Hin und wieder ruft er: «Achtung!» — «Bremsen!» — «Kurve!» — «Vorsicht!»— «Autol». Diese höchst unsportliche Bevormundung liebt Ciaire jedoch ganz und gar nicht. Sie hat doch selbst auch zwei Augen im Kopfe, und den umgebauten Wagen beherrscht sie ebensogut, ja vielleicht sogar noch besser als er! (Das nun allerdings behält sie in seiner Gegenwart wohlweislich für sich!) «Da ist ja schon das schöne Birkenwäldchen!» ruft der Gatte, «wo wir vor dem Kriege kurz nach der Hochzeit einmal ein Picknick veranstalteten! Erinnerst du dich dessen noch, Ciaire ? Nun werden wir auch gleich das Schloss sehen. Wie heisst es doch nur — Misox, glaube ich, das schöne Gebäude rechts von der Strasse ? » •Links von der Strasse steht es, mein Lieberl» entgegnete die steuernde Gattin mit Nachdruck. «Rechts!» behauptet der Gatte gereizt. «Nein, linkst Von der Strasse aus liegt es links!» «Von der Fahrbahn aus liegt es rechts! Ich wette mit dir, was du willst 1» «Links!» deutet Ciaire mit ausgestrecktem Arm und Zeigefinger an seiner Nase vorbei. «Ich kenne doch die Strasse hier und die ganze Gegend darum herum wie meine Tasche!» beginnt Ciaire nach einer kleinen Pause wieder. «Ich bitte dich!» beschwört sie der Gatte verzweifelt. «Sieh doch lieber auf die Strasse und lass nicht immer das Steuer los!» «Das Schloss Misöx liegt links von der Strasse!» beharrt Ciaire starrköpfig und gibt unwillkürlich etwas mehr Gas. «Wir werden ja sehen!» sagt der Gatte einlenkend. «Links!» fährt sie mit ihrem Arm wieder an seinem Gesicht vorbei, «links, lin... » Da gibt es einen mörderischen Krach... Der Wagen ist an einen Kilometerstein gefahren. Nur mit einer Hand zu steuern und mit der andern ihr «Recht» zu verteidigen — diese Kunst hat sie nun doch noch nicht so los...l ßahnjiof-guffet Bern Eine gute Adresse .- wenn Sie soigniert essen wollen. Täglich reichhaltige Karte. E. KRÄHENBOHI-MMMERMAHI» Streit am Steuer...! Heitere Skizze von Friedrich Bieri Der Wagen saust in einen Graben und Oberschlägt sich dort. Den Gatten schleudert es weit hinaus in eine blühende Wiese. Verdutzt sitzt er da im fetten Gras und befühlt nacheinander seine sämtlichen Glieder. Er ist heil bis auf einige schmerzende Stellen. Ciaire aber liegt regungslos neben dem Wagen. Ein kurz darauf vorüberfahrender Personenwagen führt die beiden Verunglückten in das nächste Krankenhaus. Drei Tage lang liegt Ciaire in tiefster Ohnmacht. Der untröstliche Gatte hat dem Professor bereits ein halbes dutzendmal getreulich den wirklichen Hergang des Unfalls geschildert. Der Professor hat ebenso viele Male schon den stark angegrauten Kopf geschüttelt. «Wenn nur das Gehirn nicht verletzt ist!»hat er dann jedesmal besorgt gesprochen. «Im Gefolge von so langer Bewusstlosigkeit treten sehr oft Sprachstörungen und Lähmungserscheinungen auf, oft sogar aber auch der Verlust des Erinnerungsvermögens!» Endlich, am vierten Tage in der Morgenfrühe, regt sich Ciaire. Sie schlägt die Augen verwundert auf, sieht um sich, erkennt ihren Gatten, stochert mit dem rechten Zeigefinger in der Luft herum und lallt: «Das Schloss Misox liegt links von der Strasse...!» «Sie ist gerettet!» sagte der Professor... Hans Karl, warum so eilig? Von Josef Kobert Harrer. Als sich Hans Karl dem Stefansplatz näherte, zeigte die Verkehrsampel gelbes Licht. Hans Karl hatte es sehr eilig; vielleicht bildete er sich die Eile nur ein. Jedenfalls entfuhren ihm die einzigen drei Worte Spanisch, die er kannte, und diese drei Worte waren ein respektabler Fluch. Denn eben, als er die Fahrbahn überqueren wollte, verwandelte sich das gelbe Licht in ein zurückweisendes rotes. Im allgemeinen hielt sich Hans Karl an die Verkehrsvorschriften; als er aber sah, dass eben der Verkehrspolizist mit einer jungen Dame sprach, benützte er diese Gelegenheit zu einem Verstoss gegen. das rote Licht. Er trat aus der Schar der andern braveren Passanten heraus und schlängelte sich zwischen den Fahrzeugen durch. Kaum aber hatte er die andere Strassenseite erreicht, rief eine laute Stimme: «He, warum so eilig? Stehenbleiben!» Hans Karl wandte sich um. Es gab Bim einen Stich, als er den Verkehrspolizisten auf sich zukommen sah. «Warum halten Sie sich nicht an die Verkehrsvorschriften ?» fragte der Polizist mit strenger Stimme. Hans Karl machte ein unschuldiges Gesicht «Sollte ich mich geirrt haben? War denn nicht grünes —» «Nein, rotes! Uebrigens eine ungeschickte Ausrede! Die anderen Leute warten doch auch! Sie müssen Strafe zahlen!» Da kam Hans Karl ein wunderbarer Einfall. Der Polizist war jung und hübsch; er würde ihn bestimmt verstehen. So sagte er: «Ich gebe zu, dass ich das rote Licht gesehen habe!» «Das dachte ich mir auch!» erwiderte der Polizist lächelnd. «Und warum haben Sie nicht auf das grüne Licht gewartet?» «Ich will es verraten! Ich bin einer Dame nachgegangen. Da ich fürchtete, sie aus dem Auge zu verlieren, kümmerte ich mich nicht darum, dass der Uebergang gesperrt war.» Hans Karl wurde wesentlich leichter, als er bemerkte, dass der Polizist schmunzelnd das Notizbuch und den Bleistift wieder einsteckte. Ja, es kam im Leben immer wieder darauf an, dass man erfinderisch war, dass man rasch eine Ausrede zur Hand hatte. Hans Karl war eben nicht umsonst ein einfallsreicher Schriftsteller. Jetzt riss ihn eine erfundene junge Dame aus der Klemme. «Das ist begreiflich», meinte der Polizist «Ich will diesmal ein Auge zudrücken! Werden Sie aber die Dame noch erreichen?» Hans Karl blickte suchend um sich. Da sah er eine junge Dame knappe hundert Schritte entfernt vor einem Schaufenster stehen. Diese Dame muss es sein, dachte er. «Ich habe Glück! Dort steht sie vor dem Fenster des Modehauses!» •Die Dame im grünen Mantel? Die mit den blonden Locken?» Hans Karl nickte. «Das ist doch die Dame, die vorhin mit mir gesprochen hat!» «Möglich! Dann wissen Sie ja selbst, ob es begreiflich ist, wenn man ihretwegen die Verkehrsvorschriften übertritt!» erwiderte Hans Karl. Da wurde das Gesicht des Polizisten wieder ganz Behörde. «Ja, aber jetzt muss ich Sie erst recht aufschreiben! Sie werden Strafe zahlen!» «So sehen Sie doch! Jetzt geht die Dame wieder weiter! Ich werde sie nicht mehr einholen!» «Das sollen Sie auch nicht mehr!» sagte sachlich der Polizist. Langsam zog er das gefürchtete Notizbuch. Er nahm den Bleistift, spitzte ihn umständlich und fragte dann nach Hans Karls Daten. «Ich habe es so eilig! Verstehen Sie doch! Waren Sie noch nie verliebt?» «Eben, weil ich es bin!» erwiderte der Polizist. «Sie müssen nämlich wissen, die Dame ist meine Braut!» Der Heidelbeeribabbe Der meridionale Uferstrich zwischen Locarno und Brissago galt schon vor Jahrzehnten als das Paradies jener, die dem Schrei «zurück zur Natur» glaubten folgen zu müssen. Von etwa 1905 datiert die Vegetarieransicdelung auf dem Monte Veritä, wo sich großstadtmüde Kulturflüchtige in Einfachheit und Natürlichkeit einen neuen Lebensinhalt zu schaffen suchten. Wie viel Menschenschicksale sich dort in einer Vielgestaltigkeit kreuzten, die keine Dichterphantasie ersinnen könnte, kam mir wieder in Erinnerung, als vor ein paar Monaten der Tod der russischen Baronin St. Löger gemeldet wurde, die mit unermesslichem Reichtum aus den Isole di Brissago etwas den Borromäischen Inseln fast Ebenbürtiges geschaffen hat, aber im Armenhaus gestorben ist Dabei stieg mir ein kleines Erlebnis des Jahres 1916 wieder auf, das mir als bezeichnend erscheint für die Zustände, bevor der Massenbetrieb der Zeltler, Paddler und Sonnenbädler in und um Ascona zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Ein dunstiger Regen hatte uns aus der Valle di Campo, wo damals die Strasse in Cerentino endete, an den von wolkenlosem Abendhimmel überstrahlten Langensee hinuntergetrieben, und als wir von Locarno gemächlich gegen Brissago fuhren, fiel uns, hart am See, eine an die Gar- tenmauer angelehnte Plakattafel auf, mit der Aufschrift «Die Heidelbeere» und der Ankündigung, dass hier zum Preise von 30 (dreissig) Rappen Nachtquartier zu haben sei. Um eine Handwerksburschen-Herberge konnte es sich auf dieser Strecke wohl nicht handeln, und da wir auch nicht annehmen mochten, dass das normale schweizerische Hotelgewerbe unter der Kriegslage derart auf den Hund gekommen sei, vermuteten wir etwas Apartes und traten ein. Vor dem einfachen sauberen Haus, das sich von den dortigen bessern Tessiner Häusern kaum unterschied, luden primitive Tische und Bänke zum Verweilen unter prächtigen alten Bäumen ein, und alsbald erschien im Türrahmen eine würdige, fast prophetenartige Gestalt mit blondem Vollbart und wallender Scheitelmähne, deren Haupt wohl lange schon weder Schere noch Schermesser berührt hatten. Ein breiter Gurt umschlang einen Leinenldttel; daran schlössen sich leinene Kniehosen, und weiterhin, in seltsamem Kontrast zur sonstigen Würdigkeit, blieben die Beine unbedeckt bis zu den Sandalen. Mir schien die Tracht so absonderlich (es war 1916), dass mir die Reminiszenz aufstieg: Asc—ona, As—keten — wir hatten ja alle schon reden hören von den Naturmenschen bei Ascona. Das musste wohl das Oberhaupt der Gemeinde sein! In prächtigem Hochdeutsch — das stark gerollte Zungen-R und die scharfe Artikulation charakterisierten den Sprecher als Balten — fragte uns der Herr des Hauses, ob wir über Nacht zu bleiben wünschten. Wir erklärten, in Locarno Quartier zu haben, und baten um eine Erfrischung. Es wurde uns eine gedruckte Karte gereicht, mit dem Leitmotiv «Du sollst nicht töten», und beim Durchlesen fanden wir, dass der höchste Posten auf der ganzen Liste 30 Rappen war: «Warme Speisen 1 Portion.» Das Nächstteuerste «1 Ei gesotten» 15 Rappen. Zu 10 Rappen waren aufgeführt: je eine Portion Käse, Butter, Honig, Obst, Kompott oder ein Stück Apfelstrudel, Nussbeugel oder Früchtebrot, zu 5 Rappen Roggenbrot oder Schrotbrot; grosse Kuchen 5, kleine 3 Rappen. Für die Getränke gab es den Einheitspreis von 10 Rappen: Naturlimonade, Apfeltee, Früchtekaffee, Schokolade, süsse oder saure Milch. Also nichts für Karnivoren! Wir bestellten Kuchen und Limonade, erkundigten uns nach dem Betrieb des Hauses und erhielten als Antwort den zu 5 Rappen verkauften Prospekt. »Du sollst nicht töten», stand als Leitmotiv an der Spitze, und als «Vegetarische Erfrischungs-, Rohkost- und Lesehalle, Speisehaus und Pension» bezeichnete der Inhaber V. Straskaba, ein Deutschrusse, seine Gründung. Die Prinzipien des Hauses enthielt der Name «Heidelbeere» laut dem «Prolog» der zweiten Seite: «Die Heidelbeere ist sehr anspruchslos und genügsam bezüglich ihres Nährbodens und dennoch ist sie wohlschmeckend und heilkräftig, beliebt und gesucht», und als oberstes der zwölf Gebote lasen wir: «Du sollst nicht glauben, dass Gelderwerb die Richtschnur der Jetzt eine Fahrt durch das wunderschöne Aargauer Rheintal Ein Bes Laufenburg eine Freude für alle Auskünfte und Prospekte durch den Verkehrsverein Laufenburg Das Verantwortungsgefühl des Fahrers verlangt eine gute Pflege seines Waaens und seiner Gesundheit. 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