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E_1948_Zeitung_Nr.037

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etwas: Hafenkneipen, wo

etwas: Hafenkneipen, wo man für 20 Rappen 'essen und trinken kann, einen Lunapark mit sämtlichen Attraktionen, der jahraus, jahrein in Betrieb steht, Hotels aller Kategorien, feudale Nachtklubs und Tanzlokale, in denen die letzten Schreie europäischer Mode paradieren, Theater, Konzerte und Monumental-Kinopaläste, in denen die letzten Filme Hollywoods -— in spanischer Sprache, synchronisiert — zu sehen sind, und natürlich eine Arena — Monumental genannt —, in der die Corridas oder Stierkämpfe abgehalten werden- Es würde zu weit führen, an dieser Stelle auf das Erlebnis der ersten Corrida einzugehen. Wir möchten nur bemerken, dass uns der Hotelconcierge für sündhaft teures Geld zwei erstklassige Karten besorgt hatte, durch die wir das Geschehen im Arenasand aus nächster Nähe mitverfolgen konnten- Was uns veranUsste, immer häufiger nach dem Tablett mit Kognakgläsern zu greifen, das ein geschäftstüchtiger Kellner in regelmässigen Abständen vorbeitrug- Aber es war trotzdem ein Erlebnis, das man sich gönnen muss, wenn man Spanien besucht. Wir erstanden uns als Souvenir natürlich ein paar Schuhe zu 75 Peseten (damals zum Kurs von 1:10, 1 Fr. =* 10 Pes.), die nach 14 Tagen aus den Fugen gingen, und versorgten uns mit etlichen Flaschen Kognak zu Fr. 2.50, die wir an der Schweizer Grenze dann mit 12 Fr. verzollen mussten- Aber das Bleibende unserer Erinnerung an Barcelona war nicht das, sondern die unermessliche Fülle immer neuer Erlebnisse und Eindrücke, angefangen von einem Abend mit Zigeunern in einer Kneipe bis zu einem Besuch im non plus ultra des Nachtlebens in Montjuich, wo uns war, als hätte uns ein Zauberer in das Milieu eines MilHonenfüms aus Hollywood versetzt. Von unserer 200 km langen Fahrt von Barcelona über unbeschreiblich schlechte Strassen durch eine unvergleichlich schöne Landschaft bis nach der altehrwürdigen Bischofsstadt Seo de Urgel ist uns einzig die für den Monat März unverhältnismässig heisse, brütende Sonne und eine nicht endenwollende Staubwolke auf der ungeteerten Landstrasse in Erinnerung geblieben. Es kam der Moment, da unsere Kehlen dermassen ausgedörrt waren, dass wir einen einsamen des Weges kommenden Polizisten fast händeringend um etwas Trinkbares baten. Worauf der gute Mann in seine Bluse griff und einen jener tönernen Weinkrüge zum Vorschein brachte, aus denen man den Strahl Flüssigkeit in weitem Bogen in den Mund spritzen lassen kann. Es war aber kein Wein drin, sondern herrliches, kühles Trinkwasser. Der Grenzübertritt von Spanien nach Andorra ist eine in ihrer Art wohl einzig dastehende Angelegenheit. Die Ausreise aus Spanien in die Tälerrepublick Andorra wickelt sich genau so ab, wie die Einreise. Nicht aber die Einreise nach Andorra. Das fängt damit an, dass kein Mensch nach einem Pass oder Visum fragt Die Andorraner werden sich sagen, es komme wohl niemand aus Spanien oder auf der andern Seite aus Frankreich, der nicht ordnungsgemässe Papiere habe. Und Wagenpapiere oder Tryptiks? Wozu? Die Ein- und Ausfuhr von Gütern jeder Art ist frei und jedermanns persönliche Angelegenheit. Wozu denn noch Papiere, um sich das Leben unnötig zu erschweren? Wir passieren unangefochten einen andorranischen Posten in Pantoffeln und der unvermeidlichen Baskenmütze und fahren auf einer holperigen, ausgewaschenen Schotterstrasse zwischen steilem Berghang und gähnendem Abgrund, in dessen Tiefe ein wilder Bergbach orgelt, Richtung Andorra la Vieja, der alten Hauptstadt dieses kleinen Bergstaates, der von einem französischen Hochkommissar und dem Bischof von Urgel nebst einem Rat der Täler von Andorra nach Gesetzen, die ein halbes Jahrhundert alt sind, regiert wird. Die Hauptstadt besteht aus einer einzigen Strasse, deren graue Steinhäuser wie Spielzeugschachteln zusammengeklebt sind. Wir suchen nach dem uns empfohlenen Hotel Rosaleda, das sich in einem «Vorort» namens Las Escaldas (Die Treppe) befinden soll. Unsere Erwartungen sind auf Null geschraubt. Aber wer beschreibt unser Erstaunen, wie sich das Hotel als ein funkelnagelneuer Neubau entpuppt, dessen Schikanen es mit jedem Zürcher Hotel aufnehmen können ? In der Tat, das hatten wir nicht erwartet: blitzsaubere, weissgetünchte Zimmer mit fliessend warmem und kaltem Wasser, eine Empfangshalle, in der man in Teppichen versinkt, und eine grosse, hypermoderne Bar mit hohen Stühlen, in der es jeden Drink gibt, den man sich nur wünschen kann, 60prozentiger Pernod inbegriffen. Der Hotelier, ein junger Spanier, der akzentfrei Französisch spricht, erklärt uns, wir befänden uns mitten im schönsten Skigebiet, das Jahr für Jahr ebensosehr von Franzosen wie Spaniern zum Wintersport besucht werde, und noch vor einem Monat hätten wir kein Zimmer kriegen können. Und dann erzählt er uns vom Leben in den Bergen, von Tabak- und Zigarettenfabriken, die ausschliesslich für den Schmuggel nach Frankreich arbeiteten, und von den reichen Andorranern in ihren kleinen, unansehnlichen Gehöften, die im Stall neben Kühen und Ziegen ihre Autos, Modell 1948, made in USA, stehen haben, obschon das Land nur über eine Strasse verfügt, auf der zwei solche Autos kaum kreuzen können. Aber trotzdem gibt es in Andorra rund 5000 Autos, also auf jeden 10. Einwohner eines, die alle zugelassen sind, aber die meiste Zeit unbenutzt stehen bleiben. Autos stehen hier trotz der einzigen, schlechten Strasse hoch im Kurs. Sie stellen wie die meisten andern Waren Schmuggelobjekte dar, die vom internationalen Freihafen Tanger quer durch Spanien hierher gefahren werden, um dann schwarz nach Spanien zurückgebracht zu werden- Spanien hat infolge Devisenmangels seit Jahren ein Einfuhrverbot für Automobile erlassen, das dadurch umgangen wird, dass die Wagen im Transitverkehr mit ordnungsgemässen Papieren von Tanger nach Andorra gebracht werden, um dann ohne Papiere durch Bestechung der Zollbeamten (der Spass kostet ca. 25 000 Pes.) nach Spanien zurückkommen, wo sie zu Phantasiepreisen, die zeitweise eine halbe Million Peseten und mehr erreichten, an Leute verkauft werden, die sich solche Vergnügen leisten können. Wir erholten uns in der Ruhe des kleinen Pörfchens Escaldas von den Strapazen der Reise, kosteten einige Flaschen alten Weines unseres Jahrganges, gingen in den holperigen, krummen Gassen mit wildernden Hunden spazieren und kehrten dann im Nonstoptempo über einen 3000 m hohen Pass mit halsbrecherischen Kurven via Frankreich nach Hause zurück. Erwin Schnegg. Besuch in einem Kolben-Museum Ein Museum hat wohl jeder von uns schon einmal besucht. Sei es eine Sammlung von alten Waffen, seien es Tiere aus grauer Vorzeit oder bunte Schmetterlinge aus den Urwäldern Südamerikas. Aber was ich auf einer meiner letzten Reisen entdeckt habe, ist wohl eines der seltensten Museen, die man in der Welt finden kann. Ein Museum der Kolben! Im Daehgeschoss der ältesten deutschen Kolbenfabrik in Bad Cannstatt fand ich diese Ausstellung von rund dreitausend Kolben, wie Kunstwerke aufgestellt. Kolben aus aller Welt, aus allen Entwicklungsstufen des Explosionsmotors. Da stehen die schweren gusseisernen Töpfe aus der Zeit, als 1000 Umdrehungen noch eine rasende Geschwindigkeit bedeuteten. Da sind die ersten Aluminiumkolben für Flugmotoren, und von da aus kann man stufenweise den Kampf verfolgen, den das Leichtmetall um seine Daseinsberechtigung im Herzen des Motors ausfechten musste. Die 3000 Kolben verkörpern fast ebensoviel verschiedene Konstruktionen, bedeuten Unsummen von Arbeit, ganze Jahre von Nächten, schlaflos zergrübelt über diesem einen Problem, bedeuten Hunderttausende von Versuchen und Geldmillionen, die in sie hineingesteckt wurden, oft bis zum letzten Pfennig eines grossen Vermögens. Da sieht man Kolben aus den verschiedensten Metall- Legierungen, ihre Bauart ist so vielfältig wie die Launen der Natur. Ein Naturforscher könnte aus diesem einen technischen Instrument die ganze Evolutionstheorie ablesen: «Das Ueberleben des Tüchtigsten!» Für den Laien ist es fast erschreckend, die furchtbaren Kinderkrankheiten zu sehen, die der Kolben durchgemacht hat. Manche sehen aus wie die verbeulten Filzhüte der Vogelscheuchen oder wie madenzerfressene, morsche Pilze. Andere sind durchlöchert und verbrannt von den heissen Flammen der rasend schnell folgenden Explosionen im Motor. Da sind Kölbchen von Fahrradhilfsmotoren, nicht grösser als eine Mokkatasse, und Riesenkolben von Schiffsmotoren mit einem Durchmesser von einem halben Meter. Auch der Humor kam nicht zu kurz bei dieser seltsamen Schau. Einige in Unehren ergraute Exemplare stecken in Vogelkäfigen mit der Inschrift: «Diese Vögel wurden beim Benzinstehlen ertappt!» Es ist ein sehr eindringliches Museum, und jedem Besucher wird klar, dass dieses kleine unscheinbare Ding am Motor ein Problem, ja, man möchte fast sagen, eine ganze Wissenschaft bedeutet. So ein kleiner Kolben hat eine geradezu wahnsinnige Arbeit zu leisten. In einem ganz einfachen kleinen Gebrauchsmotor rast solch ein Kolben in einer Sekunde mehr als sechzigmal auf und nieder, da bekommt er mehr als dreissigmal in der Sekunde wuchtige Schläge auf den Kopf. Er wird dabei von den Stichflammen der Explosionen getroffen, weissglühenden Schüssen, die Metall zernagen. Und diese ungeheuren Drücke von 30 000 Kilogramm und mehr erträgt der Kolben nicht nur, sondern er verwandelt diese ungeheure in eine dem Menschen dienende Kraft! Oh, diese Autos! Hermann wurde von seiner Frau mit grösster Zuvorkommenheit und mit einem jener strahlenden Lächeln, das sie nicht jeden Tag für ihn bereit hatte, empfangen. Sie half ihm beim Ausziehen des nassen Regenmantels, versorgte seinen triefenden Hut und hatte schon die Pantoffeln bereitgestellt. Sie war so ausserordentlich freundlich, dass er irgendeinen besonderen Grund dahinter vermuten musste; er hätte gerne gefragt, ob irgend etwas Aussergewöhnliches vorgefallen sei, aber er fühlte sich vom strengen Arbeitstag so müde und dermassen verärgert, dass er so lange unter dem strömenden Regen auf das Tram hatte warten müssen, dass er darauf verzichtete. Aber dann sagte sie unvermittelt: „Es ist einfach schrecklich, wieviel Autounglücke es heutzutage gibt. Denke dir bloss, Herrnann, dass Müllers kleiner Knabe heute morgen unter ein Auto gekommen ist " „Hm , meinte Hermann, beinahe gleichgültig, „ist er denn schwer verletzt?" , „Man hat das arme Kind in das Spital überführt. Die Mutter ist ganz ausser sich und der Vater weiss es noch nicht einmal, da er erst abends spät zurückkommt." „Ja, die Eltern sind zu bedauern", pflichtete nun auch Hermann bei. „Diese Automobile fahren aber auch wie verrückt." „Der Knabe kam eben aus dem Schulhaus, und wie Kinder sind, sah er die Gefahr nicht und lief direkt unter das Auto. Es ist furchtbar. Alles andere, nur das nicht! Nicht wahr, Hermann?" „Aber natürlich." „Und wenn man bedenkt, dass vor kaum vierzehn Tagen ein anderes Kind aus unserer Strasse beinahe überfahren worden wäre und nur durch ein Wunder dem sichern Tod entging " Da unterbrach Hermann seine Frau und bat sie, doch um Gotteswillen nicht mehr von Autounfällen zu erzählen. „Du hast recht, Hermann", erwiderte seine Frau, „ aber siehst du ..." „Wo Ist denn Peterchen?", fragte der Mann unvermittelt. „In seinem Zimmer." „Es ist ihm doch nichts passiert, oder?" „Aber nein, nur...", antwortete sie ausweichend. „Nur was? Was ist eigentlich passiert? Du gehst wie die Katze um den heissen Brei. Willst du mir nicht endlich sagen, was los ist? Ist Peterchen ein Unglück zugestossen?", wollte Hermann, der von Minute zu Minute aufgeregter wurde, wissen. „Peterchen ist heil und ganz, beruhige dich! Aber wenn man bedenkt, wieviele Unglücksfälle den Kindern lauern, hat man keine ruhige Stunde mehr." Hermann fuhr sich mit der Hand über die Stirne. Er war jetzt überzeugt, dass seine Frau ihm etwas verbarg. Ihr ganzes Benehmen deutete darauf hin. „Rufe das Kind", befahl er plötzlich. „Ich will Peterchen sehen!" „Sofort, Hermann. Ich wollte dich nur darauf aufmerksam machen, dass wir uns glücklich schätzen können, dass unserem Kind nichts passiert ist. Es gibt soviele grosse Unglücksfälle, dass man daneben die kleinen übersehen und sich damit trösten muss, dass es ja weit schlimmer sein könnte!" Bei diesen Worten seiner Frau begannen Hermanns Finger ganz leicht zu zittern. „Es ist also doch irgendein Unglück passiert. Jetzt will ich aber unverzüglich alles wissen", drang er in seine Frau. „Beruhige dich", sagte sie seufzend, „es handelt sich nur um ein kleines ..." „Das hast du mir bereits gesagt", unterbrach er sie aufgeregt, „aber ich will es trotzdem wissen." „Nun, Hermann, rege dich bitte nicht auf. Es handelt sich bloss um den Alabaster-Leuchter im Salon. Ja, Peterchen hat ihn mit seinem Ball zerschlagen. Ja, er ist vollständig ruiniert. Da es den ganzen Tag regnete, konnte er eben nicht im Freien spielen. Ich bitte dich, ihn deswegen niclit zu strafen. Denke daran, dass wir glücklich sein sollten, dass er nicht, wie Müllers Knabe, verunglückt ist, sondern dass er selbst „..dass er selbst ein Unglück gestiftet und damit die Rolle des Autos übernommen hat", schloss Hermann aufatmend. 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