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E_1948_Zeitung_Nr.037

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u AOTO-IIEIZfl Nr. 37 ¥^m < Zahme > Forellen im Blausee. Als ich ein kleiner Junge war, gab es für mich zwei Welten: die Wirklichkeit, die mir nicht sonderlich zusagte, und jene Welt, die sich in meinem eigenen Innern gestaltete. O, wie sahen die Dinge dieser innern Welt aus! Bunt und vertraut waren sie, wie einer Spielzeugschachtel entnommen, und so nah, als brauchte man nur die Hand auszustrecken, um alles zu betasten: die alten Bäume mit ihren langen Moosbärten, die bis in den Himmel ragenden spitzen Berge, die gewaltigen Felsen und die tiefblauen Wasser. Tiere und Blumen waren lebendige Wesen, die sich seltsame Begebenheiten zuflüsterten, und ich selbst befand mich stets im Mittelpunkt dieses buntfarbigen Universums. Ich fühlte mich als Hauptperson allen Geschehens, ähnlich dem mittelalterlichen Menschen, bevor Kopernikus die heimelige Erde als Beherrscherin des Alls mit seinem Besserwissen vertrieben hatte. Nun, auch meine Welt der Phantasien blieb mir nicht erhalten. Der Realität vermag keiner zu entfliehen, und so hatte ich mich damit abzufinden, dass die Wirklichkeit fern und farblos ist und sich gleichsam hinter einer dicken und trüben Glasscheibe verbirgt. Ich, der ich als Kind gewohnt war, König in meinem Reiche zu sein, sah mich zu einem Nichts unter vielen nichtigen Dingen degradiert. Ein kleines Eckchen meiner Zauberwelt habe ich mir als Erwachsener gleichwohl gerettet. Zu Zeiten, da ich mich in dieses Eckchen hineinzuflüchten suche, werde ich von einer hintergründigen Unruhe gepackt. Vielleicht setze ich mich dann in meinen Wagen, um aus allem herauszufahren, aus der Stadt, aus dem Alltag und, wenn möglich, auch aus meiner Haut. Ich sage mir: Dort, hinter der blauen Hügelkette, könnte das Wunder zu finden sein, jene Welt aus der Spielzeugschachtel, die uralten archaischen Bilder aus der Zeit des Menschheitserwachens. Aber ach! die trügerische Bläue der Ferne wandelt sich beim Näherkommen zu geometrisch streng geteiltem Wies- und Ackerland, zu nüchternen Dörfer und Städten, wo ebenso berechnende und sich langweilende Leute wohnen wie zu Hause. Du lieber, guter Wagen, dein Herz mag noch so heftig pochen und deine Räder können sich noch so rasch umdrehen, du holst es nicht ein, das Land jener andern Welt! Heute ist das anders! Ich entdeckte es kürzlich in einer Gegend, wo man es gar nicht vermuten möchte. Aber wie soll ich das euch, meine Freunde, schildern? Werdet ihr mich nicht als einen albernen Träumer verlachen? Nun, ich will euch den Ort nennen, und dann könnt ihr ja selbst hingehen und zusehen, ob ich auch nur um eine Haaresbreite übertrieben habe! Ich lenkte also meinen Wagen in einer jener weitabgewandten Stimmungen ohne genaues Ziel ins Berner Oberland. In Frutigen zog ich mein Orakel in Gestalt eines Rappenstückes aus der Tasche: Zahl oben bedeutet Richtung Adelboden, Zahl unten Richtung Kandersteg. Ich zog den Rappen mit der Zahl nach unten. Also schwenkte ich die Strasse links ab ins Kandertal hinein. Wer die Gegend kennt, wird sie als schön rühmen, aber Das blaue Wunder... du lieber Gott! was ist schon daran: links Berge, rechts Berge und zwischendurch eine staubige Strasse, ein Bach und eine Eisenbahn. Jetzt aber, passt auf, Freunde! Kurz nach Kandergrund zeigt sich an der Strasse eine Tafel, die etwas von einem blauen See verrät. Hier biegt ein kurzes Wegstück rechts gegen ein Wäldchen ab. Warum sollte ich mir das nicht einmal ansehen? Ein grosser freier Platz vor dem Wäldchen scheint da zu sein, um alles diesseitige zurückzulassen: Auto, Gepäck und die Erinnerung an langweilige staubige Strassen. Schon beim nächsten Schritt verwandelt sich die Gegend in die Landschaft eines vorgeschichtlichen Erdzeitalters. Ein schmales Weglein schlängelt sich durch das Halbdunkel eines tertiären Urwaldes. Abenteuerlich anmutende Baumriesen drängen sich auf engem Raum, rrit Schlinggewächsen geschmückt, und da, wo sich ein Lichtstrahl zwischen den Kronen durchstielt, wuchern Farrenkraut, Sumpfgras, Moose und Flechten in grelleüchtenden Farben. Ich kneife mir in die Backe um Gewissheit zu haben, ob diese Dinge botanisch und geographisch zu Recht bestehen, oder ob ich mich wieder in die Urbilder meiner Kindheit verrannt habe. Jetzt hemmt ein gigantischer Felsblock mein Weiterschreiten. Aber schau, das Weglein führt unter dem Stein durch, und kaum bin ich auf der andern Seite, da taucht gleich ein halbes Dutzend solcher zackiger Felsen auf, zwischen die sich der Fusspfad hindurchzwängt. Sie sehen aus, als habe sie ein Riese der Vorzeit aus den Zacken der umliegenden Berge gebrochen und mit teuflischer Freude mitten in diesen Urwald geworfen. Nun stehen sie da, fremd und bizarr in ihren grotesken Formen, grau und ockerfarben und stellenweise mit dumpfgrünem Moos überwachsen. Tannen lehnen sich daran an, allerlei kleines Getier sucht unter ihnen Schutz, und manchmal setzt sich ein junges Bäumchen frech auf ihre Kuppe. Was sind das wohl für Menschen, die diese Stege und Brücklein aus rohen Stämmen zwischen die Felsen gezimmert haben? Sollte etwa der homo primigenius noch hier hausen mit der Steinaxt und dem Speer aus Feuerstein? Mich würde es nicht wundern, wenn dort aus jenem Erdspalt der mächtige Höhlenbär aus der Eiszeit heraustrabte und mir sein scharfes Gebiss zeigte! Aber alles bleibt still; es ist so ruhig, als habe die Zeit ihr Fliessen eingestellt. Hinauf und hinunter zieht sich der Pfad, zwischen Felsspalten und tropfenden Erddurchbrüchen hindurch, bis schliesslich zwischen knorrigen Stämmen in der Ferne eine Helle erscheint. Beim Näherschreiten entdecke ich einen kleinen See von ganz unwahrscheinlicher Farbe; es ist ein tiefes kobaltblau, wie man es nur an seltenen Steinen findet. Gleich einem grossen Auge liegt der See zwischen den Tannen und Lerchen in der Erde geborgen und schaut versonnen gen Himmel. Einen solchen See habt ihr noch nie gesehen, Freunde! Blickt man durch sein blankes Wasser in die Tiefe, so zeigt sich am Grunde ein Wald gestorbener Bäume. Nicht etwa vermodert und zerfallen; gegen alle Gesetze der Natur haben sie sich in Stein verwandelt und schauen nun wie Denkmäler prähistorischer Zeiten gespenstig zu einem hinauf. Dieser Unterwald ist belebt von tausend flinken Fischen. Ganze Flottillen von Forellen durchwandern die blauen Fluten. Wenn ihr glaubt sie fliehen beim Betreten des Ufers, so irrt ihr euch. Sie schwimmen voller Neugierde auf euch zu, als wüssten sie nichts von der Tücke des Menschen, und wenn ihr ihnen im Wasser die Hand reicht, so beisst der eine oder andere freundschaftlich in eure Finger. Lacht nur, ihr Ungläubigen! Ich kann euch ja meinen Finger zeigen, an dem jetzt noch die Spur jenes Fischgrusses sichtbar ist! Ich bin den ganzen Tag bis zum Abend an jenem blauen Spielzeugschachtelsee geblieben. Ich habe ein farbiges Ruderboot entdeckt, mit dem ich die winzigen Inselchen und Buchten befuhr. Und wie im Märchen zeigte sich am Ufer ein Haus mit einem Garten, in dem sich das Wunder des Tischlein deck dich» wiederholte. Noch viel Hesse sich von diesem versteckten Kleinod sagen, aber ich würde euch nur all der Ueberraschungen berauben, die ihr selber erleben sollt. K. Th. Sieben Tage Wallis Ferientage sollen Arbeitswochen oder -monate kompensieren; die unsrigen konnten deshalb nicht wechselvoll genug sein. Blumen und Milch. Im Urserental baden schon am frühen Vormittag unsere Füsse im kristallklaren Bergwasser — dort, wo der • böse » Stausee das glückselige Land zudecken wollte, liegen wir am grünen Rain an der Sonne und freuen uns an jedem Strauch. Nichts schmeckt nach Stadt, nicht einmal der schmale Schienenweg, den man ungestraft begehen darf — den die Flora mit kindlichem Uebermut begleitet. An der Furka strahlt und duftet über alle andern Kräuter eine edle, kleine Sonne: Arnika. Sogar die Felsblöcke, die hartnäckigen, leuchten und duften würzig frisch, weil lustige Bächlein aus ihrem Schoss tanzen. Heiss, brennend heiss tappen wir wie leichtfüssige Geissen über die weite, stille Passhöhe und — erstarren fast im kalten Loch des Rhonegletschers. Einen Franken kostet diese eisige Vision. Blau, nichts als Blau, Violettblau. Bundesräte würden die berühmte Eisgrotte gerne besuchen, meint der eifrige Wärter — weil wir versprechen, nie mehr zu kommen und das Naturwunder von einer besseren Seite anzustaunen. Und jetzt trollen wir munter zu Tal, über Stein und Busch, das gleissende Bild des Gletscherbartes vor uns, neben uns, hinter uns. Rot, rot, rot! Ist noch niemand auf die verrückte Idee gekommen, das Alpenrosengewürz zu gewinnen, Alpensuppe zu kochen? Die gewaltigen Blumenpolster fesseln den Blick: « Trinkt, o Augen! » Inzwischen fährt der letzte Zug des Tages davon. Auf das delikate Hotelbett zu fünf Franken verzichten wir und lassen uns von einer weidenden Herde verführen,. Dort, bei den ruhigen Hirten über dem Käskessi liegen wir auf dem Strohboden, den Bauch voll Milch, braungebrannt und müde, herrlich müde. — und noch mehr Sonne. Goms — ein einziges Sprudeln und Rauschen, ein Glitzern und Flimmern von Silberfäden zwischen gelben Aeckern und grünen Wäldern zum wilden, jungen Strom. Tausend Meter höher steigen wir in steilen Kurven — und immer noch kein Mittagessen: Wir haben es vergessen. Dass man von der Luft leben könne glauben wir jetzt noch nicht — aber von Wasser und Sonne? Der Märjelensee ist ein Wunder — nicht so klein und schwach wie der Dom zu Mailand; kein Bomber könnte ihn vernichten. Eine schattige Hütte nimmt uns auf. Kräftige, braune Tiere bimmeln. Das heisst für uns: Milch. Wir rechnen mit Kübeln, mit Litern; das sind Portionen. Sonst gibt es nichts. Butter und Käse reisten . Heida! Wie leicht geht nun die gemeinsame Wanderung mit « gebrochenen Beinen » bergwärts bis zum heimeligen Dorf, wo wir in einem niedlichen Häuschen ganz allein neben dem Webstuhl unter der Wärme eines herrlich gewobenen Tuches schlafen dürfen. « Wie Hansel und Gretel », träumen wir einander vor. Und die gute Frau will nicht einmal dafür bezahlt sein; sie wünscht uns ganz einfach: « Bhüet Gott! Jede isch euse Nächschte! » Wir reden kein Wort von Religion, von Pietät. Da oben lebt die Frömmigkeit, an den « heiligen Wassern ». Das Hoteldorf. Wir müssen «gestraft» werden. So viel Glück erträgt unser Herz nicht oder macht es eitel stolz. Das vornehme Hoteldorf mit seinem weltweiten Ruf hat diese Mission zu erfüllen. Wir bezwingen das leise Vorurteil, steigen in der letzten Abendstunde auf dem Kapellenweg hinan — zum Hoteldorf; mehr kann ich nicht sagen; und wenn ich es könnte, so wollte ich nicht. Die Gletscher waren uns bereits vertraut. Nun aber importierte man die « Zürcher Bahnhofsträsse • mit allen modernen Schikanen übersättigter Zivilisation da herauf — und dieser « man » war offenbar nicht bekannt mit dem lieben Gott. Es braucht viel Ueberwindung, bei den Gletscherbächen neben den Geschminkten und Berauschten zu schlafen und von ihren nächtlichen Asphalttänzen gestört zu werden — so nah dem starken Schweigen des Himmels. « Heipper ». Trotz ist ein hässliches Ding unter den Menschen. Aber wenn wir dem Schicksal trotzen? Mit stoischem Gleichmut klettern wir hinauf und immer weiter hinauf, über Hänge und Schluchten, in ein anderes Reich. Der Bergwald lichtet sich in lockere Lärchenwiesen, ein trümmerbesäter Alpgarten voll Höhensonne. Da droben thront der Friede. Wir sind allein. Die ganze Welt in ihrer Nähe und Weite gehört uns, auch uns. Ein einziger Kranz strahlender Firne rundum. Einfältig, nach ihrem Namen zu fragen in dieser namenlosen Einfalt natürlicher Herrlichkeit! So liegen wir auf dem Kräuterteppich, zwischen Himmel und Erde, wunschlos glücklich. ... Dann aber geht auch diese Sonne unter. Wir taumeln talwärts. Ein Hain saftiger Heidelbeeren hält uns gefangen, eine lange Stunde. « Heipper » sind es da. Die helle Gletschermilch der Wasserbäche und die weisse aus dem Stall vermögen die blauen Münder nicht mehr rein zu waschen. Wir sind gezeichnet. • Ins Hoteldorf! » spottet meine Frau lachend; und « z'Trotz » kriechen wir dicht am Rande des nächsten Kurorts ins duftende Heu. Die Besitzerin des Gadens wünscht uns gute Ruhe — und es stört uns nicht einmal, dass sie keck nebenan ein schönes, grosses Haus bauen lässt. Aprikosen. Wir sahen sie verlockend in grünen Laubgärten prangen und kauften sie pfundweise auf der Strasse. Einen Teil verschenkten wir jener Mutter mit den zehn Kindern im Bergnest. Ihre Freude "war gross. Dass die Freude aber in unser eigenes Herz zurückkehrte — wie es im Sprichwort heisst —, das ist das neue Wunder im Sonnenland! Wieder empfängt uns ein Aprikosenhain im Unterland, im grossen Tal. Der Boden ist überschwemmt. Die Hüterin des Gartens empfiehlt uns, ihr zu folgen. Nein, verkaufen würde sie keine Früchte — aber essen sollen wir, essen, soviel wir wollen. Und vom Baum herunter steigt ihr Sohn und füllt unsern grössten Papiersack mit schönsten, rotbackigen Aprikosen. Erst im hintern Lötschental, unter dem Vollmond, werden wir fertig mit unserer Riesenration saftiger Rohkost und taufen die letzte Wanderetappe: Aprikosentag. « Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von schönen Tagen. • Die süsse Dichterlüge stimmt nicht einmal, nachdem die schönen Tage vorüber sind; denn im finstern Lötschbergtunnel ärgert uns auch nicht die paradoxe Gesellschaft aus den Hoteldörfern. Wir finden sie « zum Trotz » lustig. Und am kühlen Vierwaldstättersee freuen wir uns immer noch am Besitze des harten Brockens Kornbrot aus dem Bergdorf. Der letzte Rest wird gar nicht gegessen; er soll uns heiliges Symbol bleiben wie die Wasser, die seine Frucht einst getränkt haben. Max Schaffner Blick zwischen den mächtigen Felsen hindurch gegen den Blausee. Ein Wald fossiler Baumstämme schillert aus dem tiefen Blau des Wassers. Gleich dem Auge eines Zyklopen schaut der Blausee gen Himmel, umsäumt von Tannen und Buchen.

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