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E_1948_Zeitung_Nr.038

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AUTOMOBIL REVUE

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Nr. 38 - MITTWOCH. 1. SEPTEJlBlilt 1913 AUTOMOBIL REVUE Beschleunigungsvermögens auf den Strecken zwischen den Toren schneller waren. Wie man kaum anders erwarten durfte, brachte der zweite Lauf am Nachmittag fast durchwegs bessere Zeiten, was nicht so sehr daran lag, dass die meisten Konkurrenten forscher zu Werke gingen, sondern dass sie sich weit besser zu konzentrieren vermochten als am Vormittag, wo manch einer einen Strohballen umlegte, ein oder mehrere Tore verpasste oder gleich eine halbe Acht zu fahren vergass. Bei den Tourenwagen bis 1500 cm 3 zeichnete sich schon am Morgen ein harter Kampf zwischen Schmocker auf Simca (117,4") und den beiden Berner Lancia-Aprilia-Fahrern Paul und Fritz Künzi (122", bzw. 120") ab. Der Lausanner legte im 2. Lauf ein noch fulminanteres Tempo vor, brachte jedoch eine Fahnenstange «zu Fall», was ihm 5 Straf Sekunden eintrug, so dass er die Hoffnung auf eine Verbesserung der Zeit begraben musste. Paul Künzi gelang es am Nachmittag, sich in konzentrierter Fahrt seinem Bruder vor die Nase zu setzen und auf den Vormittagslauf 3,4" zu gewinnen. Zweimal Citroen, zweimal Ford, das war schliesslich, nach beendetem zweiten Galopp, die Rangreihenfolge bei den Tourenwagen über 1500 cm 3 , wo «Willy» auf Citroen, der am Morgen die Acht nicht zu Ende fuhr und deshalb für zwei Tore insgesamt 120 Straf Sekunden kassieren musste, im zweiten Durchgang auf die hervorragende Zeit von 114" kam und damit auf den ebenfalls auf « tutti » reisenden « Peter » 3 /, 0 " gutmachte. Helblings Ford, der am Morgen inmitten der Acht mit abgestelltem Motor bockstill stand, sicherte sich beim zweiten Versuch endgültig den dritten Platz vor dem ausserordentlich forsch ins Zeug sich legenden Willy- Hohl (Ford). Vom BMW de Terras, der sich am Morgen mit 118,8" als sehr schnell erwies, am Nachmittag aber ein Tor umfuhr, wofür er mit den reglementarischen 60 Straf Sekunden bedacht wurde, und vom Eigenbau Fehrs abgesehen, der sich erstaunlich behende durch die Hindernisse wand, waren bei den Sportwagen bis 1500 cm 3 die MGs unter sich. Robert Seyffer behielt dabei mit einem sehr schnellen zweiten Lauf von 114,4" das bessere Teil für sich, wogegen der Lausanner Senn sowie Leuthold und Glauser hinter de Terra die nächsten Plätze belegten. Als aussichtsreichster Anwärter auf den Ta- (Den Angaben über die Placierung der Kontrollposten kommt an dieser Stelle informatorischer Charakter zu; sie waren auf den Fahrtinstruktionen selbstverständlich nicht enthalten.) «) Gelände- und Orienlieriingsfahrt Bern—Nesslera (92,3 km) Abschnitt I. Bern — Ried — Mengestorf— Egg (20 km in 37' 30" = 32 km/h). Verlassen der Bundesstadt (Startzeit-Kontrolle) auf Hauptstrasse nach Freiburg. Punkt 595 500/197 100 E Bahnlinie bei Niederwangen als gesperrt bezeichnet, weshalb Abzweigen nach Ried (1. Durchfahrtkontrolle, bemannt) wenige hundert Meter vorher auf Nebensträsschen. Ausserdem blockiert: Drittklaßstrassen Ried—Köniz und Herzwil—Liebewil sowie Bahnübergang in Gasel und das Dorf Niederscherli. Daher Ansteuern von Egg (4. Durchfahrtskontrolle, bemannt) über Herzwil (kurz darnach Passieren der 2. [stummen] Durchfahrtskontrolle) —Oberwangen—Liebewil—Mengestorf (3. Durchfahrtskontrolle, stumm, für die ein Anfahrtsverbot aus Osten bestand) —Hauptstrasse Bern— Schwarzenburg N Gasel—Dorf Gasel—Schlaft— Ober-Ulmiz. Abschnitt II: Egg — Bütschelegg (9,1 km in 22' = 25 km/h). Einzige einschränkende Bestimmung auf dem Marschbefehl: Anfahrt nach Ratzenberg (5. Durchfahrtskontrolle, stumm) aus Richtung E gesperrt. Somit Anpeilen der Bütschelegg, wo man auf die 2. Zeitkontrolle stiess, auf kürzestem Weg westlich an Zimmerwald vorbei über Qbermuhlern—Niederblacken. Abschnitt III: Bütschelegg — Rain (24,7 km in 53' = 28 km/h). Da Anfahrt nach Stutz (6. Durchfahrtskontrolle, stumm) aus Richtung Holenweg gesperrt, Ansteuern dieser Kontrolle über Rüeggisberg Streckenbeschreibung im Telegrammstil von Westen her. Alsdann Abfahrt nach Riggisberg, von wo aus von drei Möglichkeiten, die Schönegg zu erreichen, zwei durch Sperrbefehl ausser Betracht fielen. Befolgung dieser Vorschrift durch Durchfahrtsposten 7 (stumm) kontrolliert. Hierauf Abfahrt ins Gürbethal, wo die 8. Durchfahrtskontrolle (bemannt) die Konkurrenten an der Strassenkreuzung bei Burgiwü in Empfang nahm. Hauptstrasse nach Wattenwil und Aufstieg nach Rain (3. Zeitkontrolle). Abschnitt IV: Rain — Nesslera (38,5 km in 1 h 04' 00" = 36 km/h). Hauptstrasse nach Schwarzenburg in Rüti b. Riggisberg auf fast 1 km gesperrt, weshalb Aufsuchen der Zwischenstation Längeneybad (10. Durchfahrtskontrolle, bemannt) über Dürrbach (9. Durchfahrtsposten, stumm). Da anderseits weder Guggisberg noch Laubbach passierbar, blieb nichts anderes übrig, als von Riffenmatt aus an Schwendi und Wahlenhaus (11. Durchfahrtskontrolle, stumm) vorbei nördlich von Guggisberg in die Strasse nach Guggersbach einzumünden. Von hier via Plaffeien und Plasselb bis Giffers Befolgen der Hauptstrasse. Brücken über die Gerine südlich Giffers und Marly-le-Grand blockiert. Somit Weiterfahren bis SW Tentlingen, von wo in Richtung S Abzweigen über die mittlere der drei Gerine-Brükken nach Nesslera (4. Zeitkontrolle). b) Zuverlässigkeitsfahrt Nesslera—Gstaad (7.4,2 km) (von Ort zu Ort wechselnde Stundenmittel). Abschnitt V: Nesslera — Morlon (26,1 km in 44'29"). gessieg galt der Slalomspezialist Campolongo (BMW), der bei den Sportwagen über 1500 cm» am Vormittag in der Hitze des Kampfes ein Tor verpasste, im zweiten Lauf jedoch mit der glanzvollen Zeit von 106,6" über die Piste fegte und damit einen eindrücklichen Beweis seines Könnens zum besten gab. Ganz hervorragend schlugen sich Minoretti (Alfa Romeo) und der Berner Brechtbühl (BMW) um die nächsten Plätze, während Dattner (BMW) infolge einer defekten Zylinderkopfdichtung daran verhindert war, zu zeigen, wessen er fähig ist. Damit hatte das Automobilmeeting Gstaad, das sich auch der Gunst des Wettergottes erfreute und mit seiner Kombination von drei Disziplinen hierzulande automobilsportliches Neuland bedeutete, seinen Abschluss gefunden. Nach dem von den Veranstaltern vorgeschlagenen Bewertungsmodus, für den irgendwelche Vorbilder nicht bestanden und bei dem die besten Leistungen in der Zuverlässigkeits- und Geländefahrt, im Slalom und in der Bergprüfung im Verhältnis von 50fl • 300 : 200 Punkten in die Schlussbilanz eingestellt wurden, konnte der Berner Auf Nebensträsschen über Ferpicloz—Ependes—Arconciel (12. Durchfahrtskontrolle, stumm) nach Treyvaux, dann in Sicht des Stausees von Rossens nach Pont-la-Ville und hinauf zu der nach Broc führenden Hauptstrasse, die S La Röche erreicht wurde. Dieser «Strasse folgend an Hauteville vorüber bis zum Strassenkreuz im Süden von Corbieres (13. Durchfahrtskontrone, stumm) Traversierung der Saane nach Echarlens und weiter zur Kirche von Morlon (5. Zeitkontrolle). Abschnitt VI: Morlon — Albeuve (19,4 km in 31'21"). Die anzufahrenden Punkte waren auf dem Fahrtbefehl für diesen Abschnitt durch ein Croquis angedeutet. Ueber Bulle der Bahn nach Broc folgend bis zu der über die Saane führenden Brücke (14. Durchfahrtskontrolle, bemannt). Sodann nach S abschwenkend über Epagny nach Le Bugnon, endlich über die Saane nach Estavennens-Dessous und Grand-Villard (15. Durchfahrtsposten, bemannt) und zurück über die Saane nach Villars-sous-Mont und Albeuve. Abschnitt VII: Albeuve —Gstaad (28,7 km in 40' 17"). Wiederum an Hand eines Croquis und (wie im Abschnitt VI) genauen Zeitplans mit allen wünschenswerten Angaben über Montbovon stets dem linken Ufer der Saane folgend (da Strasse rechts der Saane bis Les Moulins gesperrt) nach La Tine (16. Durchfahrtskontrolle, bemannt) und Planches. In Les Moulins Einmünden in die Hauptstrasse nach Chäteau - d'Oex — Flendruz (6. und letzte Zeitkontrolle) —Rougemont—Saanen und zum Ziel in Gstaad (17. Durchfahrtskontrolle, bemannt). Hans Karl von Tscharner auf Healey mit dem ausgezeichneten Resultat von 960,0 Punkten zum Kombinationssieger erkoren werden, wobei erwähnt zu werden verdient, dass ihm Erich W. Schäfer als Beifahrer in der Geländeund Orientierungsfahrt zum zweiten Platz verhalf. Im zweiten Rang landete der Lausanner Schmocker auf Simca mit 941,5 und im dritten der Zürcher Werner Locher auf Plymouth mit 915 Punkten. Indem wir uns vorbehalten, auf Einzelheiten der Bewertungsart zurückzukommen, sei für heute unserer lebhaften Genugtuung über den famosen Erfolg der Veranstaltung Ausdruck gegeben und der Organisation, für die die ACS- Sektion Bern gemeinsam mit dem Verkehrsverein Gstaad zeichnete, deren Hauptpfeiler jedoch für alle 3 Disziplinen Dr. Karl Schäfer (Sekretär der Sportkommission der Sektion Bern des ACS) war, Anerkennung und Dank gezollt. Provisorische Resultate Zuverlässigkeits- und Geländefahrt Strafpunkte 1. Locher W./Maag M. Plymouth 17S 2. v. Tscharner H. K./Schäfer E. Healey 275 3. Wenger F./Eschmann K. MG 440 4. Küng J./Hostettler H. MG 500 .5. Massara M./Blum J. Delahaye 525 6. Scherrer A./Meier R. Hudson 585 7 Sargenti F/Jahn Delahaye 610 8. Macchi P./Macchi A. Skoda 635 9 Endrich F./Stoll H. Citroen 660 10. Schmocker F./Schenk P Simca 760 11. Hummer R./Blum Ch. MG 850 12a. Hirt P./Schneider M. Talbot 860 12b. Bosshard W./Richard P Citroen 860 14. Klaus K./Schneebeli E. Austin 905 15. Senn H./Dreyer J. L. MG 910 16. Hirt F./Hirt Th. Austin 920 17 «ChiodoJt/Franzoni E. Lancia 935 18. Helbling H./Helbling A. Ford 945 19 Künzli P./Wüthrich H Plymouth 1030 20. Beck F./Gerber R. Citroen 1105 21. Senn A./Madöry J. Plymouth 1135 22. Kunz M./Scheitlin R. Jaguar 1155 23. Dietrich E./Dietrich O Fiat 1195 24. de Terra M /Meier P BMW 1215 25. Muri H./Muri J. Citroen 1305 26. Harre F./Jucker Th. SS-Swallow 1335 27 Schaefer Ch./Morier G. Citroen 1345 28. Aebl! K./Müggler A. Fiat 1465 29 «Willy»/Moebus E. Citroen 1600 30. Dattner A./Mathys H. BMW 1620 31. Joos K./MOIIer Dr R. Citroen 1700 32. Leuthold L./Spring J. F MG 1790 33. Hohl W./Ammann Ch. Ford 1810 34. Seyffer R./Gossweiler J. MG 1890 35a. Künzi P./Utiqer E Lancia 1945 3£b. Minoretti A./Seiler G. Alfa Romeo 1945 37 Böhler F./Frau Dr Bühler Fiat 1970 38. Glauser P./Meier E. MG 1970 39 Urben W./Rötti E. Citroen 2080 40. Brechtbühl F./Küna P BMW 2140 41. Dellsperger R./Dellsperger H. Citroen 2145 42. Fehr Hans/X. Fiat 2330 43 Blaser H /Maritz K. Ford 2340 44. Paci A./Brandt W MG 2360 45. Sommerhaider E./Struchen P MG 2420 46. Leimaruber K./Ritzmann H. Mercury 2560 47 Schlotterbeck R./Böhler C. Citroen 2.585 48. Reinhard E./Ott E. Fiat 2660 49 »Peter»/Petermann W Citroen 2775 50. CamDolongo E /Schätti N. BMW 2845 51. Uehlinaer W./Pfenninger H. MG 3155 52. Künzi F./Bieri F Lancia 3495 53. Müller W/Exer W Tnlbot 4170 54. Suter F./Giger Th. Jowett-Javelin 12270 (Uebriee Resultate auf Seite 6) csser... ...als vor dem Krieg Die Vorkriegs-Fabrikation zu übertrelfen. ist eine schwere, aber — nicht unmögliche Leistung. Die heutiges SOLEX-Vergaser zeichnen sich durch diese Eigenschalt aus. Sie sind besser als vor dem Krieg! Dieses Resultat war nur möglich, dank der Hingabe und Fähigkeit der SOLEX-Tectmflcer der Forschungen und Modernisierung in den SÜLEX-Laboralorien. den besonderen Herstellungs- und Konlrollverlahren. unter denen eine ausschlaggebende Rolle dem pneumatischen SOLEX-Mikromeler zufällt, der heute in jedem Stadium bei der Fabrikation der SQLEX-Vergaser verwendet wird. Besser als vor dem Krieg! dank des tiefen Profils des MICHELIN- Reifens «ZI» SOLEX-Vergaser existieren heute in verbesserter Qualität und Ausführung für alle europäischen und amerikanischen Wagen. Haben Sie schon einen? Wenn nicht, fragen Sie Ihren Garagisten um Auskunft (100% OTftfWIniWMWWWwflftMWWWMW t Lieferbar in: 4,00/15 5,00/15 5,50/15 6,70/15 7,00/15 7,60/15 6,00/16 6,50'16 5,50/17 Generalvertretung für die Schweiz: HENRI BACHMANN, BIEL - ZÜRICH - GENF