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E_1948_Zeitung_Nr.041

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10 AUTOMOBIL REVUE

10 AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, 22. SEPTEMBER 1948 - Nr. 41 NEUE WAGENFRONTEN VON SPEZIALKAROSSERIEN *. Cabriolet Savio auf Fiat 1100 Lancia Aprillo mit Cabriolet Coup* von talbo auf Fiat 1500 Viotli Cabriolet auf Fiat 1100 StabilimenK Forino, Fiat 1100 Cabriolet Lancia von Bor« Vignale (Fronblock) Die heutige Mode versucht eine Aufteilung der breiten Vorderfläche durch abgerundete Formen. Eine Anlehnung an amerikanische Vorbilder Ist unverkennbar) daneben sind atxr auch eigen« Entwurf« vorhanden (Alle Zeichnungen «A. R.>] den Ausschlag; die kleineren Firmen und die Spezialkarosseure kommen reichlich zum Wort Betrachtet man die immer luxuiöseren und phantasievolleren Schöpfungen und studiert man vor allem ihre Verkaufspreise, so muss man sich unwillkürlich fragen, wer sich denn eigentlich umgebaute Fiat 500 für zwei Millionen Lire oder Lancia Cabriolets für 4 Millionen leisten kann. Hoffentlich entwickelt sich die Wirtschaftslage Italiens so, dass für diese « Cröations » (deren oft bescheidene Innenmasse die Exportmöglichkeiten in Länder mit behäbigeren Leuten stark reduzieren) auch weiterhin Abnehmer gefunden werden können. Ein Gang zu den Personenwagenständen muss zweifellos bei Fiat beginnen. Diese grosse Marke hat die gesamte Apsis der Halle belegt, wo sie nicht nur Personenwagen zeigt. Die bekannte Reihe mit den Typennummern 500, 1100 und 1500 ist beibehalten worden, erhielt aber durchwegs Detailverbesserungen. Vom neuen Details von Coupe-Karosserien Langgestreckte Linie und an den Ecken abgerundete Windschutzscheibe an einem Coupe von Ghio auf Fiat 1100 S Rückansicht des Prototyps Aurora von rusi-Ferro mij MiHellenkung, Plexiglasdach und Storenbelätigung im Kofferraum 500-B mit Hängeventilen war in der «AR» schon die Rede; neben dem bekannten zweisitzigen Coupe wird neu ein hübscher, viersitziger Station Wagon mit Schiebedach gebaut, der in Italien «Giardiniera-belvedere > heisst. Auch der 1100 ist verbessert worden; als 1100-B hat er, wie übrigens alle Modelle, einen wirksameren Ansauggeräuschdämpfer erhalten. 'Ferner wurde seine Bremsleistung auf 35 PS (früher 32 PS) erhöht, die Hinterradaufhängung durch neue Teleskopstossdämpfer verbessert und die Innenausrüstung durch ein neues, zweispeichiges Lenkrad und andere Anordnung der Instrumente verschönert. Schliesslich hat der Anderthalbliter- Sechszylinder die Bezeichnung 1500-D bekom-' men; bei diesem Modell konnte die Bremsleistung von 43 auf 47 PS gesteigert werden, die Aufhängung der Vorderräder erfolgt nunmehr durch das gleiche System wie beim 1100 (Dreieck- Querlenker und Stossdämpfer in zylindrischem Gehäuse) und nicht mehr durch die Dubonnet- Achse, und auch die Lenkung wurde entsprechend abgeändert. Die Strassenlage dieses an sich schon sehr sicheren Typs soll noch gewonnen haben. Neben den übrigen Typen fesseln auf diesem Stand auch technische Objekte, so ein durchschnittener, von den Schülern der Serviceschule Fiats sehr geschickt zusammengebauter 1100-B-Motorblock und ein Chassis des neuen 500-B. Auch der Lancia -Stand steht im Zeichen der Detailverbesserungen, die sich auf den kleineren Typ Ardea beziehen, von dem nunmehr die dritte Serie gebaut wird. Die Hauptänderung betrifft das Getriebe, das neuerdings einen fünften Gang bekommen hat, der gegenüber dem gleichgebliebenen vierten, direkten Gang (Hinterachsuntersetzung 4,78 : 1) eine Drehzahlreduktion von etwa 12 % mit sich bringt. Dadurch erhöht sich nicht die Höchstgeschwindigkeit, aber die zulässige Dauergeschwindigkeit auf der Autostrasse, die nunmehr praktisch bei der Höchstgeschwindigkeit liegen dürfte. Aeusserlich erkennt man die neue Ardea-Serienlimousine am Heck, wo die Mittelrippe verschwunden ist und innen angebrachten Verstärkungen Platz gemacht hat und ferner an Stelle der zwei kleinen hinteren Fenster ein grosses Heckfenster getreten ist. Auch die hinteren Stossdämpfer sind verbessert worden. Neben wunderschönen Spezialkarosserien, auf die wir noch zu sprechen kommen, treffen wir hier den neuen Motor- getriebeblock des Ardea (Typ 100 A) sowie den Motor des Aprilia; das letztere Modell ist sowohl im technischen Aufbau wie in seiner bekannten selbsttragenden Karosserie unverändert geblieben. Die heutige Spitzenfirma Italiens, Alfa Romeo, stellt vor allem ihre den « AR »-Lesern nunmehr vertraute Fabriklimousine « Freccia d'Oro » aus. Durch ein sehr sauber eingebautes Schiebedach, etwas vergrösserten Raum bei den Hintersitzen sowie eine Ueberarbeitung der äusserlichen Details (Türfallen in den Seitenstreifen eingebaut) hat sie noch gewonnen.' Eine Repräsentationslimousine auf einem neuen, verlängerten Fahrgestell war bei unserem Besuch nur ausserhalb des Salons zu sehen. Neben verschiedenen bekannten Modellen der Typen 2500 S und SS bildet ein Rennwagen 158, ein « Alfetta » mit Zweistufengebläsemotor, den das Publikum nach Herzenslust ansehen kann, wohl eine Hauptattraktion des Salons. Auch bei den kleineren Firmen findet man Sehenswertes. Ferrari stellt seinen Zweiliter-Typ 166 in zwei Exemplaren zum erstenmal aus. Auf seinem eigenen Stand finden wir einen lachsroten, offenen Sportzweisitzer auf dem kurzen Mille-Miglia-Chassis von 220 cm Radstand, der rund 220 km/h erreichen soll und von Touring karossiert worden ist. Neben diesem bestechend rassigen Fahrzeug wird noch ein hellblaugraues, zweitüriges Coup6 auf dem Stand der genannten Karosseriefirma gezeigt, das 265 cm Radstand besitzt und vier Personen Platz bietet. Auch auf diesem Wagen, dem ersten der mit Ungeduld erwarteten normalen Ausgabe Ferraris, treffen wir das Fünfganggetriebe mit vier geräuscharmen und drei synchronisierten Gängen; bei einer Motorleistung von gegen 95 PS erreicht der leichte, sehr dezente Wagen bestimmt mehr als 150 km/h. Alle gezeigten Typen von C i s i t a 1 i a besitzen den bekannten Aufbau mit dem Vierzylindermotor von 1,1 Liter (einige Werksportfahrzeuge 1,2 Liter) Hubraum; die Karosserien, die von den Stabilimenti Farina stammen, erhielten neue Verzierungen, und das Getriebe wird nunmehr von einem Hebel an der Lenksäule geschaltet. Ein besonders niedriges Sportcoup£ der Squadra Piero Dusio erinnert an kürzliche Erfolge der Firma an italienischen Sportwagenrennen. Der Anderthalbliter-Sportwagen von M a s e ra t i, der vor bald zwei Jahren in Genf sein Debüt feierte, ist in zwei niedrigen, von Pinin Farina karossierten Exemplaren in technisch unveränderter Spezifikation ausgestellt. Eine zum erstenmal öffentlich gezeigte Marke ist der O. P. E. S. aus der Turiner Firma gleichen Namens, der als sauber gefertigtes Fahrgestell und als zweitürige Limousine ausgestellt wird. Er besitzt als charakteristisches Merkmal einen luftgekühlten Dreizylinder- Sternmotor mit Zylinderachsen um 120° versetzt und einem Hubvolumen von 800 cm", ferner Frontantrieb, vordere Einzelradaufhängung und hintere Schraubenfedern. Der stehend angeordnete Motorgetriebeblock braucht sehr wenig Platz und lässt sich leicht demontieren. Die Technische Einzelheiten Heckteil des Sportchossis 750 em" von Morelti mit stark ••»- gebohrten Trägern zur Gewichtsersparnis Der Heekmofor-Rennsportwqgen S.I.A.T.A. 750 em» besitzt • einen Lamellenkühler an der Wogenvorderseife 5000 Kilometer in 5 Eine Zerreissprobe mit dem Standard Vanguard — 78 Pässe und 170000 m Höhendifferenz mit 50 km/h Durchschnitt ohne Störung an Motor und Getriebe mit Motul Motor Oils sind allen Anforderungen gewachsen Aus Automobil Revue Nr. 39 vom 8. Sept. 1948 ALPEN-DAUERPROFUNG STANDARD VANGUARD Zusammenfassung der Resultat« GESAMTSTRECKE Gefahren 5120 km, 78 Passe Vorgesehen 5000 km, 60 Pässe DAUER Gesamtzeit: 4 Tage 20 Std. 1 Min. Zwischenhalte: 13 Std. 31 Min. Reine Fahrreit: 4 Tage 6 Std. 30 Min. Vorgesehene Fahrzeit: 4 Tage 10 Std. DURCHSCHNITTSGESCHWINDIGKEIT Gesamtdurchschnitt inkl. Halte 44,13 km/Std. Reiner Fahrdurchschnitt 49,95 km/Std. BEFAHRENE PASSE S». Gotthard 1* mol Oberolp 13 mal Furka 8 mo ^% m m Grlmsel 7 mol • H B W 42 Julier 5 mal fUf 1 • ^P San Bernardino $ mol Lukmanier 4 mo Susten 3 ma Klausen 3 mal Flüela 2 mal Albula 2 mo Maloja ] mal Splügen 1 mol Hochalpenpfisse 70 Monte Ceneri 4 mol Brünig 2 mol Voralpenpässe I HÖHENDIFFERENZ Gesamte Höhendifferenz (Steigungen and Gefalle) i 171 Ui m. VERBRAUCH lenzinverbraucht 13,93 Liter/100 km. Oelverbrauch: Imal OelwecRsel, kein Nach- BENZIN-VERTRIEBS-A.-G. ZÜRICH Kühlwasser: Einmaliges Auffüllen nach Abschluss: \JS •• FAHRZEUG, PRÜFUNG, TREIBSTOFF Standard Vanguord 19«, Motor-Nr. V-10-E. Chassis-Nr. V-21-LDL, km-Stond bei Prüfbeginn 3967, senenmossig, Fabrikeinstellungen. , . Prüfung 11.—1«. Juli I»« durch sechs Fohrer «ntor Uitung der ln Total der Zwischenhalte 13 h 31 min FAHRZEUGSTANO NACH PIOFUNG Mit Ausnohme etwas abgenützter Ventilführungen keine Beanstandungen.

Tfr.41 «. 9KF AUTOMOBIL REVUE 11 NBJHETTBsl BB HAT MILLE MIGLIA. Der von Touring karossierfe zweisitzige Ferrari 1«, der schnellste Sportwagen am Salon Pläne für den Bau einer grösseren Serie sind ziemlich weit fortgeschritten. Auch M o r e 11 i ist eine Turiner Marke, deren 350-cm s -Kleinluxusmodell schon in Genf gezeigt wurde. Neuerdings wird der Typ auch als Cabriolet gebaut. Als neues Modell zeigt diese Firma das Fahrgestell eines Sportwagens für die Klasse 750 cm 1 , das einen Vierzylindermotor mit zwei Vergasern und zwei obenliegenden Nockenwellen besitzt. Der Rahmen ist, wo überhaupt möglich, ausgebohrt, um eine weitgehende Gewichtsverminderung zu erzielen. Eine weitere Neuerscheinung der Firma Fusi-Ferro aus Como heisst « Aurora ». Der gezeigte Prototyp, der einzige bis jetzt existierende Wagen, besitzt eine höchst ungewöhnliche Karosserieform mit Plexiglasdach sowie zur Polsterung passende Sonnenstoren, die vom Führersitz aus geöffnet und geschlossen werden können. Die beiden Sitzbänke fassen je drei Personen, und der Lenker sitzt in der Mitte der vorderen Reihe. Der Motor hat acht Zylinder, ein Hubvolumen von 1100 cm 3 und soll nach Herstellerangaben 60 PS abgeben. Eine höchst interessante Serie von Kleinsportwagen zeigt S. I. A. T. A. Ein Heckmotor- Prototyp stellt so eine Art « Auto-Union für jedermann » dar, obwohl sein Preis, absolut gesprochen, recht hoch liegen dürfte. Der Motor ist ein neu entwickelter kompressorloser Vierzylinder der Klasse 750 cm 3 (64X58 mm) mit zwei FOR DIE AUTOSTRADA. Der fünfte Gang des Loncia Ardea 3. Serie wird als Schnellgang hinter dem normalen Getriebe eingebaut obenliegenden Nockenwellen und soll mit Renntreibstoff über 50 PS abgeben. Die Kurbelwelle besitzt Rollenlager, und die Zylinder sind nasse Büchsen. Hinter dem Vierganggetriebe folgt unmittelbar ein Differential mit zwei Stufen, so dass insgesamt acht Gänge zur Verfügung stehen. Der Lamellenkühler liegt auf der Haut der Vorderverschalung. Alle vier Räder sind durch Dreiecklenker und Schraubenfedern einzeln aufgehängt. Eine etwas weniger hochgezüchtete Ausgabe der Klasse" 750 cm s ist aus dem Fiat 500 entwickelt; sie wird als zweisitzige Zwerglimousine (420 kg leer, 40 PS), als zweisitziger'Spyder sowie als Sportzweisitzer gezeigt. Von früheren Ausstellungen her bekannt ist der Prototyp von C. E. M. S. A.-Caproni, hier als viersitziges Cabriolet vertreten, sowie der Heckmotorwagen Isotta-Fraschini « Monterosa •, der als zweisitziges Luxuscabriolet mit Boneschi- Karosserie in ähnlicher Ausführung wie in Genf gezeigt wird. Das ausländische Kontingent wird gestellt durch die bekannten Typen von Studebaker, Kaiser-Frazer (neue Kühlerverschalung), Willys, den Bristol-Zweiliter, einen MG-1% -Liter sowie ein Exemplar des Delahaye 135 MS. Die neuen Spezialkarosserien zeigen neben den charakteristischen Merkmalen jeder einzelnen Firma oft Einflüsse der amerikanischen Modelle. B e r t o n e hat für den Lancia Aprilia ein Vierfenster-Coupe entwickelt, das dem bekannten Fiat-Stanguellini-Bertone-Typ gleicht. Eine viertürige, pfostenlose Limousine auf dem Alfa-Romeo hat den Charakter eines eleganten Repräsentationswagens. An die grossen, abgerundeten Heckfenster von Studebaker erinnern die Coupes von Boneschi, wo ein zimmetfarbenes, unerhört elegantes Lancia-Aprilia- Modell mit reicher Chromverzierung gezeigt wird. Eine olivgrün-schwarze, viertürige Limousine weist Elemente des neuen Hudson, aber selbständig verarbeitet, auf. Bei B a 1 b o wie auch bei B a v a sind neue Frontverschalungen zu sehen. Castagna hat eine Lenkradschaltung für den Fiat 1100 entwickelt und verwendet die pfostenlose Windschutzscheibe «Vutotal» von Labourdette; besonders elegant ist ein niedriges, langgestrecktes gelbes Fiat - Cabriolet. C o 11 i hat eine 2sitzige stromlinienformähnliche Karosserie auf einem BMW zu zeigen. Ein origi- HECKMOTO« UND ACHT GÄNGE. Rückansicht des Rennsportwagens S.I.A.T.A. 750 cm* mit leichter Aluminiumkarosserie neller Schöpfer neuer Linien ist G h i a , der sehr breit und wuchtig baut und alle Räder verschalt. Neben dem metallisierend azurblauen Delahaye- Coupe fällt besonders ein rotbraunes Alfa-Romeo-Cabriolet mit giftgrüner Innenpolsterung auf, ferner ein zweisitziges Coup6 mit abgerundeter Windschutzscheibe auf Fiat 1100 S. Von Francis-Lombardi sind elegante Ganzstahl-Station-Wagons zu erwähnen; Monviso zeigt das « Studebaker »-Heck sowie eine eigene Lenkradschaltung für den Fiat 1100. Klassisch schöne Modelle sind bei P i n i n F a r i n a ausgestellt, von denen die Coupös und Cabriolets Alfa Romeo und Lancia die bekannte, kotflügellose Pontonbauart zeigen. Ein braunes Lancia-Coupe hat eine flach nach hinten gezogene Rückwand und kleine, verchromte Zierkörper auf den Vorderkotflügeln. Einer der schönsten Wagen der Schau ist ein dunkelblaues Lancia-Aprilia-Cabriolet mit breitem Chromstreifen am unteren Karosserierand und gelber Kalblederpolsterung. Ebenfalls überdurchschnittlich schöne Typen sieht man bei den Stabilimenti Farina, wo ein Alfa-Romeo-Coup6 die Linienführung des Cisitalia-Luxusmodells mit nach hinten gezogenem Seitenfenster wiederholt. Für den Fiat 1100 wurde eine neue Kühlerform mit zwei rundlichen breiten Oeffnungen entwickelt und an einem zinnoberroten Cabriolet sowie einem ebenfalls dem Cisitalia gleichenden Coupe gezeigt. Für den Lancia Aprilia sind neue Cabriolets (zwei- und vierfenstrig) gebaut worden. Neben einfachen, gediegenen Linien fällt bei S a v i o besonders eine geräumige, viertürige Limousine auf dem langen Fiat 1100 BL auf, die sechs Plätze besitzt. Hauptattraktion bei Touring ist natürlich das Ferrari-Coupe mit Plexiglaseinsatz im Dach (Patent «Aerlux»); daneben sind zu erwähnen eine sehr elegante, viertürige Lancia-Aprilia-Limousine sowie geschlossene Alfa-Romeo-Typen, die den charakteristischen Kotflügelwulst der Superleggera- Karosserie besitzen. Grosse Fortschritte hat die junge Firma V i g n a 1 e gemacht, die eine typische Linie mit breiten und sehr niedrigen, bootskörperartigen Aufbauten besitzt. Auf dem Lancia-Stand wird ein dunkelgraues, weinrot gepolstertes Aprilia-Cabriolet gezeigt; ebenfalls bemerkenswert ist ein schwarzes Alfa-Romeo-. Cabriolet mit verchromter, aber ziemlich ruhiger EIN MEISTERSTDCK DER LEHRLINGE. Ein sich öffnender Motorblock des Fiat 1100 B, den die Serviceschule baute, zeigt die neuen Merkmale (Lager, Wasserpumpe etc.) ITALIENISCHER VOLKSWAGEN. Das Fahrgestell des neuen 500 B VEREINHEITL1CHTE AUFHÄNGUNG. Auch der 1500 D hat nunmehr die Viereckaufhängung durch Querlenker. Das Gehäuse enthält die Schraubenfeder und den Stossdämpfer 5IARDINIERA BELVEDERE. Ein hübscher kleiner Station Wagon nit vier Sitzen und Faltdach auf dem Fiat 500 B eröffnet diesem Typ neue Verwendungsmöglichkeiten Nur BUICK vereinigt so viele Vorzüge zu so günstigem Preis. Die GENERAL MOTORS SUISSE SA. BIENNE hat die Vertretung ihrer grossen Marke folgenden Firmen anvertraut: VERKAUF BERN: Garoge Schneiter & Cre. AG. AADORF: Eugen Ruckstuhl, Autogarage AARAU: Fritz Glaus & Co. ALTSTATTEN: A. Eggenschwiler, Autogarage AMRISWIL: E. Wagner, Zentralgarage BASEL: Agence Americaine Automobiles S.A. BIEL: Garage Probst, Freiestrasse 7 BUCHS (ST. G.): Alfr. Sulser, Garage Union CHUR: L. Dosch, Grand Garage Nur der BUICK hat diese gediegene Eleganz, nur der BUSCH vereinigt diese 10 Vorzüge 20,7 PS Limousine e.Super .Super** 4-türig mit Heizung Fr. F 17400.— pfus Wust. 20.7 PS Cabriolet •Super' 2-iörig mit Radio und Heizung Fr. 20 500.— plus Wust. SERVICE ERSATZTEILE LIESTAL: Blank AG. LUZERN: Auto-Koch GmbH. PORRENTRUY: Periat & Petignat, Garage des Ponts ST. GALLEN: E.Wagner, Zentralgarage SOLOTHURN: E. Kupferschmid & O. Muller, Garage Weissenstein SITTEN: Felix Gogliardi, Garage du RhSn« VADUZ: Erwin Ospelt, Schlossgarage ZORICH: AG. Vertretung Agence Americaine Fahrkomfort t. Spezial-Schraubenfedern vom und hinten. Neuartig reagferende , Stossdämpfer. 2. Räder mit breiten Fetgen und Reifen mit grossen Luftkissen, breiter Auflageflache und guter SeitenfQhrung. 3. Spezieller Stabilisator, welcher der Karosserie auch In den Kurven die horizontale Lage sichert 4. Reduktion aller Motor- und Fahrgeräusche auf das praktisch t erreichbare Minimum, durch besonders entwickelte Schalldämpfungs- und Absorptions-Methoden. Fahrsicherheit '5. Einwandfreie Strassentage durch die ideale Gewichtsverteilung. Sichere Bodenhaftung durch die neuartige Abstimmung von Federung, Stossdämpfer und Spezialreifen. 6. Besonders steifer, verwindungsfreier Chassisrahmen (vollständig elektrisch geschweisstX 7. Unfallsichere Ganzstahlkarosserie durch Querstreben und -Träger versteift 8. Stets gute Sicht dank breiter Windschutzscheibe mit neuartiger Defroster- und Scheibenreinigungs-Anlaga. Leistung und Wirtschaftlichkeit 9. Der BUICK Hochleistungs-Motor mit hängend angeordneten Ventilen sichert hohe Leistung bei sparsamem Treibstoffverbrauch, das Dynaflash-Verbrennungsverfahren des BUICK- Motors steigert noch diese Vorteile und verbürgt Klopffestigkeit r l0. Das 8-t6 mal genauere Ausbalancieren des nach Mfkropoise-Verfahren montierten Motors verhindert das Entstehen von Vibrationen und steigert den Fahrkomfort und die Lebensdauer des Motors, , , . _ , . » i. i , i i i j ~ „„r, ... w , VERTRIEB FÜR DIE SCHWEIZ • LABITZKE HANDELS A.G. eUChtet im ScheinwerferllCht Ohne ZU blenden. Ein Produkt der DUREX ABRASIVES CORP. New York ZOLLIKON-ZÜRICH. TELEFON (051) 255222